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Thema: Zu spät für Berlin.

  1. #1631
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Was ist in Berlin los ?

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    Angeblich sind linke und grüne Partei doch gegen Antisemtischmus, Rassismus und gegen Nazi und dann das ?

    Islamistische Netzwerke in Deutschland und ihre linken israelfeindlichen Unterstützer

    Staat und Justiz bekämpfen halbherzig salafistische Strukturen. Linke Anwälte missbrauchen währenddessen den Rechtsstaat, um radikalen Vertretern des Islam zur Seite zu stehen.
    Kann das einer noch verstehen ?

    Im Mai 2012 führte Omaima A. ein Spendenkonto zur Unterstützung von Murat K.. Der „Bruder“, so wurde er dort genannt, säße im Gefängnis, weil „die Tawaghit ein Exempel“ an ihm „statuieren wollen“. „Tawaghit“ sind die „Feinde Mohammeds“. Murat K. war wegen versuchten Polizistenmordes angeklagt, musste sich wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vor Gericht verantworten. Er wurde zu sechs Jahren verurteilt und, nachdem er diese verbüßt hatte, im Mai 2018 in die Türkei abgeschoben. In der salafistischen Szene wurde der „Bruder“ für seine Tat als „Löwe“ gefeiert. Murat K. hatte mit einem Messer zwei Polizeibeamtinnen in die Oberschenkel gestochen. Die Staatsanwaltschaft wertete das als Mordversuch.
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    In den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zog die deutsche Hauptstadt Hunderttausende Exilrussen an. Nach dem Zerfall der Sowjetunion kam die zweite Welle. Heute leben vermutlich mehr russisch als türkisch sprechende Menschen in Berlin
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    Jüdische Vielfalt ist in Deutschland angesagt, alle preisen sie. Besonders die Berliner Community wird für ihre Internationalität gelobt: Nicht nur Israelis finden sich hier, auch jüdische Amerikaner, Franzosen, Kanadier. Nur über eine jüdische Gruppe hört man selten Gutes: über „die Russen“. Sie gelten nicht als Teil der bunten Vielfalt, sondern als graue Einheitstruppe.
    Wie lange wird das gut gehen ?

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  2. #1632
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Eifert Hamburg Berlin nach ?

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    Ebenfalls keinen Kommentar der Opposition gab es zu geplanten neuen Schwerpunkten in der Hamburger Drogenpolitik. Hier ist das Ziel, junge, wie es bei den Koalitionären heißt, „Drogenkonsumenten und –konsumentinnen“ in Zukunft straffrei ausgehen zu lassen. Stattdessen – berichtet der [Links nur für registrierte Nutzer] – sollen sie „innerhalb von 72 Stunden eine Suchtberatung erhalten“. Die amtierende Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) sagte, dafür sollen Polizei, Jugendhilfe und Suchthilfe eng zusammenarbeiten. Prüfer-Storcks: „Wir bauen natürlich die Suchthilfe weiter bedarfsgerecht aus.“
    Dazu die Leser:

    Ich lebe in Berlin. Wer meine Stadt kennt, weiß, daß die Zustände hier nicht gut sind, und daß die Fähigkeit der Regierung eher im Linkspopulismus besteht. Bei einem Besuch in Hamburg fand ich das dortige Straßenbild allerdings noch schlimmer, mehr Obdachlose, viel Dreck.
    Hamburg, die einst reiche Kaufmannsstadt, hat sich in atemberaubender Geschwindigkeit an Berliner Verhältnisse angepasst, ist offensichtlich jetzt dabei, Berlin auf der Überholspur in den Niedergang zu folgen. In Vorwendezeiten war es noch so, daß man als Berliner in Hamburg deutlich wahrnehmen konnte, daß man aus einem Armenhaus kam, wenn man nur die Leute auf der Straße ansah. Es fiel direkt auf. Das ist vorbei.
    Was soll man dazu sagen ? Wenn ich etwas bei TE über Berlin oder Hamburg lese, oder Köln, auch München, ist es fast nur negativ und abstoßend, obwohl es mich nicht mehr überrascht, so sehr habe ich mich daran gewöhnt. Da geht es überwiegend um weitere Masseneinwanderung von Versorgungssuchenden aus der dritten Welt, um linke Gewalt gegen Nicht-Linke, um noch mehr Moscheen für Gotteskrieger, um noch mehr Geld und Rechte für alle Integrationsunwilligen, um noch mehr Genderidiotie, um noch mehr Klimaschwachsinn. Hamburg allein hat 2018 über 1 Mrd. € zur Versorgung der Illegalen ausgegeben, das besagt, wie durchgeknallt die Hamburger ticken. Dazu paßt aktuell auch, daß die Grünen Spinner eine schnelle Einbürgerungspraxis von „Geflüchteten“ fordern, damit diese natürlich aus Dankbarkeit den Grünen ihre Stimme geben. Wie viele Muslime wählen Grün ? Westdeutsche Großstädte, besonders die im Norden, werden immer mehr zum Schauplatz multikultureller, islamischer und linksextremer Gewalt. Ich kann allen Bürgerlichen, Nicht-Linken nur empfehlen, von dort wegzuziehen, irgendwo aufs Land, das ist es sicherer und schöner.
    So sicher wohl auch nicht mehr lange.

