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Thema: Zu spät für Berlin.

  1. #1301
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Ich habe selbst dort erlebt, wie man einer Schwangeren das sitzen auf einem Stuhl auf der Wiese verbieten wollte! Das Ordnungsamt und die Polizei wurden mit 8 Mann vorstellig. Der Stuhl musste auf den Gehweg - Parkordnung!
    Eine offensichtlich südländische Großfamilie, die ihren Holzkohlegrill außerhalb des Grillareals befeuerte blieb dagegen unbehelligt!
    Im Görlitzer Park richtet man Areale für Drogendealer ein und hier will man Vertreiber von asiatischen Leckereien vertreiben.
    Sicher muss man da einiges verbessern, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen!



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    Geändert von Bolle (26.06.2019 um 06:59 Uhr)
    Wer im sitzen pinkelt sollte dazu stehen!

  2. #1302
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute Bunte liegt so nah ?"
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  3. #1303
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Ich habe selbst dort erlebt, wie man einer Schwangeren das sitzen auf einem Stuhl auf der Wiese verbieten wollte! Das Ordnungsamt und die Polizei wurden mit 8 Mann vorstellig. Der Stuhl musste auf den Gehweg - Parkordnung!
    Eine offensichtlich südländische Großfamilie, die ihren Holzkohlegrill außerhalb des Grillareals befeuerte blieb dagegen unbehelligt!
    Im Görlitzer Park richtet man Areale für Drogendealer ein und hier will man Vertreiber von asiatischen Leckereien vertreiben.
    Sicher muss man da einiges verbessern, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen!



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    Aber die Leute kaufen es doch - gäbe es keine Nachfrage, dann kein Angebot - und wie nett der Mann dort bedient wird - wir hatten es in der Hand - man muß schließlich allen Ausländern entgegen kommen - nur den "bösen" Deutschen nicht - und wer dann deutsch sein darf, das wird auch noch geregelt - der Araber mit Religionsfreiheit darf als "Deutscher" auch gegen Juden auf die Straße gehen - und demonstrieren. Den Deutschen wurde der Judenhass über die Staaten, ob soz. oder kap. mit soz. Marktwirtschaft ausgetrieben - belehrt sagt man dann - daß so etwas nicht sein darf - aber bei den Muslime geht alles - sie dürfen - was meint denn die "juedische-rundschau" dazu ?

  4. #1304
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Berlin hat ein gewaltiges Problem, daß von der rot-rot-grünen Regierung negiert wird - einfach weg geschoben - man mag es nicht anschauen und auch nicht angehen.

    Bei Tichy zu lesen:


    Hohe Anteile von AusländernWie viele dieser Straftaten insgesamt von Ausländern verübt wurden, lässt sich genau nicht sagen. Denn den Behörden ist es bundesweit untersagt, die jeweilige Ethnie eines Täters statistisch zu erfassen. Politiker haben offensichtlich Angst, die Bevölkerung könnte die Zuwanderungspolitik der Bundesregierung noch kritischer sehen als bisher.

    Eine der schrecklichsten Bluttaten mit einem Messer hat sich vor vier Monaten ereignet. Ein 26-jähriger Mann war in Berlin gegen 22 Uhr an der Karl-Marx-Allee in Richtung Alexanderplatz unterwegs. Dort sei ihm, so beschrieb es das Opfer wenig später einem Polizisten, ein unbekannter Mann entgegengekommen. „Aus dem Nichts, ohne Vorwarnung, Ansprache oder Streit, soll der Fremde ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und schwer verletzt haben. Nach der Attacke sei der Gewalttäter geflohen“ („Bild“). Eine Stunde nach Eintreffen der Rettungskräfte war der Mann tot. Er verstarb am Tatort.


    Nicht nur Frauen sind gefährdet, sondern auch Männer - jeden deutschen Mann, den sie aus dem Weg räumen, macht den Weg frei, diese Gesellschaft immer mehr und ohne Widerstand übernehmen zu können.

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    „Alle drei Stunden wird in Berlin ein Messer gezückt“, hat die „Bild“-Zeitung ausgerechnet. Tatsächlich registrierte die Hauptstadt-Polizei im vergangenen Jahr sage und schreibe 2.838 Messer-Straftaten – weit mehr als andere Großstädte.
    V
    Viele der Straftäter werden ohnehin nicht gefasst – und damit auch nicht erfasst. Doch Experten gehen davon aus, dass die allermeisten Messer-Straftaten im öffentlichen Raum – also auf Straßen und auf dem Terrain von Bussen, Straßenbahnen sowie von U- und S-Bahnen – von Migranten verübt werden oder solchen Personen, die einen Migrationshintergrund haben. Weit überproportional sind hier Muslime vertreten – Türken, Kurden, Araber, Schwarzafrikaner und Pakistani.
    Wer sonst läuft ständig mit Messern herum ?


