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Thema: Zu spät für Berlin.

  1. #1291
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Wie raffiniert Muslime vorgehen, um ihre Moscheen und davon immer mehr, bauen zu können, kann man hier sehen - noch dazu unterstützt von einer rot-rot-grünen Regierung - unter Michael Müller:

    google: berlin muslime kaufen grundstück und bauen moschee darauf

    google: berlin moschee in pankow in planung

    [Links nur für registrierte Nutzer] › ... › Religion › Moscheebau in Deutschland





    05.12.2015 - Der Widerstand gegen den Bau der Moschee war groß. ... Die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde verhandelt über den Kauf eines 4.000 ... Die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde kauft das vorgesehene 4.000 Quadratmeter große Grundstück. ... um den Moschee-Bau in einer Sondersitzung auf Antrag der SPD.



    [Links nur für registrierte Nutzer] › Politik › Deutschland





    17.06.2016 - Hamburg & Schleswig-Holstein · Berlin & Brandenburg · Nordrhein- ... Der Bau von Moscheen ist andernorts – etwa derzeit in Erfurt – hoch umstritten. ... Werden die Auflagen nicht eingehalten, gehen die Grundstücke zurück ... Jetzt Bestellen ... „Ganze Generation soll mit Hass aufden Westen aufwachsen“.



    [Links nur für registrierte Nutzer]...

    03.12.2015 - Krefeld Die Gemeinde der Fati-Camii-Moschee an der Saumstraße macht bei ihren Planungen, fußläufig zur Innenstadt im Dreieck ...

    Der Verkauf unseres Landes wird immer weiter voran getrieben - auch für die Friedhöfe und vor allem, weil die Muslime ihre Gräber auch nach 20 Jahren nicht einebnen läßt und deshalb immer mehr Land braucht. Und unsere Politiker stimmen all dem zu - Fazit: D. Politiker verkaufen das eigene Land und suchen nach Begründungen und Entschuldigungen, damit es auch alles als rechtens wirkt.

    [Links nur für registrierte Nutzer] › Politik

    18.06.2016 - Berlin & Brandenburg · Hamburg & SH .... In vielen deutschen Städten wird über Moscheebauten gestritten. Die Stadt ... Den Bau von Moscheen und Gemeindezentren schultern die Muslime selbst. ... Trotz der zahlreichen Auflagen für die Gemeinden ließ die Empörung im Netz nicht lange auf sich warten.

    Wenn Jemand diesen Thread liest, soll er informiert werden. Das ist der eigentlich Sinn meiner Zeit, die ich hier eingebe - und ich hoffe, daß die Menschen endlich aufwachen und nicht mehr weiter "schlafen", welche Gefahr hier Einzug hält.




  2. #1292
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Chronik von Straftaten:

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    22. November 2018

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Am Vormittag des 22.11. beleidigte ein junger Mann einen Polizisten in Hellersdorf. Gegen 10.15 Uhr wurden Beamte einer Einsatzhundertschaft zum U-Bahnhof Hellersdorf alarmiert, da ein 19-Jähriger während einer Kontrolle einen BVG-Mitarbeiter anspuckt haben soll. Als ihn die Beamten zum Polizeifahrzeug bringen und ihn durchsuchen wollten, soll er einen Polizisten fremdenfeindlich beleidigt haben. Nach Abschluss der Identitätsfeststellung konnte der junge Mann seinen Weg fortsetzen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

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    Quelle: Polizeimeldung / Register Marzahn-Hellersdorf

    Projektvorstellung /Project presentation

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Register sind Dokumentationen von rassistisch, antisemitisch, lbgtiq-feindlich*, antiziganistisch, extrem rechts, antimuslimisch, LGBTIQ*feindlich, den Nationalsozialismus verharmlosend, behindertenfeindlich und sozialchauvinistisch motiverte Vorfälle, die sich in den Berliner Stadtbezirken ereignen. Diese Vorfälle werden von Bürger_innen bei verschiedenen Anlaufstellen, die über die Bezirke verteilt sind, gemeldet und an die Koordinierungsstellen der Register weitergeleitet. Dort werden sie gesammelt, ausgewertet und veröffentlicht.
    Das erste Register wurde 2005 in Pankow eingerichtet, es folgten weitere in Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Friedrichshain-Kreuzberg. Seit 2013 werden in Charlottenburg-Wilmersdorf und Neukölln Register aufgebaut. Seit 2016 sind in allen Berliner Bezirken Register eingerichtet. Die Finanzierung der Registerstellen wird aus Mitteln der Bezirke und des Berliner "Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" ermöglicht. Die Koordininierungsstelle der Register ist seit Mitte des Jahres 2018 in der Trägerschaft der PAD gGmbH.









