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Thema: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

  1. #61
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Zitat Zitat von Seppili Beitrag anzeigen
    Die ganzen TV Dokus wollen doch nur die antigermanischen Mythen erschaffen und erhalten. Was meinten sie denn ?
    Ging darum, daß die Hunnen die Ostgoten angegriffen haben und die Westgoten gen Römisches Reich geflohen sind und sich da angeschlossen haben.

    Dann ging ich schlafen :-) Kann man aber wohl auch im youtube finden.

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    Als die Hunnen 375 n.Chr. aus den Tiefen der zentralasiatischen Steppen nach Europa vorstießen, flohen die Westgoten mit römischer Erlaubnis über die Donau in die sicheren Gebiete des Imperiums. Doch entgegen aller Versprechungen blieb ihre Lage schlecht. Sie mussten Hunger leiden und wurden von den Römern drangsaliert. 394 brauchte man die gotischen Kämpfer. An der Seite des oströmischen Kaisers Theodosius errangen westgotische Verbände unter ihrem Anführer Alarich einen Sieg gegen den unrechtmäßig auf dem weströmischen Thron gelangten Eugenius. Viele Goten fielen, denn die Römer setzten sie in vorderster Front ein.
    google: [Links nur für registrierte Nutzer] goten die hunnen


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  2. #62
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Eine gewagte These, aber nicht unmöglich. Ich persönlich vermute, daß Germanen und Slawen vor der letzten Eiszeit ein Volksstamm waren...bzw. sinngemäß gemeinsame Vorfahren haben.
    Lies hierzu mal meinen Beitrag 26! Das ist neueste Forschung. Alles andere ist Vermutung.

  3. #63
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Zitat Zitat von Tryllhase Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man bei allem hier bisher verkündeten Hurrapatriotismus mal die allerneuesten Forschungsergebnisse lesen:
    "Genetisch stammt der Europäer aus dem Land zwischen Elbe und Saale. ... Vor allem der Landstrich zwischen Elbe und Saale erwies sich bereits in der Jungsteinzeit ( 5500 - 2000 v. Chr.) als der „Schmelztiegel“. Hier mischten sich Menschen und ihre Ideen über einige Jahrtausende auf einzigartige Weise. Das fand ein internationales Wissenschaftler-Team mit Experten aus Halle heraus... wurden die Kernaussagen der Expertise im Landesamt für Archäologie vorgestellt - zeitgleich im australischen Adelaide und im amerikanischen Fachmagazin „Science“...Sensationelles Fazit: Alles, was heute für das Erbgut der europäischen Bevölkerung typisch ist, geht zurück auf die steinzeitliche Entwicklung rund um Halle. „Der Genpool des Kontinents hat sich seither kaum verändert“, sagte Prof. Kurt W. Alt, der Chef der Arbeitsgruppe Bioarchäometrie, am Ende der weltweit größten Studie dieser Art... Dann setzten die Wissenschaftler, deren Projekt sich der Finanzhilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft erfreute, auf neueste molekularbiologische Verfahren zur DNA-Analyse. Damit kamen sie an bislang unbekannte Informationen heran, die sich in den „Kraftwerken“ der Zellen - den Mitochondrien - versteckten. Zugleich erfolgten Vergleiche mit kulturellen Hinterlassenschaften darunter Geschirr, Schmuck oder Pfeilspitzen...So erlangte man erstmals auch eine Ahnung davon, welche Menschengruppen wann, wo und wie aufeinander trafen. Susanne Friederich vom halleschen Landesmuseum für Vorgeschichte: „Einerseits waren es Jäger und Sammler, andererseits ausgewanderte Bauern aus dem Orient und aus dem Osten.“
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    Als Bewohner des Landkreises, in welchem sich das Gosecker Sonnenobservatorium und die Nebraer Himmelsscheibe befindet, kann ich dem nur/gern beipflichten!

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  4. #64
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Einerseits, das mit dem [Links nur für registrierte Nutzer] und dem [Links nur für registrierte Nutzer] klingt schon überzeugend,
    andererseits - warum sprechen wir dann deutsch und nicht wendisch?
    Die Wenden lebten tatsächlich zu dieser Zeit in diesem Gebiet an der Unterelbe.