  5. #1305
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Berlin verkauft sich an den Islam:

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    Es geht um das klamme Berlin um Geld - um sehr viel Geld - und deshalb gibt die Regierung bei allen Wünschen der Islamisten nach und verschließt die Augen wegen der Gewalt - wegen der Bildungsnot und vielen anderen Dingen, die da jetzt passieren.

    Die Scharia als gemeinsames Ziel


    Von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, fand Anfang September 2018 in Berlin das Katar-Deutschland Forum für Business und Investment statt: Ein Treffen etwa 900 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft verschiedener europäischer Staaten mit einer mehr als 300-köpfigen Delegation aus Katar, angeführt von Emir Scheich Tamim bin Hamad al-Thani. Der Emir hatte 10 Milliarden Euroim Gepäck, die er in Europa zu investieren gedachte.

    Dieses Treffen ist nicht das einzige seiner Art, auch mit anderen Staaten findet ein entsprechender Austausch statt. Um zahlungskräftige Araber nach Deutschland zu holen, werden weder Kosten noch Mühen gescheut: So wurden laut Tagesspiegel in die Vivantes-Klinik in Berlin-Spandau “1,5 Millionen Euro in eine Komfortstation mit 53 Betten investiert”.
    Neben Komfort für den gehobenen Bedarf reicher Araber und auch Chinesen, wird diese Komfortstation entsprechend ausgestaltet, zum Beispiel durch ein entsprechendes Speisen-Angebot und auch “kultursensiblem” Personal, so etwa Frauen mit Hijab, wie es eine Stellenanzeige nahelegt.

    Im Vordergrund solcher Treffen steht, die Ausweitung der Wirtschaftsbeziehungen auszuloten. So haben deutsche Konzerne ein Interesse daran, in den Golfstaaten Zweigstellen errichten zu können, ohne einheimische Partner mit ins Boot holen zu müssen. Wie das Handelsblatt berichtete, soll das alsbald in Katar realisiert werden:

    Nun können ausländische Firmen 100-prozentige Tochtergesellschaften dort gründen, ohne jedweden katarischen Partner.

    Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten, z. B. die Bestimmungen für Rüstungsexporte zu umgehen; zumindest unter bestimmten Voraussetzungen: Für im Ausland hergestellt Produkte bedarf es keiner Ausfuhrgenehmigungen deutscher Behörden, sofern es sich nicht um in Deutschland hergestellte Erzeugnisse handelt oder um solche, in die in Deutschland gefertigte Teile eingebaut oder bei deren Produktion in Deutschland patentierte Technik verwendet wird.

    Katar hat in Berlin verkündet, seine Investitionen in Deutschland von 25 auf 35 Milliarden Euro erhöhen und damit zum größten Investor hierzulande aus den Golfstaaten werden – bisher ist dies Kuwait mit rund 27 Milliarden Euro. Bisher hat Katar vor allem bei Volkswagen, der Deutschen Bank, Siemens, Solarworld, Hochtief und Hapag-Lloyd investiert. Damit sei das Land “in die Weltliga aufgestiegen” und biete deutschen Unternehmen “sehr große Perspektiven” – auch im Vorfeld der Fußball-WM 2022 in Katar, sagte Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und Miteigner des Berliner Recycling-Konzerns Alba.

    Wo man schon mal beim Thema Fußball war, wusste das Handelsblatt zu berichten, dass Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef bei Bayern München, dessen Partner Qatar Airways ist und zudem Fifa-Großsponsor, außerdem die Geschäftsführer großer deutscher Unternehmen, “darunter Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, sowie Vorstände von VW, Siemens und Hapag-Lloyd – am Mittag mit dem Emir und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU)” zusammenkamen.

    Fußball als Einstieg in westliche Gesellschaften hat Katar schon lange erkannt. So gehört der französische Fußballclub Paris Saint-Germain zu 100% einer katarischen Investorengruppe. Die blättern dann auch schon mal über 200 Millionen Euro für einen Spieler auf den Tisch.

    Bekanntermaßen wird Katar auch 2022 die Fußball-WM ausrichten. Über die brutale Ausbeutung von Arbeitskräften, zumeist Migranten, auf den Baustellen, ist viel berichtet worden. Einen guten Teil der Bauaufträge vergab Katar an türkische Firmen. Kleine Gefälligkeit unter Freunden, denn so kann der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Bau-Industrie an sich binden.
    Am Beispiel Katar lässt sich gut verdeutlichen, welche Auswirkungen diese wirtschaftliche Zusammenarbeit auf unsere Gesellschaft hat.

