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Thema: vereinigte drogenkonsumenten

  1. #1
    1.westfale 2. deutscher Benutzerbild von ernesto, die katze
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    Achtung vereinigte drogenkonsumenten

    staatlich verfolgte minderheiten neigen sinnloserweise seit jeher dazu sich selbst zu spalten, getrennte und somit erfolglose wege zu gehen, die übermacht des staates zwar zu sehen, aber intellektuell nicht anzuerkennen, und scheitern mit dieser taktik permanent.

    auch innerhalb der freiheitlichen und individualistischen bewegung der freien drogenkonsumenten wird oftmals und mit unerklärlicher freude vergessen, dass eine legalisierung von drogen nur dann möglich ist, wenn wir uns wenigstens in dieser beziehung zusammenschließen und aktiv werden. hierbei müssen linke, rechte, liberale und sonstige freunde von rauschmitteln beginnen miteinander statt gegeneinander zu arbeiten, wenn man an einer wirklichen und gewichtigen drogenlobby interessiert ist. auch sollten rechte drogenkonsumenten, deren zahl allzu gering gar nicht ist, was die geschichte ja schon zeigt, sich bereit erklären, trotz des diesbezüglich reaktionären gedankengutes ihrer gesinnungsgenossen, stellung zu beziehen. für andere gruppierungen gilt dies ebenfalls.

    drogenpolitik muss jenseits von parteipolitischen oder weltanschaulichen zwängen gestaltet werden und erfordert nationale und internationale solidarität. wer sich dem verschließt, versündigt sich an der idee eines richtigen umgangs mit drogen und arbeitet den feinden der freiheit zu.
    fryheit für die fryheit!


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    " die welt wird immer absurder. nur ich bin weiter katholik und atheist. gott sei dank! " - luis bunuel


  2. #2
    Kenshin-Himura
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    Standard AW: vereinigte drogenkonsumenten

    Zitat Zitat von ernesto
    auch sollten rechte drogenkonsumenten, deren zahl allzu gering gar nicht ist, was die geschichte ja schon zeigt, ...
    Na ja zum Beispiel FDP.

    Zitat Zitat von ernesto
    sich bereit erklären, trotz des diesbezüglich reaktionären gedankengutes ihrer gesinnungsgenossen, stellung zu beziehen.
    Das mache ich bereits. Ich als Rechter gehe gerne auf von Attac oder Gewerkschaftsgeschwurbel etc. organisierten Demos für die Legalisierung von Hanf, Cannabis etc., weil es dann ja um die Sache geht.

  3. #3
    Wüstensohn Benutzerbild von Manfred_g
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    Standard AW: vereinigte drogenkonsumenten

    Zitat Zitat von ernesto
    staatlich verfolgte minderheiten neigen sinnloserweise seit jeher dazu sich selbst zu spalten, getrennte und somit erfolglose wege zu gehen, die übermacht des staates zwar zu sehen, aber intellektuell nicht anzuerkennen, und scheitern mit dieser taktik permanent.
    Wow, schöner Satz! Ich weiß nicht, ob ich dem uneingeschränkt zustimmen kann, aber er zeugt davon, daß jemand nachgedacht hat.

    auch innerhalb der freiheitlichen und individualistischen bewegung der freien drogenkonsumenten wird oftmals und mit unerklärlicher freude vergessen, dass eine legalisierung von drogen nur dann möglich ist, wenn wir uns wenigstens in dieser beziehung zusammenschließen und aktiv werden. hierbei müssen linke, rechte, liberale und sonstige freunde von rauschmitteln beginnen miteinander statt gegeneinander zu arbeiten, wenn man an einer wirklichen und gewichtigen drogenlobby interessiert ist. auch sollten rechte drogenkonsumenten, deren zahl allzu gering gar nicht ist, was die geschichte ja schon zeigt, sich bereit erklären, trotz des diesbezüglich reaktionären gedankengutes ihrer gesinnungsgenossen, stellung zu beziehen. für andere gruppierungen gilt dies ebenfalls.

    drogenpolitik muss jenseits von parteipolitischen oder weltanschaulichen zwängen gestaltet werden und erfordert nationale und internationale solidarität. wer sich dem verschließt, versündigt sich an der idee eines richtigen umgangs mit drogen und arbeitet den feinden der freiheit zu.
    Aber sollte man sich nicht zunächst einmal fragen, welche Szenarien möglich sind, wenn man die Drogenpolitik liberalisiert? Das klassische Szenario, das konservativer Drogenpolitik vorschwebt, dürfte ein Staat voller herumliegender zugedröhnter Junkies sein, die zu nichts mehr fähig sind, als zu Beschaffungskriminalität. Ein völlig überlastetes Gesundheits- und Sozialsystem ist auch nicht von vorneherein auszuschließen.

