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Thema: Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

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  1. #1
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

    Erster Teil.
    Robert Fico.
    S L O W A K I S C H E R E P U B L I K

    Migrations- und Flüchtlingspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Seit Beginn der Flüchtlingskrise in Europa 2015 positionierte sich Fico als scharfer Gegner der von der EU-Kommission vorgeschlagenen Flüchtlingsquoten. Im September 2015 erklärte Fico in Reaktion auf eine Rede von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker im europäischen Parlament:

    „Zu den Pflichtquoten sage ich nein [...] Ich möchte nicht einmal in diesem Land aufwachen und 50.000 Menschen hier haben, über die wir nichts wissen. Ich will keine Verantwortung für einen möglichen terroristischen Angriff tragen, nur weil wir etwas unterschätzt haben.[32]“

    Im Hinblick auf die Pariser Terroranschlägen vom 13. November 2015 in Paris warnte er vor der Bildung einer „geeinten muslimischen Gemeinschaft in der Slowakei“:

    „Multikulturalismus ist eine Fiktion. Wenn du Migranten reinlässt, könntest du mit solchen Problemen konfrontiert werden.[33]“

    Nach den terroristischen Anschlägen von Paris kündigte Fico außerdem an, jeden Moslem innerhalb der Slowakei überwachen zu wollen, was nach Angaben der Deutsch Türkischen Nachrichten seitens der islamischen Gemeinschaft des Landes und mehrerer Medien auf Kritik gestoßen sei.[34] Nach internationalen Protesten rückte Fico vorübergehend von dieser Position ab, weigerte sich jedoch nach den Kölner Übergriffen zu Silvester 2015/16 erneut, weitere muslimische Flüchtlinge aufzunehmen, und forderte einen EU-Sondergipfel zu diesem Thema. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz nannte diese Haltung unfassbar und populistisch, da „eine ganze Gruppe unter Generalverdacht“ gestellt werde.[35]

    In Reaktion auf die Kritik auch von der muslimischen Gemeinde in der Slowakei erklärte Fico:

    „Ich sehe keinen Grund, auch nicht die Menschenrechte, auch nicht den Humanismus, auch nicht eigennützige Gründe wie es zum Beispiel die billige Arbeitskraft ist, dafür, damit wir die riesigen Sicherheitsrisiken ignorieren oder verschweigen sollten, die diese Migrationswelle mit sich bringt.[36]“

    Auf die Frage, ob die Slowakei auch nach der Bildung von Ficos dritter Regierung während der slowakischen EU-Ratspräsidentschaft verbindliche Quoten weiterhin ablehnen werden, erklärte Fico am 25. Mai 2016 gegenüber der slowakischen Nachrichtenagentur TASR:

    „Der Islam hat keinen Platz in der Slowakei. Wir sind doch ein Land, das irgendwie entstanden ist. Machen wir aus uns selbst keine völligen Idioten. Falls mir hier jemand sagen will, dass die Slowakei multikulturell sein will, dass hier jeder machen wird was er will, dass hier Traditionen geändert werden und dass die Slowakei sich verändert, dann geht es gegen den Grundstein dieses Landes. Ich denke, dass es die Pflicht von Politikern ist über diese Sachen sehr klar und offen zu reden. Ich habe gesagt, dass ich nicht will, dass in der Slowakei eine geschlossene muslimische Gemeinschaft entsteht und ich sage es wieder. Ich will nicht, dass hier mehrere zehntausend Muslime sind, die hier schrittweise ihre Sachen durchsetzen werden. Ich habe darüber mehrmals mit dem maltäsischen Premier gesprochen, der mir gesagt hat, dass das Problem nicht ist, dass sie kommen, sondern dass sie den Charakter des Landes verändern. Und wir wollen nicht die Traditionen des Landes verändern, welches auf den kyrillo-metodischen Traditionen aufgebaut ist. Auf etwas, was hier ganze Jahrhunderte besteht. Deshalb seien wir ehrlich und sagen wir uns, dass es so nicht gehen kann.“

    – Robert Fico, 25. Mai 2016[37]

    Quelle: WIKIPEDIA
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  2. #2
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    Standard AW: Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