  6. #1306
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Eigentlich ist es eine Schande - so viele Proller auf dem Breitscheidplatz - immer noch die Angst, es könnte ein weiterer Anschlag kommen -

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    Die Menschen diskutieren und sagen ihre Meinung - viele Stadtviertel sind schon dermaßen muslimisch - man sieht nur noch Frauen mit Kopftuch und langen Röcken - jetzt gibt es auch muslimische Stadtmütter, die überall in den Stadtteilen ihre "Arbeit" tun - müssen oder wollen - wir sind doch schon geteilt - die Frauen mit Tuch, die hochnäsig auf die "Ungläubigen" schauen - und sich besser fühlen - die anderen ohne Tuch, die an den Tüchern vorbei schauen - man geht sich schon mit Blicken aus dem Weg - da gibt es kein Zusammenkommen - wir sind ihnen fremd, und sie sind uns fremd.

    [Links nur für registrierte Nutzer] 10 min

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    Wie eine Festung wirkt der Breitscheidtplatz in Berlin. Das wird wohl auch erst einmal so bleiben, heißt es aus dem Senat. Denn es wird zwar nach einem unauffälligen Ersatz für die Sicherheitspoller gesucht - noch ist aber keiner gefunden.
    google: berlin breitscheidplatz die proller 2019

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    Eines ist klar: Das Kopftuch hat alles verändert im Leben von Hawa Öruc. Sie ist religiös konservativ geworden. Für sie ist das Kopftuch eine islamische Pflicht. Doch dieses Stück Stoff symbolisiert eben nicht nur Frömmigkeit. Für die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland symbolisiert es das Bild einer gehorsamen Frau, die sich zurückhält und unterordnet – nicht frei leben kann. Tatsache ist: Es gibt Familien, in denen Frauen und Mädchen dazu gezwungen werden, das Tuch zu tragen. Und es ist auch ein Symbol des militanten antidemokratischen Islamismus. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer beschwört immer wieder, dass dieses Stück Stoff blutgetränkt sei, weil es damals im Iran Frauen mit Hämmern an die Schläfe genagelt wurde. Kurz: Ein Symbol ist eben nicht nur das, was die Sendende dieses Zeichens gern senden möchte. Es ist auch das, was andere schon gesendet haben.
    Warum, um alles in der Welt, setzt sich eine weltoffene junge Frau so ein problematisches Ding auf den Kopf, das nur Abwehr hervorruft? An den Eltern lag es nicht. Die sind kaum religiös. Als Hawa mit dem Tuch auftauchte, bat der Vater besorgt: „Nimm das ab.“ Alle wissen, mit dem Kopftuch gibt es nur Ärger und nichts zu gewinnen. Sie aber will nicht. Warum? „Ich will zuerst meinem Herrn dienen und dann der Gesellschaft“, sagt Öruc. „Ich will meine Religion als Teil von mir ausleben, genauso wie meine beruflichen Wünsche.“


    Leser schreiben zu dem Artikel:
    Man darf dabei aber nicht vergessen, dass eine Nonnentracht die Ordenszugehörigkeit "repräsentiert" und damit eine "Arbeitskleidung" der Nonne ist. Was ein Kopftuch auf dem Kopf einer normalen muslimischen Frau (Hausfrau, Lehrerin, Angestellte etc.) ausdrücken soll, besonders in westlichen Ländern und oftmals auch noch in geschlossenen Räumen, das sollte eigentlich langsam jedem klar sein. Von islamischen Nonnen habe ich jedenfalls noch nichts gehört. Diese trotzige Art einiger Muslimas, das Kopftuch überall in westlichen Ländern tragen zu wollen, soll anscheinend einen konservativen Islam nach Europa - durch die Hintertür unserer falsch verstandenen Toleranz - bringen. Vielleicht sollten sich einige Leute auch mal anschauen, was das Wort Toleranz überhaupt bedeutet.
    Es hat Jahrhunderte gedauert, bis wir Europäer uns von der Bevormundung der christlichen Kirche befreit haben und jetzt lassen wir es zu, dass eine fremde Religion hier ihre Spielchen mit uns treibt, nur weil wir 'tolerant' gegenüber einer fremden Religion sein wollen, in denen Frauen immer noch nicht frei über ihr eigenes Leben entscheiden dürfen. Die rechte Partei AfD bedankt sich jedenfalls über soviel Naivität einiger Bürger. In den Leserkommentaren der Springerpresse die WELT, feiern viele Bürger schon den Sieg der AfD, und das macht mir wirklich Angst.


