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Thema: Zu spät für Berlin.

  1. #1311
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Berlin ist gefährdet ?

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    Spezial-Einheit soll GSG9 im Anti-Terror-Kampf helfen

    Nach den Terroranschlägen von Paris nimmt Innenminister de Maizière die deutschen Einsatzkräfte unter die Lupe. Die Elitetruppe GSG9 erhält nun Verstärkung. Die neue Einheit soll für groß angelegte Fahndungsaktionen bereitstehen.


    Aber weshalb holt man dann noch mehr Gefährder ins Land ?

    Knappe Kassen - es fehlen allein 200 Milliarden Euro, um die Schulen zu sanieren und andere Maßnahmen einleiten zu können, gleichzeitig gibt man aber Milliarden für Flüchtlinge aus - ich verstehe wohl die Welt nicht mehr.


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    Sozialleistungen, Jobs, Verkehrsanbindung - die Lebensverhältnisse in Deutschland sind laut der Regierungskommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" je nach Region sehr unterschiedlich. Ihren Abschlussbericht stellt sie am Mittwochmittag vor. In Brandenburg unterscheiden sich vor allem die Metropolregion um Berlin und der Rest des Landes, sagt der Bürgermeister von Wittenberge, Oliver Hermann (parteilos).

    Bundesjustizministerin Lambrecht hat sich dagegen ausgesprochen. Der Fall habe sie entsetzt, sagte die SPD-Politikerin der Augsburger Allgemeinen. Strafrechtliche Verantwortung setze aber einen bestimmten Entwicklungsstand voraus, der bei Kindern unter 14 Jahren regelmäßig nicht gegeben sei, so Lambrecht.


    auf der einen Seite wollen Politiker den Kindern alle Wahlmöglichkeiten genehmigen, möglichst schon wählen ab 10 Jahre und dann sind sie nicht strafmündig, wenn es um Vergewaltigungen geht ?

    Abgesehen davon, waren es auch keine deutschen Kinder, die eine junge Frau angegangen sind, sondern genau die Menschen, die jetzt ungehindert ins Land kommen können.

    Da kann man teilweise nur noch den Kopf schütteln.

    Wird jetzt auch in Berlin erkannt, daß man manche Ethnien zu lange geschützt hat ? Und jetzt hat man kein Geld, um die Sicherheitsleute vernünftig unterzubringen - was haben die Parteien bisher getan, wenn Kritik laut wurde ? Sich bedeckt gehalten - mit wem gemauschelt ? Der Bürger muß hier konkret nachfragen.

    Weitere Probleme in Berlin und Brandenburg -
    Die Umweltsituation an der Schwarzen Elster ist weiter problematisch.Experten raten das Flusswasser zwischen Plessa und Elsterwerda zu meiden. Hintergrund ist, dass es dort ein Fisch-Sterben gegeben hat. Dadurch ist die Keimbelastung in dem Gewässer gestiegen. Anstelle des üblichen PH-Werts 6 liegt der Wert derzeit bei 4,5.

  2. #1312
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Alles vertrocknet - was werden wir für die nächsten Kartoffeln bezahlen müssen und für all die anderen Produkte aus der Landwirtschaft ?

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    Trockenes Land, trockene Stadt: Trotz einiger Regentropfen in den vergangenen Tagen sind Berlin und Brandenburg noch immer massiv von Dürre bedroht. Das hat Auswirkungen: In Brandenburg beispielsweise ist es unter Strafe verboten, Wasser aus der Spree zu entnehmen. Wir blicken deswegen in die Parks und Kleingärten, auf die Flüsse und Seen der Region, fragen nach den Problemen und suchen nach möglichen Lösungsansätzen.

  3. #1313
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Der Aufruf, Berliner sollen Bäumen pflanzen, klingt ja ganz gut - nur leider gehen sie ein, wenn sie nicht gegossen werden - so gesehen - bei meiner Freundin in der Straße sind zwei der jungen, frisch gepflanzten Bäumchen schon fort - weg - eingegangen - verwelkt - jedes Bäumchen so ungefähr im Wert von 500 Euro.

    Wie gehen also unsere Politiker mit Geld um - dem Geld der Steuerzahler ????

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    Der Baum, der letztes Jahr gepflanzt wurde, als der alte, noch gut im Kraut stehende Baum gefällt wurde, hat keine Blätter - noch nie gehabt - es hat ihn 2018 niemand gegossen - und jetzt auch nicht - wer bezahlt privates Wassergeld - um Stadtbäume zu gießen ?

