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Thema: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

  1. #541
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Ich bin klein und wiege 65 kg. Da kann ich keinen Angreifer am Boden fixieren bis die Polizei kommt. Wie sieht das da mit der Notwehr aus?
    Wenn Du den Angreifer umgehauen hast und ihn nicht weiter fixieren kannst, schlitze ihn der Länge nach auf. Dann tut der Kerl niemanden mehr etwas an.

  2. #542
    Mitglied Benutzerbild von glaubensfreie Welt
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    Standard AW: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    Wenn Du den Angreifer umgehauen hast und ihn nicht weiter fixieren kannst, schlitze ihn der Länge nach auf. Dann tut der Kerl niemanden mehr etwas an.
    Du weißt da das Quatsch ist. Für mich ist es echt ein Problem.
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  3. #543
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Du weißt da das Quatsch ist. Für mich ist es echt ein Problem.
    Hast recht, damit versaut man sich die Klamotten. Andere Möglichkeit wäre, den Angreifer der am Boden liegt in die Haare zu fassen - und nein ihn nicht gleich skalpieren - sondern 2-3 mal kräftig mit der Larve voran auf den harten Boden aufzutitschen. Dem ergeht dann die Lust zu weiteren Aktionen, wenn er ein Gesicht wie ein Mops dann hätte.

  4. #544
    geliefert wie bestellt! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    Hast recht, damit versaut man sich die Klamotten. Andere Möglichkeit wäre, den Angreifer der am Boden liegt in die Haare zu fassen - und nein ihn nicht gleich skalpieren - sondern 2-3 mal kräftig mit der Larve voran auf den harten Boden aufzutitschen. Dem ergeht dann die Lust zu weiteren Aktionen, wenn er ein Gesicht wie ein Mops dann hätte.
    Oder wie ein Muslim-/Flüchtling - voll in die Fresse treten.
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  5. #545
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    Standard AW: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    ich kenne Ecken z.B. in Hannover, da stehen ein paar Schwarze am hellichten Tage in einer Gruppe herum und man fragt sich, warum die da noch stehen, wo doch sogar ein Münchner sehen und riechen und fühlen kann, dass in der Gruppe Drogen gehandelt werden. Die stehen da und sind froh wenn man sie in Ruhe lässt. Nachts sieht man sie nicht (klar, sind ja mehr so dunkle Typen... hrhrhr) und sie lassen einen auch in Ruhe.

    Das Füschl hat noch ganz sicher nichts "verifiziert", das könnte er erst nachdem er abgestochen worden wäre... ausgeraubt worden wäre, angepöbelt worden wäre... aber er traut sich ja im Dunkeln nicht in den Park, wie soll er da etwas verifizieren. Ich habe z.B, verifiziert, dass man auch tief in der Nacht in Berlin U-Bahn Fahren kann und durch Mitte loofen kann und nichts passiert und ich werde wenn es sich ergibt auch durch diesen Park laufen um 02.00h früh.

    Das ist doch alles ganz lächerlich. Was einige hier als reines Survivaltraining mit Flammenschrift an die Wände malen nenne ich einfach einen nächtlichen Spaziergang durch den Park. Da gibt es dann mehr so dunkle und mehr so helle Menschen und bei Neumond sieht man überhaupt nichts mehr. Das ist doch schon alles.

    Ich hatte das schon mal mit Bolle, das Thema:

    Wenn wir - nur als Gedankenspiel - uns Deutschland mal völlig "entnegert" vorstellen, kein Schwarzer mehr weit und breit, alle zurück in Lykurgs "Wüste" dann würde es ab diesem Zeitpunkt gewiss niemand mehr geben, der von einem Schwarzen ausgeraubt, verletzt oder gar ermordet würde. Die Kriminalitätsrate unter den Schwarzen würde mangels Schwarzer auf Null sinken. Dagegen wird niemand ernsthaft etwas einzuwenden haben (außer FranzKonz natürlich).

    Das aber ist ja völlig unnützes Wissen, uninteressant für uns alle. Was interessant wäre wäre doch allein die Frage, ob denn insgesamt die Kriminalitätsrate sinken würde. Wäre Deutschland dann sicherer? Und Vorsicht vor der Antwort, sie hat in jedem Fall üble Konsequenzen:
    Ich sage ja, die Frage lässt sich nicht beantworten. Man müsste das ausprobieren und schauen was geschieht. Rein mathematisch kann man da nicht prognostisch vorgehen. Eine menschliche Gesellschaft ist keine Menge von Zahlen und mit einfachen Rechenoperationen zu charakteriesieren. Die Formel "1000 Verbrechen - 100 Verbrechen von Schwarzen ergibt künftig nur noch 900 Verbrechen" ist nur etwas für sweet baby child Erna.