    google: Trägerschaft der PAD gGmbH.

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    Charlottenburg-Wilmersdorf


    • [Links nur für registrierte Nutzer]

      „Wir werden nicht zulassen, dass die Demo verboten wird, […] wir dürfen auch nicht Hizbollah-Flaggen zeigen und so verzichten wir auch drauf. Jeder weiß was Israel ist, jeder weiß auch, welche Leute wir lieben, aber wir können das nicht immer hier kundtun, sonst wird die Demo verboten. Also bitte, bitte haltet euch daran.“
      – Jürgen Grassmann, Sprecher der ausrichtenden Quds-AG









    Wer ist: google: Jürgen Grassmann

    [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] › Berlin

    08.06.2018 - Das wirkt umso bizarrer, wenn man sich dessen wichtigste Köpfe anschaut. Einer heißt Jürgen Grassmann. Er ist Sprecher der „Quds AG“, die

    [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] › rbb Fernsehen › Home › Archiv



    14.06.2018 - Veranstalter des Marschs: Jürgen Grassmann, ein zum Islam konvertierter Deutscher mit Hang zu Verschwörungstheorien. Jürgen Grassmann ...

    [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]...



    06.06.2018 - Der Aufruf klingt zunächst unverdächtig. Gesicht und Sprecher der Arbeitsgruppe Quds ist Jürgen Grassmann, ein Berliner Ikonenhändler.

    [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]



    Der al-Quds-Tag oder al-Kuds-Tag (persisch روز جهانی قدس Rūz-e dschahānī-ye Ghods, ..... Redner wie der langjährige Cheforganisator Jürgen Grassmann übten Kritik an angeblich „zionistischen Medien“, verbreiteten antisemitische ...



    Ich sehe auf dem Platz vor dem Brandenburger Tor nackte Männer mit Parolen, Islamhasser mit Schildern - und noch vieles mehr. Leider kann ich meine Bilder hier nicht rein setzen, ich weiß nicht, wie es technisch geht - aber einiges wäre doch interessant :-)



  3. #1293
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Immer mehr Straftaten in Berlin.

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    Die CDU kritisierte, die Aufklärungsquote sei „kein Grund zum Feiern“. Aufklärung von Straftaten dürfe nicht die Ausnahme sein. „Andere Bundesländer wie Hessen (69,2) sind da besser.“ Die AfD meinte: „Berlin bleibt die Hauptstadt der Gewalt. Mord Totschlag, Raub und Körperverletzung nehmen immer mehr zu. In Berlin auf die Straße zu gehen, wird objektiv immer gefährlicher.“ Der FDP-Politiker Marcel Luthe monierte, der Rückgang der Zahlen ergebe sich nur aus Bereichen, in denen Ermittlungen meist ohne Erfolge eingestellt würden. „Und aus dem laxen Anzeigeverhalten der BVG, die nur jede dritte Leistungserschleichung auch anzeigt.“
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    BERLINER KRIMINALITÄTSATLAS ONLINE
    Marzahn-Hellersdorf ist Hochburg des Autodiebstahls



    Marzahn-Hellersdorf ist einer der sichersten Berliner Bezirke. Das bestätigt erneut der von der Polizei herausgegebene Kriminalitätsatlas für die Hauptstadt.

