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Thema: Fahrverbote für Diesel

  1. #311
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Umweltministerium will Fahrverbote für Dieselautos ermöglichen
    .
    Die Ökofaschisten und Klimaspinner ruinieren das ganze Land.
    .. so wie man lesen kann , sollen diese Abgaswerte in München falsch sein und sind manipuliert , zum Nachteil der Dieselfahrzeuge ...
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>>


  2. #312
    Linksbizarr Benutzerbild von Nathan
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Mit derart lausiger Polemik kannst Du von mir aus Deine Oma langweilen.
    Oma = tot. Wahrscheinlich wegen meiner lausigen Polemik bereits mit 98 gestorben.

  3. #313
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Oma = tot. Wahrscheinlich wegen meiner lausigen Polemik bereits mit 98 gestorben.
    [s]Im Atomkraftwerk! Würde deine Abneigung erklären....

    Bin auch für ein Fahrverbot für Diesel. Ansich alle jetzig verfügbaren Autos. Ich wäre für etwas völlig Anderes, was ich aber nicht benennen kann, weil die Autohersteller das noch entwickeln. Der Deutsche soll gefälligst was Neues kaufen! Der weiss doch eh nicht wohin mit dem Geld. Dem geht es so gut, der geht mit Rollator Flaschen sammeln. Wo hat der nur seinen Rollator her? [/s]

  4. #314
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Das ist wirklich Unfug. Die Gegner der Elektroautos sind doch immer so stolz darauf, die Gesamtbilanz des elektrischen Fahrens verteufeln zu können. Aber dann muss man auch die Gesamtbilanz des Atomstroms betrachten, wozu sehr dringend auch die Betrachtung des Betriebsrisikos gehört. Damit wäre auch ein Westentaschen-AKW einfach raus.
    Was ist daran nun Unfug?

    Stand heute:
    Unter realen 30 kw/h im Schnitt je 100 gefahrene Kilometer wirst Du ein e-Auto nicht bewegen - macht also im Jahr bei einer der durchschnittlicheh Fahrleistung von 14 000 Kilometern in diesem Land einen Strombedarf von mindestens 4 200 Kw/h je Pkw. Bewegt werden in Deutschland 45,5 Mio. Pkw bedeutet, eine komplette Umstellung nauf e-Mobilität würde also bedeuten, man muss irgendwoher 191 Terrawattstunden Strom herzaubern.

    Selbst unter der wahnwitzigen Annahme, dass der Pkw-Bestand und die gefahrenen Kilometer in den nächsten Jahrzehnten um 25% abnehmen werden bleiben immer noch so um die 145 Terrawattstunden zusätzlicher Strombedarf. Dies bedeutet - als Referenz der Stromverbrauch des Jahres 2016 von rund 520 Terrawattstunden eine Steigerung von rund 28% an zusätzlichem Strombedarf.

    Wie willst Du dies darstellen? Kohle, Ol und Gas können die Lösung nicht sein - nicht nur wegen der CO2-Thematik. Schwefeloxide, Stickodixe, Kohlenmonixid, Feinstaub, Distickoxide, Quecksilber, Blei, Arsen und was weiß ich npch alles für "nette" Stoffe, welche nicht nur der Umwelt, sondern auch den Menschen jetzt nicht unbedingt gut tun, fallen da bei der reinen Stromproduktion an und werden hemmungslos in die Luft geblasen.

    Fallen also diese drei Energieträger weg und Du verzichtest auf Kernkraft - was bleibt?
    Wasserkraft (in etwa 4% des Stromes werden aktuell aus Wasserkraft gewonnen), Windenergie (in der Spitze werden rund 16% des Stromes daraus gewonnen), Photovoltaik (da werden in der Spitze rund 6% des Stromes gewonnen, Biomasse erzeugt in etwa 7% des Stromes...in Summe also so um die 33% in der Spitze.
    Wie willst Du das Delta von 67%, welches heute schon fehlt den erzeugen (und dabei ist der Mehrbedarf an Strom nicht einmal eingerechnet).

    Kennt man dann noch dieses Chart [Links nur für registrierte Nutzer] dann wird deutlich, die rund 33% "regenrativer, erneuerbarer" Energien sind Schall und Rauch. Je nach Tag und Uhrzeit liegt die Stromproduktion aus diesen Quellen bei unter 5%....wie also soll es funktionieren.

