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Thema: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

  1. #11
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ost-West bashing ist allerdings exakt Deine Baustelle. Daran arbeitest Du Dich ab. Egal von wem die Thesen stammen.

    Mein werter Hr. Vater (Jahrgang `14) hatte die Augen voll Wasser als die Mauer fiel. Wer gesehen hat wie ergriffen (die meisten) unsere Väter waren, stellt die Vereinigung nicht mehr in Frage.

    Im heuten grünen BW waren die Rep auch mal im Parlament vor etwa 20 Jahren.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  2. #12
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von Van der Graf Generator Beitrag anzeigen
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    ..aus westdeutscher Sicht diesmal. Die Ostdeutschen wollen sie selbst bleiben, sie wollen nicht mit Moscheen überfüllt werden, sie wollen in ihren Städten deutsch hören und nicht von Moslems gemessert werden. Sie wollen so sein, wie jedes normale Volk der Welt sein will.





    Diese These wird nun mit einer westdeutschen Hassorgie gegen Ostdeutschland/Mitteldeutschland untermauert. Der Westen--gut, "fortschrittlich", der Osten--böse und zurückgeblieben.



    Das alles stört den Westdeutschen Fleischhauer -- im Osten muss es gefälligst wie im Westen sein. NoGo Areas für Deutsche, wilde Strassenschlachten etwa zwischen Kurden und Türken und Städte, in denen man sich wie im Orient fühlt. So wie in Dinslaken und Köln hat es gefälligst auch in Loburg und Dresden zu sein.

    Das ist die typische westdeutsche Dekadenz, die normale westdeutsche Selbstgerechtigkeit, ja-- auch der Hass auf ein wirkliches Deutschland, das seine Feinde draussen hält.

    Darum verachtet der Westdeutsche Fleischauer, so wie sehr viele Westdeutsche --nich alle-- eben die Bewohner der 5 Neuen Bundesländer.



    Fleischauer spricht für den typischen Wessi.

    Der Osten/Mitteldeutschland möge bitte stark bleiben, die Menschen kampfbereit--nur so kann man die Umvolkungsideen und das Unglück aus Richtung Westen draussenhalten.

    Die Behauptung, syrische Asylbewerber belasten die Sozialsysteme, ist nach westdeutscher Lesart pauschalisierend und rassistisch. Die Behauptung, Ostdeutsche seien fremdenfeindlich, ist aber nicht pauschalisierend und rassistisch, sondern politisch voll korrekt.
    Ein angemessener Vergleich waere die DMZ-Nord u.-Suedkoreas!

    Beim Studentenaufenthalt '85 in Schoeningen an der ehemaligen "deutsch-deutschen" Grenze sagte uns Studentenbesuchern eine aeltere Frau aus der Gegend, "Wisst ihr, junge Leute?? Uns hier in Schoeningen ist die Mauer die schlimmste Grenze der Welt, denn sie trennt ein ganzes Volk von sich selbst!"

    Diese schlichten Worte habe ich noch nie vergessen.

  3. #13
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von Alt-Bier Beitrag anzeigen
    Ein angemessener Vergleich waere die DMZ-Nord u.-Suedkoreas!

    ....
    Daran habe ich auch gedacht. Nordkorea dürfte heute das ethnisch reinste Volk der Welt sein.

    Der Preis dafür ist allerdings hoch.

  4. #14
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von Van der Graf Generator Beitrag anzeigen
    Ramelow, ein Westimport. Ich wage zu behaupten, da haben die Thüringer geschlafen.
    Aber Thüringen hatte die nach pegida grössten Antyasyl-Demos.

    Auch, wenn ich eventuell eine Shitstorm ernte: Aber die LP des Ostens wird von den Mitteldeutschen als eine Art Heimatpartei gesehen und in den kommunalen Gremien handeln sie ganz anders als von oben erwünscht.

