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Thema: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

  1. #111
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Über Spanien lacht die Sonne. Über Deutsche die ganze Welt.
    Wen Barschel, Mölln, Solingen, "NSU" etc. interessieren: www. kaiserreich. tv

  2. #112
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Das wird in der BRD niemals ein Thema sein und der Fall wird in der BRD auch niemals wieder aufgerollt werden.
    Klar, der Täter wird sich nicht selbst anzeigen.
    Über Spanien lacht die Sonne. Über Deutsche die ganze Welt.
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  3. #113
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Gute Nachricht zum Sonntag

    Vor kurzem hat die BRD drei Ausländer freigesprochen wegen Köln (Silvesterübergriffe). Ihnen konnten sexuelle Übergriffe nicht nachgewiesen werden. Sie erhalten für 190 Tage Haft 4.600 Euro. Nun, Markus Gartmann war 15 Jahre unschuldig in Haft. Macht etwa 132.000 Euro Haftentschädigung. Er kann das Geld sicherlich gut gebrauchen!
    Helft mit, daß Deutsche, die von diesem Regime unschuldig verknackt wurden, rehabilitiert werden.
    Über Spanien lacht die Sonne. Über Deutsche die ganze Welt.
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  4. #114
    Der mit den Wölfen Tanzt Benutzerbild von Wolf Fenrir
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Eine abschreckende Wirkung hatte das jedenfalls leider nicht
    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit.

    Beim Universum bin ich mir nicht sicher.

    Einstein

  5. #115
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen


    Im Mai 1993 erschüttert ein Brandanschlag die ganze Bundesrepublik. Solingen wird zum Synonym für deutsche Ausländerfeindlichkeit. 5 Türkinnen kommen in dem Brand um. 8 Personen werden schwerverletzt und vier junge deutsche Männer verurteilt. Der Haken, es gibt keine Beweise gegen sie.

    Was ist Euch an diese Zeit in Erinnerung geblieben? Kennt ihr Nachbarn, Freunde etc. die noch einiges mehr wußten? Welche Rolle spielte der VS? Was wußte die Bundesregierung?


    Fazit: Vier Unschuldige werden zu 10-15 Jahren Haft verurteilt. Und alle hielten maulaffen feil. Lest selbst:


