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Thema: Gesundheitssystem am Abgrund?

  1. #1
    GESPERRT
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    Standard Gesundheitssystem am Abgrund?

    Rettungsdienst ist für Krankenkassen zu teuer
    Dortmund. Die gesetzlichen Krankenkassen wollen einen Anstieg der Kosten von 25 auf 48 Millionen Euro für den Dortmunder Rettungsdienst nicht tragen. In einem Streit mit der Feuerwehr muss jetzt die Bezirksregierung Arnsberg vermitteln. Folgen die Schlichter einem Krankenkassen-Vorschlag, hätte das Auswirkungen für alle NRW-Großstädte.



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    Rettungsdienst Dortmund gibt Zuständigkeit für Todkranke ab
    Dortmund. Rettungsdienst und Notärzte wollen die Intensivbetreuung von sterbenskranken Menschen im Notfall in die Hände von speziellen Palliativmedizinern geben. „Ziel ist“, wie Feuerwehr-Chef Dirk Aschenbrenner erklärt, „dass wir gar keine Einsätze mehr bei Palliativpatienten fahren.“

    Die Arbeit der Rettungsmediziner hat sich stark gewandelt, wie der leitende Notarzt, Dr. Hans Lemke, ausführt. Statt zu Arbeits- oder Verkehrsunfällen fahren sie immer öfter zu Altersheimen. Das binde Kapazitäten und werde den Anforderungen des Rettungsdienstes auch nicht gerecht. Er schloss deshalb eine Vereinbarung mit dem Palliativmedizinischen Konsiliardienst, der seit 2009 in Dortmund besteht.

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    Gutachter soll starken Anstieg der Notrufe klären
    Dortmund. Rund 100.000 Einsätze koordiniert die Leitstelle der Feuerwehr ohnehin schon pro Jahr — aber die Zahl der Notrufe ist erheblich gestiegen. Warum wählen immer mehr Dortmunter die "112"? Und reichen die 18 Rettungswagen der Feuerwehr wirklich aus — bei schärferen Hygieneregeln und steigendem Alter der Patienten?

    "Wir erkennen eine erhebliche Erhöhung, können aber nicht sagen, woher sie kommt", so der Leiter des Rettungsdienstes, Volker Schulz. Ein Gutachter nimmt deshalb die Einsatzzahlen und -anlässe unter die Lupe, um den Anstieg zu erklären. "Mit Ergebnissen rechnen wir Ende März", sagte Schulz weiter. Mit diesen Daten muss die Feuerwehr weiter planen.

    Gutachter soll starken Anstieg der Notrufe klären | WR.de - Westfaelische Rundschau - Lesen

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    Die Schuldigen sind auch schon gefunden, es sind die Alten.

    Nein es sind unsere neuen Mitbürger, die das Luxuspaket haben und nutzen.



    Vielleicht kommt demnächst kein Rettungswagen mehr, wenn du einen deutschen Namen hast.

  2. #2
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    Standard AW: Gesundheitssystem am Abgrund?

    Zitat Zitat von Dornröschen Beitrag anzeigen
    Rettungsdienst ist für Krankenkassen zu teuer
    Gutachter soll starken Anstieg der Notrufe klären .
    .. oh man .. da brauche ja selbst ich keinen Gutachter für ... die Rechnung sieht so aus ... zusätzlich 1 Million Flüchtlinge , zusätzlich die steigende Zahl an Kriminalität mit Verletzten und Anforderungen des Rettungswagen , Schlußfolgerung und Resultat : Flüchtlinge raus ...
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen .. und die sind für die ... >>>>>>>


  3. #3
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    Standard AW: Gesundheitssystem am Abgrund?

    Zitat Zitat von Dornröschen Beitrag anzeigen
    [FONT="]Rettungsdienst ist für Krankenkassen zu teuer[/FONT]
    [FONT="]Dortmund. Die gesetzlichen Krankenkassen wollen einen Anstieg der Kosten von 25 auf 48 Millionen Euro für den Dortmunder Rettungsdienst nicht tragen. In einem Streit mit der Feuerwehr muss jetzt die Bezirksregierung Arnsberg vermitteln. Folgen die Schlichter einem Krankenkassen-Vorschlag, hätte das Auswirkungen für alle NRW-Großstädte.

