""Der Handel zwischen der Europäischen Union und Marokko nimmt angesichts guter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und verstärkter Auslandsinvestitionen in dem nordafrikanischen Land derzeit stark zu. Zu den Gütern zählen Fahrzeugteile für die schnell wachsende marokkanische Automobilindustrie ebenso wie Textilien und Agrarprodukte auf dem Weg zu den europäischen Verbrauchern. Von dem steigenden Bedarf an Transporten in beide Richtungen profitiert das marokkanische Unternehmen SJL, das über den Marokko-EU-Korridor integrierte Transport- und Logistikdienstleistungen anbietet.
Für die weitere Expansion des Unternehmens stellt die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH Beteiligungskapital in Höhe von 7 Mio. EUR bereit.""
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Und dann: [Links nur für registrierte Nutzer]
""Höhere deutsche Marktanteile in Ägypten und Algerien / Im ostafrikanischen Fokus: Äthiopien, Tansania, Uganda und Mauritius""

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""Bundesentwicklungsminister Müller und EU-Entwicklungskommissar Neven Mimica haben sich darauf verständigt, die entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit Afrika weiterzuentwickeln.""

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""Die deutschen Exporte nach Afrika stiegen 2016 mit 2,5% mehr als doppelt so schnell wie der deutsche Außenhandel insgesamt. Grund für Euphorie ist dies noch nicht: Der Anteil des Kontinents an den gesamten deutschen Exporten verblieb bei 2,0%. Die Entwicklung verlief zweigeteilt: Nordafrika legte kräftig zu, Subsahara-Afrika fiel spürbar zurück.""

China ist nicht untätig:
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""China ist seit Jahren der größte Investor und Handelspartner Afrikas. War das Misstrauen anfangs groß, begrüßen inzwischen viele Afrikaner das Engagement der Chinesen.""
""China ist bereits seit 2009 Afrikas größter Handelspartner. Während Europäer und Amerikaner den Kontinent vor allem mit Hunger, Elend und Flüchtlingen verbinden, sehen die Chinesen in Afrika einen gigantischen Handelspartner und Absatzmarkt. Insgesamt hat sich das Handelsvolumen nach Angaben aus Peking im vergangenen Jahrzehnt mehr als verzehnfacht und lag im vergangenen Jahr bei über 300 Milliarden Dollar. Die afrikanischen Länder beliefern China mit Eisenerz, Kupfer, Mineralien, Kohle und Erdöl. Angola etwa ist Chinas drittgrößter Erdöllieferant. Die Chinesen wiederum exportieren vor allem Maschinen, Elektronik und andere Konsumgüter nach Afrika.""