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Umfrageergebnis anzeigen: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

Teilnehmer
81. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja (z.B.: es wird wie bei Houellebecq, Europa wird Teil eines neuen Kalifats, u.dgl.)

    39 48,15%
  • Eher Ja. (z.B.: Europa wird konservativer, 1950er mit islamischem Touch aber mehr auch nicht.)

    8 9,88%
  • Eher Nein. (z.B.: es wird hier und dort mehr Straßengewalt gegen Homosexuelle z.B. geben, aber das war's auch schon...)

    16 19,75%
  • Nein. (z.B.: der muslimische Mann wird genauso enden wie der weiße Mann)

    18 22,22%
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Thema: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

  1. #111
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    Standard AW: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

    Heute hat ISIS ihre de facto Hauptstadt verloren. Die Hochzeit des islamistischen Terrorismus scheint zu Ende zu gehen. Eine Rechte, die jahrelang darauf gehofft hat, dass vielleicht noch ein lauter "Knall" die deutschen Schlafmichel hätte aufwecken können, wurde enttäuscht - nicht nur hat Europa relativ gelassen auf Terroranschläge reagiert, es waren de facto gar nicht so viele und einen großen Anschlag gab es in Deutschland überhaupt nicht.

    Die Frage wird jetzt sein, was für den Islam nach dem "Islamismus" kommt. Assad steht jedenfalls noch. Putin steht auch noch. (Duterte steht auch noch.) Es ist dem Weltenherrscher also bislang nicht gelungen, den gesamten Mittleren Osten so umzupflügen, wie geplant. Das geopolitische Bedürfnis nach "Islamisten" und Bürgerkrieg besteht also weiterhin. Andererseits muss nun in Europa die Phase der "Integration" beginnen, und der wilde Zweig des Islam in den globalistischen Ölbaum eingepropft werden. Die große Zeit von Leuten wie Pierre Vogel und co. scheint auch zu Ende zu sein. Die junge Generation entwurzelter, heimatloser Menschen kann jetzt also voll "integriert" werden. Nur die Türken könnten mit ihrem Nationalismus noch Probleme machen. (Mein Eindruck ist auch, dass juneg Türken noch eher türkisch sprechen als heimatlose Araber zweiter Generation etc.) Darum wird sich dann bestimmt die amerikanische Marionette Cem Özdemir bald kümmern dürfen.

    Wenn man sich die Entwicklung mindestens der letzten 16 Jahre oder eigentlich seit der Aufrüstung der Taliban oder eigentlich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der anglo-amerikanischen Politik mit Saudi-Arabien anguckt, kann man irgendwo verstehen, warum der Weltenherrscher weniger Angst vor Muslimen als vor erwachenden Europäern hat. Alles in allem haben sich Muslime ihren Ruf als impulsive niedrig-IQ-Völker verdient. Von einem erwachenden, starken Europa geht eine existentielle Gefahr für den Weltenherrscher aus - von Muslime nur Nadelstiche mit vereinzelten Anschlägen.
    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.

  2. #112
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    Standard AW: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Heute hat ISIS ihre de facto Hauptstadt verloren. Die Hochzeit des islamistischen Terrorismus scheint zu Ende zu gehen. Eine Rechte, die jahrelang darauf gehofft hat, dass vielleicht noch ein lauter "Knall" die deutschen Schlafmichel hätte aufwecken können, wurde enttäuscht - nicht nur hat Europa relativ gelassen auf Terroranschläge reagiert, es waren de facto gar nicht so viele und einen großen Anschlag gab es in Deutschland überhaupt nicht.