  3. #1633
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Eifert Hamburg Berlin nach ?

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    So sicher wohl auch nicht mehr lange.
    Im Hamburg arbeiten lasse ich mir aktuell noch gefallen, wohnen will ich dort allerdings nicht. Da pendel ich lieber jeden Tag einfache Fahrt 60 km. Wobei ich mich aber in HH trotzdem noch erheblich sicherer fühle als in FFM und Offenbach, vor allem in Bahn / S-Bahn. Wer die Zustände dort kennt wird Hamburg als Erholung empfinden.
    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  4. #1634
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von Parabellum Beitrag anzeigen
    Im Hamburg arbeiten lasse ich mir aktuell noch gefallen, wohnen will ich dort allerdings nicht. Da pendel ich lieber jeden Tag einfache Fahrt 60 km. Wobei ich mich aber in HH trotzdem noch erheblich sicherer fühle als in FFM und Offenbach, vor allem in Bahn / S-Bahn. Wer die Zustände dort kennt wird Hamburg als Erholung empfinden.
    Ich war noch nie in Offenbach - in FFM mal 1998 - da kam ich nicht weit - Regen - Dauerregen und zu viele Muslime - da bin ich nur in ein naheliegendes Cafe am Bahnhof und bin dann zu meiner Freundin nach Schwalbach zurück gefahren.

    Selbst dort sah ich damals fast nur schwarze Jungenköpfe - aaber da sollen auch viele Südkoreaner sein - und wo Muslime sind, ist es auch immer laut.

    Großfamilien, die sich gegenseitig überschreien, eben.

  5. #1635
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Berlin, Berlin, Du meine Weh`....

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    Berlin will zu den bereits existierenden 82 Unterkünften acht weitere als „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF) für – geplant – etwa 2.000 Personen bauen. Es geht um ein Kostenvolumen von insgesamt mehr als 130 Millionen Euro. Dabei geht die Bauplanung, so Stefan Strauß, Sprecher der Sozialbehörde, von einem Zuzug von 600 Personen pro Monat aus.
    Wie es Kindern es geht, die noch zur Schule müssen....

    Immer häufiger berichten Eltern, freilich nicht nur in Berlin, dass ihre Kinder vor und während des Schulvormittags nichts mehr trinken, weil sie nicht möchten, dass sie auf die Schultoiletten gehen müssen. Entweder weil die Toiletten in einem untragbaren Zustand sind oder weil Schulen dazu übergingen, Toilettenbenutzungsgebühren zu verlangen. Anders wissen sie sich teilweise nicht mehr zu helfen; sie wollen auf diesem Weg Geld zusammenbekommen, um die Toiletten sanieren zu können. Gar nicht selten finden sich – entgegen allen Vorgaben der Haftplicht – auch Eltern, Lehrer und ältere Schüler zusammen, um die allerschlimmsten Mängel zu beseitigen: Türen streichen, Wände tünchen, undichte Fenster abdichten.
    Eine rot-rot-grüne Regierung setzt den Sozialismus der DDR fort - mit welchem Ergebnis ... ?

    Bereits 2017 war die Senatsverwaltung in Berlin – eng kalkuliert – von einem Sanierungsbedarf von 3,9 Milliarden Euro im Schulbereich ausgegangen. „Eng kalkuliert“ heißt: Berlin hat etwa 800 allgemeinbildende und rund 150 berufsbildende Schulen. Gewiss haben nicht alle Schulen einen gleich großen Sanierungsbedarf. 3,9 Milliarden, das würde im Schnitt bedeuten: pro Schule in Berlin vier Millionen. Geschehen ist trotzdem nichts, auch wenn mittlerweile für die Jahre 2016 bis 2026 vollmundig ein Programm mit rund 5,5 Mrd. Euro für den Abbau des Sanierungsstaus inklusive (!) neue Schulgebäude vorgesehen ist. Obendrein stocken die Maßnahmen auch noch. Allein in den Jahren 2018 und 2019 blieb ein Drittel der bewilligten Gelder für Schulbau und Schulsanierung liegen. Betroffen waren rund 400 Schulen mit insgesamt etwa 600 Baumaßnahmen. [Links nur für registrierte Nutzer] Der Flughafen lässt grüßen.
    Eines der modulen Flüchtlingsunterkünfte:

    ► Marzahn: Murtzaner Ring (475 Bewohner, fertig Juni, Kosten 27,4 Mio. €).
    Wo liegt das ?

