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Thema: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

  1. #491
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    1.)Nö. siehe vor:

    "Ja, durch die Währungsreform. Weil es den Betrieben (egal ob staatlich oder privat) die Möglichkeit entzog Rohstoffe zu kaufen. Ein Verstoß gegen das Potsdamer Abkommen."


    Es ging also um den Kauf von Rohstoffen oder Halbfertigwaren
    zur Weiterverarbeitung durch Firmen
    welche in der SBZ ansässig waren.


    2) Blöd nur das die Russen (siehe Zitat) in ihrem Machtbereich gleich daran gingen Fakten zu schaffen.
    Die Ami's waren da noch am Verhandeln was bis 1947 ergebnislos verlief
    und schoben dann das Problem Korea an die UNO weiter.

    3) Nein, nicht unbedingt.
    Im Kampf gegen die Kolonialherrschaft waren es in den verschiedenen Ländern immer mehrere Parteien.
    Diese Länder wollten eigentlich nur frei sein, aber in der Folgezeit setzten sich in einigen Ländern
    die kommunistischen Parteien (mit "ausländischer Unterstützung") gegen die anderen Parteien
    des jeweils eigenen Volkes durch.

    "Und die Sauereien die die westliche Wertegemeinschaft dort anrichtete steht in nichts den kommunistischen Verbrechen nach."


    Interessant, zu mindestens erkennst Du schon mal an
    das die "linke Seite" nicht das Unschuldslamm ist.

    Das beide Seiten Sauereien machten ist unbestritten,
    nur ging es eben der "westlichen Seite" nicht um zusätzliche Ausdehnung,
    denn sie verloren ja ständig zugunsten der anderen Seite.
    Die Kolonien wären auch ohne "kommunistische Aktivitäten" frei geworden,
    nur dann wären die Länder eben nicht "sozialistisch" geworden.
    1: Sowohl als auch. Den Russen wurden 10% Reparationen aus der Westzone zugesprochen. Weil man wusste das die Wirtschaft der Ostzone nicht ohne Zulieferer auskommt beschloss man die Lieferung. Nach der Währungsreform stellte man diese aber ein. Erst nach dem Jessup-Malik Abkommen lieferte man wieder. Denn ohne das der Ami wieder Rohstoffe liefert, hätte der Russe nicht die Berlinblockade abgebrochen. Denn diese war ja eine Reaktion der Russen und keine Aktion wie in der heutigen Geschichtsschreibung dargestellt.

    2. Das was du Fakten schaffen nennst, war ja wohl nicht ansatzweise vergleichbar mit Osteuropa. Der Russe wuste natürlich das der Ami Korea als Aufmarschgebiet für einen eventuellen Angriff nutzen will. Aber, und das ist der Unterschied, für den Russen gab es die Option neutral. Während der Ami diese Option nie in erwägung zog. Ja Ja, ich weiss, die UNO.

    3: Ja sicher wollten diese Länder nur frei sein. Nur wenn das alte Mutterland alle Ressourcen vorenthält? Ist es da verwunderlich eine Ideologie zu wählen die genau darauf abziehlt dies zu ändern? Auch stand in vielen dieser Länder das Volk ja durchaus hinter den jeweiligen KP´s.

    Ja warum soll ich das nicht anerkennen? Ich bin nicht der Anwalt der Russen oder der DDR! Nur habe ich nicht dieses Amiweltbild Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Der Kommunismus, Sozialismus, der Russe, Chinese ,wie es grade passt. In der heutigen Geschichtsschreibung sind doch die Rollen gut und böse klar verteilt. Und das ist einfach falsch. Es gibt nichts, aber auch gar nichts was der sogenannte Wertewesten irgendjemanden vorwerfen könnte.

    Es ging nicht um Ausdehnung? Natürlich ging und geht es darum. Du kannst dir ja gerne die mühe machen, und die US Stützpunkte in der Welt betrachten. Also die Entwicklung seit 1945.

