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Thema: Die 100 €-Wohnung

  1. #31
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Veruschka Beitrag anzeigen
    Das sind ja bald Verhältnisse wie in Tokio.
    Hab gelesen, dass in Tokio eine Standard-Wohnung 16 m² hat und wie eine Art Schlauch angelegt ist. Von der Mini-Küchenzeile bis zum Wohnraum, der gleichzeitig auch Schlaf- und Arbeitsraum ist.
    Platz wird wohl nicht nächsten Jahre Luxus.
    Wird aber noch getopt durch Hongkong. Dort gibt es regelrechte Wohnwaben mit wirklich nur dem Allernötigsten.

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  2. #32
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von jack000 Beitrag anzeigen
    30 Euro??
    In der DDR vielleicht...
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  3. #33
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Veruschka Beitrag anzeigen
    Das sind ja bald Verhältnisse wie in Tokio.
    Hab gelesen, dass in Tokio eine Standard-Wohnung 16 m² hat und wie eine Art Schlauch angelegt ist. Von der Mini-Küchenzeile bis zum Wohnraum, der gleichzeitig auch Schlaf- und Arbeitsraum ist.
    Platz wird wohl nicht nächsten Jahre Luxus.
    Es soll doch dabei nicht um den Standard-Wohnraum gehen, sondern um ein nützliches Zusatzangebot. Beim Beispiel Tokio ist es nun mal so, dass die Fahrt vom Stadtrand (Eigentlicher Wohnort) zum Stadtzentrum (Arbeit) mal locker 2 Stunden dauern kann. Da sind bei den langen Arbeitszeiten natürlich auch Mikrowohnungen in der Stadt interessant die man halt nur unter der Woche nutzt und am WE geht es zum eigentlichen Wohnort. Ebenso in Tokio interessant für Studenten, die natürlich so eine Wohnung nur während der Zeit des Studiums benötigen.

    Auch für Deutschland geht es bei den Mikrowohnungen nicht um permanetes Wohnen (Außer wohl bei Obdachlosen), sondern auch nur um die temporäre Möglichkeit jederzeit, sofort für einen extrem günstigen Preis eine Wohnung zu bekommen. Das ist für Studenten oder Arbeitnehmer, die in eine andere Stadt umziehen interessant, wie auch für Montage- oder Projektarbeitnehmer die für einen temporären Zeitraum günstigen Wohnraum in einer anderen Stadt benötigen.
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  4. #34
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Mütterchen Beitrag anzeigen
    Vor einigen Tagen habe ich beim Blättern durchs Internet eine Meldung entdeckt, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht.
    Ein Architekt (Van Bo Le-Mentzel) entwirft eine Wohnung mit sagenhaften 6,4 Quadratmetern, -wobei er ein bisschen schummelt, durch die Deckenhöhe kann eine zweite Ebene genutzt werden. Trotzdem ist das ganze noch ein winziges Kabinchen.
    Die Argumentation ist: so eine Wohnung kann sich jeder leisten. Auch im Stadtzentrum. Niemand wir mehr automatisch an den Außenrand gedrängt ( es sei denn, die 100 €-Wohnungen in der City sind alle belegt....)

    Das Wohnangebot auf so engem Raum ist kein Muss. Der Architekt sagt: teurer Wohnraum knebelt Menschen, sie haben kein Geld mehr zum Leben und Genießen. Die große und teure Wohung wird sowieso zu wenig bewohnt, weil der Inhaber dazu keine Zeit hat.... er muss ja schuften um den Wohnraum zu bezahlen.

    6,4 Quadratmeter sind nach meinen Vorstellungen ein Witz... hier kann man schlafen und vielleicht auch mal schnell duschen, bevor man zur Arbeit geht. Wohnen/leben kann man darin nicht.
    Trotzdem hat er, finde ich, nicht ganz unrecht. Man hängt sich mit Wohung/Haus auch in vielen Fällen einen gewaltigen Klotz ans Bein.
    Wieviel Wohnraum braucht man? Da gibt es sicher individuell sehr unterschiedliche Ansprüche. Aber lädt man sich mit der Eigentumswohnung/Dem Haus nicht tatsächlich eine Bürde auf die einen ins Hamsterrad zwingt, über Jahre hinweg?


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    Der Mensch ist ein soziales Wesen. Solche Isolierzellen machen ihn krank.

    In solchen Miniwohnklos ist es unmöglich Besuch zu empfangen bzw. ein Sozialleben zu führen.

    Und wer Kinder hat, der macht solche Spielchen bitte überhaupt nicht mit, weil Kinder ab einem bestimmten Alter genügend Wohnraum benötigen um sich auf gesunde Weise entfalten zu können.

    Vielleicht sollte die Deutschen einfach mal weniger werden (z. B. durch Schliessung der Grenzen), dann ist Platz genug für Jeden vorhanden.

  5. #35
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Xenes Beitrag anzeigen
    Der Mensch ist ein soziales Wesen. Solche Isolierzellen machen ihn krank.

    In solchen Miniwohnklos ist es unmöglich Besuch zu empfangen bzw. ein Sozialleben zu führen.

    Und wer Kinder hat, der macht solche Spielchen bitte überhaupt nicht mit, weil Kinder ab einem bestimmten Alter genügend Wohnraum benötigen um sich auf gesunde Weise entfalten zu können.

