User in diesem Thread gebannt : Daggu and Heisenberg


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Thema: Wie geht die Seelenwanderung nach dem Tod.

  1. #151
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    Standard AW: Wie geht die Seelenwanderung nach dem Tod.

    Zitat Zitat von Hulasebdender Beitrag anzeigen
    Gut gesehen, das widerspricht sich selbst, absoluter Blödsinn.

    Es wird eben viel Unfug geschrieben in der Welt. Nett, dass Du ihn so fleißig im Forum vorführst
    Betrachten wir uns doch einmal die Welt: Worüber viele Leute geschrieben haben, sich die Köpfe zermartert - wer hat eigentlich die Welt geschaffen oder ist da nur ein Knall (Pups) gewesen und alles läuft jetzt ordnungsgemäß ab - in der richtigen Richtung und in der richtigen Zeiteinteilung ?

    Was ist richtig ?

    Was ist falsch ?

    Man stelle sich einmal vor, daß Gott eine Kraft ist, die seit den Anfängen - oder gab es keine - laut Veden nicht - alles so aufbaut, wie es folgerichtig sein kann - das angebliche Chaos ist kein Chaos - sondern ständig im Wandel stehendes Teil des Universums, daß immer in sich und an sich "arbeitet". - genauso, wie es der innere Kern der Erde macht - und stellen wir uns weiter vor, daß Gott seinen Geschöpfe neben der passiven Seelenstruktur noch den beweglichen Geist dazu gab. Der Geist bewegt - und daß jedes Wesen ein Gedanke Gottes ist, daß sich weiter entwickeln muß. Also hätte alles seine Berechtigung, wenn es existiert.

    Nehmen wir weiter an, daß der Mensch sich nur durch Entwicklung in Höhen entwickeln kann, die er mit seinem Gehirn noch gar nicht erfassen kann, weil es zu klein ist - zu wenig beweglich in Richtung erweiterter Möglichkeiten - nehmen wir mal Leobrand, Aivanhov, und viele andere in dieser Richtung wirkende Persönlichkeiten. Und vergleichen, inwiefern sie zur heutigen Zeit Recht behalten haben in einigen ihrer Thesen.

    [Links nur für registrierte Nutzer] Seite 7/34

    Licht strebt in die Zukunft, Dunkelheit in die Vergangenheit. Der Mensch setzt in der Gegenwartdie Ursachen der zukünftigen Wirkungen; Karma ist unausweichlich. Die Zukunft (diezukünftigen Wirkungen) liegt in unserer eigenen Hand: Gute Gedanken und Taten werdengute, schlechte schlechte Wirkungen hervorbringen. Der Wille des Menschen kann die Wirkungenverändern. Der Lehrer mischt sich nicht in Karma ein. Weg der Schülerschaft: deneigenen Willen dem Herrscher überantworten; dadurch Verbesserung des Karma. Streben ruftWiderstand hervor. Macht durch Einklang zwischen menschlichem und Kosmischem Willen.

    Nr. 2 ………………………………………… …………… 11In allem gibt es zerstörerische und aufbauende Kräfte. In Mensch, Volk und Staat soll dasSchlechte überwunden werden und das Gute wachsen. Aufstieg, wenn die evolvierendenKräfte überwiegen. Nur der Hierarch kennt die Fristen der Umsetzung.

    Nr. 3 ………………………………………… …………….. 12Wer das Gute sieht, verstärkt die guten Energien, wer das Schlechte sieht, verstärkt die negativenEnergien. Besser, das Positive zu übertreiben, als die Finsternis zu verstärken. KeineVerurteilung. Die Helle Hierarchie ruft die Kräfte des Aufbaus, die Finsteren die Kräfte desChaos und der Zerstörung ins Leben. Diener der Finsternis bekämpfen. Gesunde und zerstörerischeKritik. Schlechtes durch Gutes und Gutes durch Besseres ersetzen. Unvollkommenheitist das Fehlen des Guten. Erkennen der Gegensätze, der Polarität in allem.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ich finde Vergleiche immer interessant - erinnert es mich doch an Giordano Bruno - der seiner Zeit auch voraus war.

    Was können unsere heutige Wissenschaftler daraus entnehmen und wie kommen wir wieder zur menschlichen Seite und vernichten nicht alles, was uns die Natur bietet - und warum glauben die Menschen, daß Veränderungen zum Bösen gehören - wenn ihnen ihre Heile Welt genommen wird - es kommt immer etwas Neues - aber mit welchem Ziel und hat Gott ein Ziel - immerhin kamen wir von den Neandertalern und haben uns entwickelt - oder haben wir als Menschen den Geist in uns, der uns auch sagt, daß wir uns selbst ernichten müssen, damit eine neue Menschheit entsteht, die aufbaut auf den Erkenntnissen, die wir in diesen Leben erkannt haben, um sie weiter verwerten zu können - in einer dann anderen Welt - alles steht offen - denn wenn wir den Geist Gottes in uns haben, dann müßten wir genau das tun, was Gott auch will - nämlich sich durch und über uns erkennen. Wobei der Tod nur das Leben von der Irdischen zur Himmlischen Welt offenbart und wenn man vom Himmlischen ins Erdische kommt, wir wieder ein anderes Leben führen.

