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Thema: Assange fleht um sein Leben

  1. #171
    Greta-Leugner Benutzerbild von OneDownOne2Go
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    Standard AW: Assange fleht um sein Leben

    Zitat Zitat von Swesda Beitrag anzeigen
    Wundert mich, wie du zu dieser Einschätzung kommst. Es hat weniger als drei Jahre gedauert um die politischen Verhältnisse in Deutschland dramatisch umzusortieren. Ich gehe entschieden davon aus, dass dieser Vorgang für die nächsten Generationen irreversibel ist. Natürlich ist das unser Verdienst (also der AfD) aber eben nicht alleine. Es ist das Verdienst unserer Wähler, die Deutschland schon ganz ordentlich aufgemischt haben und es ist ja noch nicht zu Ende. 2021 wird Deutschlands Schicksalsjahr, politisch und wirtschaftlich. Bis dahin gehen wir nicht unter und erblühen nicht in neuem Glanze. Aber dann werden sich die Weichen stellen und ich bin gespannt wohin die Reise dann führt. Wir können immer noch sehr kräftig Einfluss nehmen. Beachte meine Signatur :-)
    Also, nimmt man es ganz genau, so sind Links in Signaturen hier gegen die Regeln. Nur so am Rande...

    Und bitte, was hat die AfD mit Snowden, Assange oder irgend einem anderen "Pfeifenbläser" zu tun? Schon vor dem Wikileaks-Thema gab es in Deutschland einen Anteil von einem Viertel bis einem Drittel von Leuten, die gar nicht mehr erst an die Wahlurne traten, und vom Rest wählten viele "mangels besserer Alternative" zum Beispiel die CDU und FDP, weil es einfach nichts anderes gab, das auch nur entfernt konservativ und politisch akzeptabel war. Dieses Potenzial hat AfD (zumindest zum Teil) mobilisiert, aber doch nicht wegen NSA-Affäre & Co.. Den Bedarf dafür gab es schon vorher, es gab eine wachsende Zahl politisch heimatloser Konservativer, EU- und Euro-Kritiker, national eingestellter Deutscher und sogar Zuwanderer, davon lebt die AfD heute und - so sie es richtig anfängt - auch in Zukunft, nicht von "skandalösen Enthüllungen" durch irgendwelche Schmierfinken.

    Es wäre grundfalsch, das Erstarken der AfD mit einer "politischen Besinnung" durch Erfahrungen mit unseren Kartellparteien zu begründen, die meisten haben weder irgend etwas bemerkt noch sich gar besonnen, sie nehmen jetzt nur die Chance wahr ihre Hoffnung noch ein Mal auf eine Partei zu setzen, die noch nicht im Alltagsbetrieb verschlissen und in den üblichen Filz hier verstrickt ist. Dazu haben Leute wie Assange null beigetragen, das ist ganz und gar hausgemacht durch die Breiverderber der Kartellparteien...
    Schwarz Rot Gold Weiss Rot!
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    Let the government run its business and let me run my own!

  2. #172
    Mitglied Benutzerbild von Swesda
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    Standard AW: Assange fleht um sein Leben

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Also, nimmt man es ganz genau, so sind Links in Signaturen hier gegen die Regeln. Nur so am Rande...

    Ja, das ist korrekt, aber ich habe ja keinen (technischen) Link mehr. Den hat man nach einer Ansage eines Foristen rausgenommen.

    Und bitte, was hat die AfD mit Snowden, Assange oder irgend einem anderen "Pfeifenbläser" zu tun? Schon vor dem Wikileaks-Thema gab es in Deutschland einen Anteil von einem Viertel bis einem Drittel von Leuten, die gar nicht mehr erst an die Wahlurne traten, und vom Rest wählten viele "mangels besserer Alternative" zum Beispiel die CDU und FDP, weil es einfach nichts anderes gab, das auch nur entfernt konservativ und politisch akzeptabel war. Dieses Potenzial hat AfD (zumindest zum Teil) mobilisiert, aber doch nicht wegen NSA-Affäre & Co.. Den Bedarf dafür gab es schon vorher, es gab eine wachsende Zahl politisch heimatloser Konservativer, EU- und Euro-Kritiker, national eingestellter Deutscher und sogar Zuwanderer, davon lebt die AfD heute und - so sie es richtig anfängt - auch in Zukunft, nicht von "skandalösen Enthüllungen" durch irgendwelche Schmierfinken.
    Stimmt, das ist aber zu wenig. Wir brauchen deutlich mehr Stimmenanteile.