    Vielleicht sollte die Deutschen einfach mal weniger werden (z. B. durch Schliessung der Grenzen), dann ist Platz genug für Jeden vorhanden.
    Platz wäre vorhanden, nur eben nicht immer da, wo die Leute es wollen, und auch nicht zu den Kosten, die die Leute sich leisten können. Wer sich keine adäquate Wohnung leisten kann, der sollte übrigens schon gar keine Kinder bekommen...
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  6. #36
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Mütterchen Beitrag anzeigen
    Vor einigen Tagen habe ich beim Blättern durchs Internet eine Meldung entdeckt, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht.
    Ein Architekt (Van Bo Le-Mentzel) entwirft eine Wohnung mit sagenhaften 6,4 Quadratmetern, -wobei er ein bisschen schummelt, durch die Deckenhöhe kann eine zweite Ebene genutzt werden. Trotzdem ist das ganze noch ein winziges Kabinchen.
    Die Argumentation ist: so eine Wohnung kann sich jeder leisten. Auch im Stadtzentrum. Niemand wir mehr automatisch an den Außenrand gedrängt ( es sei denn, die 100 €-Wohnungen in der City sind alle belegt....)

    Das Wohnangebot auf so engem Raum ist kein Muss. Der Architekt sagt: teurer Wohnraum knebelt Menschen, sie haben kein Geld mehr zum Leben und Genießen. Die große und teure Wohung wird sowieso zu wenig bewohnt, weil der Inhaber dazu keine Zeit hat.... er muss ja schuften um den Wohnraum zu bezahlen.

    6,4 Quadratmeter sind nach meinen Vorstellungen ein Witz... hier kann man schlafen und vielleicht auch mal schnell duschen, bevor man zur Arbeit geht. Wohnen/leben kann man darin nicht.
    Trotzdem hat er, finde ich, nicht ganz unrecht. Man hängt sich mit Wohung/Haus auch in vielen Fällen einen gewaltigen Klotz ans Bein.
    Wieviel Wohnraum braucht man? Da gibt es sicher individuell sehr unterschiedliche Ansprüche. Aber lädt man sich mit der Eigentumswohnung/Dem Haus nicht tatsächlich eine Bürde auf die einen ins Hamsterrad zwingt, über Jahre hinweg?


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    Ich habe lange Jahre auf 9,4 m² gewohnt ... und "nebenher" natürlich noch gearbeitet ...

    Also, stellt auch nicht so an!


    Aber ich fürchte, hier geht es um den "Außenrand"!

    Man will die Menschen in die Städte zwingen um sie noch besser, noch vollständiger kontrollieren zu können!
    Und wenn man da die Menschen beschwatzen kann, "alles, bloß nicht Außenrand!", dann wird die Masse freiwillig in den Pferch strömen!

    Ich hingegen rate jedem, je mehr "Außenrand", desto besser für den Menschen ... jedenfalls zur Zeit, unter diesem Regime!

  7. #37
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von moishe c Beitrag anzeigen
    Ich habe lange Jahre auf 9,4 m² gewohnt ... und "nebenher" natürlich noch gearbeitet ...

    Also, stellt auch nicht so an!


    Aber ich fürchte, hier geht es um den "Außenrand"!

    Man will die Menschen in die Städte zwingen um sie noch besser, noch vollständiger kontrollieren zu können!
    Und wenn man da die Menschen beschwatzen kann, "alles, bloß nicht Außenrand!", dann wird die Masse freiwillig in den Pferch strömen!

    Ich hingegen rate jedem, je mehr "Außenrand", desto besser für den Menschen ... jedenfalls zur Zeit, unter diesem Regime!
    Welche JVA war es denn...?

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
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  8. #38
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Platz wäre vorhanden, nur eben nicht immer da, wo die Leute es wollen, und auch nicht zu den Kosten, die die Leute sich leisten können. Wer sich keine adäquate Wohnung leisten kann, der sollte übrigens schon gar keine Kinder bekommen...
    Die Deutschen zahlen Steuern wie irre, davon könnte ein vernünftiger menschengerechter ( Sechs Quadratmeter reichen allenfalls für einen kleinen Hund) sozialer Wohnungsbau auch in begehrten Lagen betrieben werden, statt das Geld für irre Projekte wie die Invasion zu verschleudern.

    Aber Merkel und Konsorten vernachlässigen den Wohnungsbau absichtlich.

  9. #39
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Welche JVA war es denn...?


    ... Irrenhaus "BRD" ...

  10. #40
    Mitglied Benutzerbild von jack000
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    Zitat Zitat von Xenes Beitrag anzeigen
    Der Mensch ist ein soziales Wesen. Solche Isolierzellen machen ihn krank.

    In solchen Miniwohnklos ist es unmöglich Besuch zu empfangen bzw. ein Sozialleben zu führen.

    Und wer Kinder hat, der macht solche Spielchen bitte überhaupt nicht mit, weil Kinder ab einem bestimmten Alter genügend Wohnraum benötigen um sich auf gesunde Weise entfalten zu können.
    Es geht doch nicht darum, das bestehende Wohnraummodell zu ersetzen, sondern darum ein nützliches Zusatzangebot zu schaffen.
    1. Serve the public trust.
    2. Protect the innocent.
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