    [Links nur für registrierte Nutzer]



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    Laut Polizei-Statistik gab es im 1. Halbjahr 2018 ein rechtsradikales Gewaltdelikt in Pankow, drei in Marzahn-Hellersdorf, etwa so viele wie in den Westbezirken, wo allerdings auch viel mehr Menschen ausländischer Herkunft leben. In Pankow waren es 68 rechtsradikale Straftaten, in Marzahn-Hellersdorf 59. Die Dunkelziffer könnte höher sein. Schließlich erzählt Boateng im Interview auch, dass er oft versuchte, die rassistischen Beschimpfungen an sich abprallen zu lassen, nicht aufzufallen.

    Weißensee scheint international geworden zu sein

    Es scheint, als könnten die Nachwendezeiten, in denen Weißensee offenbar den Ruf einer rechtsradikalen Hochburg erwarb, vorbei sein. Mittlerweile sind die Mieten hier stark gestiegen, der Pankower Stadtteil scheint internationaler geworden zu sein.
    In Marzahn sind die Mieten immer noch recht niedrig, etwa jeder fünfte Bewohner ist auf Hartz IV angewiesen. Ein arbeitsloser Russlanddeutscher (21) sagt: „Früher war das ein Naziviertel, aber jetzt ist es ein Ausländerviertel, da braucht Boateng sich keine Sorgen zu machen.“


    Ich habe noch niemandem in die Nase gebissen, der anders aussieht und ich habe noch nie gepöbelt - das liegt meinem Wesen gar nicht, aber ich verfolge die Entwicklung sehr aufmerksam - und so fällt mir mehr auf als andere, weil ich sehr kritisch bin.

    [Links nur für registrierte Nutzer]



    Wer seinen kritischen Verstand noch arbeiten läßt, wer nicht mitmacht im Strom der ewigen Ja-Sager, wird automatisch als rechts eingestuft, die "Keule" zeigt immer noch Wirkung.

    Fast die Hälfte der Menschen im Berliner Plattenbaubezirk Marzahn-Hellersdorf ist unzufrieden mit der Demokratie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Alice Salomon Hochschule. Um das zu ändern, brauche es mehr Dialog – eine Lehre auch für andere Regionen in Deutschland.

    Wie ist es um die Demokratie in Deutschland bestellt? Das fragten sich Forscherinnen und Forscher der Alice-Salomon-Hochschule. „Demokratieferne Einstellungen in einer Kommune“ sollte [Links nur für registrierte Nutzer]
    untersuchen. Die Wissenschaftler wählten das Studienfeld mit Bedacht: Marzahn-Hellersdorf. Der Ost-Berliner Bezirk war einst Heimat für DDR-Kader. Heute fährt die AfD dort mehr Stimmen ein, als irgendwo sonst in Berlin.
    Die Alice-Salomon-Hochschule ist ein Zentrum für Linke - und Petra Pau von den Linken hat hier ihr Wahlgebiet - insofern tritt sie überall auf, wo es um links geht, um Nazis und plappert viel - sie umgibt sich mit einer ständig wechselnden Gruppe von Bodygards und dabei, so habe ich das Empfinden, will ihr keiner was - eigentlich ist sie unbedeutend - die Leute, die ihr zuhören, sind wenige, deshalb tritt sie viel in Veranstaltungen auf, bei der ihr keiner ausweichen kann. Auch hier schaue ich genauer hin und höre Leuten zu, die sagen, daß sie bei ihr Hilfe wollten, als sie in ihre Sprechstunde gekommen sind und sie doch nicht helfen konnte. - Eigentlich geht es ja auch hier immer nur darum, weiter in der Stellung zu bleiben, wofür es viel Geld gibt - es sei allen gegönnt, denn treten Abgeordnete wieder in den Arbeitsprozeß, wird es finanziell auch nicht mehr so gut aussehen. - Also kein Neid - Jeder liebt schließlich das Finanzielle über alles - mit wem wir da wohl gemeinsam gehen können - :-) - [Links nur für registrierte Nutzer]



