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Thema: Raumschiff Genderpreis II

  1. #31
    Eine Schand für 'schland Benutzerbild von Sathington Willoughby
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    Standard AW: Raumschiff Genderpreis II

    er elektromagnetische Blitz traf sie wie aus heiterem Himmel. Die Genderpreis hatte Glück, da sie abgeschaltet im Dock lag und über eine sehr gute Strahlenkapselung verfügte, der Rest des Planeten jedoch wurde innerhalb einer Sekunde um mehrere Jahrhunderte in seiner Entwicklung zurückgeschleudert. Alle Maschinen fielen aus. Nicht nur der Wirklich-Echt-Dichte-Energiestrahl-Erzeuger, auch Fahrstühle, Licht, Versorgung, einfach alles funktionierte nicht mehr, da alles auf irgendeine Art und Weise von Programmen und Elektronik abhängig war. Toaster, Föhne, Küchengeräte, Bohrmaschinen, Rasenmäher, alle Geräte waren seit geraumer Zeit voll programmierbar, online-tauglich und wurden somit durch den EMP lahmgelegt.
    Weitaus schlimmer war, dass diese Zerstörung nur ein Nebenprodukt des eigentlichen Angriffs gewesen ist. Der Impuls wurde nämlich auf ein bestimmtes Ziel gebündelt, auf den WEDEE, und hier leistete er ganze Arbeit. Dessen gesamte Elektronik wurde durch die hohe Konzentration von Photonen trotz aller Vorsichtsmaßnahmen völlig und unwiderruflich zerstört. Alle elektronischen Bauteile zerschmolzen zu einem, zugegeben nicht unästhetisch aussehenden, Klumpen aus Kupfer, Silizium und Plastik.
    „So ein Mist. Die Forschungsergebnisse haben wir ja abgesichert, aber die Bauteile selber können wir nicht mehr wiederherstellen. Die elektronischen Komponenten wurden allesamt hier geplant und gefertigt, es wird viele Jahre dauern, bis wir wieder in der Lage sind, diese Teile neu zu fertigen.“ beklagte sich Admiral Krothenfels auf einer eilig einberufenen Sitzung, auf der das weitere Vorgehen beschlossen werden sollte. Die Techniker hatten die ersten Systeme wiederbelebt, so dass sie wenigstens in einem beleuchteten und manuell klimatisierten Raum tagen konnten.
    „Alles halb so wild,“ gab Prof. Dr. Mertens, Leiter des Projekts ‚Möbius-Welt‘, von sich. „Wir haben so etwas vorhergesehen und Vorkehrungen getroffen. Ja, meine Herren, die Programmierung und das Erstellen der elektronischen Bauteile sind höllisch kompliziert. Wir haben daher alles, jedes Programm, jede Schaltung, jedes Detail, penibel und akribisch genau auf Papier gesichert, um sogar gegen eine Attacke mit einem EMP gerüstet zu sein und können daher alles rekonstruieren, ohne das Rad neu erfinden zu müssen!“
    -„Raffiniert! Kompliment, Herr Prof. Dr. Mertens. Das muss aber ein ziemlicher Wust an Papier sein.“ warf Geweron ein. „Wo haben sie denn diese Tonnen eingelagert? Hier auf Gliese?“
    -„Das weiß ich nicht!“ verkündete Dr. Mertens. „Ich kann mich nicht um alles kümmern, aber ein Team von Oberst Smithers hat damals diesen Auftrag durchgeführt. Er wird Ihnen gerne Rede und Antwort stehen.“ Er wies einen Adjutanten an, besagten Oberst herbei zu holen. Zwei Minuten später meldete sich ein schneidiger Soldat mit zackigem Salut und erstattete Bericht.
    -„Guten Tag, Zivilisten. Ich bin Oberst Smithers. Ja, wir haben einige hundert Tonnen Papier von den Forschern zur sicheren Aufbewahrung bekommen. Da aber die Einlagerung in Papierform zu viel Platz eingenommen hätte, haben wir alles einscannen lassen und in elektronischer Form auf dem zentralen Rechner gespeichert! Soll niemand sagen, dass wir von der Armee nicht modern und auf Zack sind!“ verkündete dieser stolz.
    -„Und dieser zentrale Rechner befand sich nicht zufällig im selben Gebäude wie der WEDEE?“ wollte Geweron wissen.
    „Natürlich, was denken Sie denn?“ erscholl erbost die Stimme von Oberst Smithers und eine Sekunde später, als ihm die Dummheit dieser Aktion ins Bewusstsein kam, legte er deutlich leiser und schüchterner nach: „Ähhh, ja, also, das ist wohl doch nicht so clever gewesen, was?“ Einstimmiges Kopfnicken aller Beteiligten bestätigte seine These.
    „Sie können wegtreten, Hauptmann Smithers.“ degradierte Admiral Krothenfels den Soldaten. „Nun, Herr Professor, Sie und ihr Team haben wieder einige Jahre schwerer Forschung vor sich. Sie fangen wieder bei null an, während die Föderation aus Gliese einen sehr gut abgesicherten Forschungsplaneten machen wird. Der Tourismus ist ab sofort gestrichen, jetzt hat die Sicherheit absolute Priorität. Wir haben bereits Pläne in der Schublade, um aus dem Senkrechttunnel die größte Kanone der Galaxis zu bauen, die sogar mit einem Schuss einen ganzen Kampfplaneten zerstören kann. Das Projekt wird jetzt wohl realisiert werden müssen. Meine Herren, es liegt viel Arbeit vor uns.“ Hier wurde er jäh durch einen hereinstürmenden Forscher unterbrochen.
    ...