    Ich komme da nur zu einer Lösung - zurück zur Kernkraft will man die Belastung mit den entsprechenden Folgen für Umwelt und Mensch nicht verschärfen.
    Wasserkraft - da gäbe es durchaus noch Potential. Ich denke da z.B. an Strömungskraftwerke im Meer. Damit aber den Strombedarf decken zu wollen oder zu können ist reine Utopie.
    Windkraft - selbst wenn Du noch ein paar hunderttausend Windräder aufbaust (was dann zur Thematik Bodenversiegelung führen muss), Du hast halt keinen Einfluß darauf ob und wann der Wind wehr - sprich, Du brauchst im Hintergrund konventionelle Absicherungskraftwerke
    Photovioltaik - klar, man kann jedes Dach in Deutschland damit ausstatten - ob es reichen würde weiß ich nicht, nur - nachts scheint definitiv keine Sonne, man braucht also für diese Zeiten eine andere Energiegewinnungsart um den Strombedarf zu decken
    Biomasse - Abfälle stehen nun einmal nicht unendlich zur Verfügung und auf die Idee Rohstoffe für Lebensmittel zu verbrennen um Energie zu gewinnen - das überlasse ich dann doch lieber den Ökoaktivsten.

    Also nochmals - woher soll der Strom, wenn nicht aus Kernkraft, kommen - und zwar okonomisch wie ökologisch vertretbar?

    Sich inzustellen und zu sagen - iss nicht - ist "Strom kommt aus der Steckdose" - Denke. Wenn man denn einer Technik zum Durchbruch verhelten will bzw. diese Technik politisch vorschreiben will, dann ist es unabdingbar Fragen wie
    - wie soll der benötigte Strom produziert werden
    - welche Infrastruktur ist notwenidig
    - welche Investitionen sind unabdingbar undn wie hoch werden diese Investitonen sein
    zu beantworten - dazu schweigt sich aber die gesamte w-Mobilitäts Fraktion aus....dabei MUSS heute schon mit der Planung begonnen werden will man der e-Mobilität zum Durchbruch verhelfen.

    Dann kann sich aber vielleicht herausstellen - werbewirksam gut gemacht, politisch-medial gut inszeniert - es wird aber an den Realitäten scheitern und dann macht es wenig bis keinen Sinn Mrd-Summen in eine Todgeburt zu verschwenden, ,dann wäre und ist es sinniger "machbare" Alternativen zu entwickeln.

    Nur EIN Beispiel:
    Die Wasserstofftechnik als Antrieb funktioniert - die noch offenen Punkte sind durchaus in absehbarer Zeit lösbar, im Fahrbetrieb sind die Schadstoffemmissionen gleich null und ein Tankstellennetz kann man mit überschaubaren Kosten in wenigen Jahren aufbauen, zeitraubendes Laden einer Batterie entfällt etc.
    Dazu kommt - glaubt man HyCologne (ein Wasserstoffantriebsinteressenverband) - dann werden schon heute Millionen Tonnen von Wasserstiff produziert, welche man dann einfach in die Umwelt entlässt - man hat also, wenn diese Zahlen stimmen, das Grundprodukt schon zur Hand, welche man dann sinnvoll einsetzen kann.

  5. #315
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Zitat Zitat von Heisenberg Beitrag anzeigen
    Wie gesagt ist deine Aussage vollkommener Unsinn. Alles andere ist ebenfalls gesagt.
    Unsinn kann man mit Zahlen, Daten und Fakten widerlegen - also, woher soll der Mehrbedarf an elektrischer Energie den nun kommen? Da harre ich immer noch der Dinge, welche nicht kommen werden.

    Nur damit wir Zwei uns richtig verstehen - meine Begeisterung der erneuten Nutzung der heißen Kerntechnik hält sich in sehr engen Grenzen, aber ich belüge mich nicht selber und wer für die e-Mobilität eintritt, der muss schon sagen woher der benötigte Strom den nun kommen soll - Deine Antwort "Unsinn" ist eine "Unantwort", weil Du wohl - wie die ganze e-Fraktion - diese Frage ausblendest und nicht beantworten kannst.
    Du befindest Dich da übrigens in guter Gesellschaft - auch B90/DIEGRÜNEN, welche das Verbot des Verbrennungsmotor sich auf die Fahne geschrieben haben wollen diese Frage nicht beantworten...warum fällt mir jetzt eigentlich der Preis einer Kugel Eis ein

  6. #316
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Was ist der wahre Grund gegen diese Dieselhetze?