    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Am Dienstag, 02.04.2019 von 10 bis 11 Uhr, lädt die Alice Salomon Hochschule Berlin zum Pressegespräch im Kastanientreff (ehemals Café Interfix) in Berlin-Hellersdorf ein. Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé und Andrea Metzner vom Forschungsteam der Hochschule stellen die zentralen Ergebnisse des Projekts „[Links nur für registrierte Nutzer]“ vor. Stefan Komoß, ehemaliger Bürgermeister des Bezirks Marzahn-Hellersdorf, wird anschließend die Handlungsempfehlungen des Teams für Politik und Zivilgesellschaft präsentieren.
    Ich überlasse es Jedem selbst, sich ein Bild machen zu können, und hoffe nur, daß es nicht einseitig ausfällt.
    Geändert von Tutsi (21.06.2019 um 11:22 Uhr)

  4. #1294
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Als eine Politikerin öffentlich gemeint hat, daß das mit dem Schächten gar nicht so schlimm wäre und da hätten Experten gesprochen, hätte ich sie gern mit PETA konfrontiert und deren Flyern und mit der Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" - aber erst heute sehe ich diese Bilder auf PI-news und die hätte ich ihr gern geschickt, denn es ist unerträglich, wenn Politiker solcher Art Geschwafel von sich geben.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Kehle nicht ordentlich durchgeschnitten? Das Vieh verreckt schon noch, dauert halt dann länger. Es wird gescherzt und gelacht. Beim Töten, ein Schaf nach dem anderen, da ist man Mann. Da wird der harte Macho herausgekehrt und auch der männliche Nachwuchs ist dabei.

    Wenn nun Menschen aus diesem Kulturkreis, in dem man den Gefühlen der Tiere keinerlei Bedeutung beizumessen scheint, massenhaft in unser Land kommen, lässt das für die Zukunft unserer Mitgeschöpfe hierzulande auch nichts Gutes erwarten. Im Koran heißt es, dass Engel keine Häuser betreten, in denen sich Hunde aufhalten. Das ist nicht das Bild, das wir im christlichen Abendland vom ältesten Freund des Menschen haben.

    Bei der Cheops Pyramide von Gizeh, in Sakkara und Luxor werden Tiere, die Touristen befördern müssen, vor aller Augen mißhandelt. Sie werden geschlagen (auch auf die Hoden) und ausgepeitscht. Selbst wenn die Pferde und Kamele bereits völlig erschöpft und ausgezehrt sind, zwingt man sie, die Touristen durch den trockenen Staub und die brütende Hitze zu tragen. Das Video zeigt, wie eine Pferdestute erschöpft zusammenbricht und unter Schlägen und Peitschenhieben wieder auf die Beine gezogen wird, um bis zu ihrem endgültigen Verrecken die Kutsche mit den Touristen weiter zu ziehen. Auch die schmerzenden Wunden, die nicht behandelt werden, zeigt das filmische Dokument menschlicher Grausamkeit.
    Wo haben wir nur unsere Augen und unsere Herzen ?

    Was mich dabei so aufregt, ist die Tatsache, daß die meisten Politiker nur nach ihrem Muster gehen - darüber hinaus gibt es nichts.

    Ja, es hat mich geärgert - und mein Herz schmerzt und ich bin froh, daß ich es nicht sehen muß - deshalb fahre ich in diese Länder nicht mehr - einmal hat mir gereicht - ich muß das auch nicht haben.

  5. #1295
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Clan-Asoziale in Kleinmachnow:


  6. #1296
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Clan-Asoziale in Kleinmachnow:

    Habe ich heute auch gehört - wie viele Häuser haben sie denn noch ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Heute gesehen - da fragt sich doch, welche Parteien Schuld daran sind, daß sich diese Leute ausbreiten können - sie kassieren mit 1000 - 8000 Mitgliedern Sozialgeld, wenn man sich überlegt, was das den Staat kostet, erarbeitet von der normalen deutschen Bevölkerung und fahren zum Abholen des Geldes dann mit einem 100 000 teuren Autor vor dem Sozialamt vor - diese Betrüger - sie bilden deshalb Großfamilien, damit sie eines Tages bei reicher Kinderzahl dieses Land übernehmen können - wenn ich da letztens die linke Politikerin gehört hatte, die den Muslimen "gestreichelt" hat und nur einen Feind kennt: die Rechten - gegen die sie vorgehen will - und heute in den Nachrichten gedroht haben - die CDU, daß sie jeden Politiker, der nur daran denkt, eine Koalition mit der AfD einzugehen, Strafen drohen - dann sieht man doch die Verkommenheit der Politik - und man fragt sich, ob die Muslimbruderschaft und die muslimischen Gemeinden nicht längst schon die Hand in der Politik haben.