    Aber Berlin lebt ja vom großen Widerspruch.

    11-Punkte-Plan für StadtgrünBerliner Grüne wollen Zehntausende Bäume pflanzen
    Die grüne Umweltstadträtin von Friedrichshain-Kreuzberg, Clara Herrmann, sagte, "jeder Baum ist eine Klima- und Filteranlage". Ihre Pflege sei besonders wichtig. Die Pläne der Grünen sehen daher unter anderem vor, das Geld für die Baumpflege im Doppelhaushalt 2020/21 zu verdoppeln, und zwar auf 80 Euro pro Baum und Jahr. Das ergibt insgesamt eine Summe von 14 Millionen Euro pro Jahr.
    Nach den Worten von Fraktionschefin Silke Gebel sollen in den kommenden Jahren außerdem Zehntausende Straßenbäume neu angepflanzt werden, um Verluste durch Sturm oder Dürre wieder wettzumachen. Die Bewässerung der Bäume soll durch einen Sommerdienst schrittweise verbessert werden.


    Die Grünen scheinen irgendwelchen irrationalen Ideen anzuhängen - von Pflege liest man, aber wer gießt die Bäume ? Und mit welchem Wasser ? Aus welcher Quelle ?

    Grüne denken nie weiter - alles huschidibuschi und schon geht alles ein und Geld ist verschwendet.

    Aber die Grünen wollen ja auch die ganze Welt ernähren - unser kleines Deutschland soll alle ernähren - in welchem Wolkenkuckucksheim haben sich solche Leute verkrochen ?

    Jeder Radiosender freut sich über volle Sonne jeden Tag - der Regen heute war ja auch nur dafür gedacht, den Staub mal ein bißchen anzugehen, aber sonst - alles ist trocken bis zum Geht nicht mehr.

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    Wenn Berlin die grüne Stadt von heute bleiben will, muss gegengesteuert werden. Aber der [Links nur für registrierte Nutzer]. Im vergangenen Jahr wurden, wie die Umweltverwaltung 2018 auf eine Anfrage der Linken mitteilte, rund 7900 Straßenbäume abgesägt, weil sie krank oder morsch waren.
    Da können sich doch die Immobilienhaie freuen - jedes freie Eckchen wird für die kommenden 10 - 20 Millionen Afrikaner und Muslime für Wohnungen genutzt werden - damit es voll wird in Berlin - wir brauchen so viele Fachkräfte und diese sind dann voll integriert in der Gesellschaft und akzeptieren, was wir brauchen und geben sich alle Mühe, damit sie die Lücken füllen, die die kommenden Rentner hinterlassen.

    Man sieht doch jetzt schon viele verschleierte Muslima als Busfahrerinnen :-) und Schwarzafrikaner als U-Bahn-Fahrer - auf Werbeplaketen erleben wir jeden Tag die neue Multi-Kulti-Gesellschaft am Wachsen - :-) - und wer harte Arbeit mag - nur zu :-)

  4. #1314
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Und für heute noch den Witz des Tages:

    Hanfpflanzen versteckt - [Links nur für registrierte Nutzer]
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    Jetzt lacht Kreuzberg über das neueste Kapitel dieser unendlichen Geschichte. Polizisten entdeckten in der von Schmidt propagierten „Begegnunszone“ 225 Cannabispflanzen. Zum späteren Konsum, vielleicht sogar direkt dort, wo sie mal wuchsen. Genug Bänke sind schließlich vorhanden …
    Diese Sitzbänke sollen einen Preis von ca 80 000 Euro gehabt haben und sollen angeblich weg - wegen des Straßenverkehrs und wegen fehlender sauberer Luft - wieder darf man lachen - nur der Steuerzahler schaut grimmig drein.

  5. #1315
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    In der "Berliner-Woche" steht folgender Artikel:

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    Wer den Artikel liest, soll denken, hier geht es um Völkerverständigung - Religionsverständnis für den Anderen - aber eigentlich schimmert zwischen den Zeilen etwas ganz anderes durch. Ein Konvertit, der Muslime und Nichtmuslime zusammen treffen läßt - ein Verehrer von Frau Merkel - und von Christen liest man da gar nichts - soll es vielleicht nur darum gehen, daß die Nichtmuslime deshalb begehrt sind, um sie in einen Speed-Dating dazu bringen, zum Islam zu konvertieren ? Denn im Osten gibt es ja genügend Religionslose - man findet also eine ganze Armee im Osten vor, die es zu konvertieren gilt, natürlich nur zum Islam - wenn das nicht wieder ein Beweis ist, wie raffiniert hier vorgegangen wird.