  2. #492
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Nö, nach meiner Logik nicht unbedingt. Und das die Sowjetunion , und damit auch der Ostblock
    (denn der RGW war nunmal von den Russen dominiert)
    fertig hatte, dazu habe ich ja ein Zitat eingestellt.
    Doch, eigentlich schon. Denn du betonst ja immer wieder das der Russe alle Bodenschätze usw hat. Dann ist es doch verwunderlich, das die Phase mit dem höchsten Lebensstandard in die kommunistisch/sozialistische Zeit fällt. Ja sicher Zitate, und dann noch von Springer. Ich habe zu viel selbst erlebt was mit Zitaten nach 1990 negiert wurde als ob ich diesen Leuten einfach etwas glauben würde.

  3. #493
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Doch unsere Schulden könnten morgen weg sein. Man muss nur das Staatseigentum verkaufen.

    DAS ist jedoch nicht immer gewollt.
    In Griechenland z.B.wehren sich die Parteien mit allem was sie noch an Möglichkeiten haben,
    denn durch den Verkauf des Staatseigentumes würde zwar der Staat gesunden,
    aber die Parteien hätten keinen Zugriff mehr auf extrem viele Posten und Pöstchen,
    welche sie zum "Stimmenkauf" bisher immer vergeben konnten.
    Erst die drohende Pleite hat zwangsläufig eine geringfügige Akzeptanz hervorgebracht.

    In der DDR gab es noch Privateigentum, aber zu welchen Bedingungen?
    Verkaufen oder verpfänden kann man nur dann was, wenn

    a) es eine Eigentumsgarantie gibt
    (gab es in der DDR nicht
    denn Deine noch zu Ulbrichts Zeiten privaten Firmen überlebten zum grossen Teil
    Honeckers Verstaatlichungsvorstellungen nicht)
    b) die Rahmenbedingungen so sind, das die Firmen auch ausrechend Gewinn abwerfen.
    und
    c) damit sie auch "volkswirtschaftlich" verwertbar sind, eine entspr. Größe besitzen.


    Um Dir mal ein Beispiel zu geben.
    Einige Kommunen haben ihren Schuldenstand durch Immobilienverkäufe senken können
    (hat heute negative Auswirkungen siehe Mietsteigerungen, aber die Kommunen sind einen Teil ihrer Schulden los)
    Die DDR hätte nicht ein einziges Mietshaus verkaufen oder verpfänden können,
    weil die Mieteinnahmen nicht mal die Erhaltungskosten hätten decken können.
    Sie subventionierte WOHNEN und machte damit Immobilien fast oder total wertlos.

    Man kann eben immer nur "WERTE" verkaufen oder beleihen.
    Egal was der Staat bisher verkaufte usw. nie sind seine Schulden weniger geworden. Im Gegenteil, kommt es (wie zuletzt öfter) zu einer Krise muss der Staat als Bürge usw einspringen.

    Ja sicher war das unter Honecker anders als unter Ulbricht. Aber wer sagt dir was nach Honecker gekommen wäre. Natürlich hätten die den Rostocker Hafen zur Sonderwirtschaftszone erklären können. Haben ja andere sozialistische Staaten auch gemacht.

  4. #494
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Ich glaube schon der Bundesbank, nur eben nicht Deiner Phantasie.

    Ich glaube "Bolle" war es,
    der hier mal eine Statistik der Bundesbank oder der deutschen Bank zu den Auslandsschulden der DDR eingestellt hatte
    in DM.

    Blöd nur das die DDR keine DM erwirtschaftete
    sondern Mark der DDR, deren freier Wechselkurs lange Zeit 1:5 betrug.
    Auch ein gewisser Herr Gysi hat mal die Pro/Kopf-Verschuldung DDR/BRD hervorgekramt
    beide in DM
    mit dem Nachsatz, da solle ihm doch Einer mal erklären das die DDR "Pleite" gewesen wäre.
    Den Nachsatz hätte er sich sparen können,
    wenn er das DDR Prokopfeinkommen von Ostmark in DM
    über den frei konvertierbaren Wechselkurs umgerechnet hätte
    und dies dann mit dem Prokopfeinkommen der BRD abgeglichen hätte.

    Wer Statistiken bemüht, sollte sie auch "lesen" können.