    Daß Phoenix solch eine Dokumentationen zeigt, offenbart doch, wie schlimm es eigentlich schon ist.

    Die Macht der ClansDie Dokumentation zum Spielfilm "Gegen die Angst" | phoenix

    Der Überfall auf das KaDeWe, der Diebstahl einer 100 Kilogramm-Goldmünze aus dem Bode-Museum - es sind solche Schlagzeilen, die das öffentliche Bild von sogenannter "Clankriminalität" prägen. Doch welche Bedeutung haben Clans in manchen Städten im Alltag? Die Dokumentation "Die Macht der Clans" beleuchtet familiäre Strukturen und Rechtsauffassungen arabisch-stämmiger Clans und stellt die Frage nach wirksamer Strafverfolgung und Versäumnissen im Umgang mit kriminellen Mitgliedern aus den Großfamilien. Dabei greift die 30minütige Dokumentation immer wieder auf Spielfilm-Szenen aus "Gegen die Angst" zurück.





    Und die Muslime sagen offen in die Kamera, daß sie den deutschen Staat, den sie nicht akzeptieren, den sie verachten, selbst für Schuld dran halten, daß er sich so verhält, so feige und diese Feigheit akzeptieren sie nicht - sie stammen aus archaischen Strukturen, in denen die Macht des Stärkeren zählt und da deutsche Männer zu Weicheiern erzogen wurden, lachen sie nur verächtlich.

    Ich glaube, je mehr Muslime im Land wir haben, umso aggressiver wird dieser Staat und umso krimineller - man merkt es an Berlin. Aber es sind auch die Dumm-Guten, die alles tolerieren - die alles nett und schön finden - obwohl keine so richtige Multi-Kulti Gesellschaft stattfindet - jedenfalls nicht mit den Muslimen, die Kopftuch tragen und unter sich bleiben, damit ihre Kriminalität nicht entdeckt wird - von den "Ungläubigen" dummen Menschlein, die glauben, man müsse nur an ein "Friedensreich" denken und an ein Bahai 1000 jähriges Friedensreich und alle Menschen wären automatisch gut und schon ist die Sache geritzt. Ich war ja auch mal sehr naiv - aber wenn ich die heutige Naivität so sehe, dann war ich ja noch ein Waisenkind dagegen :-)
    Geändert von Tutsi (24.06.2019 um 19:06 Uhr)

  7. #1297
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Lachen mußte ich heute ja auch sehr - als Oppermann meinte, man könne auch Nicht-Mitglieder der SPD die Spitze des - Doppelspitze - der Neuaufstellung in der SPD - wählen - gegen ein Entgelt von 5 Euro - da habe ich laut losgelacht - es wird immer makaber - steht man jetzt schon für eine Stimme wie damals in der DDR nach Bananen an ? :-) - *breit grins*

    Was soll man denn von Politikern erwarten, die mit Salafisten - bereits 2002 auf einer Bank sitzen, "Allahs Jünger" in der Jungle World - alte Ausgabe im Archiv - und heute deutsche Anwälte von kriminellen arabischen Clans bezahlt werden - und sich dafür hergeben.

    28:19 min

    Die Frauen haben gar keine andere Chance, als ihre Cousins zu heiraten - diese riesige Clique kann auch nur über Gewalt ihre Leute zusammen halten und wer ausschert, der wird mit dem Tod bedroht - und die Politiker grinsen in die Kamera und sagen: alles sei nicht so schlimm und die Linksextremen scheinen auch die Hand drüber zu halten.

    Ich habe mal gedacht, die Politiker schämen sich dafür - aber nein - sie erfinden zahlreiche Beschönigungen der Zustände - oder Entschuldigungen und Ausreden. Es kann einen so richtig krank machen, wenn man sich darüber aufregt.