    TEIL 2
    Victor Orban

    U N G A R N
    „Ungarn braucht keinen einzigen Migranten für das Funktionieren seiner Wirtschaft oder für die Erhaltung seiner Bevölkerung oder für die Zukunft des Landes“, erklärte Orbán. „Dies ist auch der Grund, warum es keine Notwendigkeit für eine gemeinsame europäische Migrationspolitik gibt: wer Migranten haben möchte, soll sie bei sich aufnehmen, darf uns aber nicht mit Gewalt in dieselbe Richtung drängen. Wir brauchen keine Migranten bei uns.“

    Bezugnahmend auf die jüngste Anschlagsserie in Westeuropa erklärte Orbán, dass „wir in Ungarn nur jene Zahl an Menschen hereinlassen dürfen, die wir unter Kontrolle behalten können. Nach ungarischer Wahrnehmung stelle jedoch jeder einzelne Migrant bereits eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit sowie eine Gefahr des Terrorismus dar.“

    Viktor Orbán ist ein entschiedener Gegner des EU-Quotenprogramm zum Umsiedlung von Migranten. Ungarn wird am 2. Oktober ein Referendum über seine Teilnahme an diesem Programm abhalten.

    Österreich hatte Anfang Juli versprochen, 20 Polizisten an die unagrisch-serbischen Grenze zu entsenden, wo in sog. „Transitbereichen“ etwa 20 Asylbewerbern pro Tag der Übertritt über die Grenze gestattet wird, um einen Asylantrag stellen zu können. Der österreichische Bundeskanzler Chistian Kern erklärte dazu, dass sich die Migrationsziffern nach Österreich und Deutschland aufgrund der energischen Maßnahmen Ungarns verringert haben. „Wenn wir die Nutznießer dieses Prozesses sind, dann müssen wir auch helfen“, so Kern.

    Viktor Orbán erklärte während der Pressekonferenz auch, dass Ungarn bereit sei, einige Migranten aus Österreich auf Basis der europäischen Regeln zurückzunehmen, sie aber danach in ihre Herkunftsländer zurückschicken werde, vor allem in den Kosovo und nach Albanien. Es gebe ausreichende Vereinbarungen und Verfahrenregelungen mit den Herkunftsländern und jenen Ländern, welche diese Migranten auf dem Heimweg mit dem Bus zu durchqueren hätten.

    Für die Europäische Kommission stelle die Migration nach wie vor ein Heilmittel für gewisse Probleme dar. „Für uns Ungarn jedoch sind die Migranten ein Gift und deshalb wollen wir sie nicht haben. Wir wollen nicht mit ihnen zusammenleben müssen“, so Viktor Orbán abschließend.

    Quelle: visegradpost.com/fr/2016/07/27/viktor-orban-les-migrants-sont-un-poison-et-non-necessaires/
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  3. #3
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    Teil 3
    Milos Zeman

    T S C H E C H I E N
    Tschechiens Präsident Milos Zeman ist bekannt als Mann harter Worte. Nun forderte er: Alle Wirtschafts-Flüchtlinge sollten aus Europa abgeschoben werden. Sie könnten in „leere Landstriche“ Nordafrikas oder auf „unbewohnte griechische Inseln“ verbracht werden, sagte er der Online-Ausgabe der Zeitung „Financial Times“.
    „Selbstverständlich erkenne ich die Grausamkeit der Bürgerkriege in Syrien, dem Irak und so weiter an, aber wir sprechen hier nicht von diesen Menschen, sondern von Wirtschafts-Migranten“, betonte der Politiker.
    „Weniger als ein Drittel“ der über eine Million Migranten, die im vergangenen Jahr in die EU eingereist sind, seien tatsächlich Flüchtlinge. Mehrere Hunderttausend Migranten müssten also abgeschoben werden. Zeman nahm das achselzuckend hin: Wenn die Migranten reinkämen, müssten sie unter Umständen auch wieder raus.

