User in diesem Thread gebannt : Krabat


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Thema: Zu spät für Berlin.

  1. #271
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Leider gibt es auch so etwas:

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    An der Berliner Schaubühne läuft zur Zeit ein Stück, das die helldeutsche Geisteswelt trefflich darstellt. Der in begeisterten Medien als „kluger Kopf“ gefeierte Autor und Regisseur Falk Richter lässt es politisch korrekt krachen. Auf der Anklage-Bühne, nein dem Schafott, steht das von Fremdenhass und Angst getriebene Dunkeldeutschland, das, wie kann es anders sein, direkt auf eine Wiederkehr des Dritten Reiches zusteuert, wenn ihm nicht rechtzeitig von hellen Köpfen wie Richter ein Bein gestellt wird. Nicht nur ihm ein Bein gestellt wird, nein, es deutlich gesagt bekommt, wo es hingehört: unter die Erde.
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  2. #272
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Was auch sehr traurig ist:
    Friedrichswerdersche Kirche: Ein Juwel wird zerstört
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    Heute nun steht die Kirche nicht nur seit zweieinhalb Jahren leer und ist für Besucher gesperrt, sondern erneut ein Restaurierungsfall. Kein Hinweis informiert Touristen, stattdessen verdecken Baucontainer das mit der Figur des Erzengels Michael geschmückte Hauptportal. Wer von Westen her die Französische Straße entlangläuft, sieht Schinkels neogotischen Backsteinbau erst im letzten Moment, denn von links schiebt sich bis auf wenige Meter der bis zu sieben Geschosse hohe Rohbau einer Luxuswohnanlage der Bauwert Investment Group an die historische Fassade heran.




    Als eine Baugrube für zwei Parketagen sieben Meter tief ausgehoben wurde, fiel in der Kirche der Putz von der Decke, und es bildeten sich Risse vom Fundament bis in die Gewölbe. Marmorstufen vor dem Altar, tragende Rippen im Gewölbe und ein Fensterpfeiler im Chorbereich zerbrachen. Im September 2012 verhängte der Bezirk Mitte einen Baustopp, es folgten die Evakuierung tonnenschwerer Marmorskulpturen von Schadow, Rauch und Tieck, darauf Schadensanalysen, Gutachten, erste Sicherungsmaßnahmen. Stephan Frielinghaus, als Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde in der Friedrichstadt Hausherr der Kirche, ist fassungslos: „Die linke Kirchenhälfte neigte sich in die Baugrube. Für den Laien bietet das Innere ein Bild der Verwüstung.“
    Es steht auch zu befürchten, daß die Verlängerung der U-Bahn 55 einige Gebäude in der Innenstadt beschädigen wird. [Links nur für registrierte Nutzer]



    Schuld daran:
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    google: Bauwert Investment Group
    Geändert von Tutsi (08.11.2015 um 19:49 Uhr)

  3. #273
    MitGlied Benutzerbild von Zinsendorf
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Berlin war für mich seinerzeit weniger die Großstadt, wo ich zeitweise gearbeitet hatte, sondern hauptsächlich Schmöckwitz bzw. Rauchfangswerder, wo ich untergekommen war. Es war dort recht angenehm zu wohnen (DDR!) und wenn wir wollten, waren wir schnell mit der S-Bahn im Zentrum.
    Und wenn wir im Betrieb zum Fenster rausschauten, konnten wir das schöne Kreuzberg sehen, weil gleich hinter dem Betrieb die Mauer verlief. Der richtige Schock allerdings kam erst, als die Straße auf war und wir dann mal dort rüber gelaufen sind...
    Verallgemeinerungen sind Lügen.
    (Gerhard Hauptmann)

  4. #274
    Antichrist Benutzerbild von Ruepel
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
    Schlager sind nun so überhaupt nicht meine Welt, aber dieses Lied ist ja wohl genial gemacht.

    Als ich es mal zufällig im Radio hörte dachte ich immer an "Oli P" und konnte es nicht glaubes das der Typ das singen sollte.
    Erst viel später dass es ja "Nick P" ist irgend so ein Ösi - Schlagerfuzzi.
    Berlin ist dank der Demokratur ein multikriminelles Drecksnest!
    Warum soll ich ehrlich sein,wenn ich von Banditen regiert werde?!

  5. #275
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Berlin ist eines der Städte die ich sehr mag hat sich aber in den letzten Jahren sehr zum Schlechten entwickelt in fast allem !
    seelenlose Bauten und Flutung mit allen möglichen Unintegrierbaren !
    Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
    Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
    "Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger

  6. #276
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Wanderungen rund um den Halensee.