    Das Kopftuch betont das Fremde - es drückt aus: Ich, die Muslima, bin religiös, ihr seid es nicht - ihr schämt euch nicht, eurer Haar offen zu tragen - wir sind religiös und rein - also tragen wir es - damit zeigen wir euch, was wir von euch halten - das kommt unter`m Strich dabei heraus - nichts anderes - es zeigt eine Kluft auf - und die wird bleiben - andererseits kommt der Ärger, daß den Mädchen Angst gemacht werden soll, wenn sie hot-pens tragen wollen - dagegen die Muslima mit überlangem Rock, selbst im Sommer, wenn es so heiß ist, daß selbst Muslime nur kurze Shorts tragen, so laufen ihre Frauen daneben mit langärmliger Kleidung, Kopftuch und langem Rock nebenbei her - ich frage mich, was das noch werden soll.

  7. #1307
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Drei Lesermeinungen aus der Taz zu dem Thema: Kopftuch - macht das Kopftuch fremd.

    Frau Öruc gehört also der Gemeinde von Ferid Heider an. Für die Verfasserin des Artikels kein Problem; die sind ja nur "konservativ, aber unbedenklich". wie der Verfassungsschutz im Artikel affirmativ zitiert wird.
    Die taz fand es am 05.07.2018 gut, dass Christian Winterhoff wegen seiner Positionen zur Homosexualität nicht zum Verfassungsrichter in Schleswig-Holstein gewählt wurde: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Positionen von Ferid Heider und seiner Gemeinde sind denen von Christian Winterhoff sehr ähnlich([Links nur für registrierte Nutzer]: "Nun eröffnet Ferid Heider, der als Imam unter anderem in der IZDB-Moschee tätig ist, die Diskussion. Er erklärt, welche theologische Position in der Gemeinde vorherrscht: "Das eigentliche theologische Problem ist, dass Homosexuelle versuchen, ihre Sexualität der Gemeinde aufzuzwingen und Homosexualität als Alternative zur Familie zu etablieren", sagt er. "Ich hatte auch schon zwei Muslime, die das ausgelebt haben, und dann mit Gewissensbissen zu mir gekommen sind." Er habe ihnen gesagt, dass sie ihre "ausgelebte Homosexualität" jederzeit bereuen und trotzdem Muslime seien können. "Du solltest das bloß nicht an die große Glocke hängen, das ist eine Sache zwischen dir und Gott", habe er den schwulen Gemeindemitgliedern im Seelsorge-Gespräch geraten. Heider befürchtet, dass Muslime, wenn sie sich einmal geoutet haben, von der Gemeinde abgelehnt werden und dann nicht mehr im Gemeindeleben aktiv tätig sein können."
    Von diesen Positionen ihrer Gemeinde erfährt man im Artikel über Frau Öruc nichts. Statt dessen wird sie als "weltoffen" bezeichnet, und es wird kritisiert, dass ihr potentielle Arbeitgeber mit Misstrauen begegnen.
    Die taz misst mit zweierlei Maß. Wenn rechte Nichtmuslime homophobe Positionen vertreten, wird das - mit Recht - kritisiert; wenn konservative Imame praktisch dieselben Positionen vertreten, sind ihre Gemeindemitglieder "weltoffen".


    Ich habe schon wiederholt darauf hingewiesen, dass nur ein striktes Neutralitätsgebot Ruhe in die Sache bringen kann. Bei uns in Frankreich hätte Frau Öruc überhaupt keine Chance im öffentlichen Dienst zu arbeiten. Es arbeiten aber viele Muslima hier im öffentlichen Dienst aber ohne Kopftuch. Kreuze hängen dagegen auch keine in öffentlichen Gebäuden rum. In der Privatwirtschaft gibt es keine so strengen Vorschriften, aber in den meisten Betrieben wird auf religiöse Neutralität geachtet. Religion ist eine persönliche Angelegenheit mit der man nicht andere behelligen sollte. Und wer mit dem Kopftuch, einem Kreuz um dem Hals oder einer Kippa auf dem Kopf zur Arbeit kommt, macht dem anderen klar, hey ich bin anders als du, mein Gott ist der beste. Eine Frau mit Kopftuch ist die Fleischwerdung der weiblichen Tugend, schämt euch, wenn ihr keins tragt. Und das Kreuz bedeutet, ich nehme die Leiden des Christ auf mich, ihr seid alles unverantwortliche Müssiggänger. Für Menschen, die nicht glauben, sind das alles Agressionen. Was würde Frau Öruc sagen, wenn ich mit einem T-Shirt auf die Arbeit komme, auf dem stehen würde, Religion ist Opium fürs Volk?

    Sie würde das als Provokation verstehen. Zurecht und damit solche Konflikte nicht enstehen, gibt es nur eins, strikte Neutralität auf dem Arbeitsplatz.