    Viele hier werden sagen, doch, ganz klar, das ist ja klar, weil es klar ist. Na schön. Dann aber stelle ich die Frage, mit welcher Logik hören wir dann bei den Schwarzen auf? Wie erkläre ich das den Eltern des Opfers einer bulgarischen Mörderbande? Ja, mei, das sind halt weiße Mörder, dam hamse eben Pech...? Ne, dann müssen eben auch die Bulgaren raus. Was ist mit den Italienern? Gibts etwa keine italienischen Verbrecher? Kein Ndhrageta in Deutschland? Also raus, man weiß ja nie mit diesen Italiern, wie weit das noch geht. Neulich flog wieder eine Pizzeria in die Luft. Also wech mit Papa Leone + Mutti und den 68 Verwandten. Raus aus Deutschland. Du verstehst... da blieben dann wirklich nur noch die Deutschen übrig und die kann man ja schlecht aus dem eigenen Land hinauswerfen, nur weil sie vielleicht mal eine Straftat begehen könnten. Macht wenig Sinn.

    Wäre zumindest ein völkisch reines Deutschöand wirklich sicherer? Erstmal würde es ganz sicher viel weniger Kriminalitätsfälle geben. Es gibt ja auch viel weniger Menschen. Wie aber stünde es mit der Kriminalitätsrate, also den Verbrechen pro Einwohner und schließlich die alles entscheidende Frage: Wäre es mir wirklich lieber, von einem durchgeknallten deutschen Eiferer mit einem Lastwagen plattgefahren zu werden? Lykurg mag da in eigenen Kategorien denken ("wenn ich getötet werde dann nur von einer deutschen Kugel!"), ne Spaß beiseite, ich hätte nichts von dieser Vorstellung, es gäbe nur noch deutsche kriminalität in Deutschland.

    Schwarz sein schützt nicht davor, ein krimineller Arsch zu werden, das ist ja klar, aber weiß sein ebensowenig und DAS ist tausendfach verifiziert.
    Verschon' mich, nicht schon wieder dieser Flachfug.

    Natürlich geht die Kriminalitätsrate zurück. wenn wir alle Neger und Orientalen aus dem Land werfen, zum einen generell, denn weniger Menschen begehen absolut gesehen weniger Verbrechen, zum zweiten auch deswegen, weil diese Gruppe in einigen Deliktgruppen um Faktoren zwischen drei und zwanzig überrepräsentiert sind, gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung.

    Natürlich hört deswegen die Kriminalität nicht auf, es wird weiter Diebstähle gegen, Raube, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Tötungen, usw., ich wüsste auch nicht, wer jemand irgendwo das Gegenteil behauptet haben sollte, aber es wird insgesamt weniger Opfer geben, darauf kommt auch das sprichwörtliche Milchmädchen. Und mehr will niemand erreichen, zumindest ich nicht. Deiner irrwitzigen Theorie nach gibt es eine feste Quote von Verbrechen, die sich unter allen potenziellen Tätern aufteilt, werfen wir also Bumluken und Muschkoten raus, würden deren Verbrechen dann eben von anderen begangen. Was für ein Schwachsinn, auf so einen Stuss wäre nicht mal GOSPLAN gekommen, und die hatten weiß Gott extrem bizarre Ideen in Sachen Plan und Planerfüllung.
    Schwarz Rot Gold Weis Rot!
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  6. #546
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    Standard AW: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    DU nenst es pauschalisierung.

    Ich habe mal hierzuforum bei irgendeinem Forenschwager in der Signatur einen guten Satz gelesen. "Generalverdacht kann Leben retten"!

    Und SO halte ich das. (Und Heifüsch, einen Kollegen der nicht mehr der jüngste Deutsche ist, eine Pissnelke zu nennen , weil er selbstverständlich nach Dunkelheit keinen Drogendealerpark mehr betritt, ist.......... Naja. Soll jeder selbst urteilen.)
    "Generalverdacht kann Leben retten"? Naja, sicher. Unbestreitbar. Wie ich schon sagte, die Frage ist, wo fängt man an, wo hört man auf? Warum stellt man Menschen mit schwarzer Hautfarbe unter Generalverdacht? Hat das was mit Schädelvermessung zu tun oder mit was? Es werden in Deutschland noch immer mehr Menschen von Menschen mit weißer Hautfarbe umgebracht. Es würde also die Logik geradezu aufzwingen... du siehst... sehr weit kommt man nicht mit irgendeinem Generalverdacht. Außer ganz tief in die rassistischen Odelgrube.