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    [FONT="]Rettungsdienst Dortmund gibt Zuständigkeit für Todkranke ab[/FONT]
    [FONT="]Dortmund. Rettungsdienst und Notärzte wollen die Intensivbetreuung von sterbenskranken Menschen im Notfall in die Hände von speziellen Palliativmedizinern geben. „Ziel ist“, wie Feuerwehr-Chef Dirk Aschenbrenner erklärt, „dass wir gar keine Einsätze mehr bei Palliativpatienten fahren.“

    Die Arbeit der Rettungsmediziner hat sich stark gewandelt, wie der leitende Notarzt, Dr. Hans Lemke, ausführt. Statt zu Arbeits- oder Verkehrsunfällen fahren sie immer öfter zu Altersheimen. Das binde Kapazitäten und werde den Anforderungen des Rettungsdienstes auch nicht gerecht. Er schloss deshalb eine Vereinbarung mit dem Palliativmedizinischen Konsiliardienst, der seit 2009 in Dortmund besteht.

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    [FONT="]Gutachter soll starken Anstieg der Notrufe klären[/FONT]
    Dortmund. Rund 100.000 Einsätze koordiniert die Leitstelle der Feuerwehr ohnehin schon pro Jahr — aber die Zahl der Notrufe ist erheblich gestiegen. Warum wählen immer mehr Dortmunter die "112"? Und reichen die 18 Rettungswagen der Feuerwehr wirklich aus — bei schärferen Hygieneregeln und steigendem Alter der Patienten?

    "Wir erkennen eine erhebliche Erhöhung, können aber nicht sagen, woher sie kommt", so der Leiter des Rettungsdienstes, Volker Schulz. Ein Gutachter nimmt deshalb die Einsatzzahlen und -anlässe unter die Lupe, um den Anstieg zu erklären. "Mit Ergebnissen rechnen wir Ende März", sagte Schulz weiter. Mit diesen Daten muss die Feuerwehr weiter planen.

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    Die Schuldigen sind auch schon gefunden, es sind die Alten.

    Nein es sind unsere neuen Mitbürger, die das Luxuspaket haben und nutzen.



    Vielleicht kommt demnächst kein Rettungswagen mehr, wenn du einen deutschen Namen hast.
    Junge männliche Flüchtlinge nehmen eher Polizeiwagen in Anspruch und wählen den Notruf auch nicht selber.

  4. #4
    Ohne Glied Benutzerbild von Kunigunde
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    Standard AW: Gesundheitssystem am Abgrund?

    Zitat Zitat von Dornröschen Beitrag anzeigen
    Die Schuldigen sind auch schon gefunden, es sind die Alten.

    Nein es sind unsere neuen Mitbürger, die das Luxuspaket haben und nutzen.
    Ja, Ja, wenn sie nichts mehr finden ist es immer eine Gruppe der Deutschen, aber bestimmt nicht diese Kuffnucken die hier alles AIC bekommen.
    Meine Nachbarin (Rentnerin) ist zum Pflegefall (Stufe 1) geworden. Alles muss sie erst einmal selbst bezahlen bis der Antrag bei der Kasse auf Befreiung durch ist und der läuft seit 6 Monaten. Zwischenzeitlich ist sie bei ihrem Kontenlimit angelangt und muss jetzt an ihr Sparbuch gehen um ihre Kosten zu decken. Denn ihre sonstigen Ausgaben laufen weiter und was zu essen braucht sie ja auch.

    Unsereins muss mit einer fehlenden Kauleiste unten laufen, weil die Kasse trotz medizinischer Indikation die OP-Kosten nicht übernimmt und die Sandneger bekommen Puderzucker in den Arxxh geblasen und beschweren sich immer noch, dass die Körnung zu groß ist.
    Grüße Kunigunde

    Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.
    (Aus dem Film Chaos (2005)

  5. #5
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    Standard AW: Gesundheitssystem am Abgrund?

    Zitat Zitat von Kunigunde Beitrag anzeigen
    Ja, Ja, wenn sie nichts mehr finden ist es immer eine Gruppe der Deutschen, aber bestimmt nicht diese Kuffnucken die hier alles AIC bekommen.
    Meine Nachbarin (Rentnerin) ist zum Pflegefall (Stufe 1) geworden. Alles muss sie erst einmal selbst bezahlen bis der Antrag bei der Kasse auf Befreiung durch ist und der läuft seit 6 Monaten. Zwischenzeitlich ist sie bei ihrem Kontenlimit angelangt und muss jetzt an ihr Sparbuch gehen um ihre Kosten zu decken. Denn ihre sonstigen Ausgaben laufen weiter und was zu essen braucht sie ja auch.