    "Ich will zuerst meinem Herrn dienen und dann der Gesellschaft."
    Ein in mehrfacher Hinsicht schwieriger und ambivalenter Satz. Zum eine "dienen", was meiner Ansicht nach sowohl bei Religion wie Gesellschaft das falsche Wort ist. Religion: Unterwerfung statt befreiender Glaube (sage ich als evangelische Christ), Gesellschaft: statt dienen ist eher mitgestalten, einmischen und Verantwortung angesagt. Zum zweiten. Wenn hier die Reihenfolge erst religiöse Gebote, Vorschriften oder eigen religiuöse Vorstellungen, dann gesellschaftliche Regeln gemeint ist, ist das kritisch zu sehen. Zumindest in einer demokratischen Gesellschaft (und hiesige begreife ich noch! als solche), hat man sich über einen langen Zeitraum auf gemeinsame Regeln, Rechte, Werte und Verhalten geeinigt, die zwar immer wieder auch in Frage gestellt werden könne, dann aber nicht per se nur für sich ausgesetzt sind, sondern einer erneuten Diskussion unterliegen. Zum Beispiel greift die Gesellschaft ja auch zu Recht auch ein, wenn ein krasser Evangelikaner seine Kinder vor der Schule versteckt, damit sie nicht lernen, was Evolution bedeutet. Da sind auch Linke (zu Recht) meist intolerant. Diese Haltung wird aber ambivalent wenn 3. eine solch demokratischer, auch Minderheiten schützender Diskurs in der Gesellschaft nicht mehr stattfindet und in die Diktatur abgleitet. (Fast) Jeder achtet z.B. die Geschwister Scholl, die ihren christliche Ethik über die Gesetze des dritten Reiches stellten.

    Fazit: Für mich bleibt nach diesem Satz offen, ob Frau Öruc wirklich einen, auch ihre Haltung infragestellenden Dialog will, oder einfach nur ihre Wertvorstellungen vor alles andere stellt.
    Es ist eindeutig klar, am Thema Kopftuch und wie die muslimische Frau dazu steht - wie sie den Staat unter ihre Religion stellt und dann im öffentlichen Dienst arbeiten will, obwohl sie den Staat und seine demokratische Gesellschaft ablehnt, darüber sollten nicht nur die Berliner Parteien einmal diskutieren lernen - und das mit den Bürgern, aber mit Bürgern, die sich auch mit dem Thema befassen und nicht versuchen sollen, den Bürgern ganz einfach den Islam überzustülpen.

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    google: Berlin macht das kopftuch fremd

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    Die Befürworterinnen und Befürworter des Neutralitätsgesetzes sehen im Kopftuch „eine bejahende Haltung zu einer bestimmten Auslegung des Korans“. Der Glaube, dass es vor allem konservative Frauen seien, die ein Kopftuch tragen, ist ein Vorurteil. Der Soziologe Albert Scherr kommt in einer Diskriminierungsstudie zu dem Schluss: „Es ist keineswegs klar, in welchem Sinn das Tragen des Kopftuchs Ausdruck der Akzeptanz eines traditionellen Geschlechterverständnisses ist, oder aber gerade Ausdruck einer selbstbewussten und selbstbestimmten Haltung muslimischer Mädchen und Frauen in der Einwanderungsgesellschaft.“ Auch die vor drei Jahren verstorbene Psychologin Birgit Rommelspacher kritisierte, dass das Kopftuch im Westen schon frühzeitig durch die koloniale Brille betrachtet wurde und als Zeichen der Rückständigkeit und Unterdrückung galt.
    auch hier mit Leserbriefen, die ihre Meinung dazu darlegen.

  8. #1308
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Ich weiß nicht, ob sich Politiker und die rot-rot-grünen Regierungen irgendwann mal fragen, wenn sie 10 - 20 Mio nach Berlin rein lassen oder noch mehr Mio in die gesamten Städte der Bundesrepublik, wie sie jemals die Wohnungsnot bewältigen können ? Wahrscheinlich stellen sich die Politiker die Frage erst gar nicht.

    Ich war in den letzten Tagen in Richtung Schmargendorf mit der Buslinie 110 - und fand es einfach schön - vor allem das Rathaus Schmargendorf - das alles hat noch Berliner Flair - die vielen Villen und die Ruhe und das viele Grün dort - und vor allem - weniger Kopftücher - und ich schreibe jetzt ganz ehrlich, was der Unterschied zwischen den deutschen Trachten von Nord bis Süd, von Ost bis West ausmacht - keiner dieser Trachtenträger würde sagen, er wäre besser und reiner und gläubiger als andere - sondern es sind Trachten, die in der Kultur und Geschichte des Landes gewachsen sind - sie würden sich nie abheben von den anderen - sondern sie präsentieren einen Teil Deutschlands - sie präsentieren unsere gewachsene Kultur und sind Ausdruck davon - von Traditionen und vom Brauchtum des Landes.