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    Schaffen die Linken dann die Zustände, gegen die Kirsten Heisig angekämpft hat ?

    Alles jetzt ab nach Marzahn ?

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    Die MUF entsteht in einem Wohngebiet, wo Kita-Plätze fehlen. „Wir treten damit dem Vorurteil entgegen, alles nur für Flüchtlinge zu tun. Wir denken auch an die ansässige Bevölkerung“, sagte Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Die Linke) anlässlich des Richtfestes.
    Mit keinem Wort geht die Bürgermeisterin auf die Proteste und die Unterschriftensammlung gegen die Unterkunft im Vorfeld ein. Sie ist unter der Bevölkerung umstritten. Über 700 Unterschriften wurden gesammelt, eine Bürgerinitiative gegründet. Hauptgrund für die ablehnende Haltung ist die erst Mitte 2017 in unmittelbarer Nähe fertiggestellte Unterkunft für rund 450 Flüchtlinge an der Paul-Schwenk-Straße. Sie liegt nur wenige Hundert Meter von der künftigen MUF entfernt. Die Anwohner befürchten, dass der Stadtteil nicht so viele Flüchtlinge verkraften kann. Durch eine weitere MUF verbessere sich sicher nicht die Lebensqualität.

  6. #1636
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Berlin-Brandenburg - wie aus einem alten Spreewaldbahnhof ein ganz moderner Bahnhof geworden ist.

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    Ich erinnere mich, daß ich noch 2015 über den Übergang von Bahnsteig 5 auf Bahnsteig 6 über einen großen Platz gehen mußte, die Koffer tragen und dann umsteigen, ohne Fahrstuhl und dann die Treppen hoch und runter - ankommen auf Bahnsteig 2 und umsteigen auf Bahnsteig 7 oder 8 bis 9....eine Strapaze.

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    Jetzt halten die Busse direkt vor dem Hbf und auch die Straßenbahnen - es ist eine Freude, dieses Prachtwerk zu sehen.

    Und die Zeit - in so kurzer Zeit - ich glaube, der Bau begann so um 2017 - man konnte nur über Umwege die Straßenbahn erreichen und jetzt sieht alles gut aus und ist total mit Aufzügen und Rolltreppen versehen.

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    Wer sich mehr anschauen möchte, bei google unter: Cottbus Hauptbahnhof auf Bilder klicken, denn dort kann man das ganze zeitliche Baugeschehen verfolgen.

  7. #1637
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Ich habe heute in den rbb-Videotext hinein geschaut. Wieder mal viel Neues in Berlin und Brandenburg.

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    DIENSTAG, 02. JUNI 2020Klage gegen Umbau gescheitertDeutschlands größtes Bordell nimmt Hürde
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    Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hatte der damaligen Haus-Eigentümerin am 17. Juni 2015 einen Bauvorbescheid erteilt. Konkret: „Für den Abriss eines mehrstöckigen Wohngebäudes und den Neubau eines Bordells mit 93 Gastzimmern auf einer Geschossfläche von rund 3880 Quadratmetern und einer zweigeschossigen Tiefgarage mit rund 40 Stellplätzen“, erklärt Dr. Remzi Karaalp, im Bezirksamt zuständig für Rechtsangelegenheiten.

    Ein Mega-Puff also. Und den will der Grundstücksnachbar – die TLG Immobilen AG – mit allen Mitteln verhindern. Aber davon will man im Rathaus nichts hören: „Nach Auffassung des Bezirksamts fügt sich das Vorhaben planungsrechtlich in die nähere Umgebung ein und verursacht – bei einem strikten Ausschluss von Außenwerbung und auffälliger Fassadengestaltung – keine unzumutbaren Belästigungen für die Nachbarschaft“, betont Karaalp. „Der Vorbescheid war daher zu erteilen.“ Diese Auffassung sei auch im Rahmen des Widerspruchsverfahrens durch die zuständige Senatsverwaltung bestätigt worden.

    Ehrlich gesagt, in der Ecke möchte ich dann nicht wohnen.

    Wer ist dieser Remzi ? (diesen Namen gibt es zigfach)

    Auf alle Fälle Muslim.

    Und auf einem hohen Posten.

  8. #1638
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Eine Mutter stirbt - im Flüchtlinsheim - sie hinterläßt zwei Kinder.