    Unsereins muss mit einer fehlenden Kauleiste unten laufen, weil die Kasse trotz medizinischer Indikation die OP-Kosten nicht übernimmt und die Sandneger bekommen Puderzucker in den Arxxh geblasen und beschweren sich immer noch, dass die Körnung zu groß ist.
    Du schreibst nur Muell !
    Deine Nachbarin hat versaeumt ihren Antrag auf Befreiung zu stellen, ist ihr in dem Moment aufgefallen als sie Pflegestufe 1 bekommen hat. Und vorher war sie wohl kerngesund und der Pflegefall kam quasi ueber Nacht oder , wie ? Ich weiss ja nicht bei welcher Wald-und Wiesenkasse die Gute versichert ist, aber bei einer normalen Krankenkasse dauert die Befreiung bei persoenlichem Erscheinen 5 Minuten. Da ist die vorlaeufige Befreiung durch.
    Und hier gehts nicht um Auslaender sondern um die Tatsache das Alten-und Pflegeheime die Schmerzpatienten los werden moechten. Die kosten zuviel und schmaelern die Profite.
    Das du keine Kauleiste unten bekommst hat auch nichts mit Sandnegern zu tun. Die haettest du auch vor 10 Jahren nicht bekommen, da war die Anzahl der Sandneger in der Republik ueberschaubar.

  6. #6
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    Standard AW: Gesundheitssystem am Abgrund?

    Zitat Zitat von Dornröschen Beitrag anzeigen
    [FONT="]Rettungsdienst ist für Krankenkassen zu teuer[/FONT]
    [FONT="]Dortmund. Die gesetzlichen Krankenkassen wollen einen Anstieg der Kosten von 25 auf 48 Millionen Euro für den Dortmunder Rettungsdienst nicht tragen. In einem Streit mit der Feuerwehr muss jetzt die Bezirksregierung Arnsberg vermitteln. Folgen die Schlichter einem Krankenkassen-Vorschlag, hätte das Auswirkungen für alle NRW-Großstädte.

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    [FONT="]Dortmund. Rettungsdienst und Notärzte wollen die Intensivbetreuung von sterbenskranken Menschen im Notfall in die Hände von speziellen Palliativmedizinern geben. „Ziel ist“, wie Feuerwehr-Chef Dirk Aschenbrenner erklärt, „dass wir gar keine Einsätze mehr bei Palliativpatienten fahren.“

    Die Arbeit der Rettungsmediziner hat sich stark gewandelt, wie der leitende Notarzt, Dr. Hans Lemke, ausführt. Statt zu Arbeits- oder Verkehrsunfällen fahren sie immer öfter zu Altersheimen. Das binde Kapazitäten und werde den Anforderungen des Rettungsdienstes auch nicht gerecht. Er schloss deshalb eine Vereinbarung mit dem Palliativmedizinischen Konsiliardienst, der seit 2009 in Dortmund besteht.

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    [FONT="]Gutachter soll starken Anstieg der Notrufe klären[/FONT]
    Dortmund. Rund 100.000 Einsätze koordiniert die Leitstelle der Feuerwehr ohnehin schon pro Jahr — aber die Zahl der Notrufe ist erheblich gestiegen. Warum wählen immer mehr Dortmunter die "112"? Und reichen die 18 Rettungswagen der Feuerwehr wirklich aus — bei schärferen Hygieneregeln und steigendem Alter der Patienten?

    "Wir erkennen eine erhebliche Erhöhung, können aber nicht sagen, woher sie kommt", so der Leiter des Rettungsdienstes, Volker Schulz. Ein Gutachter nimmt deshalb die Einsatzzahlen und -anlässe unter die Lupe, um den Anstieg zu erklären. "Mit Ergebnissen rechnen wir Ende März", sagte Schulz weiter. Mit diesen Daten muss die Feuerwehr weiter planen.

    Gutachter soll starken Anstieg der Notrufe klären | WR.de - Westfaelische Rundschau - Lesen

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    Die Schuldigen sind auch schon gefunden, es sind die Alten.

    Nein es sind unsere neuen Mitbürger, die das Luxuspaket haben und nutzen.



    Vielleicht kommt demnächst kein Rettungswagen mehr, wenn du einen deutschen Namen hast.
    Ja nee is klar...lass die Alten man Verrecken...
    Hauptsache Bingo, Bango und Bonge
    bekommen neue Kauleisten und Glotzkorken...