    Es wäre grundfalsch, das Erstarken der AfD mit einer "politischen Besinnung" durch Erfahrungen mit unseren Kartellparteien zu begründen, die meisten haben weder irgend etwas bemerkt noch sich gar besonnen, sie nehmen jetzt nur die Chance wahr ihre Hoffnung noch ein Mal auf eine Partei zu setzen, die noch nicht im Alltagsbetrieb verschlissen und in den üblichen Filz hier verstrickt ist. Dazu haben Leute wie Assange null beigetragen, das ist ganz und gar hausgemacht durch die Breiverderber der Kartellparteien.
    Nein, das ist absolut richtig, warum siehst du diesen Zusammenhang nicht? Erst das Versagen der Groko in der Flüchtlinkskrise, das auch dann, wenn man keinen Vorsatz sondern "nur" totale Unfähigkeit annimmt, ein totales, kriminelles Versagen war, hat uns den nötigen Rückenwind gegeben. Doch, ich bin ganz sicher, dass wir das Vertrauen unserer Wähler auch dem absoluten Misstrauen gegenüber den Altparteien verdanken. Beides, Vertrauen in die AfD und Misstrauen gegenüber den Altparteien ist doch gerechtfertigt.

    Assange hat dazu natürlich nullkommanichts beigetragen. Konnte man meine Beiträge in dieser Weise interpretieren? Das war auf keinen Fall beabsichtigt. Ich hatte mich bei Assange wirklich gefragt, wie denn wohl die rechtliche Situation aussieht und mir war auch nicht bekannt, dass er kein US-Staatsbürger ist, man also nationale Sorge gar nicht annehmen darf.
    Auf, auf sprach der Fuchs zum Hasen, hörst du nicht den Jäger blasen!

    Bitte mit "www" voran kopieren: afd.de/mitwirken/mitglied-werden/

  3. #173
    Kämpfer Benutzerbild von Sherpa
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    Standard AW: Assange fleht um sein Leben

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Das machen alle, alle tricksen und täuschen, morden oder sehen zu ... geben Infos weiter, die zu Morden führen, oder sie lassen eigene Leute umbringen, um es anderen in die Schuhe zu schieben. So wird das Spiel gespielt ... seit tausenden von Jahren schon, kein WikiLeaks Artikel hätte das jemals ändern können. Die Menschen haben es wieder vergessen.

    Stimmt. Aber viele Menschen, die Wiki… gelesen / gesehen haben,
    trotz aller sonstigen Ablenkungen beeindruckt waren / sind, haben wenigstens versucht, für sich etwas zu ändern: Wahlverhalten, Sicht auf Parteien, evtl. Beitritt zu Parteien, …
    Daß auch das nicht zu sofortigen Änderungen des Systems führt, weiß ich auch,
    aber auch ich gehöre zu diesen, die nicht mehr alles widerspruchslos schlucken, nur weil es von bestimmten Regierungen propagiert wird. Und eine kleine Aktie daran hat auch Wiki….

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Die Menschen wollen auch nicht wirklich wissen, in welchem Scheißhaufen sich ihre Spezies suhlt.
    Assange ist ein selbstverliebter Idealist, der jetzt erst langsam begreift, dass er gar nichts erreicht hat, überhaupt nichts. Assange hat keine Macht hier und die Menschen haben ihn schon jetzt vergessen.

    Zustimmung zum ersten Satz. Ob Assange ein selbstverliebter Idealist ist, kann ich nicht beurteilen, ist mir auch egal. Ich bin froh, daß es Leute wie ihn gibt.
    „Ein König, der seine Schlachten selbst schlägt, das wär ’n Anblick.“
    Achill in „Troja“

  4. #174
    Kämpfer Benutzerbild von Sherpa
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    Standard AW: Assange fleht um sein Leben

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Die Augen geöffnet? Unsinn, wer das nicht schon vorher geglaubt hat, der glaubt es auch heute nicht. Das ganze ist nicht umsonst letztlich ein Sturm im Wasserglas, in den Medien hochgekocht, aber in der Öffentlichkeit so schnell wieder vergessen, wie es publik geworden ist. Weil es im Grunde niemanden interessiert. Hier balgen sich ein paar Geneigte zu dem Thema, aber eine breite Debatte findet nicht statt. Und die Musterdemokraten müssen sich gar keine Sorgen machen, das Stimmvieh ist viel zu blöd, desinteressiert und lethargisch, um aus irgend etwas irgend eine Konsequenz zu ziehen...
    Deinem letzten Satz muß ich leider zustimmen.
    Aber zum Glück trifft auch er nicht auf alle Menschen zu.
    Für eine breite Debatte auch dazu geht es uns eben wie so oft – zu gut.
    Noch.
    Denn die brutalen Kämpfe für Menschenrechte und den ganzen uns vorgegaukelten Quatsch kommen auch uns immer näher. Z.Zt. nur durch Flüchtlingsströme, aber das kann sich schnell ändern.
    „Ein König, der seine Schlachten selbst schlägt, das wär ’n Anblick.“
    Achill in „Troja“

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