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Thema: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

  1. #1
    Bazinga! Benutzerbild von Sheldon
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    Standard Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    Nachdem kürzlich eine Grossfamilie zugezogen ist, herrscht in einer kleinen Zürcher Gemeinde Finanz-Alarm. Es geht um eine einzige Familie, aber die Gemeinde, die nicht genannt werden will, ist finanziell am Anschlag!

    Die Mutter sei völlig überfordert, berichtet die «NZZ am Sonntag». Sie braucht nicht nur allgemeine Sozialhilfe. Für ihre Kinder braucht es «mehrere Heimplatzierungen».

    Die Folgen: Der Gemeinde entstehen Kosten von rund einer halben Million Franken jährlich. Dies bei Steuereinnahmen von gerade mal zwei Millionen. Damit droht allen arbeitenden Einwohnern eine Steuererhöung.

    Das ist kein Einzelfall. In einer anderen kleinen Zürcher Gemeinde, Fischenthal, machen, so die «NZZ am Sonntag», «die Kosten für Soziales und Sonderschulung inzwischen schon 87 Prozent der Steuereinnahmen aus».

    Gemeindeschreiber Roger Winter klagt, der Zuzug einer einzigen Familie habe kürzlich sämtliche Sparbemühungen wieder zunichte gemacht: «Wir sind finanziell am Limit.»

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    Die Schweiz ist das deutschfeindlichste Land Europas. Warum eigendlich?
    User, die durch ihr schändliches Verhalten das Recht verloren haben, von mir beachtet zu werden: Praetorianer, Makkabäus, Nettaktivist, Gurkenglas,Xarrion,Trantor,Rolf1973

    Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt. - Sigmund Freud

  2. #2
    Ur-Deutscher † 06.03.2021 Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    Zitat Zitat von Sheldon Beitrag anzeigen
    Die Schweiz ist das deutschfeindlichste Land Europas. Warum eigendlich?
    Wo steht denn was, dass die Familie deutsch ist ?
    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei und ohne die GRÜNEN!


  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von Stättler
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    Standard AW: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    Zitat Zitat von Sheldon Beitrag anzeigen
    Die Schweiz ist das deutschfeindlichste Land Europas. Warum eigendlich?
    Offenbar haben allerhand Deutsche - ob nun als Zugewanderte , Gastarbeiter oder Gäste dort ein hochnäsiges Überlegenheitsgehabe an den Tag gelegt - sowohl gegen Sprache als auch Kultur der Schweizer.
    Daher zwangsläufige Konflikte....

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Cinnamon
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    Standard AW: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    Zitat Zitat von Sheldon Beitrag anzeigen
    Die Schweiz ist das deutschfeindlichste Land Europas. Warum eigendlich?
    Da steht mit keinem Wort, dass die Familie deutsch wäre. Dass es sich aber wohl um eine Alleinerziehende handeln dürfte, kann man aus dem Text herauslesen.......
    Jesus Christus spricht: Es ist kein Weg zu Gott denn durch mich!

  5. #5
    Labor omnia vincit! Benutzerbild von willy
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    Standard AW: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Wo steht denn was, dass die Familie deutsch ist ?
    Er meint es sicher so, dass er nicht verstehe, weshalb die Schweiz so deutschfeindlich sei, wenn es doch andere Ethnien seien, die dort Probleme bereiteten, ergo scheint die Großfamilie nicht deutsch zu sein.
    Lieblingsgericht: Thunfischgrütze.

  6. #6
    Bazinga! Benutzerbild von Sheldon
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    Standard AW: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    Zitat Zitat von willy Beitrag anzeigen
    Er meint es sicher so, dass er nicht verstehe, weshalb die Schweiz so deutschfeindlich sei, wenn es doch andere Ethnien seien, die dort Probleme bereiteten, ergo scheint die Großfamilie nicht deutsch zu sein.
    Richtig. Ich habe nie behauptet, dass diese Familien deutsch sind. Die Deutschen die in der Schweiz leben, dürften meist Hochqualifizierte sein, die auf keine Sozialleistungen angewiesen sind. Dennoch ist die Schweiz mehr als andere Länder Europas deutschfeindlich eingestellt.
    User, die durch ihr schändliches Verhalten das Recht verloren haben, von mir beachtet zu werden: Praetorianer, Makkabäus, Nettaktivist, Gurkenglas,Xarrion,Trantor,Rolf1973

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  7. #7
    Ur-Deutscher † 06.03.2021 Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    Zitat Zitat von Sheldon Beitrag anzeigen
    Richtig. Ich habe nie behauptet, dass diese Familien deutsch sind. Die Deutschen die in der Schweiz leben, dürften meist Hochqualifizierte sein, die auf keine Sozialleistungen angewiesen sind. Dennoch ist die Schweiz mehr als andere Länder Europas deutschfeindlich eingestellt.
    Da habe ich aber in Frankreich etwas anderes erfahren müssen, wie ''gern'' die uns Deutsche haben.
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    ohne Migrantenkuschelei und ohne die GRÜNEN!


  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Suermel
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    Standard AW: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    Schon witzig, sonst wird immer lamentiert, dass die Kinderlosigkeit unsere AHV ruiniert. Jetzt kommt das Verderben plötzlich von der anderen Seite

    Zitat Zitat von Sheldon Beitrag anzeigen
    Richtig. Ich habe nie behauptet, dass diese Familien deutsch sind. Die Deutschen die in der Schweiz leben, dürften meist Hochqualifizierte sein, die auf keine Sozialleistungen angewiesen sind. Dennoch ist die Schweiz mehr als andere Länder Europas deutschfeindlich eingestellt.
    Es gibt wohl auch kein Land in dem im Verhältnis zu den Einheimischen so viele Deutsche leben. Wenn immer eine Einwanderergruppe gross wird, schlägt bei gewissen Einfältigen die Abwehrhaltung durch.


    Das Problem ist Grundsätzlich, dass die Kosten auf die einzelnen Gemeinden runterbricht. Besonders in kleinen Gemeinden führt dies zu Problemen. Würde die Last über eine grössere Fläche verteilg (z. Bsp. Kanton), fiele dies nie so sehr ins Gewicht.
    “Tell people there's an invisible man in the sky who created the universe, and the vast majority will believe you. Tell them the paint is wet, and they have to touch it to be sure.”
    - George Carlin

  9. #9
    Queerdenker Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    ich kann nicht mehr. Ich schmeiß mich weg.

    "Flüchtlingsfamilie kostet Gemeinde 50.000 Euro im Monat"

    "Die Gemeinde ist machtlos"

    Ja, machtlos sind die Europäer. Vor allem gegen ihre eigene Dummheit !

    "Rund 60.000 Franken, also knapp 50.000 Euro, belasten die Schweizer Gemeinde Hagenbuch jeden Monat. Kein Kredit und auch kein teures Bauvorhaben verursachen die Kosten, sondern eine einzige Familie."

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  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von Nanu
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    Standard AW: Großfamilien treiben Gemeinden in den Bankrott

    Zitat Zitat von Stättler Beitrag anzeigen
    Offenbar haben allerhand Deutsche - ob nun als Zugewanderte , Gastarbeiter oder Gäste dort ein hochnäsiges Überlegenheitsgehabe an den Tag gelegt - sowohl gegen Sprache als auch Kultur der Schweizer.
    Daher zwangsläufige Konflikte....
    Das was die bräsigen Alpenländler sprechen, kann man wohl als Gegrunze bezeichnen, kaum aber als Sprache. Schweizer und Kultur? Außer Banken nund Hinterwäldlern gibt´s da nix.
    JE SUIS LONDON

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