    Kann man das in Kauf nehmen oder -noch besser- diese Befürchtungen widerlegen?
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  4. #4
    hasst Plutokratie Benutzerbild von Vietminh
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    Standard AW: vereinigte drogenkonsumenten

    Zumindest Hanf sollte als Allzweckmittel wieder erlaubt werden! Sein Verbot geht nur auf den Druck der damaligen Baumwoll- bzw. Chemieindustrie zurück und ist somit ungerechtfertigt.

  5. #5
    Auf's Maul? Benutzerbild von Megaman
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    Standard AW: vereinigte drogenkonsumenten

    Zitat Zitat von Manfred_g
    Aber sollte man sich nicht zunächst einmal fragen, welche Szenarien möglich sind, wenn man die Drogenpolitik liberalisiert? Das klassische Szenario, das konservativer Drogenpolitik vorschwebt, dürfte ein Staat voller herumliegender zugedröhnter Junkies sein, die zu nichts mehr fähig sind, als zu Beschaffungskriminalität. Ein völlig überlastetes Gesundheits- und Sozialsystem ist auch nicht von vorneherein auszuschließen.

    Kann man das in Kauf nehmen oder -noch besser- diese Befürchtungen widerlegen?
    Der fett markierte Text klingt etwas widersprüchlich. Wenn der Markt liberalisiert ist dann sinken die Preise enorm. Daher wird die Angelegenheit auch nicht mehr so kostspielig sein. Weiterhin wird die Qualität der Droge höher sein wenn Pharmaunternehmen und Apotheken diese vertreiben können. Die "Beschaffungskriminalität" wird daher wegfallen. Das einzige was vorkommen könnte, wäre ein Überfall einer Apotheke, so wie wenn ein Alkshop oder eine Bank überfallen wird, mehr aber auch nicht. Vergiss nicht, die Drogen werden einen Bruchteil kosten von dem was sie heute kosten, wohl etwa so viel wie eine Flasche Schnaps oder ein Päcklein Zigaretten.

  6. #6
    Wüstensohn Benutzerbild von Manfred_g
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    Standard AW: vereinigte drogenkonsumenten

    Zitat Zitat von Megaman
    Der fett markierte Text klingt etwas widersprüchlich. Wenn der Markt liberalisiert ist dann sinken die Preise enorm. Daher wird die Angelegenheit auch nicht mehr so kostspielig sein. Weiterhin wird die Qualität der Droge höher sein wenn Pharmaunternehmen und Apotheken diese vertreiben können. Die "Beschaffungskriminalität" wird daher wegfallen. Das einzige was vorkommen könnte, wäre ein Überfall einer Apotheke, so wie wenn ein Alkshop oder eine Bank überfallen wird, mehr aber auch nicht. Vergiss nicht, die Drogen werden einen Bruchteil kosten von dem was sie heute kosten, wohl etwa so viel wie eine Flasche Schnaps oder ein Päcklein Zigaretten.
    Das ist einerseits durchaus richtig, aber gehen wir dabei nicht fälschlich davon aus, daß der betroffene Drogenabhängige ein vernünftiges Einkommen erzielt?

    Ich gebe zu, ich weiß nicht, wieviel ein kg Koks dann kosten würde. Aber hohe Qualität, herstellungsaufwand, Import etc. setzen auch da gewisse Grenzen nach unten. Jemand, der erst einmal durch seine Sucht seinen Job verloren hat, könnte auch dann noch finanzielle Probleme bekommen.
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  7. #7
    Auf's Maul? Benutzerbild von Megaman
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    Standard AW: vereinigte drogenkonsumenten

    Zitat Zitat von Manfred_g
    Das ist einerseits durchaus richtig, aber gehen wir dabei nicht fälschlich davon aus, daß der betroffene Drogenabhängige ein vernünftiges Einkommen erzielt?