    48 min

  8. #1298
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    In Strausberg hat es gebrannt - ich war noch nie in Strausberg - vielleicht ist es dort schön - schauen wir mal:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Strausberg ist eine amtsfreie [Links nur für registrierte Nutzer] im [Links nur für registrierte Nutzer] in [Links nur für registrierte Nutzer].[Links nur für registrierte Nutzer] Sie gehört zum [Links nur für registrierte Nutzer].

    Strausberg liegt 35 Kilometer ostnordostwärts von [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] auf der [Links nur für registrierte Nutzer] des [Links nur für registrierte Nutzer], inmitten einer seen- und waldreichen Landschaft, die durch die [Links nur für registrierte Nutzer] geprägt wurde. Besonders landschaftsprägend sind dabei zwei westlich der Stadt befindliche eiszeitliche [Links nur für registrierte Nutzer], die heute von Süd nach Nord verlaufende Seenketten bilden. Der [Links nur für registrierte Nutzer] liegt am Ostufer des [Links nur für registrierte Nutzer], des größten der umliegenden Seen, zu denen noch der Bötz-, der Ihland- und der Fängersee zählen. Teilflächen des Ortsteils [Links nur für registrierte Nutzer] sind Bestandteil des [Links nur für registrierte Nutzer].




    Wird Zeit, daß ich mal nach Strausberg komme :-)

  9. #1299
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Übrigens, Berlin - UKB - wer wirklich mal unter richtiger Anleitung abnehmen möchte, der finde den einzig gangbaren Weg, wenn er auch wissen will, auf welche gesunde Art und Weise er abnehmen möchte.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Nichts ist heute umsonst - für alles muß gelöhnt werden, aber was hilft, hat Recht, sagt man.

    Nun gibt es das Sandmännchen in Großform - [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die DDRler kennen es noch - es wird also uralt - und stirbt nie - jedenfalls nicht der Traumsand in den Augen :-)


  10. #1300
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Vom Preussenpark höre ich das erste Mal - aber interessant, was sich da abspielt.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Sonnige Ostertage locken wieder zahlreiche Besucher auf den Thai-Markt im Wilmersdorfer Preußenpark. Dabei ist der Verkauf auf der Wiese illegal. Die Politik verspricht seit Langem zu handeln. Doch die Anwohner verlieren die Geduld.

    Seit vielen Jahren wird das vom Bezirksamt geduldet, seit vielen Jahren versprechen Politiker immer wieder, dass das aufhören muss. Diese Vorgeschichte ist wichtig, um zu verstehen, warum Sven Blümel und andere Anwohner so wütend sind. 2016 kamen dann neue Stadträte ins Rathaus mit neuen Versprechen: Schluss mit "legal-illegal-scheißegal" auf der Thai-Wiese. Der grüne Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger sagte damals im rbb: "Sie hat hohen Charme, und man muss sich überlegen, ob man den Charme erhält oder sie legalisiert. Wenn sie legalisiert wird, hat sie natürlich eine Zukunft, sie wird aber anders aussehen, dann kann sie zumindest in dieser Größenordnung nicht regelmäßig dort stattfinden." Die Monate gingen ins Land. Im Amt wurden Gelder besorgt, wurde geplant und an Konzepten gearbeitet. Aber auf der Wiese ging alles so weiter wie bisher.
    Erst im Sommer 2018 beschloss dann die BVV Charlottenburg-Wilmersdorf, dass der Thai-Markt als "interkultureller Treffpunkt" erhalten werden soll, nun aber auf legaler Grundlage: Kochen mit Gewerbeschein, Kasse mit Steuernummer. Details sollen die Stadträte erarbeiten. Ganz wichtig aber: Bürger und Händler sollen in die weiteren Planungen einbezogen werden. Anwohner Blümel glaubt daran inzwischen nicht mehr: "Es gab gar keine Veränderungen. Ich habe versucht, mich im Herbst zu informieren. Auf meine Mails kam gar kein Rücklauf. Wir wohnen hier ja nur, wir zahlen Steuern, wir wählen, aber die Politiker interessiert das kein Stück, wie es uns hier geht"
    .