  7. #317
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Zitat Zitat von MIJK Beitrag anzeigen
    Was ist der wahre Grund gegen diese Dieselhetze?
    Ideologischer Schwachsinn, eine Grüne Wahnidee....als Bsp. kann ich mich erinnern, als mich vor ca. 10 Jahren (damals war die Sache mit dem Ruß in Diesel Abgas aktuell) ein solcher Hippie zu quakte, da aus einem Gespräch heraus klar wurde, daß ich aus dem KfZ - Gerwerbe komme, daß ja alle Verbennungsmotoren und freilich erst recht der Dieselmotor ach so schlimm seien, da mußte ich diesen ersteinmal auklären, daß die größte Anteile im Abgas - egal, ob Diesel, oder Otto - Motor - Wasser, Stickstoff und Kohlenstoff (Ruß) ausmachen, sprich nur ein sehr geringer Anteil (unter ein Prozent, bei modernen Mortoren, ca. 2 Prozent bei älteren) wirklich giftig ist....nach dem ich diesem dieses sogar schriflich nachweisen konnte, war dieser dennoch der Meinung, das alles müßte man verbieten.....


    Diesel:



    Ottomotor:



    Man sieht sehr schnell, daß in Wahrheit die Schadstoffe sehr gering sind.....
    Heilig Vaterland in Gefahren, deine Söhne sich um dich scharen



  8. #318
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    In diesem Halb-Punkt sind wir uns einig: Ich halte es nicht nur für unökologisch oder unökonomisch sondern direkt für ein Verbrechen an der Menschheit, fruchtbares Ackerland zur Stromerzeugung zu gewinnen, sei es über den Umweg des Rapsanbaues oder über den Umweg der Beflasterung mit Sonnenkollektoren. Völlig fehlgeleitete Subventionspolitik, von Leute, die wirklich keine Ahnung von der Materie haben.

    Die Energiewandlung mittels Luftströmungen und Sonneneinstrahlung ist dagegen ökologisch unbedenklich und ökonomisch ausgesprochen wertvoll. Das Betriebsrisiko ist äußerst gering, auch wenn man zufällig als Maulwurf reincarnieren musste. Schön übrigens auch, dass der Sonne-Wind Mix so überaus souverän liefert, und im Mittel von Tag- und Nacht die größte Welligkeit geglättet wird. Außerdem werden zur Zeit von sehr vielen Staaten Stromspeicher entwickelt, um die Welligkeit dieser Energieformen noch weiter zu glätten. Puffern ist die Devise un auch in dieser Richtung tut sich Großes.Ich möchte dir nicht per billiger Retourkutsche jeglichen Sachverstand absprechen, jedoch offenbart sich an deiner Aussage eine Wissenslücke.

    Übrigens würde es mich freuen, wenn du an Chronos' und meiner AKW-Party teilnehmen würdest, du passt ganz ausgezeichnet in eine solche Runde und mit euch beiden wäre dann auch das Bildungsgleichgewicht zwischen links und rechts ausgewogen und eine wunderbare Gesprächsbasis hergestellt.
    Zumindest Windenergie ist auch nicht ohne, zum einen laufen Windkrafträder maximal 15 Jahre, danach werden diese zurückgebaut (bedenke die Resourcen, vor allem bezogen auf Staht), und den Aufwand, für das ganze, oder meinst Du so ein Windpark läßt sich ohne schweren Gerät (wo wir wieder bei Verbrennungsmotoren wären) auf - und Abbauen, außerdem bleibt in diesen Fällen das Grundfundament stehen, nun also in hundert Jahren besteht alles auf dem Boden aus Beton - durchaus das ist sehr Ökonomisch, werter Satan, ähem ich meinte freilich "Nathan", da Frage ich mich ernsthaft, ob Du nun zu viel gekifft - oder zu häufig am Kleber geschnüffelt hast.

    Als zweites sind Windkraftanlagen eine echte Gefahr für die Vögel, langfristig würde man allein durch das vorhanden sein solcher Anlagen den Bestand unwahrscheinlich dezimieren und zwar so, daß das ganze bedenklich wird.

