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Thema: Assange fleht um sein Leben

  1. #231
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Assange fleht um sein Leben

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Schon aber Assange wurde von zB Trump auch hängengelassen. Wäre da nicht eine geleakte Email-Affäre Hillary, die Trump half, genügend Anlaß, seinerseits seinen Unterstützern zu helfen?
    Definitiv. Ich wollte da auch gar nicht Trump bewerten, sondern das Verhalten unserer heuchlerischen Vorzeigedemokraten von CDU, FDP, SPD, GRÜNE usw
    Alles, was ich in meinem Leben getan habe, habe ich immer für diesen Laden getan und für die Leute hier!
    Julian Reichelt

  2. #232
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Assange fleht um sein Leben

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Definitiv. Ich wollte da auch gar nicht Trump bewerten, sondern das Verhalten unserer heuchlerischen Vorzeigedemokraten von CDU, FDP, SPD, GRÜNE usw

    Ich wollte die Versäumnisse der Konservativen aufzeigen. Es würden mir spontan noch mehrere einfallen.

  3. #233
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Assange fleht um sein Leben

    In Berlin, Schande über die Deutsche Politik

    "Collateral Crucifixion": Riesiges Wandbild zu Ehren Julian Assanges in Berlin enthüllt
    31 Mär. 2021 10:56 Uhr

    Mit einem riesigen Wandbild will ein Künstlerkollektiv in Berlin an die Verfolgung von Julian Assange durch die britische und US-amerikanische Regierung erinnern. In Berlin befindet sich auch eine Bronzestatue von Assange, die 2015 errichtet wurde.




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  4. #234
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Assange fleht um sein Leben

    Die Werte der Angela Merkel Banden. Wobei auch [Links nur für registrierte Nutzer] der EU, der NATO veröffentlicht wurden, wie die [Links nur für registrierte Nutzer]über den Kosovo. Extrem peinlich für die Deutsche, Steinmeier, NATO Politik was man dort Unten wirklich treibt

    Das Kosovo ist fest im Griff mafiöser Clans
    Ein beängstigendes Bild von der Lage im Kosovo zeichnet eine Analyse des Berliner Instituts für europäische Politik (IEP) für das deutsche Verteidigungsministerium: Der Aufbau einer demokratischen Ordnung gilt als gescheitert. Das Land ist feste Machtbasis der Organisierten Kriminalität. [Links nur für registrierte Nutzer]

    Steinmeier Partner: hier im Detail : Den Haag wirft dem Kosovo-Präsidenten fast 100 Morde vor
    25. Juni 2020 ................

    Menschenhandel, Zwangsprostitution, Organmetzgerei
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    Julian Assange: Die Leiche im Keller des Westens

    Zwei Jahre dauert bereits die menschenrechtswidrige Inhaftierung des WikiLeaks-Gründer an. Ein Resümee

    Ortwin Rosner heute, 00:20 Uhr 10



    Julian Assange: Die Leiche im Keller des Westens

    Zwei Jahre dauert bereits die menschenrechtswidrige Inhaftierung des WikiLeaks-Gründer an. Ein Resümee

    Ortwin Rosner heute, 00:20 Uhr 10
    Der verewigte Skandal

    Wenn man es darauf abgesehen hätte, eine Verschwörungstheorie zu basteln, so könnte man regelrecht an ein ganz raffiniertes Komplott glauben, dermaßen günstig ist die Sache nun aufgrund des subtil formulierten Urteils von Richterin Vanessa Baraitser für die Gegner Assanges gelaufen. Hätte das Gericht dem Antrag auf Auslieferung nämlich einfach rundweg zugestimmt, dann hätte dies womöglich doch eine größere Welle der Empörung in der europäischen Öffentlichkeit ausgelöst.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Deutschland ist kein souveräner Staat, sondern verhält sich als die Resterampe (und Drohnenabschussrampe) des imperialistisch-aggressivsten Staates der Welt, den USA. Die Bevölkerung wird seit Jahrzehnten verraten und verkauft.
    Auswärtiges Amt war über Rechtsverstöße der Briten informiert

    Tatsache ist, dass ich dem Auswärtigen Amt die wichtigsten "Verstöße gegen internationales Recht" bereits ein Jahr früher, nämlich am 26. November 2019, anlässlich eines Besuchs in Berlin persönlich erläutert hatte. Die Menschenrechtsabteilung hatte mich um eine Unterredung zum Fall Assange gebeten. Wie mir schnell klar wurde, war das Anliegen meiner Gesprächspartner allerdings nicht, die von mir geltend gemachten Menschenrechtsverletzungen zu diskutieren und mögliche Maßnahmen zur Einflussnahme der Bundesregierung auf die britischen oder US-amerikanischen Behörden zu erörtern. Meine umfangreiche Berichterstattung dazu hatte jedenfalls niemand im Raum gelesen, und ganz offensichtlich hatte auch niemand die Absicht, sich näher damit zu befassen.