  2. #32
    Eine Schand für 'schland Benutzerbild von Sathington Willoughby
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    Standard AW: Raumschiff Genderpreis II

    „Herr Professor Doktor Mertens, wir haben ein Signal vom WEDEE, genauer gesagt aus der Phasen-Synchronisationskammer, erhalten. Es sieht so aus, als ob sich dort Lebewesen befinden.“ Sofort stürmte die versammelte Mannschaft aus dem Konferenzraum, hin zu der Ruine, die einmal eine riesige Halle gewesen ist, und gesellte sich zu der kleinen Gruppe von Forschern, die bereits mit Messinstrumenten die Lage sondierten.
    „Kein Zweifel, es handelt sich um zwei Personen.“ Wurden sie von einem mit weißem Kittel bekleideten, hageren Männchen belehrt.
    „Natürlich!“ fiel es Professor Dr. Mertens wieder ein, „Der Phasen-Molekularumwandler wurde zerstört, das heißt, dass alles, was er je zerstrahlt hatte, aufgrund der Verschränkung sich wieder in der Phasen-Synchronisationskammer materialisiert. Das würde bedeuten, dass die Beiden es doch bis in die Kammer geschafft haben! Halt, das kann ja gar nicht sein, denn das automatisch generierte Protokoll irrt sich nie. Es muss also einen anderen Grund geben. Wir müssen erst noch ein paar Messungen vornehmen, um genau sagen zu können, worum es sich handelt.“
    -„Gehts noch?“ wollte Geweron wissen. „Was denn für Messungen? Die Entfernung zum Feierabend vielleicht? Wir müssen zusehen, dass wir den Zugang zu...“ hier wurde er von einer Stimme mitten aus dem Schutt unterbrochen. „Hey, Leute, hört ihr uns? Hier spricht der Präsident der Föderation. Wo sind wir? Wann sind wir und wer sind wir? Nein, wenigstens das wissen wir. Holt uns doch einfach mal einer aus dem Trümmerhaufen hier raus!“
    -„Das glaub ich ja jetzt nicht. Herr Ankradenk ist am Leben! Herr Präsident, ist Käppn Vingar bei Ihnen?“ fragte Geweron freudig.
    -„Positiv, wir sind hier in einem Schrotthaufen, besser gesagt in den unsortierten Überresten eines durcheinander geratenen Schrotthaufens, wie es so aussieht. Und wer, bitte schön, sind Sie?“
    -„Geweron Jütiker, erster Offizier der Genderpreis. Wir holen Sie da raus. Einen Moment Geduld bitte!“ und an den rechts neben ihm stehenden Professor gewandt: “Herr Professor Doktor Mertens, gibt es schweres Räumgerät bei Ihnen?“
    -„Ja, das ist aber auf der anderen Seite des Planeten, am Ausgang des Senkrechttunnels, ein paar Ausbesserungsarbeiten vornehmen. Es wird Tage dauern, bis wir es an Ort und Stelle haben. Ich fürchte, dass die Beiden bis dahin erstickt sein werden. Die Phasen-Synchronisationskammer ist zwar äußerst solide gebaut, aber ein längerer Aufenthalt der Reisenden war nicht vorgesehen.“
    So schnell gab Geweron nicht auf. Er ließ sich zeigen, wie die zentralen Träger der Halle zusammengestürzt waren und spekulierte. „Wenn wir hier, unter den zwei Trägern, eine Sprengung vornehmen, liegt der Ausgang der Synchronisationskammer frei. Was meinen Sie?“ Nach kurzem Gegenrechnen kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass der Bregander wohl Recht hatte.