  5. #65
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Ein hochinteressanter, aber umstrittener Bericht über eine Reise durch Ostdeutschland im zehnten Jahrhundert stammt von Ibrahim ibn Jacub al Tartoussi. Bemerkenswert sind seine Bemerkungen über Widukind oder die Normannen. Auch eine reine "Frauenstadt" erwähnt er, wo sich die Frauen von Sklaven begatten ließen. Manches klingt unglaubhaft, so der bunte Vogel, der alle menschlichen Laute nachahmen könne (Star?). Sein Bericht über die lange Brücke, den Burgwall im See und die einzige steinerne Burg auf seiner Reise wird heute hier aber ernsthaft nachverfolgt.
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  6. #66
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Als Bewohner des Landkreises, in welchem sich das Gosecker Sonnenobservatorium und die Nebraer Himmelsscheibe befindet, kann ich dem nur/gern beipflichten!
    Die Ergebnisse scheinen aber gegen die politische Korrektheit zu verstoßen. Genpool Mitteldeutschland- völlig undenkbar!

  7. #67
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Zitat Zitat von Tryllhase Beitrag anzeigen
    Ein hochinteressanter, aber umstrittener Bericht über eine Reise durch Ostdeutschland im zehnten Jahrhundert stammt von Ibrahim ibn Jacub al Tartoussi. Bemerkenswert sind seine Bemerkungen über Widukind oder die Normannen. Auch eine reine "Frauenstadt" erwähnt er, wo sich die Frauen von Sklaven begatten ließen. Manches klingt unglaubhaft, so der bunte Vogel, der alle menschlichen Laute nachahmen könne (Star?). Sein Bericht über die lange Brücke, den Burgwall im See und die einzige steinerne Burg auf seiner Reise wird heute hier aber ernsthaft nachverfolgt.
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    Das ist eine frühe Beschreibung der Slawen, die man umschrieb und künstlich an die spätere Geschichtsversion anpasste. Das wiederholt teilweise exakt das, was man über die Skythen, früherer Name der Russen, sagte: Amazonen, Streitsucht, "wären sie geeint, könnte keine Macht der Welt ihnen widerstehen" usw.

  8. #68
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Zitat Zitat von Seppili Beitrag anzeigen
    Vermutlich darin, daß es Slawen erst sehr viel später gab, als Kelten und Germanen.
    Aus den erst spät christianisierten, germanischen Stämmen im Osten wurden dann die Slawen.

    Slawen sind Germanen mit turkmongolischem bzw. hunnischen Einschlag.
    Ich weiß nicht, wie oft ich das noch widerlegen soll, bis es auch der Langsamste kapiert. Russen, Ukrainer, Weißrussen haben keinerlei asiatische Genetik.

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    Alle asiatischen Haplogruppen (türkisch, mongoloid) in der ethnischen russischen Bevölkerung betragen 0,7%. Das ist sehr wenig angesichts der Tatsache, dass die Russen mit dutzenden asiatischer Völker seit Jahrhunderten zusammen in einem Staat leben.

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    Und ich habe auch bewiesen, dass die Slawen weitaus früher in der Geschichte vorzufinden sind. Ist es für dich so schwer, Tatsachen zu akzeptieren? Soll ich dir alles noch einmal runterleiern? Oder akzeptierst du einfach keine BEWEISE, die deiner Meinung widersprechen?

  9. #69
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Zitat Zitat von Tryllhase Beitrag anzeigen
    Die Ergebnisse scheinen aber gegen die politische Korrektheit zu verstoßen. Genpool Mitteldeutschland- völlig undenkbar!
    Wahrscheinlich sind wir das Zentrum der zivilisierten Welt. Die Wiege der Kultur!

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
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  10. #70
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    Standard AW: Das Ende der Antike in Sklavinien (Griechenland)

    Zitat Zitat von PeaceOnEarth Beitrag anzeigen
    Und nun zum Linguistischen. Die so genannten Arier, waren, wie oben bewiesen, nicht nur genetisch direkt mit den heutigen Russen verwandt und stammen nicht nur, wie oben gezeigt, (mitunter) von der Wolga-Region ab, auch ihre Sprache ist direkt und eng mit sogar dem heutigen Russisch verwandt. Folgende Publikationen belegen es unmissverständlich
    - eine Auswahl der am offensichtlichsten verwandten gemeinsamen Verben: [Links nur für registrierte Nutzer]
    - eine Auswahl der am offensichtlichsten verwandten gemeinsamen Substantive: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Es sollte eigentlich genügen, aber hier noch ein Paar Referenzen zu den Publikationen der indischen Linnguisten. Sie sind alle online als PDF zu finden.
    - "Cognate Words in Sanskrit and Russian", [Links nur für registrierte Nutzer]
    - "India & Russia - Linguistic & Cultural Affinity", [Links nur für registrierte Nutzer]
    Von Wikipedia: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ortsteilsouveränität ist nötig für die Balance von lokalen und übergeordneten Gemeinwohlinteressen
    Meritokratische Wahlrechtsreform (VicinoMeritoDemokratie): https://tinyurl.com/vimed-de

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