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    Bei Straftaten angeblicher Rechtsextremer oder allgemein "Ausländerfeinde" denke ich immer zuerst an false flag. Und das halte ich in unserer Gesellschaft auch für angemessen. Teilweise kommt die Wahrheit ja dann auch raus wie z.B. in Sebnitz.
    Man muß sich das gesellschaftliche Klima der Nachwendezeit ins Gedächtnis rufen: der linke Maistream hatte in der alten Bundesrepublik die Gesellschaft fest im Griff. Aber eben nur die der alten BRD. Und eben das war das Problem. Die "Neubürger" aus der zusammengebrochenen DDR waren in ihrem Denken noch frei.
    Das äußerte sich in einem starkem Zulauf sowohl der linken wie auch der rechten Ränder im Gebiet der ehemaligen DDR. Die DVU feierte damals in Mitteldeutschland fröhliche Urständ, ebenso die NPD, die Linksextremen sowieso, aber das hat kein Schwein interessiert.
    Das Establishement der alten BRD sah die Gefahr immer und ausschließlich nur von rechts. Und die bekamen es um 92/93 mit der Angst zu tun. Ein paar unbedachte Gefühlsausbrüche von Bürgern in Hoyerswerda wurden zu "Pogromen" hochstilisiert, ein Reporter hatte gerade noch rechtzeitig draufgehalten, Panikstimmung wurde verbreitet, das System schlug auf die Mitteldeutschen voll zurück. Ja, damals hatten sie ihre Bürger noch voll im Griff, die staatstragenden Medien. Das waren noch paradiesische Zeiten, an die sie heute sicher oft zurückdenken.
    Solingen wurde als ausländerfeindliche Straftat ins Bewußtsein der Bürger eingebrannt, was inhaltlich ja wohl völlig unbewiesen ist. Exakt so, wie man das heute mit dem "NSU" (der nie so existierte) wieder macht.
    Solingen, Sebnitz, Hoyerswerda, NSU etc. : es sind und waren immer in erster Linie Versuche des Estabilshements, das Volk zu disziplinieren. Und zwar ganz unabhängig von der Frage, wieviel daran im Einzelfall überhaupt wahr und was alles Lüge gewesen ist.
    Denn diese Frage ist für den Zweck der Übung tatsächlich gar nicht so wichtig. Denn selbst offenkundige und widerlegte Lügen tun ihren Dienst, werden sie nur einmal medial breitgetreten. Wenn 100 Leser in der Zeitung die Nachricht überfliegen, in Sebnitz sei Kind von Neonazis ertränkt worden, dann bleibt bei ca. 30 dieser Leser die Lüge auch dann hängen, wenn sie am nächsten Tag in der gleichen Zeitung die Richtigstellung lesen. Das ist psychologisch längst untersucht und bewiesen. Die Frage der Wahrheit also stellt sich für das System nicht, sondern einzig und allein die Frage der Wirkung.
    Und die Macht über die Wirkung von Nachrichten haben sie solange, wie sie die Macht über den Zugang des Bürgers zu Informationen haben. Mit der Volkserziehung ist es in dem Moment vorbei, wo die große Massen sich alternativ informieren. Daher auch der groß angelegte Feldzug des Heiko Maas und seiner Helfershelfer gegen die angeblichen "Hassbotschaften" im Internet. Ich bin allerdings sicher, daß sie diesen Krieg verlieren werden. Er ließe sich aus Sicht der Mächtigen nur gewinnen, wenn sie die BRD ganz offen in eine Diktatur verwandeln, etwa so wie in China. Und das kann ich mir nicht vorstellen.

  6. #116
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    .. und es gibt viele Politiker , die das auch noch unterstützen ..
    Geändert von Politikqualle (06.11.2016 um 19:49 Uhr)
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>>


  7. #117
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Zitat Zitat von derNeue Beitrag anzeigen
    Ich bin allerdings sicher, daß sie diesen Krieg verlieren werden. Er ließe sich aus Sicht der Mächtigen nur gewinnen, wenn sie die BRD ganz offen in eine Diktatur verwandeln, etwa so wie in China. Und das kann ich mir nicht vorstellen.
    Und eines dürfte klar sein, die Demokraten haben Angst. Wir können das nicht sehen, im Fernsehen, oder bei öffentlichen Auftritten. Aber spät Abends, wenn's Zeit für ins Bettchen ist, und dann morgens nachdem Aufstehen, wenn's einem wieder ins Gedächtnis kommt....

    Steinmeier sieht „tödliche Gefahr“ für die Demokratie

    In der Öffentlichkeit sei „eine immer aggressivere Abneigung gegen Fakten“ zu beobachten, mahnt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier an. Darin läge eine „tödliche Gefahr für unser politisches Gemeinwesen“. Es sei „überlebenswichtig für unsere demokratische Gesellschaft“, dass Debatten auf der Grundlage von Fakten geführt würden...

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    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  8. #118
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. und es gibt viele Politkier , die das auch noch unterstützen ..
    Nicht nur unterstützen, das ist genau so gewollt und wird von diesen Kreisen genau so befördert.

    Der Begriff Umvolkung ist kein Hirngespinst rechter Idioten, sondern eine Tatsache...
    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit.

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    Einstein

  9. #119
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Zitat Zitat von Apostate Beitrag anzeigen
    Und eines dürfte klar sein, die Demokraten haben Angst. Wir können das nicht sehen, im Fernsehen, oder bei öffentlichen Auftritten. Aber spät Abends, wenn's Zeit für ins Bettchen ist, und dann morgens nachdem Aufstehen, wenn's einem wieder ins Gedächtnis kommt....
    Ich weiß nicht ob sie Angst haben, sollten sie, sie haben wissen sie das ein geraumer Teil des Pöbels mit ihrer Politik der Flutung durch merkwürdiges Fremdvolk nicht einverstanden ist.
    Hätten sie Angst würden sie ihre Politik ändern! Sie haben keine Angst, denn sie forcieren ihre Politik noch...
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    Einstein

  10. #120
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    Standard AW: 1993. Vor 23 Jahren erschütterte ein Brandanschlag die ganze Republik. Was bleibt?