    Wenn Menschen glauben, sie müßten eine Wand aufstellen, indem sie ihre Haare verstecken und oftmals ihr gesamtes Gesicht, dann ist das nicht unsere Kultur - dann repräsentieren sie den Unterschied zwischen uns und das ist nicht gut, dient nicht der Migration und der Annahme der Regeln in diesem Staat, obwohl viel versucht wird, uns einzureden, daß wir das so sehen sollten, wie es und der Staat, die Parteien und die Medien einzureden versuchen.

    Ich wünschte, die Politiker würden sich mal wieder unters Volk mischen und mal genauer hinsehen, was sie bereit sind, aufzugeben - in einer immer globaler werdenden Welt - dennvielleicht sehen nun viele aus islamischen Ländern, daß Menschen auch anständig sein können, wenn sie ohne Kopftuch durch die Welt laufen - in Japan, China, Europa, Rußland, Polen, Tschechei, Schweden, Norwegen, Dänemark - Island, Irland - Australien, Kanada, Spanien, Portugal, Argentien - usw. usf. - also Menschen ohne Tuch - in Indien nur leichte Tücher - Korea ohne - also - ein großer Teil braucht das Tuch nicht und hat genauso seine Moralverstellungen wie auch ethnische Grundsätze - nur uns will man unbedingt einreden, daß Kopftücher eine Voraussetzung für Anstand und Moral ist - mag hier lesen, wer will - und wenn, dann auch mal nachdenken.

    Also Schmargendorf - ich war einfach begeistert von der Ruhe und Stille dieses Teils von Berlin - dieser westliche Teil von Berlin ist noch unbeschadet von Klotzbauten bis 21 und mehr Stockwerken - man verbaut nicht jede Ecke (noch nicht) - die man sich in den östlichen Teilen von Berlin erlaubt - irgendwie wird das Flair von Berlin dermaßen zerstört - man denkt nur an die Friedrichwerdersche Kirche, deren Mauern Risse aufweisen, deren Behebung mehrere Millionen Euro kostet - ob man das überhaupt will - man hat ausländische Investoren einfach drauf los bauen lassen - welcher Bürgermeister sich das auch immer erlaubt hat und mancher hat das Tafelsilber verschleudert - es ist für viele Berliner, die all diese Vorgänge registrieren, ein Schrecken, was aus Berlin wird - geworden ist - denn immerhin unterhält man sich mit Berliner, wenn man unterwegs ist und hörte ihre Klagen, wie man den so wohnt mit Ausländern und sieht nur, daß sie die Augen nach oben verdrehen und das heißt: ich könnte viel erzählen, aber ich bin lieber ruhig, weil ich keinen Ärger will.

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    Es werden ja einige Hochhäuser in der Nähe des Alexanderplatzes gebaut werden - aber wie man das mit den U-Bahnen regelt - keine Ahnung - es wird nicht gut ausgehen für Berlin, wenn jeder ausländische Investor sich nur Büroräume schafft und dann Immobilien kauft, die auf "Lager" bleiben, um sie dann höchstpreisend anzubieten, wenn die Zeit gekommen ist - damit wird aber auch gezeigt, daß sich hier viele Spekulanten niederlassen können, die nur ihr Schnäppchen machen können - dürfen - wenn die Politiker einmal ihre politische Bühne verlassen, haben sie genügend Schaden angerichtet - und keiner wird es mehr richten können.

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    Schmargendorf ist ein [Links nur für registrierte Nutzer] im [Links nur für registrierte Nutzer] von [Links nur für registrierte Nutzer], der bis heute seinen eigenständigen und eher [Links nur für registrierte Nutzer] Charakter mit eigenem Ortsteilzentrum in der [Links nur für registrierte Nutzer] und der [Links nur für registrierte Nutzer] erhalten konnte.

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    Es gibt in Berlin wunderbare Bauten - schöne grüne Ecken, viele Parks und kleine Seen - und wünsche mir, daß Berlin nicht so zerstört wird, daß man es nicht mehr wiedererkennt - aber Politiker, die mit Berlin nicht innerlich verbunden sind, denen ist es sowieso egal - denn in einer zunehmend globalisierten Welt muß man aufpassen, daß man sich ein Stück heile Welt erhält.