  7. #547
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    Standard AW: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    "Generalverdacht kann Leben retten"? Naja, sicher. Unbestreitbar. Wie ich schon sagte, die Frage ist, wo fängt man an, wo hört man auf? Warum stellt man Menschen mit schwarzer Hautfarbe unter Generalverdacht? Hat das was mit Schädelvermessung zu tun oder mit was? Es werden in Deutschland noch immer mehr Menschen von Menschen mit weißer Hautfarbe umgebracht. Es würde also die Logik geradezu aufzwingen... du siehst... sehr weit kommt man nicht mit irgendeinem Generalverdacht. Außer ganz tief in die rassistischen Odelgrube.
    das hat nichts mit Schädelvermessung zu tun.

    Das hat mit Erfahrung zu tun.
    Und für deine Hautfarbenthese hätte ich gerne einen Beleg.
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  8. #548
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    Standard AW: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

    [QUOTE=OneDownOne2Go;9727713]Verschon' mich, nicht schon wieder dieser Flachfug.
    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Verschon' mich, nicht schon wieder dieser Flachfug.

    Natürlich geht die Kriminalitätsrate zurück. wenn wir alle Neger und Orientalen aus dem Land werfen, zum einen generell, denn weniger Menschen begehen absolut gesehen weniger Verbrechen, zum zweiten auch deswegen, weil diese Gruppe in einigen Deliktgruppen um Faktoren zwischen drei und zwanzig überrepräsentiert sind, gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung.

    Natürlich hört deswegen die Kriminalität nicht auf, es wird weiter Diebstähle gegen, Raube, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Tötungen, usw., ich wüsste auch nicht, wer jemand irgendwo das Gegenteil behauptet haben sollte, aber es wird insgesamt weniger Opfer geben, darauf kommt auch das sprichwörtliche Milchmädchen. Und mehr will niemand erreichen, zumindest ich nicht. Deiner irrwitzigen Theorie nach gibt es eine feste Quote von Verbrechen, die sich unter allen potenziellen Tätern aufteilt, werfen wir also Bumluken und Muschkoten raus, würden deren Verbrechen dann eben von anderen begangen. Was für ein Schwachsinn, auf so einen Stuss wäre nicht mal GOSPLAN gekommen, und die hatten weiß Gott extrem bizarre Ideen in Sachen Plan und Planerfüllung.
    DAS ist "Schwachfug", der soweit mag er entschuldbar sein, aus allen Medienkanälen tönt, die stolz darauf sind, nicht zu den "Systemmedien" zu gehören. Zu dem bewussten System gehören sie auch mit Sicherheit nicht, dafür aber zu einem anderen...

    Die Gruppen sind in einigen Deliktgruppen überrepräsentiert - das stimmt auch, klar, hauptsächlich bei den Verstößen gegen Ausländergesetze, HartzIV Betrug und andere Kleinkriminalität. Der Entfall eines Großteils dieser Delikte macht unser Land aber nicht sicher.

    Immerhin bist du der einzige, der verstanden hat, worauf meine Überlegung hinausläuft. Zwar nicht vollumfänglich, aber zumindest schon mal die Richtung. Ja, das ist die Theorie, relativ zur Zahl der Bevölkerung bleibt die Kriminalität bei sonst gleichen Voraussetzungen auch bei stärkeren Schwankungen in der Bevölkerungszahl gleich. Werfen wir irgendjemand hinaus würden zwar nicht deren Verbrechen von anderen verübt, so einfach ist es nicht, aber es würden prozentual zur verbliebenen Bevölkerung nicht weniger Straftaten begangen.

    Wie hat sich die Kriminalität insgesamt entwickelt?
    Die Sechs-Millionen-Grenze wurde erneut überschritten. Die Polizei registrierte 6.372.526 Straftaten, das sind 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Lässt man alle Straftaten weg, die das Ausländerrecht betreffen, wie etwa illegale Einreisen, dann bleiben 5.884.815 Straftaten, was einem Rückgang um 0,7 Prozent entspricht. Da zugleich auch die Bevölkerung wuchs, sank die Kriminalitätsrate sogar von 7301 auf 7161 Fälle je 100.000 Einwohner.
    --> [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wir haben also eine Kriminalitätsrate von ca. 7% over all, bereinigt um reine Formalien im Ausländerrecht. Auf 100 Einwohner kommen also zur Zeit pro Jahr 7 Straftaten aller Art. Nach meiner Theorie wird dieser Wert so gut wie nicht verändert, wenn wir uns von 82 Millionen auf z.B. 75 Millionen "gesundschrumpfen" und danach nur noch sehr wenige Ausländer in Deutschland arbeiten würden. Lassen wir mal die Frage dahingestellt, wer denn dann die Arbeit von denen macht die wir hinausgeworfen haben, kümmern wir uns nur um den zu erwartenden Effekt. Der ist nach meiner Einschätzung so gut wie nicht spürbar, nach deiner Einschätzung hätten wir dann wieviel Straftaten pro Jahr und Einwohner?