    Die Frage wird jetzt sein, was für den Islam nach dem "Islamismus" kommt. Assad steht jedenfalls noch. Putin steht auch noch. (Duterte steht auch noch.) Es ist dem Weltenherrscher also bislang nicht gelungen, den gesamten Mittleren Osten so umzupflügen, wie geplant. Das geopolitische Bedürfnis nach "Islamisten" und Bürgerkrieg besteht also weiterhin. Andererseits muss nun in Europa die Phase der "Integration" beginnen, und der wilde Zweig des Islam in den globalistischen Ölbaum eingepropft werden. Die große Zeit von Leuten wie Pierre Vogel und co. scheint auch zu Ende zu sein. Die junge Generation entwurzelter, heimatloser Menschen kann jetzt also voll "integriert" werden. Nur die Türken könnten mit ihrem Nationalismus noch Probleme machen. (Mein Eindruck ist auch, dass juneg Türken noch eher türkisch sprechen als heimatlose Araber zweiter Generation etc.) Darum wird sich dann bestimmt die amerikanische Marionette Cem Özdemir bald kümmern dürfen.

    Wenn man sich die Entwicklung mindestens der letzten 16 Jahre oder eigentlich seit der Aufrüstung der Taliban oder eigentlich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der anglo-amerikanischen Politik mit Saudi-Arabien anguckt, kann man irgendwo verstehen, warum der Weltenherrscher weniger Angst vor Muslimen als vor erwachenden Europäern hat. Alles in allem haben sich Muslime ihren Ruf als impulsive niedrig-IQ-Völker verdient. Von einem erwachenden, starken Europa geht eine existentielle Gefahr für den Weltenherrscher aus - von Muslime nur Nadelstiche mit vereinzelten Anschlägen.
    Langley, VA?

  3. #113
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    Standard AW: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

    Zitat Zitat von Sing Sing Beitrag anzeigen
    Langley, VA?
    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.

  4. #114
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    Standard AW: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen

    Das PNAC vertrat unter anderem folgende Thesen:

    • US-amerikanische Führerschaft ist sowohl gut für die Vereinigten Staaten von Amerika als auch für die ganze Welt.
    • Eine solche Führerschaft erfordert militärische Stärke, diplomatische Energie und Hingabe an moralische Prinzipien.
    • Eine multipolare Welt hat den Frieden nicht gesichert, sondern stets zu Kriegen geführt.
    • Die Regierung der Vereinigten Staaten soll Kapital schlagen aus ihrer technologischen und wirtschaftlichen Überlegenheit, um durch Einsatz aller Mittel - einschließlich militärischer - unangefochtene Überlegenheit zu erreichen.

  5. #115
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    Standard AW: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

    Zitat Zitat von Sing Sing Beitrag anzeigen

    Das PNAC vertrat unter anderem folgende Thesen:

    • US-amerikanische Führerschaft ist sowohl gut für die Vereinigten Staaten von Amerika als auch für die ganze Welt.
    • Eine solche Führerschaft erfordert militärische Stärke, diplomatische Energie und Hingabe an moralische Prinzipien.
    • Eine multipolare Welt hat den Frieden nicht gesichert, sondern stets zu Kriegen geführt.
    • Die Regierung der Vereinigten Staaten soll Kapital schlagen aus ihrer technologischen und wirtschaftlichen Überlegenheit, um durch Einsatz aller Mittel - einschließlich militärischer - unangefochtene Überlegenheit zu erreichen.
    Und? Ich meine, was ist - aus US-Sicht - daran falsch/schlecht/böse? Wer wollte einem Hegemon - und das sind die USA nun mal faktisch - verübeln, Hegemon bleiben und seine Stellung möglichst noch ausbauen zu wollen? Das sind Thesen, denen jeder patriotische Nationalist für seine eigene Nation befürworten können sollte. Auf der Opferseite zu stehen ist natürlich "Mist", aber Europa hatte Jahrhunderte die nahezu unangefochtene Herrschaft über die bekannte Welt, wir hatten unsere Zeit, in Spanien, Portugal, den Niederlanden und natürlich in Groß Britannien ging die Sonne niemals unter, so war es sogar kurz vor der Mitte des 20. Jahrhunderts noch. Wieso hat Europa abgedankt und die Welt den USA überlassen?