    Vielmehr machte man sich mit Blick auf mein Engagement im Fall Assange angeblich Sorgen um die Glaubwürdigkeit meines Mandates und den Fortbestand der UNO-Menschenrechtsmechanismen.

    Dass Assange ohne Rechtsgrundlage seit Monaten in Isolationshaft gehalten und seiner Menschenwürde und Verteidigungsrechte beraubt wurde, ließ bei den deutschen Menschenrechtsbürokraten offenbar keine Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit des britischen Verfahrens aufkommen.................... [Links nur für registrierte Nutzer]

    Einer der vielen Zeugen, welche im September 2020 im (US-)amerikanischen Auslieferungsprozess zugunsten von Assange aussagten, war der deutsch-libanesische Staatsbürger Khaled El-Masri. Am 31. Dezember 2003 war er in Mazedonien von der Polizei festgenommen und an die CIA übergeben worden.

    In Skopje und in einem black site in Afghanistan wurde er von den (US-)Amerikanern vier Monate lang erniedrigt und gefoltert, bis die CIA sich von seiner Unschuld überzeugt hatte und ihn irgendwo auf einer verlassenen Straße in Albanien aussetzte - ohne jede Entschuldigung, Entschädigung oder auch nur genügend Mittel für die Heimreise.

    Nach mehreren erfolglosen Verfahren gegen die mazedonischen Behörden stellte der Europäische Menschenrechtsgerichtshof im Jahr 2012 fest, dass El-Masri durch mazedonische und (US-)amerikanische Agenten gefoltert worden war, und verurteilte Mazedonien zur Zahlung von 60.000 Euro Entschädigung.

    Die deutsche Staatsanwaltschaft ihrerseits erließ dreizehn Haftbefehle gegen die involvierten CIA-Mitarbeiter, doch die Bundesregierung verweigerte die Stellung eines Auslieferungsgesuches an die USA - ein "nicht justiziabler" Ermessensentscheid der Exekutive,
    wie das Verwaltungsgericht befand.

  5. #235
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Assange fleht um sein Leben

    Super Schweinerei, nun durch den UN Beobachter

    Menschenrechte :
    Fall Julian Assange: „Die wirklichen Verbrecher sind bis heute straflos“

    Der UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer sagt: Mit Assange soll ein Exempel für alle Regierungskritiker statuiert werden.
    Aktualisiert

    Michael Maier, 21.5.2021
    .................................................. .............

    Allerdings riskiert man schon seine Karriere, wenn man den permanenten Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats allzu sehr auf die Füße steigt. Man hat mir informell mitgeteilt, dass ich einen politischen Preis zu bezahlen haben werde. Aber das nehme ich in Kauf.
    ..............................
    Sie haben nun einen sehr ungewöhnlichen Schritt getan und ein Buch über Julian Assange geschrieben. Sie gehen mit den brachialen Methoden der USA, Großbritanniens und Schwedens sehr hart ins Gericht. Sie müssen sich jede Menge Feinde gemacht haben?

    Bei einem Diplomatendinner wurde mir verklausuliert gesagt, es sei ein Fehler, den Fall anzunehmen. Als ich gesagt habe, Assange werde gefoltert, und von den Staaten Rechenschaft forderte, gab es von den westlichen Staaten plötzlich keine Forschungsgelder mehr für mein Mandat. Die Regierung von Norwegen hat verlangt, dass ich 100.000 US-Dollar zurückzahle, mit der fadenscheinigen Begründung, das Geld sei im Budget-Jahr nicht ausgegeben worden. Ich musste meine Forschungsassistentin entlassen. Ich habe aber nicht bei den Russen oder Chinesen angeklopft um Geld. Ich wollte mir um jeden Preis meine Unabhängigkeit bewahren. Ich wollte nicht meine Seele verkaufen.

    Gab es Einschüchterungsversuche?

    Die massivste Reaktion kam, als ich zu den schwedischen Vergewaltigungsvorwürfen gegen Assange einen kritischen Artikel geschrieben habe. 300 Feministinnen haben mich scharf kritisiert. Das lag daran, dass der Artikel verkürzt und daher missverständlich war. Ich habe das korrigiert, und wir haben das Missverständnis im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Ich habe klargemacht, dass ich nicht die Glaubwürdigkeit der Frauen untergraben wollte, die Assange zu einem HIV-Test zwingen wollten. Meine Kritik richtet sich nicht an die Frauen, die ebenfalls Opfer von Behördenwillkür sind. Meine Kritik richtet sich an die schwedischen Behörden. Sie haben das legitime Anliegen der Frauen instrumentalisiert, um Assange als Vergewaltiger darzustellen – ohne aber jemals Anklage gegen ihn zu erheben. Mir wurde klar, welche starke Emotionen da eingebunden sind. Mir war aber auch klar: Ich musste über dieses Tabu sprechen. Nur so konnte ich erreichen, dass das Narrativ am Ende wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen ist. Die schwedischen Behörden haben nach zehn Jahren alle Ermittlungen aus Mangel an Beweisen eingestellt.............................
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