  9. #549
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    Standard AW: Notwehr - Wie weit darf man gehen?

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    das hat nichts mit Schädelvermessung zu tun.

    Das hat mit Erfahrung zu tun.
    Und für deine Hautfarbenthese hätte ich gerne einen Beleg.
    In welchen Bereichen hast du denn wirkliche Lebenserfahrung und wieviel Prozent deines diesbezüglichen Wissens stammt aus einseitig orientierten Quellen?

  10. #550
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    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Verschon' mich, nicht schon wieder dieser Flachfug.

    DAS ist "Schwachfug", der soweit mag er entschuldbar sein, aus allen Medienkanälen tönt, die stolz darauf sind, nicht zu den "Systemmedien" zu gehören. Zu dem bewussten System gehören sie auch mit Sicherheit nicht, dafür aber zu einem anderen...

    Die Gruppen sind in einigen Deliktgruppen überrepräsentiert - das stimmt auch, klar, hauptsächlich bei den Verstößen gegen Ausländergesetze, HartzIV Betrug und andere Kleinkriminalität. Der Entfall eines Großteils dieser Delikte macht unser Land aber nicht sicher.

    Immerhin bist du der einzige, der verstanden hat, worauf meine Überlegung hinausläuft. Zwar nicht vollumfänglich, aber zumindest schon mal die Richtung. Ja, das ist die Theorie, relativ zur Zahl der Bevölkerung bleibt die Kriminalität bei sonst gleichen Voraussetzungen auch bei stärkeren Schwankungen in der Bevölkerungszahl gleich. Werfen wir irgendjemand hinaus würden zwar nicht deren Verbrechen von anderen verübt, so einfach ist es nicht, aber es würden prozentual zur verbliebenen Bevölkerung nicht weniger Straftaten begangen.


    --> [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wir haben also eine Kriminalitätsrate von ca. 7% over all, bereinigt um reine Formalien im Ausländerrecht. Auf 100 Einwohner kommen also zur Zeit pro Jahr 7 Straftaten aller Art. Nach meiner Theorie wird dieser Wert so gut wie nicht verändert, wenn wir uns von 82 Millionen auf z.B. 75 Millionen "gesundschrumpfen" und danach nur noch sehr wenige Ausländer in Deutschland arbeiten würden. Lassen wir mal die Frage dahingestellt, wer denn dann die Arbeit von denen macht die wir hinausgeworfen haben, kümmern wir uns nur um den zu erwartenden Effekt. Der ist nach meiner Einschätzung so gut wie nicht spürbar, nach deiner Einschätzung hätten wir dann wieviel Straftaten pro Jahr und Einwohner?
    Sagte ich nicht "verschone mich"? Vielleicht kannst du keine Statistiken lesen, es würde mich wundern, aber anders kann ich mir das nicht erklären. Ausländer - und das erfasst sowieso nur solche, denen man noch keinen BRD-Pass nach geworfen hat - sind einsame Spitze bei Gewalt- und Sexualdelikten, also den beiden ekelhaftesten Kategorien der ganzen Statistik (außer Tierquälerei...), noch düsterer wird das Bild, wenn man mal nach dem ethnischen Hintergrund der BRD-Passbesitzer fragt, da schneiden Bumluken und Muschkoten noch schlechter ab. Da können wir jetzt lange über den sozialen Hintergrund und die Affinität bestimmter sozialer Gruppen zu verschiedenen Arten der Kriminalität debattieren, aber am Ende vom Tag sind Ausländer krimineller als Deutsche, Punkt.

    Falls du dir Sorgen machst, dass bestimmte Gewerbezweige ohne Bumluken und Muschkoten zusammenbrechen würden, okay. Werfen wir erst mal nur die raus, die keiner sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen und auch nicht in einem (nicht kriminellen) Bereich selbstständig sind, die sind sowieso meist nicht der Kern des Problems. Ich möchte auch nicht auf meinen Döner-Ali verzichten, oder die nette MTA, die mir beim Hausarzt so gekonnt Blut abnimmt, und deren Wiege wohl auf der asiatischen Seite des Bosporus stand. Aber bitte, von denen reden wir doch überhaupt nicht, wir reden von ca. 2 Millionen Schatzsuchenden und weiteren 3.3-3.5 Millionen Ausländern der 2. und 3. Generation, die an der Integration mit Vorsatz gescheitert sind.

    Auf deine Prozentzahlen gehe ich mal gar nicht weiter ein, der Ansatz ist so offensichtlich falsch bzw. ignoriert die entsprechenden Statistiken, dass das gar nicht lohnt.
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