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    Die Villenkolonie heute


    Der Charakter der Villenkolonie Grunewald wurde durch die Vertreibung ihrer jüdischen Bewohner unwiederbringlich zerstört. Die vielen Berichte über Salons, Empfänge, Wohltätigkeitsveranstaltungen, Five-o’clock-teas und Diners, die wir vor allem aus Autobiographien über die Zeit zwischen 1890 und 1933 kennen, verstummen danach. Nicolaus Sombart erzählt, dass der berühmte Salon, den seine Mutter in den 20er Jahren im Haus der Familie Sombart in der Humboldtstraße 35a geführt hatte, in den 30er Jahren abebbte.
    Heute gibt es eine Reihe öffentlicher Institutionen, die in Grunewald die Kultur der Kommunikation pflegen: Das Wissenschaftskolleg, die Europäische Akademie, das St. Michaels-Heim und die vielen Botschaftsresidenzen mögen erinnern an das kommunikative Zentrum, das die Kolonie einmal war. Wieder erwecken können sie es nicht.
    Noch immer ist die Villenkolonie ein äußerst attraktiver und lohnender Ort für Stadtrundfahrten und für Spurensucher, aber heute sind die vielfältigen Spuren der Zerstörung ihres ursprünglichen Charakters unübersehbar: Auf den großen Seegrundstücken wurden zum Teil in den 50er und 60er Jahren Sozialwohnungen in Reihenhäusern errichtet. An vielen Stellen wurden Grundstücke geteilt und die Bebauung verdichtet, häufig mit hässlichen Flachbauten.
    Seit den 80er Jahren konnte mit den vereinten Kräften des Denkmalschutzes und des Bezirksamtes die Restaurierung vieler Villen und Villengärten erreicht werden, und auch beim Neubau können inzwischen anspruchsvollere ästhetische Vorstellungen von Villenarchitektur beobachtet werden. Aber nach wie vor besteht ein großer Druck, die teuren Grundstücke durch Gewerbeansiedlung gewinnbringend zu nutzen. In manchen Fällen konnten Villen durch die Einrichtung von Botschaftsresidenzen gerettet und neu belebt werden.
    Von einem bürgerlichen Engagement und Gemeinschaftsgefühl in einer anspruchsvoll gestalteten Villenkolonie ist wenig zu spüren.



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    300 Jahre Charlottenburg in 12 Kapiteln


    Von Charlottes Hof zur Berliner City


    von Karl-Heinz Metzger
    1. Die Gründung
    Woher der einzige weibliche Berliner Bezirk seinen Namen hat und wie die Stadt Charlottenburg gegründet wurde
    Die Gründung einer Stadt war nach dem Mittelalter in den deutschen Landen ein seltener Vorgang. So nimmt denn auch Charlottenburg in Deutschland und unter den Berliner Städten eine einzigartige Stellung ein. Während Spandau (1232), Berlin/Cölln (1237), und Köpenick (1325) mittelalterliche Stadtgründungen sind, erhielten Schöneberg (1898), Rixdorf/Neukölln (1899), Wilmersdorf (1906), und Lichtenberg (1908) erst um 1900 Stadtrechte und durften diese nur wenige Jahre genießen, bis sie 1920 in Groß-Berlin eingemeindet wurden. Lediglich Charlottenburg entstand im frühen 18. Jahrhundert und kann jetzt auf ein mittleres Alter von 300 Jahren zurückblicken.
    Zur Vorgeschichte Charlottenburgs gehören das Dorf Lietzow, die preußische Königin Sophie Charlotte und ihr Schloss. Lietzow wurde 1239 unter dem Namen “Lucene” erstmals erwähnt und 1720 nach Charlottenburg eingemeindet. Die 1668 auf Schloss Iburg geborene Sophie Charlotte heiratete 1684 den Kurprinzen Friedrich III von Brandenburg und begann 1695 mit dem Bau ihres Lustschlosses Lietzenburg, das bald in ganz Europa als Musenhof bekannt wurde. Sophie Charlotte feierte hier nicht nur prächtige Feste, sondern förderte hier die Künste und die Philosophie. Sie wurde Königin, als ihr Mann 1701 zum preußischen König Friedrich I gekrönt wurde. Nach ihrem frühen Tod am 1.2.1705 ließ Friedrich I ihr zu Ehren ihr Schloss umbenennen und machte die kleine Siedlung südlich davon zur Stadt.
    Mit einer gewissen Berechtigung wird manchmal behauptet, dass Sophie Charlottes Kammertürke Aly der erste Charlottenburger war. Denn als König Friedrich I am 5. April 1705 den berühmten Brief schrieb, in dem er Stadtrechte und den Namen Charlottenburg verlieh, da wohnten tatsächlich nur einige Hofbedienstete in einigen Häusern entlang der heutigen Schlossstraße.




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    Es gibt viel Schönes, man muß es nur entdecken. :-) [Links nur für registrierte Nutzer]

  7. #277
    Bürgerrechtler >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Auch das ist Berlin: Die wohl weltbeste Swingband des Andrej Hermlin...>8´)

    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  8. #278
    Bürgerrechtler >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von Ruepel Beitrag anzeigen
    Berlin ist dank der Demokratur ein multikriminelles Drecksnest!
    Aaaahhh...! Hier geht´s um die Stadt, nicht um ihre Vergewaltiger!

    Dafür einen Roten! >$´(

    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  9. #279
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Mitten in Neukölln!


    Das alte Rixdorf

  10. #280
    Antichrist Benutzerbild von Ruepel
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von Erik der Rote Beitrag anzeigen
    Berlin ist eines der Städte die ich sehr mag hat sich aber in den letzten Jahren sehr zum Schlechten entwickelt in fast allem !
    seelenlose Bauten und Flutung mit allen möglichen Unintegrierbaren !
    Warum so Zurückhaltend,Tastensperre?
    Warum soll ich ehrlich sein,wenn ich von Banditen regiert werde?!

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