    Man könnte ja auch die Grünen wählen. Aber die sind von oben bis unten multikultibesoffen, ähnlich wie die WASG, die sich der LP angegliedert hat- sie werden anders wahrgenommen als die mitteldeutscheLP
    Die Demos helfen wenig. Mir ist nix bekannt, dass die LP sich kommunal sträubt. Könnte ja nicht mal ein NPD Bürgermeister.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  5. #15
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Daran habe ich auch gedacht. Nordkorea dürfte heute das ethnisch reinste Volk der Welt sein.

    Der Preis dafür ist allerdings hoch.
    Auch Weisrussland.
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  6. #16
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Wurst ob die rechts denken. Konfutse hier ist auch so einer.
    Mit konfutse habe ich wohl mit die grössten Schnittmengen hier im Forum.
    Allerdings habe ich in der letzten Zeit nicht sehr viel von ihm gelesen.

  7. #17
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Daran habe ich auch gedacht. Nordkorea dürfte heute das ethnisch reinste Volk der Welt sein.

    Der Preis dafür ist allerdings hoch.
    Es geht nicht um "ethnsich rein"-- das ist auch Blödsinn. Es geht darum, dass Menschen von ausserhalb kommen, mit denen man Art und Kultur teilt bzw, diese anders sind, aber sich positiv ergänzen.
    Mit Moslems ist das nicht möglich. Da gibt es ausser Gewalt und Krieg nichts, wenn man die reinholt.
    Vielleicht sind ja die Systemparteien deshalb so geil darauf, dass ausschliesslich Moslems "einwandern".

  8. #18
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Im heuten grünen BW waren die Rep auch mal im Parlament vor etwa 20 Jahren.
    1993 war ich des öfteren in BW zu Besuch. Ich kann mich noch daran erinnern, dass die Rep eine breite Akzeptanz in der Landbevölkerung dort hatten.
    Es war (Ich glaube) in Untereisesheim, da unterhielten die Rep in der City einen Wahlkampfstand. Alle waren entspannt. Sie wurden nicht angefeindet und unterhielten sich in Ruhe mit den Interessenten ihrer Broschüren.
    Das wäre Heute undenkbar. Antifa-Schlägertruppen würden aus dem Stand eine Achterbahn machen und Rudel von hochagressiven Kana..en würden alles attackieren, was deutsch aussieht.

  9. #19
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von Alt-Bier Beitrag anzeigen
    Ein angemessener Vergleich waere die DMZ-Nord u.-Suedkoreas!

    Beim Studentenaufenthalt '85 in Schoeningen an der ehemaligen "deutsch-deutschen" Grenze sagte uns Studentenbesuchern eine aeltere Frau aus der Gegend, "Wisst ihr, junge Leute?? Uns hier in Schoeningen ist die Mauer die schlimmste Grenze der Welt, denn sie trennt ein ganzes Volk von sich selbst!"

    Diese schlichten Worte habe ich noch nie vergessen.
    30 Jahre her und damals wahr. Heute würde sie den Osten vor Islamisierung schützen.
    Ich weiss, dass Vielen hier dieser Gedanke nicht gefällt. Aber was ist eine vernünftige Alternative`?

    Gibt es eine wirkliche, kann auch die Idee auf den Schutthaufen geworfen werden.

  10. #20
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: War die Wiedervereinigung ein Fehler?

    Zitat Zitat von Van der Graf Generator Beitrag anzeigen
    Es geht nicht um "ethnsich rein"-- das ist auch Blödsinn. Es geht darum, dass Menschen von ausserhalb kommen, mit denen man Art und Kultur teilt bzw, diese anders sind, aber sich positiv ergänzen.
    Mit Moslems ist das nicht möglich. Da gibt es ausser Gewalt und Krieg nichts, wenn man die reinholt.
    Vielleicht sind ja die Systemparteien deshalb so geil darauf, dass ausschliesslich Moslems "einwandern".
    Und warum ist diese Ergänzung nur durch Vermischung möglich?

    Das ist doch Quatsch.

    Für Dorsch aus dem Nordatlantik braucht man auch keine Eskimos hier um ihn essen zu können.

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