    Doch ein Problem blieb. Woher sollte man den Sprengstoff nehmen? Auf Gliese gab es weder Waffen noch Dynamit. Doch hier schaltete sich aus dem Hintergrund eine Stimme ein: „Ah, scusi, dasse iste kaine Problähm, maine Onkel Giuseppe iste auch ein wennig vertraut miht die Methoddä vonnä Mafia. Isch waiß von ihm, wie mahn die Sprähngpulver mischtä. Habbe ich die maiste Zutate ihn die Küche und brauche nur aine wennig andere Kämmikalie. Wieviellä Sprähngkrafte brauchen sie?“ wollte der Schiffskoch der Genderpreis, Emilio Scampinelli, wissen. Ja, es ist praktisch, Personal mit einschlägiger Verwandtschaft an Bord zu haben!
    Die restlichen Chemikalien waren rasch aus verschiedenen Laboratorien beschafft und in die Bordküche gebracht worden, wo Emilio und Geweron ans Werk gingen. „Ahlso, fünnefzehn Ässlöffel vonn die Toluol, danne achtzähne vonn die Nitro, sieben Messerspitzähn Salpättere, mittäh Schwäffel abbemischen, bis entstähe zarte Kruhste, dasse Gantse noch mit Rohsmarin undä Tyhmiahne abbegeschmäckt. Vorsichtig gerührte bei Tsimmärtemperatuhre, kurz ruhenlasse, danne abgefüllt in Salatschisselle undä ecco fatto!“
    Ganz vorsichtig brachten sie die explosive Leckerei an die vorgesehene Stelle und lösten aus sicherem Abstand die Explosion aus. Mit Erfolg! Der Schrotthaufen flog auseinander, die großen Träger rutschen ein paar Meter zur Seite. Ein deliziöser Geruch von Rosmarin und Thymian breitete sich aus und zum Vorschein kam der fast unbeschädigte Eingang zur Synchronisationskammer, aus der einen Moment später zwei Gestalten traten. Die Genderpreis hatte ihren Käppn und die Galaxis ihren Präsidenten wieder!
    Einzig der Kampfplanet hatte davon nichts mitbekommen, da er nach der Zerstörung des Gebäudes, in dem sich der Phasen-Molekularumwandler befand, abdrehte, um nach abgeschlossener Mission erst eine defekte Spielkonsole umzutauschen und sich dann daheim feiern zu lassen.
    ......

  3. #33
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Raumschiff Genderpreis II

    Gender der grössten Betrugs Blödsinn denn es gibt, durch eine korrupte Politik Klasse. Man muss nur mal den Ursprung nachlesen, woher der Unfug kommt. Damit verdienen korrupte Gestalten die sich nun Professoren nennen, viel Geld und korrupte Politiker auch mit einer NGO Finanzierung!

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  4. #34
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Raumschiff Genderpreis II

    Gender ist wie bekannt der grösste Abzock Betrug, damit ein paar Idioten sogar Professoren Stellen erhalten.

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    von Gerlinde Höschter, Graz*
    .......................