    Für Dennis Kirschbaum ist das Ansporn genug, die nächsten Projekte anzugehen: „Im Oktober starten wir unter dem Hashtag „#gemeinsam menschlich“ eine Kampagne anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Grundgesetzes. In Berlin, Leipzig und Stuttgart werden Erfolgsgeschichten des kulturellen und religiösen Zusammenlebens in Deutschland präsentiert und über verschiedene soziale Medien kolportiert. Es sind eher kleine Alltagsgeschichten abseits der großen Politik. „Es ist heutzutage wichtig, das Gute hervorzuheben“, sagt Dennis Kirschbaum und ergänzt: „Es bewegt sich sehr viel an den Rändern, umso wichtiger ist es, den Fokus auf die Mitte der Gesellschaft zu legen, wo täglich erfolgreich normales Zusammenleben praktiziert wird.“ Gefragt, welche Persönlichkeit des öffentlichen Lebens er denn gerne mal treffen wolle, überlegt Dennis Kirschbaum nicht lange: „Mit Angela Merkel würde ich gerne mal reden. Und meine Botschaft an sie lautet: Wir schaffen das!“
    Sicher, man kann Jugendliche dahin bringen, wenn man es geschickt anfängt - und auf der Solidaritätsschiene fährt, aber doch nicht Menschen mit Lebenserfahrung.

    Der 29 jährige, mit vollem Namen Dennis Sadiq Kirschbaum, ist noch in der DDR geboren und dort eher unreligiös aufgewachsen. Seine Namen lassen auf europäische, muslimische und jüdische Wurzeln schließen. „Mein Nachname stammt von meinem Stiefopa, der nach dem Krieg in einem jüdischen Waisenhaus in Berlin aufgewachsen ist.“ Vor 13 Jahren konvertierte Dennis Kirschbaum zum Islam und praktiziert nun, wie er sagt, die eher deutsche Lesart des Islams.
    Steht hier was von christlich oder habe ich das überlesen ?

    Neben seinem Politik- und Philosophiestudium ist der umtriebige Berliner vor allem in der politischen Bildungsarbeit aktiv, hält Vorträge in Schulen, Museen und Theater. Darüber hinaus ist er aktiver und gefragter Poetry-Slammer und organisiert mit anderen zudem Events wie zum Beispiel das Speed Dating „Meet a Muslim“. Hier treffen sich drei bis viermal im Jahr Muslime und Nicht-Muslime und können sich in acht Minuten kennenlernen.
    So viel gesellschaftlicher Einsatz erregt Aufmerksamkeit, mittlerweile auch von ganz offizieller Seite: Vom Bundesfamilienministerium und Bundesnetzwerk für Bürgerschaftliches Engagement wurde Dennis Kirschbaum Anfang Juni zum diesjährigen „Engagement-Botschafter“ ernannt.


    In der DDR lernte man, zwischen den Zeilen zu lesen - für mich steht hier eindeutig fest, daß die Islamisierung weiter geht - und es scheint alles harmlos zu sein - aber Vorsicht - hier wird sehr subtil vorgegangen - ich hoffe nur, daß unsere Jugendlichen, wenn sie Bildung haben, dann sehr schnell dahinter kommen, was hier läuft.

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    Der Terminkalender von Dennis Kirschbaum ist vollgepackt. Teilweise hat er – sieben Tage die Woche – drei bis vier Besprechungen oder Veranstaltungen am Tag, zu denen er quer durch Berlin fährt oder auch mal bundes- oder europaweit unterwegs ist. Neben seinem Lehramtsstudium an der Freien Universität in Berlin arbeitet der 29jährige als Teamer und Trainer in der außerschulischen politischen Bildungsarbeit, engagiert sich als Vorstandsvorsitzender im Jugendverein JUMA e. V., ist als Seelsorger tätig und Poetry-Slammer bei i,Slam.