    Ach so,
    und zu Schürer und seiner Aussage.......mal die Vorgeschichte dazu OHNE Schürer

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    Die eingestellte Statistik war die vom BIP. Denn selbstverständlich wurden DDR Schulden beim Westen in DM angegeben. Und selbstverständlich erwirtschaftete die DDR DM im Außenhandel. Das war ja eines ihrer Probleme, DM erwirtschaften zu müssen um am Weltmarkt einkaufen zu können.

    Schürer hat doch seine Aussage relativiert, und den Grund genannt. Und der Springerartikel, eine Trotzreaktion weil der Russe den Ölpreis für die DDR verdoppelte.

  5. #495
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von suma Beitrag anzeigen
    1: Sowohl als auch. Den Russen wurden 10% Reparationen aus der Westzone zugesprochen. Weil man wusste das die Wirtschaft der Ostzone nicht ohne Zulieferer auskommt beschloss man die Lieferung. Nach der Währungsreform stellte man diese aber ein. Erst nach dem Jessup-Malik Abkommen lieferte man wieder. Denn ohne das der Ami wieder Rohstoffe liefert, hätte der Russe nicht die Berlinblockade abgebrochen. Denn diese war ja eine Reaktion der Russen und keine Aktion wie in der heutigen Geschichtsschreibung dargestellt.

    2. Das was du Fakten schaffen nennst, war ja wohl nicht ansatzweise vergleichbar mit Osteuropa. Der Russe wuste natürlich das der Ami Korea als Aufmarschgebiet für einen eventuellen Angriff nutzen will. Aber, und das ist der Unterschied, für den Russen gab es die Option neutral. Während der Ami diese Option nie in erwägung zog. Ja Ja, ich weiss, die UNO.

    3: Ja sicher wollten diese Länder nur frei sein. Nur wenn das alte Mutterland alle Ressourcen vorenthält? Ist es da verwunderlich eine Ideologie zu wählen die genau darauf abziehlt dies zu ändern? Auch stand in vielen dieser Länder das Volk ja durchaus hinter den jeweiligen KP´s.

    Ja warum soll ich das nicht anerkennen? Ich bin nicht der Anwalt der Russen oder der DDR! Nur habe ich nicht dieses Amiweltbild Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Der Kommunismus, Sozialismus, der Russe, Chinese ,wie es grade passt. In der heutigen Geschichtsschreibung sind doch die Rollen gut und böse klar verteilt. Und das ist einfach falsch. Es gibt nichts, aber auch gar nichts was der sogenannte Wertewesten irgendjemanden vorwerfen könnte.

    Es ging nicht um Ausdehnung? Natürlich ging und geht es darum. Du kannst dir ja gerne die mühe machen, und die US Stützpunkte in der Welt betrachten. Also die Entwicklung seit 1945.

    1) Ach, als Reaktion?
    Das eigenmächtige Handeln der Russen 1944/1945 hatten die Anderen schon einfach zu akzeptieren?
    und das weitere Vorgehen (Verstaatlichung-Änderung des Wirtschaftssystemes in einer "gemeinsamen Wirtschaftszone")
    dann einfach auch.
    Also wie gehabt,
    bei 4 "Siegermächten" darf der Russe alles und die Anderen dürfen nicht darauf reagieren,
    denn der alleinige Vorteil steht nur Einem zu.


    Es ist schon Interessant, wie sehr Du vorangegangene Handlungen, die Dir nicht in den Kram passen, nicht akzeptierst.
    so wie auch bei
    2) Korea wo die Ami's ein "Aufmarschgebiet " für Truppen hatten, die längst nicht mehr in Korea waren.
    Aber die Nordkoreaner waren schlau, sie wollten den Ami's einfach ihr Aufmarschgebiet wegnehmen?



    3) Ja die Länder wollten nur frei sein.
    Und in so vielen Ländern stand das Volk ganz und gar hinter den kommunistischen Parteien,
    das es immer nur die Ami's waren, die man dann auch den vielen Ländern rausjagen musste.



    Wenn es also doch um Ausdehnung geht, ist ja die Sache klar.
    Sozialismus Ausdehnung im Jahre 1939 und dann die weitere Entwicklung......