  9. #1309
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Welche großartige Geschichte sich hinter der Friedrichwerderschen Kirche verbirgt, kann man hier nachlesen:

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    Schinkel entwarf schließlich, in freier Aneignung gotischer Vorbilder und stilistischer Anlehnung an englische chapels, einen Baukörper, der in seiner kubischen Gliederung deutlich klassizistisches Formempfinden ausdrückt. Es fehlen das für gotische Kirchen typische [Links nur für registrierte Nutzer] und spitze Helme auf den beiden Türmen. Das Dach ist vielmehr sehr flach und diente den Berlinern eine Zeit lang als beliebte Aussichtsplattform; der [Links nur für registrierte Nutzer]*maler [Links nur für registrierte Nutzer] hat 1834 von hier aus sein berühmtes Panorama der [Links nur für registrierte Nutzer] Berlin gemalt (der Bildausschnitt zeigt Gaertner mit Frau, Kind und Arbeitsgerät auf dem Dach, der Blick geht über Schinkels [Links nur für registrierte Nutzer] hinweg nach Südosten).
    Die [Links nur für registrierte Nutzer] der Kirche erinnern kaum an die schlanken, unbedingt nach oben strebenden Strukturen gotischer Bauwerke. [Links nur für registrierte Nutzer] und korinthische [Links nur für registrierte Nutzer] als Schmuckformen verweisen auf die klassische [Links nur für registrierte Nutzer]. Zwei Spitzbogenportale mit [Links nur für registrierte Nutzer]-Rosetten bilden den Haupteingang, [Links nur für registrierte Nutzer] lieferte den Entwurf für die [Links nur für registrierte Nutzer] Flügeltüren. Der Innenraum bezieht sich deutlicher auf gotische Originale als das Äußere des Gebäudes. Schmale, gebündelte Strebepfeiler mit eleganten Profilen gehen an der hohen Decke in illusionistische Netzgewölbe über. Die Illusion wurde durch aufgemalte Gewölberippen und eindrucksvoll gemalte Schatten erzeugt. Tatsächlich handelt es sich um ein Kreuz-Rippen-Gewölbe. Auf die Gewölbe ließ Schinkel Backsteinmauerwerk, auf die Pfeiler [Links nur für registrierte Nutzer]*mauerwerk aufmalen.


    Diese großartigen Architekturen alter Meister der Architektur werden systematisch von unwissenden Politikern und auch gleichgültigen, zerstört - das ist unfaßbar, welche Werke da vernichtet werden.


    Eduard Gaertner, Panorama von 1834, Ausschnitt


    Ehemalige Ansicht von Südwesten zum Hauptportal

    Schinkel wurde durch erhebliche finanzielle Einschränkungen gezwungen, auf die Planungen für die Fialtürmchen über den Strebepfeilern am Kirchenschiff zu verzichten. Er hoffte, dass durch die Betonung der beiden Türme mit jeweils vier Fialen der obere Abschluss des Bauwerks ausreichend betont sei. Schon in der Entwurfsphase hatte sich der Architekt mit diesem Aspekt beschäftigt, dies zeigt die perspektivische Darstellung als Doppelturmkirche ohne die Fialen am Schiff auf dem die vier verschiedenen Alternativen zeigenden Blatt. Die gravierenden Auswirkungen dieser Entscheidung waren für die Beteiligten jedoch nicht vorhersehbar.

    Der Tonwaren-Fabrikant [Links nur für registrierte Nutzer] wurde mit der Herstellung der komplizierteren und künstlerisch anspruchsvollen Form- und Dekorsteine beauftragt. Er konnte insgesamt 9000 Reichstaler für dieses Projekt abrechnen. Zu seinen Lieferungen zählten die 141 massigen [Links nur für registrierte Nutzer] am Hauptgesims, sämtliche Teile der Fenstermaßwerke einschließlich der dazugehörigen Laibungssteine sowie die reich geschmückten Kapitelle der Laibungen an den Portalen. Die allein 1800 Reichstaler teure [Links nur für registrierte Nutzer]*figur des Erzengels [Links nur für registrierte Nutzer] am Hauptportal wurde in sieben Teilen gefertigt und dann zusammengesetzt; das Werk galt zu jener Zeit als eine großartige technische Leistung. [Links nur für registrierte Nutzer] hatte das Modell zu dieser nahezu rundplastischen Figur gefertigt, gleiches gilt für die beiden als Relief ausgeführten Engelsfiguren links und rechts davon. Die Erzengel-Figur wurde zunächst 1904 durch eine Kopie in Kupfer, 1986/1987 durch eine bronzene Nachbildung ersetzt, In den Feilnerschen Werkstätten wurde, auch durch die hohen Ansprüche Schinkels bedingt, eine den höchsten Ansprüchen genügende Perfektion erreicht, welche in den nächsten Jahrzehnten Maßstäbe für die Herstellung von Baukeramik setzte.
    Man könnte Arges denken, ob dieses wunderbare Bauwerk mit der Beschädigung vielleicht weg gerissen wird und was soll da dann hinkommen ? Etwas eine Moschee ?