    Mit dieser Ausrichtung schafft es JUMA tausende Jugendliche anzusprechen und für seine Angebote zu begeistern. Dabei spielt es für die Jugendlichen keine Rolle ob ihre Gleichgesinnten alevitischer, schiitischer oder sunnitischer Ausprägung sind, woher ihre Familien ursprünglich stammen oder ob sie überhaupt religiös praktizierend sind.
    Unterstützt wird JUMA e. V. derzeit durch die Open Society Foundations, die Robert Bosch Stiftung, das International Centre for Policy Advocacy sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.
    Hier könnte man weiter forschen, welche Ziele diese Stiftungen haben und inwiefern die Muslimbruderschaft dort mitspielt.

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    Einen besonderen Schwerpunkt legt er dabei auf die Zeit der Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter, als auch auf die sogenannten Flüchtlingskrisen heute und in den 90er Jahren. Er wird im Zuge dessen Einsicht in Lebensrealität und Alltag von Musliminnen und Muslimen in Deutschland geben.

    Die Vortragsreihe “Facetten des Islams” findet März – November 2019 statt und ist Teil des Projektes “WIR HIER! Kein Platz für Muslimfeindlichkeit in Europa – Migrantenorganisationen im Dialog”. Das Projekt wird durch das Programm „Demokratie leben! – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und durch die Bundeszentrale für politische Bildung kofinanziert.


    Hört sich alles gut an, aber welche Ziele liegen dahinter ?

  6. #1316
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Wie stellt man sich Berlin in der Zukunft vor - welche Bauten werden entstehen, um weitere Mio Menschen aufnehmen zu können - insofern - ein Hinweis - über N24 TV welt - wurde heute eine Sendung über Megawohnblöcke gezeigt.

    12 min

    [Links nur für registrierte Nutzer] 14:47 min
    [Links nur für registrierte Nutzer] 7:27 min
    K1 REPORTAGE SPEZIALMIKROKOSMOS MEGAWOHNHAUS


    Staffel 3 • Episode 7 • 11.01.2015 • 20:15
    © kabel eins
    Sozialer Brennpunkt, eigenständige Stadt oder Luxus-Oase - "K1 Reportage Spezial" besucht die größten Wohnblöcke der Welt, darunter der "Wohnpark Alt-Erlaa" in Wien, die "Schlange" in Berlin, das "Copan" in São Paulo und das "Burj Khalifa" in Dubai.
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    Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Berlin aber so werden, wenn noch ca 10 Mio Menschen hierher kommen.

    Ob das gut ist - wer weiß das schon.

  7. #1317
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Mehr Billigmärkte machen unseren Discountern Konkurrenz, schreibt die BZ

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    Das Kostensenkungsprinzip: „Eine zweckoptimierte und minimalisierte Ausrüstung, die nur auf einfache Warenpräsentation und Preisfokussierung ausgerichtet ist“, so die Webseite. Die Ware soll hauptsächlich aus Polen und Tschechien importiert werden.
    Auch Jobs gibt’s

    Buchhalter in Berlin, Filialleiter in Zwickau. Merkwürdig: Wer auf der Webseite auf einen Link klickt, wird immer mal wieder auf dubiose Webseiten umgeleitet – ähnlich wie das sonst bei illegalen Streaming-Seiten der Fall ist.
    Die Deutschland-Zentrale der Russen, die schon 800 Mere-Märkte in Russland, China und Rumänien betreiben sollen, folgt ebenfalls dem Prinzip „billig“: Ein paar Zimmerchen in einem Plattenbau an der Allee der Kosmonauten, gegenüber ein Aldi- und ein Lidl-Markt. Unten weist kein Schild, keine Klingel auf TS hin.


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    Man kommt, glaube ich, mit der M6 dorthin.

  8. #1318
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Reichstag wird zur Festung ausgebaut..:

    "Neues Konzept
    Der Reichstag bekommt einen Graben..."


    Einen Festungsgraben, in dem das Grokodil ausgesetzt und mit AfD-Abgeordneten gefüttert wird. Oder so, nix Genaues ist noch nicht bekannt... >%´(

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    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  9. #1319
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Eine "Kolumne" des Berliner TAGESSPIEGEL, die es in sich hat und zeigt, was man heutzutage so alles schreiben kann, ohne umgehend weggefangen und therapiert zu werden..:

    "Wie weiter am Tempelhofer Feld? Flughafengebäude abreißen, neue Wohnungen aufbauen


    Wiese oder Beton? Darum dreht sich im Kern der Streit um das Tempelhofer Feld. Dabei könnte man bauen, wo heute schon ein Gebäude steht. Eine Kolumne.