    "Radbod: "Wo befinden sich nach meiner Taufe meine Vorfahren?"
    Willibrord: "Diese würden nach wie vor in der Hölle bleiben, weil sie nicht getauft worden sind!"
    Daraufhin, so heißt es, zog der König seinen Fuß vom
    Taufbecken zurück und spricht: "Dann bin ich lieber mit meinen Ahnen in der Hölle, als mit Fremden im Himmel!"



    Wir stehen zusammen, wir fallen zusammen! Aber - "GEMEINSAM SIND WIR STARK!!!"



  7. #7
    GESPERRT
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    Standard AW: Gesundheitssystem am Abgrund?

    Die Krankenkassen haben auch schon angekündigt die Zusatzbeiträge zu verdoppeln, wegen die vielen Alten.

    Die müssen für alles herhalten.

  8. #8
    Ohne Glied Benutzerbild von Kunigunde
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    Standard AW: Gesundheitssystem am Abgrund?

    Zitat Zitat von torun Beitrag anzeigen
    Du schreibst nur Muell !
    Deine Nachbarin hat versaeumt ihren Antrag auf Befreiung zu stellen, ist ihr in dem Moment aufgefallen als sie Pflegestufe 1 bekommen hat. Und vorher war sie wohl kerngesund und der Pflegefall kam quasi ueber Nacht oder , wie ? Ich weiss ja nicht bei welcher Wald-und Wiesenkasse die Gute versichert ist, aber bei einer normalen Krankenkasse dauert die Befreiung bei persoenlichem Erscheinen 5 Minuten. Da ist die vorlaeufige Befreiung durch.
    Und hier gehts nicht um Auslaender sondern um die Tatsache das Alten-und Pflegeheime die Schmerzpatienten los werden moechten. Die kosten zuviel und schmaelern die Profite.
    Das du keine Kauleiste unten bekommst hat auch nichts mit Sandnegern zu tun. Die haettest du auch vor 10 Jahren nicht bekommen, da war die Anzahl der Sandneger in der Republik ueberschaubar.
    Wenn ich nur Müll schreibe brauche ich dir darauf auch nicht antworten.
    Grüße Kunigunde

    Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.
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  9. #9
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    Standard AW: Gesundheitssystem am Abgrund?

    Am Gesundheitssystem ist m.E. etwas faul.
    Aus den Nachrichten habe ich gehört dass die Krankenkassen sich über die Formulierung der Diagnose mit den Ärtzten absprechen, sodass sie zugunsten der Krankenkassen ausfallen.
    Die Diagnose ist jedoch für eine Einstufung eines Behindertengrades oder Umschschulungsantrages, wichtig.
    Wird eine Diagnose heruntergespielt entspricht sie nicht dem tatsächlichem Leiden eines Patienten, und so wird er nicht richtig Eingestuft.

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Gesundheitssystem am Abgrund?

    Zitat Zitat von torun Beitrag anzeigen
    Du schreibst nur Muell !
    Deine Nachbarin hat versaeumt ihren Antrag auf Befreiung zu stellen, ist ihr in dem Moment aufgefallen als sie Pflegestufe 1 bekommen hat. Und vorher war sie wohl kerngesund und der Pflegefall kam quasi ueber Nacht oder , wie ? Ich weiss ja nicht bei welcher Wald-und Wiesenkasse die Gute versichert ist, aber bei einer normalen Krankenkasse dauert die Befreiung bei persoenlichem Erscheinen 5 Minuten. Da ist die vorlaeufige Befreiung durch.
    Und hier gehts nicht um Auslaender sondern um die Tatsache das Alten-und Pflegeheime die Schmerzpatienten los werden moechten. Die kosten zuviel und schmaelern die Profite.
    Das du keine Kauleiste unten bekommst hat auch nichts mit Sandnegern zu tun. Die haettest du auch vor 10 Jahren nicht bekommen, da war die Anzahl der Sandneger in der Republik ueberschaubar.
    Das ist leider nicht ganz richtig. Es gab schon eine Regelung, die von Fall zu Fall genutzt werden konnte, die Härtefall Regelung.
    Diese kann natürlich ausgelegt werden...bei der Kauleiste war es sogar möglich, nach ärztlicher Indikation Implantate zu bekommen, wenn der Halt des Gebisses nicht anders zu bewerkstelligen war.
    Heute wird versucht die Kosten dafür abzulehnen...aus welchem Grund wohl?

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