    Der Tagesspiegel schreibt den Artikel: " Wo Flüchtlinge im märkischen Nirgendwo leben" - aber - die Autoren denken nie daran, daß Menschen auch Angst haben , vor Menschen, die schnell mit dem Messer bei der Hand sind. Dazu finde ich in vielen Artikeln kein Wort darüber.

    Es wird nur über die "Kälte" der Bewohner eines Ortes geklagt, wie aus dem Artikel ersichtlich.

    Natürlich sind Afrikaner gewohnt, in großer Gesellschaft zu leben, aber nicht der Nordeuropäer, er hält sich bei Freundschaften zurück, denn sie sollen lange halten und nicht wie bei den Menschen in südlichen Bereichen, schnell entstehen und schnell vergehen.

    Es ist nicht das erste Mal, dass sie sich öffentlich beschweren. Seit Jahren beklagen sie die abgelegene Lage im Wald, mangelnde Integrationsmöglichkeiten, seit dem Tod der jungen Mutter von zwei Kindern auch die Angst, womöglich mit ihrem Mörder unter einem Dach zu leben.
    Wir haben hier wirklich eine sehr, sehr schöne Anlage. Ja, sie liegt im Wald, aber das ist ja nicht schlimm. Wie viele Menschen ziehen freiwillig in den Wald?
    Sahar Hesselbarth, Chefin der Betreiberfirma Human Care
    Diese Ängste kann Sahar Hesselbarth, Chefin der Betreiberfirma Human Care, nicht nachvollziehen. Sie hat zum Gespräch geladen, von den Bewohnern ist nichts zu sehen.


    Jetzt denke mal Jeder nach, der diese Zeilen liest, wie er sich selbst verhalten hätte - in einem Dorf mit so unbekannten Menschen, die von der Kultur und Sprache nichts wissen.
    Wir haben hier wirklich eine sehr, sehr schöne Anlage. Ja, sie liegt im Wald, aber das ist ja nicht schlimm. Wie viele Menschen ziehen freiwillig in den Wald?

    Sahar Hesselbarth, Chefin der Betreiberfirma Human Care

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  9. #1639
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Blomes Kolumne paßt auch zu Berlin:

    Die Linke grinst sich eins

    Eine Verfassungsrichterin der Linken verhöhnt die Mauer-Toten und ist stolz darauf. Sie tut es, weil sie es kann: Am linken Rand der Politik darf man sich mitunter mächtig mehr erlauben als am rechten.
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    Weitere Information über Videotext bei rbb24 - weitere Waffen in Asylheimen gefunden.

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    Bürger, Ihr lieben Leute, es wird gefährlicher für junge und alte Deutsche - und es wird Tote geben, nicht nur durch Corona - aber - wir wählen immer noch die Leute, die die Grünen wählen, die gemütlich Deutschland dem Abgrund zuschieben.....

    Das war heute, was mir beim Nachrichten-Guck so in die Augen fiel.

    Gestern, als ich - wir wollten ins Eigenheim zu einer Insassin - wollte ich noch schnell Obst in Edeka in Friedrichstrase 142 holen - mußte anstehen, da kam ein großer, kräftiger Schwarzer, den der Schwarze am Eingang nicht gleich hinein ließ, aggressiv von der Eingangstür weg und fing an zu schreiben - ich habe mich ob der Aggressivität zutiefst erschrocken, was da auf uns zukommt.

    Die Gefährdung unserer Bürger durch das Einreisen ungelernter Arbeitskräfte, die mit Kriminalität und Drogen schneller umgehen als wir Deutsche und die Blindheit, mit der seichte Deutsche, die alles verniedlichen, damit umgehen - aber schaut man in die Bezirke mit den meisten Ausländern, dann wundert es mich eigentlich nicht so besonders.

    Und mir kommt da wirklich die Kali-Yuga Kriterien in den Sinn, wie man eine verfallende Gesellschaft betrachten kann. Es scheint wie die Faust auf`s Auge zu sein - aber - auch das geht vorbei, was dann übrig bleibt, das bleibt für die nachfolgenden Generationen als Aufgabe.



  10. #1640
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Im Übrigen hat die Verniedlichung von nicht so guten Situationen doch Methode - angefangen von der Regenbogenpresse bis zu allen Zeitungen, die einfach der Gefahr nicht ins Auge sehen wollen. Man übersieht, was man nicht gern sieht und redet und schreibt es sich schön, weil es so niedlich klingt, wo wohltuend, so angeblich positiv.

    Blindheit - aber - es ist halt da und greifbar - geistiges und körperliche Blindheit.....und die Veränderung der Tierwelt nimmt Ausmaße an, die wir eigentlich mit wachen Augen betrachten sollten.

    Tun wir das ?

    Dieses correctiv scheint auch alles zu verniedlichen, Hauptsache, sie widersprechen anderen Fakten.

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