    Wem die Fantasie zur Verfügung steht, sich das alles mal vorstellen zu können, die Digitalisierung ist bereits soweit, daß wir uns das über verschiedene Methoden vorstellen könnte, wenn man das auch wollte.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Trotz gewaltiger Widerstände wurde in wenigen Jahrhunderten im Vergleich zu jenemWeltbild, das uns ein Ptolemäus hinterließ, ein großer Sprung nach vorwärts gemacht. Somitist auf dem Gebiet der Weltanschauung und des Weltbildes ein bedeutender Wandlungsprozesszu beobachten, bei dem jene Menschen den geistigen Anschluss versäumen, die mit denneuesten Erkenntnissen nicht schritthalten können.Diese Schwierigkeit erschwert natürlich auch die Neufassung der kommenden Weltanschauung,die, um den wissenschaftlichen Anforderungen der Zukunft zu entsprechen,unbedingt universell sein muss, denn Wissenschaft und Religion müssen in der kommendenWelt eine Synthese bilden. Der atheistische Versuch, die Religion auszuschalten undüberhaupt abzuschaffen, wird misslingen, da das höhere Wissen nicht aus dem menschlichenBereich, das bedeutet aus dem anthroposophischen, sondern aus dem göttlichen Bereich der„Älteren Brüder der Menschheit" kommt. Es muss auch hier ein Umdenken stattfinden, dennes ist völlig undenkbar, dass etwa vor achtzehn Millionen Jahren auf der Erde die erstendenkenden Lebewesen als Menschen entstanden wären und es vorher auf anderen Planetenund Sonnensystemen keine intelligenten Wesen gegeben hätte, die uns in ihrer geistigen undbewusstseinsmäßigen Entwicklung weit voraus sind und heute die Möglichkeit besitzen, vomfeinstofflichen Bereich aus auf die Erde einzuwirken oder aufgrund des Opfergesetzes auchauf der Erde selbst zu inkarnieren, um den Menschen Lehren und Weisungen zu geben. Mandenke in diesem Zusammenhang doch nur an Krishna, Buddha, Christus und Mohammed,um dieses Phänomen zu erklären. Dies setzt allerdings voraus, dass die Kraftfeldtheorie auchfür die menschliche Geistseele angewendet wird, die als relativ unsterblich anzusehen ist.
    Seite 23/36 - siehe: die kraftfeld theorie

  2. #152
    Cosmopolitin Benutzerbild von Loana
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    Standard AW: Wie geht die Seelenwanderung nach dem Tod.

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Eigentlich versuche ich gar nichts - ich gebe zur Kenntnis und weiß, daß sich viele Menschen damit beschäftigen. Aber sie schreiben nicht, den Shitstorm kriege nur ich ab :-) - aber das macht nichts - es gibt eine andere Seite - für mich und für andere - und ein paar wegweisende Links werden nur diejenigen anklicken, die dann ein weites Gebiet haben, dort herum zu "reisen" - nicht mehr und nicht weniger. In einer Buchhandlung findet man viele Bücher verschiedener Literaturrichtungen und kann kaufen, wonach es einen begehrt zu wissen.

    Was dann Jeder will, kann er sich aussuchen.

    Über die Jahrhunderte gab es immer Menschen mit verschiedenen Ansprüchen und eigentlich wird man wirklich geführt - von inneren Kern.


    Nein - ich habe das nicht böse gemeint, sondern dass jeder seine eigene Meinung zu diese Thema hat u. nicht jeder zu überzeugen ist. Ich glaube diesen Nahtoderfahrungen u lese auch ständig darüber



  3. #153
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    Standard AW: Wie geht die Seelenwanderung nach dem Tod.

    Zitat Zitat von Loana Beitrag anzeigen
    Nein - ich habe das nicht böse gemeint, sondern dass jeder seine eigene Meinung zu diese Thema hat u. nicht jeder zu überzeugen ist. Ich glaube diesen Nahtoderfahrungen u lese auch ständig darüber
    Ich habe es auch nicht als böse oder abwertend empfunden. Weil ich weiß, daß mein Weg auch nicht gradlinig war. Wohin es den Menschen zieht, muß er selbst heraus finden. Kleine Hinweise, wie sie Hänsel und Gretel auf dem Boden hinterließen, waren Wegweiser, um sie finden zu können. Auch symbolisch gemeint. Aber für wen es wichtig ist, der erhält dann eben diese Hinweis-schilderchen....in anderer Form :-)

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