    Die Anwohner sind genervt vom Markt-Müll, der sich an den Mülleimern türmt

    Ist schon lustig, was alles in Berlin sein darf - kriminelle arabische Banden - italienische Mafia - kein Ende des Baus eine Flughafens - Endlosschleife - jetzt sollen noch einige Buslinie gekürzt werden - was kommt noch ?


    Bürger möchten lieber konkrete Pläne als Visionen
    Dazu auch von der preussischen-allgemeinen ein Kommentar.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus ein asiatischer Straßenmarkt, der sogar in Reiseführern erwähnt wird. In der Hochsaison werden an Wochenenden bis zu 100 Stände aufgebaut, an denen thailändische, vietnamesische, koreanische, chinesische und japanische Spezialitäten angeboten werden.

    Die Berliner Touristenattraktion zwischen Brandenburgischer und Pommerscher Straße hat allerdings auch ihre dunkle Kehrseite: Das bunte Markttreiben im Preußenpark ist illegal. Die Parkordnung untersagt Handel und Verkauf. Kaum einer der Anbieter hat einen Gewerbeschein. Auch bei den Einnahmen aus den Straßenküchen dürfte es sich zum überwiegenden Teil um unversteuertes Schwarzgeld handeln. Längst sind auf der Thaiwiese auch große Standbetreiber aktiv, hinter denen asiatische Restaurants und Asiamärkte stehen.

    Umliegende Gastronomiebetriebe müssen zudem zur Kenntnis nehmen, dass Auflagen und Hygienevorschriften, etwa zur Kühlung von Fleisch und Gemüse, nur für sie gelten. Bei den Straßenküchen im Park ist nicht einmal fließend Wasser gegeben. Berichtet wird auch, dass sich auf dem Markt längst mafiöse Zustände unter den Händlern etabliert haben. Anwohnern und Parknutzern fallen die massive Übernutzung der Grünfläche, Lärm und hinterlassener Müll auf.

    Die Politik hat dem Wachsen des Schwarzmarktes sehr lange zugesehen. Nicht zuletzt Proteste von Anwohnern haben dazu geführt, dass Bezirkspolitiker seit einigen Jahren eine Lösung für die Probleme im Preußenpark in Aussicht stellen. Ein Konzept sieht am Rande des Parks den Bau eines Multifunktionsgebäudes vor, das Toiletten, eine Waschküche und Unterstellmöglichkeiten für Marktmobile beherbergen soll. Mit diesen Marktwagen sollen die asiatischen Händler auf einer befestigten Fläche stehen. Stadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne) sprach im Zusammenhang mit den Umgestaltungsplänen von Zielvorgaben des Bezirks, den Park als Naherholungsgebiet zu schützen und gleichzeitig eine „halbwegs legale“ Lösung für den Thai-Markt zu finden. Bis das Konzept umgesetzt wird, werden vermutlich noch einige Jahre vergehen. Angekündigt wurde zumindest, dass ab Mitte des Jahres 2020 noch am Rande der Wiese gekocht und verkauft werden darf.

    In der Presse werden mittlerweile Vergleiche zum Vorgehen beim Görlitzer Park gezogen. Der Park im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat sich als Umschlagplatz für Drogen etabliert. Mehrheitlich schwarzafrikanische Drogenhändler bieten im Park und auch schon in den angrenzenden Straßen Drogen aller Art an. Noch unter dem rot-schwarzen Senat versuchte der damalige Innensenator Frank Henkel (CDU) zeitweilig, die Drogenszene durch eine Null-Toleranz-Politik aus dem Görlitzer Park zu vertreiben. Die derzeitige Einstellung zum Problem des grassierenden Drogenhandels im Park geben Aussagen des Bezirksstadtrates für Bauen, Planen und Facilitymanagement, Florian Schmidt, recht treffend wieder. Anfang Mai hatte der Grünen-Politiker in der rbb-Abendschau gesagt, Drogenverkauf könne immer nur verschoben werden. Wer einen drogenfreien Görlitzer Park fordere, werde das Problem schnell woanders wiederfinden.

    Blaupause für den Görlitzer Park: Buntes Treiben auf der Thaiwiese im Preußenpark


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