    Das die Ami's heute ein paar mehr Stützpunkte haben......
    Naja, dafür haben die verbündeten Briten und Franzosen dafür erheblich weniger als 1945.
    Kannst ja mal gerne die Summen ziehen,
    a) für die 3 verbündeten "Westmächte" ab 1945
    b) für die Russen ab 1945.

  6. #496
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von suma Beitrag anzeigen
    Doch, eigentlich schon. Denn du betonst ja immer wieder das der Russe alle Bodenschätze usw hat. Dann ist es doch verwunderlich, das die Phase mit dem höchsten Lebensstandard in die kommunistisch/sozialistische Zeit fällt. Ja sicher Zitate, und dann noch von Springer. Ich habe zu viel selbst erlebt was mit Zitaten nach 1990 negiert wurde als ob ich diesen Leuten einfach etwas glauben würde.

    Nöö, das ist nicht verwunderlich,
    denn
    Rohstoffe haben und Rohstoffe fördern und dann auch noch vermarkten,
    das sind gleich mehrere Paar Schuhe.
    Wie schon geschrieben, wenn man über seine Verhältnisse lebt,
    muss man die Wirtschaft anpassen.
    Wenns klappt gehts, wieder aufwärts, wenn jedoch schon zu spät ist,
    gibts halt eine grundlegende Änderung.

  7. #497
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von suma Beitrag anzeigen
    Egal was der Staat bisher verkaufte usw. nie sind seine Schulden weniger geworden. Im Gegenteil, kommt es (wie zuletzt öfter) zu einer Krise muss der Staat als Bürge usw einspringen.

    Ja sicher war das unter Honecker anders als unter Ulbricht. Aber wer sagt dir was nach Honecker gekommen wäre. Natürlich hätten die den Rostocker Hafen zur Sonderwirtschaftszone erklären können. Haben ja andere sozialistische Staaten auch gemacht.

    Was nach Honecker gekommen wäre?

    War egal, denn es gibt nunmal Grundsätze, wie die Eigentumsgarantie,
    welche unabhängig vom "Personal" zu sein haben.

    Im Nachhinein hätte, hätte.....man Vieles machen können,
    aber
    man hat es eben NICHT gemacht, als man es benötigte!

    Unter Honecker hat die DDR auch über ihre Verhältnisse gelebt,
    der Abstieg war schon vor Honecker's Ablösung sichtbar.

  8. #498
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von suma Beitrag anzeigen
    Die eingestellte Statistik war die vom BIP. Denn selbstverständlich wurden DDR Schulden beim Westen in DM angegeben. Und selbstverständlich erwirtschaftete die DDR DM im Außenhandel. Das war ja eines ihrer Probleme, DM erwirtschaften zu müssen um am Weltmarkt einkaufen zu können.

    Schürer hat doch seine Aussage relativiert, und den Grund genannt. Und der Springerartikel, eine Trotzreaktion weil der Russe den Ölpreis für die DDR verdoppelte.

    Man, man, man,
    Die DDR erwirtschaftet DM im Aussenhandel,...........Ja, als Niedriglohnland, und trotzdem hats nicht gelangt.

    Tja, Deine Argumentation hätte klappen können,
    wenn die Stasi bei der Aktenvernichtung schneller gearbeitet hätte.

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  9. #499
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Unter Honecker hat die DDR auch über ihre Verhältnisse gelebt,
    der Abstieg war schon vor Honecker's Ablösung sichtbar.
    Kann man so nicht sagen. Ulbricht war Wirtschaftsreformen gegenüber positiv eingestellt, was seine Billigung von NÖSPL beweist. Die wirtschaftliche Talfahrt begann mit dem Abdanken Ulbrichts und Honeckers Annulierung der Wirtschaftsreformen.
    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  10. #500
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Der sowj. Staatsbürger Walter Ulbricht hat durch den 17. Juni 1953 seine Lektion gelernt.
    Am 6. Juni 1945 wurde der Massenmord zu einem anonymen Job der nur Sekunden dauert, das ist 75 Jahre her.

    "Der EU -Sozialismus funktioniert solange bis den Deutschen das Geld ausgeht"

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