    Zitat Zitat von derNeue Beitrag anzeigen
    Bei Straftaten angeblicher Rechtsextremer oder allgemein "Ausländerfeinde" denke ich immer zuerst an false flag. Und das halte ich in unserer Gesellschaft auch für angemessen. Teilweise kommt die Wahrheit ja dann auch raus wie z.B. in Sebnitz.
    Man muß sich das gesellschaftliche Klima der Nachwendezeit ins Gedächtnis rufen: der linke Maistream hatte in der alten Bundesrepublik die Gesellschaft fest im Griff. Aber eben nur die der alten BRD. Und eben das war das Problem. Die "Neubürger" aus der zusammengebrochenen DDR waren in ihrem Denken noch frei.
    Das äußerte sich in einem starkem Zulauf sowohl der linken wie auch der rechten Ränder im Gebiet der ehemaligen DDR. Die DVU feierte damals in Mitteldeutschland fröhliche Urständ, ebenso die NPD, die Linksextremen sowieso, aber das hat kein Schwein interessiert.
    Das Establishement der alten BRD sah die Gefahr immer und ausschließlich nur von rechts. Und die bekamen es um 92/93 mit der Angst zu tun. Ein paar unbedachte Gefühlsausbrüche von Bürgern in Hoyerswerda wurden zu "Pogromen" hochstilisiert, ein Reporter hatte gerade noch rechtzeitig draufgehalten, Panikstimmung wurde verbreitet, das System schlug auf die Mitteldeutschen voll zurück. Ja, damals hatten sie ihre Bürger noch voll im Griff, die staatstragenden Medien. Das waren noch paradiesische Zeiten, an die sie heute sicher oft zurückdenken.
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    Und die Macht über die Wirkung von Nachrichten haben sie solange, wie sie die Macht über den Zugang des Bürgers zu Informationen haben. Mit der Volkserziehung ist es in dem Moment vorbei, wo die große Massen sich alternativ informieren. Daher auch der groß angelegte Feldzug des Heiko Maas und seiner Helfershelfer gegen die angeblichen "Hassbotschaften" im Internet. Ich bin allerdings sicher, daß sie diesen Krieg verlieren werden. Er ließe sich aus Sicht der Mächtigen nur gewinnen, wenn sie die BRD ganz offen in eine Diktatur verwandeln, etwa so wie in China. Und das kann ich mir nicht vorstellen.
    Oh doch, die totale Kontrolle haben sie bereits und streben sie auch an. Ansonsten eine sehr gute Zusammenfassung.

    Hast du dir das PDF mal durchgelesen? Ich glaube schon.

    Es kommt nicht auf die Fakten an, sondern auf das, was die Leute glauben. Solange die Medien die Propaganda senden und solange die Menschen den Medien glauben, kann man auch am NSU festhalten. Die Leute glauben ja immer noch an Saddams Massenvernichtungswaffen, an Hitlers Überfall auf die Sowjetunion, an die 19 Moslems mit Teppichmessern vom 11. September, an Gundolf Köhler als verwirrten Einzeltäter vom Oktoberfestanschlag, an Lee Harvey Oswald als Attentäter auf JFK, etc. Du siehst, die Liste ist endlos.
    Nur weil eine Lüge für Leute, die sich mit ihr beschäftigen, ganz klar als Lüge zu erkennen ist, muß das doch nicht für alle gelten. Es gibt immer einen gewissen Prozentsatz von Idioten, die einfach das Nachplappern, was die Mehrheit sagt. Gefährlich für die Lügen wird es erst, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse ändern.
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