    Ich gebe zu, ich weiß nicht, wieviel ein kg Koks dann kosten würde. Aber hohe Qualität, herstellungsaufwand, Import etc. setzen auch da gewisse Grenzen nach unten. Jemand, der erst einmal durch seine Sucht seinen Job verloren hat, könnte auch dann noch finanzielle Probleme bekommen.
    Wieso sollte jemand durch seine Sucht seine Stelle verlieren? Kokainsüchtige leisten oftmals mehr als nicht Drogenabhängige, was auch nicht verwunderlich ist wenn die sich chemisch aufputschen. Mir scheint es ein wenig, dass du immer noch in den heutigen Dimensionen denkst, also so als wären die Drogen illegal. Drogen herzustellen dürfte wohl um einiges günstiger sein als Alkohol zu produzieren. Insofern dürfte die Sucht weitaus einfacher zu finanzieren sein. Weiterhin gibt es heute auch eine Gruppe der Alkoholiker. Was unterscheidet denn einen süchtigen Alkoholiker von einer Koksnase? Der Alkoholker kann im alkoholisierten Zustand nur noch weniger leisten als normal, der Kokssüchtige kann aber sogar höhere Leistungen erbringen. Was geschieht eigentlich mit einem Alki der den Job verliert?

  8. #8
    Wüstensohn Benutzerbild von Manfred_g
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    Standard AW: vereinigte drogenkonsumenten

    Zitat Zitat von Megaman
    Wieso sollte jemand durch seine Sucht seine Stelle verlieren? Kokainsüchtige leisten oftmals mehr als nicht Drogenabhängige, was auch nicht verwunderlich ist wenn die sich chemisch aufputschen. Mir scheint es ein wenig, dass du immer noch in den heutigen Dimensionen denkst, also so als wären die Drogen illegal.
    Ob eine Droge legal ist oder nicht, dürfte sich ja nicht auf die chemische Wirkung auf den Konsumenten auswirken.
    Ob Kokainsüchtige wirklich mehr leisten, weiß ich nicht. Bisher schien es mir eher so, als litten sie zunehmend unter Realitätsverlust. Das macht sie für verantwortungsvolle Aufgaben nicht eben zur ersten Wahl.
    Drogen herzustellen dürfte wohl um einiges günstiger sein als Alkohol zu produzieren.
    Wie kommst du darauf? Wo willst du das Zeug dann verkaufen, beim Discounter oder in der Apotheke?

    Was unterscheidet denn einen süchtigen Alkoholiker von einer Koksnase? Der Alkoholker kann im alkoholisierten Zustand nur noch weniger leisten als normal, der Kokssüchtige kann aber sogar höhere Leistungen erbringen. Was geschieht eigentlich mit einem Alki der den Job verliert?
    Ausser einer Wiederholung und rhetorischen Fragen ohne Sachbezug ist jetzt hier nichts dabei...
    Inwiefern ist es von Belang, was mit einem "Alki" passiert, wenn er seinen Job verliert, solange wir über Drogen reden, die bisher verboten sind?
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  9. #9
    Auf's Maul? Benutzerbild von Megaman
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    Standard AW: vereinigte drogenkonsumenten

    Zitat Zitat von Manfred_g
    Ob eine Droge legal ist oder nicht, dürfte sich ja nicht auf die chemische Wirkung auf den Konsumenten auswirken.
    Ob Kokainsüchtige wirklich mehr leisten, weiß ich nicht. Bisher schien es mir eher so, als litten sie zunehmend unter Realitätsverlust. Das macht sie für verantwortungsvolle Aufgaben nicht eben zur ersten Wahl.
    Ich weiss es auch nicht genau. Die heutigen Studien über Drogensüchtige sind insofern irreleitend, als das man die Nebenwirkungen durch das Mischen der Droge mit irgend welchen anderen Substanzen nicht herausrechnen kann. Ist ein Drogensüchtiger der sauberes Kokain konsumiert von der körperlichen Degeneration gleich stark befallen wie jemand der geschnittenes Koks nimmt? Weiterhin darf man auch beachten, dass sehr wahrscheinlich ein Drogensüchtiger keine 90 Jahre alt wird. Sehr wahrscheinlich wird er noch vor der Rente umfallen. Entscheidend zu wissen dürfte jetzt die Degenerationszeit sein. Wie lange braucht es bis er hinüber ist. Wenn es relativ kurz geht, dann ist das ökonomisch sogar nützlich.

    Zitat Zitat von Manfred_g
    Wie kommst du darauf? Wo willst du das Zeug dann verkaufen, beim Discounter oder in der Apotheke?
    In der Apotheke. Deswegen wird der Preis auch um einiges günstiger sein als heute. Nicht wegen der Apotheke, sondern wegen dem liberalisierten Markt.