    Schulden tilgen mit Migranten
    Die Aufnahme von Flüchtlingen könnte für Griechenland ein Weg sein, schrittweise seine Auslandsschulden zu begleichen, sagte Zeman weiter. „Griechenland hat eine Menge unbewohnter Inseln und eine hohe Auslandsverschuldung. Wenn man also ‚Hotspots‘ auf griechischen Inseln hätte, wäre es ein Weg, um die Schulden abzubezahlen“, sagte er.
    Zeman sprach am Rande eines Forums auf der griechischen Insel Rhodos, die von Wladimir Yakunin, einem engen Vertrauten des russischen Präsidenten Wladimir Putin, veranstaltet wurde.
    Gegen „islamische Einwanderung“

    Milos Zeman sagte auch, er sei nicht prinzipiell gegen Einwanderung. „Ich bin nicht gegen Einwanderer in meinem Land, die aus der Ukraine, Vietnam, Russland, Weißrussland, Serbien und so weiter kommen“, sagte er. „Ich bin nur gegen islamische Einwanderung“. Begründung? „Ich denke, dass diese Kultur völlig inkompatibel ist. Nur ein Beispiel: Das Verhalten islamischer Migranten gegenüber Frauen. Das ist völlig anders als in unserer Kultur.“
    Auf dem Forums-Podium nannte Zeman sich selbst einen „Propheten“, der vor der Radikalisierung von Migranten warne. „Erinnern Sie sich an das Schicksal der Kassandra, die vor dem Trojanischen Pferd warnte? Nun, sie lag richtig.“
    TSCHECHIEN-PRÄSIDENT MILOS ZEMAN
    LACHNUMMER IM NETZ
    Torkel-Auftritt von Tschechiens Präsident
    Auf wackeligen Beinen absolviert der tschechische Präsident Milos Zeman einen Termin. Hat da jemand zu tief ins Glas geschaut?
    STICHWAHL BEENDET
    Milos Zeman – Das ist Tschechiens Neuer
    Erst war er Regierungschef, jetzt ist er Präsident! Die Tschechen haben für den linken Politiker Milos Zeman (68) gestimmt.
    Als Präsident Tschechiens hat Zeman fast nur repräsentative Aufgaben, aber auch ein begrenztes Mitspracherecht in der Außenpolitik. Der frühere sozialdemokratische Premierminister gilt heute als zunehmend nationalkonservativ und fiel schon häufiger durch unverfrorene und zum Teil vulgäre Aussagen auf.
    Erneut kritisierte Zeman die Willkommenskultur von Bundeskanzlerin Angela Merkel als einen „absoluten Fehler“. Europa könne nicht so viele Flüchtlinge aufnehmen.

    Quelle: Bild Zeitung
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  4. #4
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    Standard AW: Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Teil 3
    Milos Zeman

    T S C H E C H I E N
    Tschechiens Präsident Milos Zeman ist bekannt als Mann harter Worte. Nun forderte er: Alle Wirtschafts-Flüchtlinge sollten aus Europa abgeschoben werden. Sie könnten in „leere Landstriche“ Nordafrikas oder auf „unbewohnte griechische Inseln“ verbracht werden, sagte er der Online-Ausgabe der Zeitung „Financial Times“....
    Hätten die Tschechen damals nicht 3,2 Millionen Deutsche vertrieben, würde Zeman das heute über diese Deutschen in Böhmen sagen.

  5. #5
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    Standard AW: Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Hätten die Tschechen damals nicht 3,2 Millionen Deutsche vertrieben, würde Zeman das heute über diese Deutschen in Böhmen sagen.
    ..Deutsche vertrieben. So wie du das sagst, hört sich das nach Kindergeburtstag an. Du solltest dich bei sowas immer wahrheitsgetreuer ausdrücken.
    Ignore: Nanu, Ultramarin, Uffzach, LOL, Valdyn, black_swan, juenger_fan, circopolitico, Fr. Dr Merkel, KATII, Skorpion968, Freimin,Zyankali

  6. #6
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    Standard AW: Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

    Zitat Zitat von OttoI Beitrag anzeigen
    ..Deutsche vertrieben. So wie du das sagst, hört sich das nach Kindergeburtstag an. Du solltest dich bei sowas immer wahrheitsgetreuer ausdrücken.
    Das ist ein Idiot, der mag lieber seine Sinti Roma und Muslim Banden mehr - weil er glaubt die Moslems gegen Juden aufbringen zu können und weil er glaubt dass Moslems besser seien für Deutschland als Osteuropäer, so ein spalter ist eben genau das Problem dass eben damit PEGIDA und anderer Widerstand geschwächt wird - weil man damit sich spalten lässt anstatt den wahren Urheber der Katastrophe in die Pflicht zu nehmen.