    Europa wollte den Preis nicht mehr bezahlen, wollte die dazu nötigen Mittel nicht mehr einsetzen. Es war schwach und feige geworden, schwach, weil es sich in einem Krieg verausgabt hatte, und feige weil es versuchte, die eigenen Lügen bezüglich ihres "anständigen Krieges" gegen das deutsche Reich (und diese barbarischen Japaner) und ihrer eigene hehren Moral als wahr zu beweisen. Macht bleibt nie lange vakant, die USA haben die Rolle übernommen, die primär Groß Britannien nicht mehr spielen konnte. Die Rolle als Antagonist der amtierenden Weltmacht, die lange von Spanien, dann Frankreich und schließlich von Deutschland gespielt worden war, fiel nun der UdSSR zu. Diese Welt war leicht recht stabil zu halten, zwar bekämpfte man sich dann und wann in Weitfortistan, stand sich auch mal mit dem Finger schon auf dem Knopf gegenüber, aber letztlich war immer Einigkeit zwischen den beiden Großmächten herzustellen, dass beide nicht den Preis für einen offenen Krieg gegeneinander zu zahlen bereit waren.

    Den US-Größenwahn, den wir heute erleben, ist die direkte Folge des Wegfalls dieses Gegenpols und des gefährlichen Gedankens, die eigenen Interessen auch am Rand oder gar innerhalb der einst gegnerischen Interessensphäre "straflos" betreiben zu können. Hätte man zu Sowjet-Zeiten die SSR Ukraine gezielt destabilisiert? Hätte man billigend in Kauf genommen - und teils sogar gefördert - dass der nahe und mittlere Osten im Chaos einer "Demokratisierungsbewegung" versinken und einem die moralisch vielleicht fragwürdigen, dafür aber berechenbaren Gegenüber in dieser Region abhanden kommen? Das war nur möglich, weil Russland mit eigenen Problemen beschäftigt war und noch immer ist, und China lieber Finanzier und Werkbank des Westens sein will, als sein politischer Antagonist.

    Aber, um mal wieder zum Punkt zu kommen, die hier aufgeführten Ziele sind vollkommen legitim, beschämend ist es eher, dass offenbar nur die Amerikaner solche Ziele verfolgen, während Europa sich zum Wischlappen degradieren lässt.
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  6. #116
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    Standard AW: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Und? Ich meine, was ist - aus US-Sicht - daran falsch/schlecht/böse? Wer wollte einem Hegemon - und das sind die USA nun mal faktisch - verübeln, Hegemon bleiben und seine Stellung möglichst noch ausbauen zu wollen? Das sind Thesen, denen jeder patriotische Nationalist für seine eigene Nation befürworten können sollte. Auf der Opferseite zu stehen ist natürlich "Mist", aber Europa hatte Jahrhunderte die nahezu unangefochtene Herrschaft über die bekannte Welt, wir hatten unsere Zeit, in Spanien, Portugal, den Niederlanden und natürlich in Groß Britannien ging die Sonne niemals unter, so war es sogar kurz vor der Mitte des 20. Jahrhunderts noch. Wieso hat Europa abgedankt und die Welt den USA überlassen?

    Europa wollte den Preis nicht mehr bezahlen, wollte die dazu nötigen Mittel nicht mehr einsetzen. Es war schwach und feige geworden, schwach, weil es sich in einem Krieg verausgabt hatte, und feige weil es versuchte, die eigenen Lügen bezüglich ihres "anständigen Krieges" gegen das deutsche Reich (und diese barbarischen Japaner) und ihrer eigene hehren Moral als wahr zu beweisen. Macht bleibt nie lange vakant, die USA haben die Rolle übernommen, die primär Groß Britannien nicht mehr spielen konnte. Die Rolle als Antagonist der amtierenden Weltmacht, die lange von Spanien, dann Frankreich und schließlich von Deutschland gespielt worden war, fiel nun der UdSSR zu. Diese Welt war leicht recht stabil zu halten, zwar bekämpfte man sich dann und wann in Weitfortistan, stand sich auch mal mit dem Finger schon auf dem Knopf gegenüber, aber letztlich war immer Einigkeit zwischen den beiden Großmächten herzustellen, dass beide nicht den Preis für einen offenen Krieg gegeneinander zu zahlen bereit waren.