    Familie im Fadenkreuz

    Ein wesentlicher Angriffspunkt scheint die Familie zu sein. Anthropologisch handelt es sich dabei um eine Gemeinschaft, die durch erotische Liebe zwischen Mann und Frau und verwandtschaftliche Bindungen zwischen den Generationen gekennzeichnet ist. Sie ist mehr als eine blosse biologische Reproduktionsstätte, sie ist eine überzeitliche Sinnfigur des menschlichen Lebens in Leid und Leidenschaft. Individuen gibt es nur, weil es Familien gibt. Familiarität ist deshalb – auch für Homo- und Transsexuelle – eine unaufkündbare Seinsweise: Selbst wenn ich – aus guten Gründen – mit meinen Eltern breche, bleibt mein Dasein durch das Schicksal der Kindschaft bestimmt. Das Geschlecht verweist auf eine tiefe Beziehungsdimension: Es zeigt auf das Gegenüber und verspricht Ergänzung, es zeugt die Nachkommen und entspricht der Zukunft. Die Tausende Sozialgeschlechter atomisieren die verwandtschaftliche Gemeinschaft der Menschen in irrlichternde Genderpartikel ohne Herkunft, ohne Ankunft, ohne Zukunft. Die Gendersoziologie kennt die Familie nur noch als Sozialaggregat, als temporäre Verklumpung von Ichlingen, die aneinander Funktionen erfüllen, Funktionen, die jederzeit durch andere Funktionsträger übernommen werden könnten. Damit verliert die Familie aber jegliche Widerstandskraft gegen den Zugriff von politischen und ökonomischen Interessen und die Menschen verlieren einen geschützten Raum -privater Verwurzelung.

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  5. #35
    REISEGENUSS Benutzerbild von black_swan
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    Standard AW: Raumschiff Genderpreis II

    na hör mal willst du die Grünen und die Professorex Lahn Hohnscheid HU Berlin arbeitslos machen ???
    "Für uns ist die Migration keine Lösung, sondern ein Problem. Nicht Medizin, sondern ein Gift. Wir wollen es nicht und wir schlucken es nicht !" - It is a GERMAN - Problem !!!!

    Viktor Orbán

  6. #36
    Rohbotschafter Benutzerbild von Flüchtling
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    Standard AW: Raumschiff Genderpreis II

    Fettung durch mich
    [...]
    Ein wesentlicher Angriffspunkt scheint die Familie zu sein. Anthropologisch handelt es sich dabei um eine Gemeinschaft, die durch erotische Liebe zwischen Mann und Frau und verwandtschaftliche Bindungen zwischen den Generationen gekennzeichnet ist. Sie ist mehr als eine blosse biologische Reproduktionsstätte, sie ist eine überzeitliche Sinnfigur des menschlichen Lebens in Leid und Leidenschaft. Individuen gibt es nur, weil es Familien gibt. Familiarität ist deshalb – auch für Homo- und Transsexuelle – eine unaufkündbare Seinsweise: Selbst wenn ich – aus guten Gründen – mit meinen Eltern breche bleibt mein Dasein durch das Schicksal der Kindschaft bestimmt. Das Geschlecht verweist auf eine tiefe Beziehungsdimension: Es zeigt auf das Gegenüber und verspricht Ergänzung, es zeugt die Nachkommen und entspricht der Zukunft. Die Tausende Sozialgeschlechter atomisieren die verwandtschaftliche Gemeinschaft der Menschen in irrlichternde Genderpartikel ohne Herkunft, ohne Ankunft, ohne Zukunft. Die Gendersoziologie kennt die Familie nur noch als Sozialaggregat, als temporäre Verklumpung von Ichlingen, die aneinander Funktionen erfüllen, Funktionen, die jederzeit durch andere Funktionsträger übernommen werden könnten. Damit verliert die Familie aber jegliche Widerstandskraft gegen den Zugriff von politischen und ökonomischen Interessen und die Menschen verlieren einen geschützten Raum -privater Verwurzelung.

    [...]
    Du brichst , gemeinsam mit Deinen Eltern?!?


    Zur Genderisierung: Nach und nach passen sich immer mehr Leute an das "Angebot" an, auch solche, die anfangs schimpften. Und so wird man unbemerkt, aufgrund des schleichenden Prozesses, irgendwann merken: "Oh, wir sind durchgegendert." Wie bei allem, das von der Politik, von den Damen und Herren, die man GEWÄHLT hat, gestaltet wurde: Man hat, was man nicht wollte, und ist dennoch glücklich und zufrieden - bis ans Ende aller / Aller Tage.
    Frau Dr. Merkel hat mein vollstes Vertrauen.

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