    Zitat Zitat von Manfred_g
    Ausser einer Wiederholung und rhetorischen Fragen ohne Sachbezug ist jetzt hier nichts dabei...
    Inwiefern ist es von Belang, was mit einem "Alki" passiert, wenn er seinen Job verliert, solange wir über Drogen reden, die bisher verboten sind?
    Weil man Anhaltspunkte braucht wie sich die Gesellschaft ändern könnte wenn man die Drogen liberalisiert. Am Naheliegendsten ist es auch die Alkoholiker und die Zigarettenraucher zu betrachten. Was sind dort die Folgen. Wie hoch die Kosten, wieviel kann durch Besteuerung hereingenommen werden, wie hoch ist der gesellschaftliche Zerfall des Menschen. Ein Alki kann schnell zum Aussenseiter werden wenn er sturzbesoffen kaum einen normalen Satz mehr sprechen kann. Ein Zigarettenraucher der sich die Lunge teert und erhöhtes Krebsrisiko hat, hat aber nicht ein Kommunikationsproblem. Was also sind die Erfahrungen aus diesen Süchten, wie wirken diese sich ökonomisch und gesellschaftlich aus? Und jetzt muss man sich überlegen, in wie weit ist Drogenkonsum unterschiedlich zu Alk und Zigaretten.

  10. #10
    1.westfale 2. deutscher Benutzerbild von ernesto, die katze
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    Standard AW: vereinigte drogenkonsumenten

    Zitat Zitat von Manfred_g
    Aber sollte man sich nicht zunächst einmal fragen, welche Szenarien möglich sind, wenn man die Drogenpolitik liberalisiert? Das klassische Szenario, das konservativer Drogenpolitik vorschwebt, dürfte ein Staat voller herumliegender zugedröhnter Junkies sein, die zu nichts mehr fähig sind, als zu Beschaffungskriminalität. Ein völlig überlastetes Gesundheits- und Sozialsystem ist auch nicht von vorneherein auszuschließen.

    Kann man das in Kauf nehmen oder -noch besser- diese Befürchtungen widerlegen?
    natürlich.

    ich zitiere mal von der wirklich sehr seriösen und informativen weltnetzseite [Links nur für registrierte Nutzer] :

    " Das Cannabisverbot funktioniert nicht: Mehr als 3 Millionen Deutsche verwenden Cannabis, prozentual nicht weniger als in den Niederlanden, wo es seit 29 Jahren toleriert wird. Internationale wissenschaftliche Studien zeigen, dass Repression nicht funktioniert.[...] "

    das abhängigkeitspotenzial :

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    ansonsten :

    " Hatte schon einmal jemand eine Überdosis?

    Es gab in der gesamten Menschheitsgeschichte noch keinen dokumentierten Todesfall durch Cannabiskonsum. Die letale Dosis ist beim Menschen praktisch nicht erreichbar. Sie ist circa 20.000 mal so hoch, wie die für den Rauschzustand benötigte. Das liegt daran, dass THC im Gegensatz zu z.B. Nikotin kein Nervengift ist, sondern ein Stoff der eine Hirndrüse stimuliert. Diese Hirndrüse ist z.B. für Glücksgefühle verantwortlich und wird auch bei schönen Erlebnissen und bei dem Konsum von Schokolade stimuliert. Es werden keine lebenserhaltenden Funktionen beeinträchtigt. "


    quelle : [Links nur für registrierte Nutzer]

    dass es sich bei haschisch und marihuana um relativ ungefährliche drogen handelt und die negativen auswirkungen eben dieser verglichen mit anderen legalen drogen lächerlich sind, dürfte langsam selbst bei dem verbohrtesten drogenfeind angekommen und sein, und auch wenn aufklärung in diese richtung noch sinnbringend ist, da die " meinungsmachenden " medien eben nicht daran interessiert sind über die thematik aufzuklären, sondern sich lieber - beispielhaft mal wieder die " bild " - an einer diskriminierenden hetze beteiligen, so denke ich doch, dass es an der zeit ist neue wege zu gehen, denn es muss langsam ein bewusstsein dafür geschaffen werden, dass der konsum von cannabis längt realität und längst überall in der gesellschaft angekommen ist. das bild vom abgewrackten kiffer, der nichts mehr auf die reihe bekommt und täglich fünf tüten raucht, mag zwar mitunter stimmig sein, jedoch sind diese personen in der absoluten minderheiten. ein weitaus größerer teil führt ein ganz normales leben - ob als arzt, schloßer, lehrer, unternehmer, hausfrau - und gönnt sich ab und an mal eine nette dosis thc und kommt damit nicht nur gut zurecht, sondern sehr gut.
    fryheit für die fryheit!


    ---

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    " die welt wird immer absurder. nur ich bin weiter katholik und atheist. gott sei dank! " - luis bunuel


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