    Den US-Größenwahn, den wir heute erleben, ist die direkte Folge des Wegfalls dieses Gegenpols und des gefährlichen Gedankens, die eigenen Interessen auch am Rand oder gar innerhalb der einst gegnerischen Interessensphäre "straflos" betreiben zu können. Hätte man zu Sowjet-Zeiten die SSR Ukraine gezielt destabilisiert? Hätte man billigend in Kauf genommen - und teils sogar gefördert - dass der nahe und mittlere Osten im Chaos einer "Demokratisierungsbewegung" versinken und einem die moralisch vielleicht fragwürdigen, dafür aber berechenbaren Gegenüber in dieser Region abhanden kommen? Das war nur möglich, weil Russland mit eigenen Problemen beschäftigt war und noch immer ist, und China lieber Finanzier und Werkbank des Westens sein will, als sein politischer Antagonist.

    Aber, um mal wieder zum Punkt zu kommen, die hier aufgeführten Ziele sind vollkommen legitim, beschämend ist es eher, dass offenbar nur die Amerikaner solche Ziele verfolgen, während Europa sich zum Wischlappen degradieren lässt.
    Vielleicht waren da auch wieder Vermittler zwischen der Alten und der Neuen Welt am Werk?!

    Im Übrigen stimme ich dir uneingeschränkt zu!

  7. #117
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    Standard AW: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

    Zitat Zitat von Sing Sing Beitrag anzeigen
    Vielleicht waren da auch wieder Vermittler zwischen der Alten und der Neuen Welt am Werk?!

    Im Übrigen stimme ich dir uneingeschränkt zu!
    Vermittler? Ich denke eher nicht. Eher könnte man sagen, dass die Amis die Europäer "abgekocht" haben, genauer gesagt die Briten, denn mehr war damals von Europa kaum übrig, das militärisch der Erwähnung wert gewesen wäre. Man kann von Winston Churchill halten, was immer man möchte, ich mag ihn nicht, kann ihm aber eine gewisse - wenn auch widerwillige - Bewunderung nicht verweigern. Diesem Mann einen Arschtritt zu verpassen, und ihn durch den Sozialisten Attlee zu ersetzen, war das mit Abstand dümmste, was die Briten in 1.000 Jahren Geschichte getan haben. Als er Churchill während der Konferenz von Potsdam ablöste, war das Schicksal des deutschen Ostens besiegelt, von dem wir mit Churchill deutlich weniger verloren hätten. Nicht, weil Churchill den Deutschen einen Gefallen tun wollte, aber weil er Stalin einen verweigern wollte. In den folgenden Jahren verkaufte oder verschenkte die neue Labour-Regierung die Techniken, in denen Groß Britannien nun noch führend war, an Stalin, die MiG-15 in Korea flogen mit - okay, unlizenzierten - Kopien des Rolls Royce Nene, seine Regierung entließ Indien in die Unabhängigkeit und ließ das britische Mandat in Palästina auslaufen, da kann man durchaus vom Totengräbertum an dem reden, was nach dem Mai '45 noch vom alten Europa und seinen überseeischen Besitzungen übrig war.
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  8. #118
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    Muslimische Designerin gestaltet ein Regenbogen-Kopftuch, um Befürwortung der Homo-Ehe in Australian zum Ausdruck zu bringen:



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  9. #119
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    Standard AW: Wird der muslimische Mann den Modernismus stoppen?

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Muslimische Designerin gestaltet ein Regenbogen-Kopftuch, um Befürwortung der Homo-Ehe in Australian zum Ausdruck zu bringen:



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    Say Yes wozu???

  10. #120
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    Zitat Zitat von Sing Sing Beitrag anzeigen
    Say Yes wozu???
    Für gay marriage jetzt in Australien.
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