    Als nächstes neigen bei Hochleistungsanlagen (wie E82, E66, E92 usw) dazu, das die Fundamente versacken, sprich diese in vielen Fällen garnicht ihre eigentliche Standzeit erreichen und früher zurückgebaut werden müssen (in den meißten Fällen erwiesen sich diese Anlagen als absolut unwirtschaftlich) oder mit einem riesigen Aufwand eine Revision bekommen mußten, allerdings waren auch diese bisher nicht wirtschaftlich, über dem hinaus, kommt noch dazu, daß Aufgrund dieser Schwäche, diese Anlagen NIE auf ihre Nennleistung bisher liefen, da die Anlage dieses nicht aushält, sprich diese gedrosselt werden - bis heute.
    Resultat, der Energiebedarf ist einfach nicht gedeckt.

    Zum Thema Sonnenenergie, das würde nur in der Wüste Funktionieren, in Europa haben wir viel zu wenig Sonneneinwirkung, daß solche Anlagen wirklich wirtschaftlich wären (bedenke, wir reden hier vom Bedarf mindestens einer Nation, PLUS - wenn man deine Wahnwitzige Idee ernst nimmt - den bedarf für Fahrzeuge.

    Zum Schluß, ich hoffe, es ist kein Geheimnis, daß Deutschland oder auch die Niederlande u.A. Strom zukaufen müssen, eben aus dem Grunde, da man auf sogen. "Alternative" Ernergiequellen zu viel gesetzt hat, welche einfach NICHT ausreichend sind.

    Man sieht es gibt mehr Nachteile an dieser ganzen Sache, als Vorteile.
    Geändert von Odem (13.03.2018 um 20:23 Uhr)
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  9. #319
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Das grüne Gesindel will erst den Verbrennungsmotor verbieten und dann, ja dann fällt ihnen ein, dass sie für konsequente E-Mobilität nicht den notwendigen Strom haben, zudem die Entsorgung von Batterien höchst problematisch ist, ebenso wie die Beschaffung der zum Bau solcher Mobile benötigten Rohstoffe (seltene Erden), die aus irgendwelchen schutzwürdigen Bimbo-Gegenden kommen und dann sagen sie: Ja liebe Bürger ihr werdet verstehen, dass wir E-Autos auch verbieten müssen. Euch bleiben der gute alte Drahtesel - in der nicht E-Bike-Version versteht sich - und der Öffentliche Personennahverkehr sowie die Teutsche Bahn. Das muss langen. Und schon haben sie den Individualverkehr abgeschafft und die Bürger ein erhebliches Stück unmündiger gemacht und ihren Wahn, alle und alles zu kontrollieren, erhöht. Dann beträgt der Aktionsradius des Einzelnen max noch ca. 30 km um den Wohnort und im Sommer geht's in Angelas FDJ-Heime, die neu errichtet werden. Wahnideen von Linkslinksgrün und eben Merkel!

  10. #320
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    Standard AW: Fahrverbote für Diesel

    Zitat Zitat von Odem Beitrag anzeigen
    Ideologischer Schwachsinn, eine Grüne Wahnidee....als Bsp. kann ich mich erinnern, als mich vor ca. 10 Jahren (damals war die Sache mit dem Ruß in Diesel Abgas aktuell) ein solcher Hippie zu quakte, da aus einem Gespräch heraus klar wurde, daß ich aus dem KfZ - Gerwerbe komme, daß ja alle Verbennungsmotoren und freilich erst recht der Dieselmotor ach so schlimm seien, da mußte ich diesen ersteinmal auklären, daß die größte Anteile im Abgas - egal, ob Diesel, oder Otto - Motor - Wasser, Stickstoff und Kohlenstoff (Ruß) ausmachen, sprich nur ein sehr geringer Anteil (unter ein Prozent, bei modernen Mortoren, ca. 2 Prozent bei älteren) wirklich giftig ist....nach dem ich diesem dieses sogar schriflich nachweisen konnte, war dieser dennoch der Meinung, das alles müßte man verbieten.....


    Diesel:



    Ottomotor:



    Man sieht sehr schnell, daß in Wahrheit die Schadstoffe sehr gering sind.....
    Eben

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