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Thema: Der neue Sarkophag

  1. #1
    Die Würze Benutzerbild von tabasco
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    Standard Der neue Sarkophag

    Eine gigantische Stahlkuppel soll das 1986 zerstörte Atomkraftwerk Tschernobyl versiegeln, damit keine radioaktive Strahlung austreten kann. 1200 Arbeiter aus 27 Nationen halfen beim 1,5 Milliarden Euro teuren Bau. (...) Wer die neue Schutzhülle beschreiben möchte, kommt um Superlative nicht herum: 36.000 Tonnen schwer und damit dreimal so schwer wie der Eiffelturm, 257 Meter breit, 162 lang und 108 Meter hoch.

    Die Freiheitsstatue und zwei Jumbojets würden mühelos im Innern Platz finden. Die Hülle soll einem Tornado der Stärke drei (Windgeschwindigkeiten bis zu 250 km/h) standhalten, einem Erdbeben der Stärke sechs (zuletzt in Italien) sowie Temperaturen von minus 30 bis plus 50 Grad. 1200 Arbeiter aus 27 Nationen halfen beim Bau.

    "Das ist die größte bewegliche Konstruktion, die jemals von Menschenhand geschaffen wurde", sagte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko gestern bei der Übergabe-Zeremonie. (...)
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  2. #2
    Rohbotschafter Benutzerbild von Flüchtling
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    Standard AW: Der neue Sarkophag

    Wenn man überlegt, bereits nach gut 30 Jahren braucht das Gelumpe einen riesigen Sarkophag (Sarg-O-Fuck),
    und das Zeug strahlt zehntausende von Jahren. Da habt Ihr Euren Enkeln und Ur(urururururururururururururururururururururururu rururururururur)enkeln ja was aufgehalst, mit Eurem Atomwahn.
    Frau Dr. Merkel hat mein vollstes Vertrauen.

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Der neue Sarkophag

    Vielleicht solltest du mal das nahe liegende berücksichtigen....die Nachkommen werden eine Schuldenlast zu bewältigen haben, die sie ohnehin nicht leisten können.
    Da ist Tschernobyl nur eine Erdnuss

  4. #4
    Bedauerlicher Einzelfall Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Der neue Sarkophag

    Zitat Zitat von Flüchtling Beitrag anzeigen
    Wenn man überlegt, bereits nach gut 30 Jahren braucht das Gelumpe einen riesigen Sarkophag (Sarg-O-Fuck),
    und das Zeug strahlt zehntausende von Jahren. Da habt Ihr Euren Enkeln und Ur(urururururururururururururururururururururururu rururururururur)enkeln ja was aufgehalst, mit Eurem Atomwahn.
    Das Hauptproblem ist das Cäsium, das sich überall verteilt hat, auch in Deutschland.
    Das ist nach ca. 100 Jahren komplett zerfallen.

    Der Rest befindet sich im Grunde noch im Reaktor. Der wird jetzt unter der Kuppel rückgebaut.
    Dann werden sie versuchen, das Uran und übrige Gelumpe zu bergen. Ich glaube nicht, dass das Ding in 100 oder 200 Jahren noch ein Problem ist.

  5. #5
    parteiisch Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Der neue Sarkophag

    Man sollte doch bitte davon ausgehen, dass in den nächsten Generationen eine Möglichkeit gefunden wird, mit dem radioaktiven Abfall umzugehen statt ihn nur einzubunkern.
    Kalenderspruch, Woche 47: Relativierung ist die Mutter der Verhältnismäßigkeit. (Thomas Fischer, Die Zeit, 10.11.17)

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von rumpelgepumpel
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    Standard AW: Der neue Sarkophag

