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Thema: Pleite aufgrund des Mindestlohns

  1. #11
    GESPERRT
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    verbecherfirma!

    Für den Familienbetrieb sei der Mindestlohn zu schnell eingeführt worden, sagte Steinbach. Vorher hätten die meisten Mitarbeiter zwischen 5,50 und 6,50 Euro pro Stunde bekommen.
    :

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  2. #12
    Libertärer Republikaner Benutzerbild von BRDDR_geschaedigter
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Jeder, der sein Unternehmen gegen die Wand fährt, schiebt die Schuld nun auf den Mindestlohn.

    Wer bei einem Stundenlohn von achtfuffzig überfordert ist, der sollte nicht Unternehmer spielen.
    Die Gewinnmargen sind sowieso schon mickrig. Der Supermarkt macht gerade einmal 1%-2% Rendite. Somit kann der Mindestlohn sehr wohl viel vernichten.
    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek


    Sprüche 1:7
    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

  3. #13
    fast rostfrei Benutzerbild von Schrottkiste
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Aus dem Artikel:

    "Vorher hätten die meisten Mitarbeiter zwischen 5,50 und 6,50 Euro pro Stunde bekommen."

    Um diese Firma ist es dann eher nicht so schade.

  4. #14
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Rumburak Beitrag anzeigen
    Der Mindestlohn ist nicht zu hoch, sondern die Steuern und Abgaben. Warum kritisiert keiner die Ursache des Übels? Da hält man lieber dem Staat die Stange und deklariert sich selbst zum Lohnsklaven.
    Der Mindestlohn ist lediglich die Folge von Steuern und Abgaben, Euro und anderen Dingen. Ohne diese gäbe es den Mindestlohn nicht.Die Steuer- und Abgabelast wird permanent hier kritisiert.
    Trotzdem ist der Mindestlohn falsch, und man kann was falsches nicht benutzen um was anderes falsches zu kritisieren.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  5. #15
    Mit Glied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    Ja, und die neue Arbeitslosigkeit die von den Steuerzahlern jetzt zusätzlich bezahlt werden muss und diesbezüglich ihre Nettokaufkraft mindert und somit wieder Arbeitslosigkeit schafft, um die ist es natürlich auch nicht schade.

    Mal abgesehen davon, dass jetzt ein Unternehmen wegfällt, welches auch Steuern zahlen könnte.

    Kein Wunder das es in der Bananenruplik stetig abwärts geht wenn es solche Leute wie dich gibt mit so geringem Bildungsniveau.
    Hephland hat in dem Fall recht. Der eine Nussknackerhersteller gibt auf, der andere stößt in die Lücke und steigert seinen Umsatz, zahlt also im Idealfall mehr Steuern.

    Gefährlich ist die Masseneinwanderung in die Sozialsysteme und in den Niedrigklohnsektor. Der Mindestlohn ist übrigens immer noch ein Hungerlohn. Achtfuffzig! Könntest Du davon leben?
    Angebot und Nachfrage...das ist es, worauf ihr Menschen des nächsten Jahrhunderts stolz sein werdet. Friedrich Nietzsche

  6. #16
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von In Medias Res Beitrag anzeigen
    Nicht schade drum, wenn ein Ausbeuter Betrieb dicht machen muss. Eigentlich beruht es nur auf die Unfähigkeit der Besitzer sich der neuen Lage anzupassen und ein funktionsfähiges Konzept auf die Beine zu stellen.
    Nein. Es liegt an den Geiz-ist-Geil-Typen die dann lieber einen Nussknacker aus China kaufen weil sie nicht bereit sind 2 Euro mehr zu bezahlen.

  7. #17
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Hephland hat in dem Fall recht. Der eine Nussknackerhersteller gibt auf, der andere stößt in die Lücke und steigert seinen Umsatz, zahlt also im Idealfall mehr Steuern.
    Ja, aus China.

    Und nein, er hat definitiv nicht recht, man kann nicht Löhne auf Knopfdruck festlegen, sowas funktioniert in der Praxis kaum, eine Deflation und die Arbeitslosigkeit steigt rasant Löhne müssen mit der Konjunktur flexibel sein.

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Gefährlich ist die Masseneinwanderung in die Sozialsysteme und in den Niedrigklohnsektor. Der Mindestlohn ist übrigens immer noch ein Hungerlohn. Achtfuffzig! Könntest Du davon leben?
    Die Masseneinwanderung ist ein anderes Thema.
    Ob ich davon leben könnte? Ja, dann stell ich mich halt zurück.
    Hier geht es aber auch nicht um hochwertige Jobs, das ist aber ein anderes Thema.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  8. #18
    Freiwirtschaftler Benutzerbild von Pommes
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von hephland Beitrag anzeigen
    wer nur am markt bestehen kann, wenn er ausbeuterischste hungerlöhne zahlt, der hat offenbar kein geschäftsmodell, um den ist es nicht schade.
    Sehr richtig, wenn man nämlich erst einmal anfängt eine Ware zu subventionieren, in diesem Fall die Ware Arbeitsleistung, kann sich am Markt kein Preis mehr bilden, es kommt zu schweren Marktstörungen.
    Wer es vorzieht seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen. Silvio Gesell

    !Die Natürliche Wirtschaftsordnung! https://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/nwo.pdf


  9. #19
    Wir sind das Pack! Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    War klar, dass von einer Gehirnamöbe wie dir wieder so etwas kommt..

    Es hat auch noch nie einen Linken gegeben, der einmal selbst an irgendeinem Markt tätig gewesen wäre, mit Wettbewerb usw.
    Auch wenn ich dem Sprechblasenautomaten nicht gern zustimme, hier hat er aber irgendwo Recht. Zwar bin ich mit der Umsetzung auch nicht zufrieden- das Mindestlohngesetz ist ein klassisch bundesdeutsches Überwachungs- und Bürokratiemonstrum mit allerlei Fallstricken und ausgesprochener Rechtsunsicherheit - aber die Höhe des Mindestlohnes ist noch moderat.
    Wirklich existenzgefährdend für viele kleinere Unternehmen ist der widerliche EU-Lobbyismus mit seinen Zwangszertifizierungen, Schwachsinnsnormen etc.

  10. #20
    Mitglied Benutzerbild von In Medias Res
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    Standard AW: Pleite aufgrund des Mindestlohns

    Zitat Zitat von BRDDR_geschaedigter Beitrag anzeigen
    Die Gewinnmargen sind sowieso schon mickrig. Der Supermarkt macht gerade einmal 1%-2% Rendite. Somit kann der Mindestlohn sehr wohl viel vernichten.
    Also mir liege Zahlen von 8-16% vor, kann aber auch höher liegen.
    Hast sicher Beleg für deine Aussage.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Nicht Schwert, nicht Giftgebräu wird dermaleinst dich töten,
    Kein schleichend Zipperlein samt Hals- und Lungennöten.
    Ein Schwätzer bringt dich um, fällst du ihm einst zur Beute;
    Drum, wirst du groß, sei klug: flieh redewütige Leute!
    Horaz 65-8 v. Chr.

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