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Thema: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

  1. #21
    he is a CHAR_ Benutzerbild von borisbaran
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Zitat Zitat von Kaltduscher Beitrag anzeigen
    [...]USrael[...]
    Bring deinen Judenfimmel unter Kontrolle.
    Igno-Mülleimer: Frei-denker, politisch Verfolgter, Willi Nicke, iglaubnix+2fel, tosh, monrol, Buella, Löwe, Widder58, Piedra, idistaviso, Pythia, Freelance, navy, SLNK
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  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Etwas anderes kann unser aller Bobbele nicht.
    Und deine Schreib- und Ueberzeugungskuenste beschraenken sich auf:
    Whatever you do, do no harm!

  3. #23
    Ehemals Kaltduscher Benutzerbild von Esreicht!
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Putin hat das Imperium super abgekocht.

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    MfG
    H.Maier
    Lesenswerter Artikel, da staunt sogar das Pentagon

    Was mich übrigens gewaltig ärgert, ist die Tatsache, daß die EU, also wir Steuerdeppen, Ukraines Gasrechnung bezahlen, während die ukrainischen Oligarchen ihr Milliardenvermögen im Ausland bunkern!


    kd
    Trotz offizieller 3. Todeswelle mit Horror-Mutanten:
    Statistisches Bundesamt - März-Sterbefälle unter Schnitt der Vorjahre 13.04.2021 18:04 Uhr ZDF
    Die Corona-Pandemie grassiert weiter, doch die Sterbezahlen sind im März deutlich unter dem Schnitt der Vorjahre. Ursache ist demnach die äußerst schwache Grippewelle…….

  4. #24
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Und deine Schreib- und Ueberzeugungskuenste beschraenken sich auf:
    Aber nein. Ich sage lediglich gerne mal ein passendes Wörtchen zu unseren Profispammern. Dazu gehört das Bobbele genau wie Du, denn Ihr bringt kaum jemals ernsthafte Diskussionsbeiträge, sondern lediglich störende Zwischenrufe.
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  5. #25
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Zitat Zitat von Kaltduscher Beitrag anzeigen
    Lesenswerter Artikel, da staunt sogar das Pentagon

    Was mich übrigens gewaltig ärgert, ist die Tatsache, daß die EU, also wir Steuerdeppen, Ukraines Gasrechnung bezahlen, während die ukrainischen Oligarchen ihr Milliardenvermögen im Ausland bunkern!


    kd
    Das geht gerade noch. Ich habe an sich nichts gegen Ukrainer, und wenn ich ein paar Euronen dafür abdrücke, dass die Leute dort nicht gar zu sehr frieren, bringt mich das nicht um.

    Was mich viel mehr ärgert, ist dass wir Steuerdeppen auch noch die Aufrüstung der NATO bezahlen. Damit päppeln wir unter anderem die amerikanische Rüstungsindustrie.
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  6. #26
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
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    Eigentlich ist es zum Heulen. Europa kriegt das Nabucco-Projekt nicht geregelt und verstellt gleichzeitig der russischen Alternative mit blödsinnigen Regelwerken den Weg.

    Und wieder einmal stellt sich die Frage: Qui bono, oder wer profitiert?
    Ich denke, die USA.

  7. #27
    Impfen macht frei. Benutzerbild von Panther
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Künftig müssten die Versorger in Europa selbst die Leitungen zu den Verbrauchern verlegen, betonte Miller. Gazprom kümmert sich demnach nicht mehr um den Bau von Leitungen in der EU. Der Konzernchef begründete den Kurswechsel von Gazprom mit der EU-Bürokratie, die auch South Stream zum Scheitern gebracht habe. Die EU-Kommission hatte bemängelt, dass Gazprom sowohl das Gas liefern als auch die Leitung betreiben sollte. Das sei mit EU-Recht nicht vereinbar.
    [Links nur für registrierte Nutzer]Millers unmissverständliche Aussagen erwecken allerdings den Anschein, dass Moskau wenig Interesse an den Aussagen des Luxemburgers hat.

    «Das ist der Anfang vom Ende unseres Modells, bei dem wir uns auf Lieferungen bis zum Endverbraucher auf dem europäischen Markt orientierten», sagte Miller in der Sendung «Nachrichten am Samstag».


    [Links nur für registrierte Nutzer]

  8. #28
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Beim Nabucco-Projekt (das jetzt wiederaufgenommen werden soll) macht man sich von Erdogans-Türkei vollständig abhängig. Weiters wohl auch von aserbaidschanischen oder turkmenischen Despoten. Ist der EU aber vielleicht lieber.

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
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    Eigentlich ist es zum Heulen. Europa kriegt das Nabucco-Projekt nicht geregelt und verstellt gleichzeitig der russischen Alternative mit blödsinnigen Regelwerken den Weg.

    Und wieder einmal stellt sich die Frage: Qui bono, oder wer profitiert?

  9. #29
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    Beim Nabucco-Projekt (das jetzt wiederaufgenommen werden soll) macht man sich von Erdogans-Türkei vollständig abhängig. Weiters wohl auch von aserbaidschanischen oder turkmenischen Despoten. Ist der EU aber vielleicht lieber.
    Ganz abgesehen davon, dass ich den Europäern allmählich nicht mehr zutraue, Großprojekte in vernünftiger Zeit zu vernünftigen Kosten abzuschließen.

    Dazu fällt mir wieder Ecclestone ein:

    Bernie Ecclestone kennt sich ganz gut aus mit Diktatoren, Potentaten und Autokraten aller Art. So gut jedenfalls, dass er seit Jahren immer wieder mal seine Wertschätzung für Menschen mitteilt, die „Dinge erledigt“ bekommen. Adolf Hitler lobte er vor ein paar Jahren mit diesen Worten ...

    Kompromisse hindern starke Männer, die Dinge zu erledigen. Es konnte sich deshalb also keiner wundern, dass Ecclestone seit dem ersten Tag ihrer gemeinsamen Unternehmungen Lob für den russischen Präsidenten Wladimir Putin verteilt. 2010 unterschrieb Ecclestone vor dessen Augen den Vertrag für ein Formel-1-Rennen in Sotschi, vier Jahre später drehten die Fahrer der bekanntesten Rennserie der Welt ihre Runden vor den Augen der beiden
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    Die Formulierungen zeigen nebenbei wieder schön, wie gut die gleichgeschaltete Propaganda hierzulande funktioniert.
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  10. #30
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    Standard AW: Gazprom-Chef warnt Europa vor den Folgen

    Zitat Zitat von Graf Zahl Beitrag anzeigen
    und mit dem TIPP Abkommen sollen wir ungekennzeichnet sogar genverseuchtes Essen verabreicht bekommen und vieles mehr !!!!!
    Wahrscheinlich will die USA mit TIPP-Abkommen sicherstellen, daß auch dann, wenn es Rußland wirklich gelingen sollte, seine Rohstoffte in Fertigwaren zu verwandeln, sein europäischer Absatzmarkt erhalten bleibt.
    Schon jetzt wird die Bahn zerstört und ein Busnetz vorbild USA aufgebaut -
    Die Älteren werden unter uns werden sich noch erinnern, daß der Slogan "Von der Straße auf die Schiene" in den Sechzigern des vorigen Jahrhunderts kreiiert wurde.

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