    Gott steh` und bei - davon haben wir doch inzwischen reichlich.

    Man laufe nur durch Neukölln und anliegenden Bezirken - man schaue und sehe und erkenne.

  10. #1310
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    In Berlin steckt soviel Geschichte, daß man an der Architektur erkennen kann, wo wann was geschah -

    [Links nur für registrierte Nutzer]



    Der seinerzeit zur Festlegung der neuen Ortsteile führende [Links nur für registrierte Nutzer]-Antrag beschreibt die Problematik der Abgrenzung der Ortsteile sehr prägnant:
    [Links nur für registrierte Nutzer] wurde aus der Stadt Deutsch-Wilmersdorf, dem Dorf Schmargendorf, der Kolonie [Links nur für registrierte Nutzer] und einem Teil des [Links nur für registrierte Nutzer] gebildet. Diese sind bis heute Ortsteile des Bezirkes in ihren damaligen Gemarkungsgrenzen (Ausnahme [Links nur für registrierte Nutzer], das 1937 von Wilmersdorf nach [Links nur für registrierte Nutzer] umgemeindet wurde). Die Bewohner identifizieren sich mit ihren Ortsteilen, manchmal allerdings verschieben sich die Grenzen in den Köpfen der Anwohner. Manch einer der in Wilmersdorf wohnt, meint Schmargendorfer zu sein, und nicht wenige Schmargendorfer meinen in Grunewald zu wohnen.“
    [Links nur für registrierte Nutzer]: 30. September 2004[Links nur für registrierte Nutzer]


    Alles fließt ineinander, wenn man mit den Bussen durch Berlin fährt - manchmal kann man die Grenzen gar nicht erkennen - aber viele Parks sind auch wunderschön. Und es gibt so viele Skulpturen - man kann es bei google sehen, wenn man danach sucht.

    Die Gründung erfolgte wahrscheinlich nach 1220 im Zuge des [Links nur für registrierte Nutzer] der jungen [Links nur für registrierte Nutzer], zu deren Stabilisierung die [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] Siedler aus [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer]und [Links nur für registrierte Nutzer] ins Land riefen. Ein Dorf der [Links nur für registrierte Nutzer] Vorbevölkerung hat hier sehr wahrscheinlich nicht bestanden.
    Die Siedler lebten von der Landwirtschaft, der Schafzucht und vom Fischfang im [Links nur für registrierte Nutzer], der zur [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] der [Links nur für registrierte Nutzer] gehörte und 1915 nach langen Verlandungsprozessen zugeschüttet wurde.
    Im Jahr 1354 wurde der Ort Schmargendorf erstmals urkundlich erwähnt. In dieser Zeit entstand auch die [Links nur für registrierte Nutzer]. Der Name Schmargendorf entstand aus Margrevendorf, was [Links nur für registrierte Nutzer]Markgrafendorf bedeutet und auf die Besitzverhältnisse hinweist.
    Man kann in dem Heft "Wohin in Berlin" auch viele Angebote zu Führungen entdecken - so kann man auch viel über Berlin und seine Geschichte erfahren.

    Bauwerke:

    Das [Links nur für registrierte Nutzer] am Berkaer Platz wurde von 1900 bis 1902 von [Links nur für registrierte Nutzer] im Stil märkischer [Links nur für registrierte Nutzer] erbaut und orientiert sich an mittelalterlichen Vorbildern aus [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]. Seit 1920 befindet sich in dem Gebäude unter anderem das bezirkliche [Links nur für registrierte Nutzer].
    Die [Links nur für registrierte Nutzer] aus dem 14. Jahrhundert ist eine typische [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer]. Mit einer nutzbaren Fläche von 66 m² ist sie die kleinste erhaltene Kirche Berlins. Der [Links nur für registrierte Nutzer]-[Links nur für registrierte Nutzer] wurde 1831 errichtet und ist seit 1957 holzverkleidet. 1937/1938 wurde die Kirche weitgehend in den ursprünglichen [Links nur für registrierte Nutzer] Zustand zurückversetzt und 1990 bis 1992 umfassend saniert. Das [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] im Kircheninneren wird auf etwa 1700 datiert.

    Die [Links nur für registrierte Nutzer] aus dem 14. Jahrhundert

    Man kann auch mit seinem Fotoapparat auf "Reisen" durch Berlin gehen - aber wer alles an Material ausdrucken will, braucht einen Extra-Raum :-)


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