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    Soll das [Links nur für registrierte Nutzer] Das sind zwei Fragen, über die Menschen in Berlin geradezu in Rage geraten können. Das ist schon deshalb ulkig, weil das Tempelhofer Feld auch im aktuellen Zustand keinesfalls eine rein rurale Fläche ist. Wer genau hinschaut, wird sehen: Es ist bereits bebaut. Und zwar nicht zu knapp. Der gesamte nordwestliche Rand des ehemaligen Flughafengeländes ist von einem riesigen Steinwall umgeben: dem ehemaligen Flughafengebäude.

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    Seit der Flughafenbetrieb vor elf Jahren eingestellt wurde, hat das Gemäuer [Links nur für registrierte Nutzer] mehr. Warum also nicht seine Fläche anders nutzen? Genauer: Warum nicht das Flughafengebäude abreißen und an die Stelle Mietshäuser bauen? So könnte man die Freifläche des Tempelhofer Felds, die vielen Menschen in der Stadt sehr wichtig ist, erhalten und trotzdem den dringend benötigten Wohnraum schaffen.

    Ein NS-Bau? Na, der kann ja weg

    Die neuen Häuser würden niemandem eine lieb gewonnene Sicht verstellen, das Stadtklima nicht ändern – und auch
    nichts. Es entstünde lediglich ein neues Gebäude auf der Fläche eines alten.

    Und verlieren würde man letztlich nur einen kaum genutzten, gleichwohl gigantischen Gebäuderiegel, dessen Ruhmreichtum laut der „Tempelhof Projekt GmbH“ darin besteht, „[Links nur für registrierte Nutzer]“ zu sein. Was wohl eher ein Argument für den Abriss als für die Erhaltung sein dürfte..."


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    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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  10. #1320
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Eine "Kolumne" des Berliner TAGESSPIEGEL, die es in sich hat und zeigt, was man heutzutage so alles schreiben kann, ohne umgehend weggefangen und therapiert zu werden..:

    "Wie weiter am Tempelhofer Feld? Flughafengebäude abreißen, neue Wohnungen aufbauen


    Wiese oder Beton? Darum dreht sich im Kern der Streit um das Tempelhofer Feld. Dabei könnte man bauen, wo heute schon ein Gebäude steht. Eine Kolumne.



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    Soll das [Links nur für registrierte Nutzer] Das sind zwei Fragen, über die Menschen in Berlin geradezu in Rage geraten können. Das ist schon deshalb ulkig, weil das Tempelhofer Feld auch im aktuellen Zustand keinesfalls eine rein rurale Fläche ist. Wer genau hinschaut, wird sehen: Es ist bereits bebaut. Und zwar nicht zu knapp. Der gesamte nordwestliche Rand des ehemaligen Flughafengeländes ist von einem riesigen Steinwall umgeben: dem ehemaligen Flughafengebäude.



    Seit der Flughafenbetrieb vor elf Jahren eingestellt wurde, hat das Gemäuer [Links nur für registrierte Nutzer] mehr. Warum also nicht seine Fläche anders nutzen? Genauer: Warum nicht das Flughafengebäude abreißen und an die Stelle Mietshäuser bauen? So könnte man die Freifläche des Tempelhofer Felds, die vielen Menschen in der Stadt sehr wichtig ist, erhalten und trotzdem den dringend benötigten Wohnraum schaffen.

    Ein NS-Bau? Na, der kann ja weg

    Die neuen Häuser würden niemandem eine lieb gewonnene Sicht verstellen, das Stadtklima nicht ändern – und auch
    nichts. Es entstünde lediglich ein neues Gebäude auf der Fläche eines alten.

    Und verlieren würde man letztlich nur einen kaum genutzten, gleichwohl gigantischen Gebäuderiegel, dessen Ruhmreichtum laut der „Tempelhof Projekt GmbH“ darin besteht, „[Links nur für registrierte Nutzer]“ zu sein. Was wohl eher ein Argument für den Abriss als für die Erhaltung sein dürfte..."


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    Ich habe vor einigen Jahren schon mal gesehen - wie das ganze Objekt aussehen soll - war gar nicht mal so übel. Ich habe in der neuen Monatszeitung von der BVG auch schon solche Worte gelesen.
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    Berlin kann es sich gar nicht leisten eine solche Brache mitten in der Stadt als Abenteuerspielplatz für Erwachsene verkommen zu lassen.

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