    Dem ist ist die Oder Neisse Grenze viel wichtiger als dass Millionen von Afrikanern und Moslems hier illiegal mit Regierungshilfe hier einwandern.

  7. #7
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    Standard AW: Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

    Teil 4
    Beata Szydlo

    P O L E N

    Poland slams door on refugees
    Warsaw says its people’s safety comes first.
    By JAN CIENSKI 3/23/16, 10:50 PM CET Updated 3/24/16, 7:20 AM CET
    The Brussels terror attacks prompted Poland to rethink its already unenthusiastic position on accepting asylum seekers and stop resettlements.

    “I say very clearly that I see no possibility at this time of immigrants coming to Poland,” Prime Minister Beata Szydło said on Wednesday.


    Her predecessor Ewa Kopacz had agreed to take 7,000 asylum seekers of the 160,000 being allocated across the bloc, buckling under strong pressure from Germany and other EU countries.

    Szydło and the ruling right-wing Law and Justice party were opposed to the decision, but agreed to honor it after taking power in October.

    The latest attacks have toughened Poland’s position.

    “Until procedures to verify the refugees are put in action, we cannot accept them,” Rafał Bochenek, a government spokesman, told reporters. “The priority of the government is the safety of Poles … We understand the previous government … signed commitments which bind our country. We cannot allow a situation in which events taking place in the countries of Western Europe are carried over to the territory of Poland.”

    That’s a decision that has strong support.

    A new opinion poll conducted for the Adam Smith Center, a think tank, found 64 percent of Poles want the country’s borders closed to refugees.

    The European Commission said it had no comment on the statements, but earlier Wednesday Dimitris Avramopoulos, the migration commissioner, stressed that the security and migrations crises “should not be confused.”

    “Those people who have arrived on our shores are precisely fleeing the same terror that has struck us, right here in the heart of Europe,” he said.

    But that’s not a sentiment that finds much traction in Poland or in the rest of Central Europe.

    Poland’s ally Hungary has led the way in strongly opposing Germany’s “open door” policy on refugees. Last week, Hungarian Prime Minister Viktor Orbán denounced the EU’s migration policy as an effort to destroy Europe.

    “We will not import crime, terrorism, homophobia and a brand of anti-Semitism that sets synagogues ablaze,” he said, according to Reuters. “There will be no outlaw districts, no riots and no gangs hunting for our wives and daughters.”

    Slovakia’s Prime Minister Robert Fico also made Muslim migration one of the main issues of the country’s recent parliamentary election campaign.

    None of Central Europe’s countries has seen much migration in recent decades, and the idea of allowing in large numbers of culturally dissimilar Muslims is deeply unpopular.

    This article has been corrected to change a reference to “Szydło and the ruling Law and Justice party” from “Kopacz and the ruling Law and Justice party.”

    Authors:

    Jan Cienski
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  8. #8
    Ich sehe doofe Menschen! Benutzerbild von Rolf1973
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    Standard AW: Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

    Zu #4: Forensprache ist Deutsch.
    „Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche, antidemokratische und gewalttätige Praxis!"-Thorsten Hinz

    Abwärts immer, aufwärts nimmer!




  9. #9
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

    Hab Dich nicht so.
    Den Text versteht jeder.
    Sachbeitrag?
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  10. #10
    Zynischer Misanthrop Benutzerbild von Nationalix
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    Standard AW: Staatsoberhäupter in Osteuropa- da wo die Vernunft daheim ist.

    Die Strangüberschrift ist falsch.
    Fico, Orban und Szydlo sind Ministerpräsidenten, keine Staatsoberhäupter.
    We must meet the threat with our valor, our blood, indeed with our very lives to ensure that human civilization, not Islam, dominates this galaxy - now and always. (Sky Marshal Dienes, Starship Troopers).


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