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Man sollte doch bitte davon ausgehen, dass in den nächsten Generationen eine Möglichkeit gefunden wird, mit dem radioaktiven Abfall umzugehen statt ihn nur einzubunkern.
    ne ich glaube eher nicht, nachfolgende Generationen sind mit dem Atommüll überfordert,
    man überlegt aktuell wie man Salzbergwerke in denen Atommüll lagert so sichern kann
    das nachfolgende Generationen diese nicht irrtümlicherweise öffnen können,
    durch Warnungen bzw. Zeichen am Zugang die auf Unheil hindeuten und in jeder Sprache verständlich sind

    das ist evtl. das Ende der Menschheit, wobei man aber beachten muß das sich in der Gegend um Tschernobyl das Leben mit der Strahlung arangiert hat, die Strahlung hat allerdings auch traurige Fehlbildungen herausgebracht,

    auf jeden Fall würden weitere (deutsche) Tschernobyls eine neue Stufe der Evolution bewirken (evtl. sogar positiv im Hinblick auf die Erkenntnis im Universum)

    ich bin aber gegen AKWs, es reicht wenn eins von denen in Europa hochgeht,
    innerhalb von Sekunden ist nicht nur der ganze Fortschritt sondern das Leben generell im Arsch

    ich befürchte das Musels einen Coup planen


  7. #7
    parteiisch Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Der neue Sarkophag

    Ich ging in meiner Überlegung freilich davon aus, dass die nachfolgenden Generationen Deutsche seien und keine Analphabeten aus Amarschistan.

    Zitat Zitat von rumpelgepumpel Beitrag anzeigen
    ne ich glaube eher nicht, nachfolgende Generationen sind mit dem Atommüll überfordert,
    man überlegt aktuell wie man Salzbergwerke in denen Atommüll lagert so sichern kann
    das nachfolgende Generationen diese nicht irrtümlicherweise öffnen können,
    durch Warnungen bzw. Zeichen am Zugang die auf Unheil hindeuten und in jeder Sprache verständlich sind

    das ist evtl. das Ende der Menschheit, wobei man aber beachten muß das sich in der Gegend um Tschernobyl das Leben mit der Strahlung arangiert hat, die Strahlung hat allerdings auch traurige Fehlbildungen herausgebracht,

    auf jeden Fall würden weitere (deutsche) Tschernobyls eine neue Stufe der Evolution bewirken (evtl. sogar positiv im Hinblick auf die Erkenntnis im Universum)

    ich bin aber gegen AKWs, es reicht wenn eins von denen in Europa hochgeht,
    innerhalb von Sekunden ist nicht nur der ganze Fortschritt sondern das Leben generell im Arsch

    ich befürchte das Musels einen Coup planen

    Kalenderspruch, Woche 47: Relativierung ist die Mutter der Verhältnismäßigkeit. (Thomas Fischer, Die Zeit, 10.11.17)

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Tryllhase
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    Standard AW: Der neue Sarkophag

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Man sollte doch bitte davon ausgehen, dass in den nächsten Generationen eine Möglichkeit gefunden wird, mit dem radioaktiven Abfall umzugehen statt ihn nur einzubunkern.
    Es gibt nur eine einzige Lösung: Man muss ihn dort hin bringen, wo er her kam. Dazu muss er auf einen unschädlichen Wert zerkleinert oder verdünnt und in Uranbergwerke, ersatzweise über die ganze Welt verteilt werden.

  9. #9
    parteiisch Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Der neue Sarkophag

    Zitat Zitat von Tryllhase Beitrag anzeigen
    Es gibt nur eine einzige Lösung: Man muss ihn dort hin bringen, wo er her kam. Dazu muss er auf einen unschädlichen Wert zerkleinert oder verdünnt und in Uranbergwerke, ersatzweise über die ganze Welt verteilt werden.
    Man könnte Atommüll auch da zwischenlagern, wo's eh verseucht ist, bei Tschernobyl z.B. oder oben bei Murmansk, wo die U-Boote verrotten.
    Kalenderspruch, Woche 47: Relativierung ist die Mutter der Verhältnismäßigkeit. (Thomas Fischer, Die Zeit, 10.11.17)

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