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Thema: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

  1. #1
    BDP
    Gast

    Standard Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    Hallo Ihr,

    ausgehend von diversen sehr ernüchternden Erfahrungen mit den politischen Parteien hierzulande, gitbt es im Rahmen einer in Gründung befindlichen "Basisdemokratischen Partei" Überlegungen, wie man das Parteienystem reformieren könnte.

    Auf dieser Seite der "Basisdemokratischen Partei" wird dargestellt, [Links nur für registrierte Nutzer].

    [Links nur für registrierte Nutzer] werden außerdem die Grundzüge der Basisdemokratie definiert - um zu verhindern, daß Machtpolitiker sich an der Spitze einer solchen Partei festsetzen und wirklich alle Entscheidungen auch demokratisch und transparent erfolgen.

    Das letzte Wort über die Grundsätze, die politische Richtung und die Struktur ist noch nicht gesprochen. Wenn Ihr also mitgestalten wollt, wenn Ihr auch keinen Bock auf Machtpolitiker und Prinzipienlosigkeit habt - und natürlich wenn Ihr das Feld für die "Neuparteien" nicht den Rechtsradikalen überlassen wollt, wäre das für Euch ja ggf. eine interessante Option. Die Partei soll so strukturiert sein, daß alle Mitglieder für alle Entscheidungen digital abstimmen können, so daß es keine räumlichen und oder organisatorisch, zeitlichen Barrieren für die Beteiligung gibt.

    Es sollte allerdings einen Grundkonsens über bestimmte Werte geben, die sich in [Links nur für registrierte Nutzer] - um eine Unterwanderung oder Entkernung einer solchen Partei zu verhindern. Und hier noch ein [Links nur für registrierte Nutzer], der etwas umfänglicher Begründet, weshalb wir denken, daß es einer solchen Partei bedarf.

    Was meint Ihr zu dieser Partei? Habt Ihr Ideen oder Gedanken dazu?



    PS - Es gibt auch schon eine [Links nur für registrierte Nutzer], auf die Ihr Euch gerne eintragen könnt, wenn Ihr an einer Mitarbeit in einer solchen Partei interessiert seid.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

  2. #2
    Mitglied
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    Schwabenländle
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    673

    Standard AW: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    Zitat Zitat von BDP Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr,

    ausgehend von diversen sehr ernüchternden Erfahrungen mit den politischen Parteien hierzulande, gitbt es im Rahmen einer in Gründung befindlichen "Basisdemokratischen Partei" Überlegungen, wie man das Parteienystem reformieren könnte.

    Auf dieser Seite der "Basisdemokratischen Partei" wird dargestellt, [Links nur für registrierte Nutzer].

    [Links nur für registrierte Nutzer] werden außerdem die Grundzüge der Basisdemokratie definiert - um zu verhindern, daß Machtpolitiker sich an der Spitze einer solchen Partei festsetzen und wirklich alle Entscheidungen auch demokratisch und transparent erfolgen.

    Das letzte Wort über die Grundsätze, die politische Richtung und die Struktur ist noch nicht gesprochen. Wenn Ihr also mitgestalten wollt, wenn Ihr auch keinen Bock auf Machtpolitiker und Prinzipienlosigkeit habt - und natürlich wenn Ihr das Feld für die "Neuparteien" nicht den Rechtsradikalen überlassen wollt, wäre das für Euch ja ggf. eine interessante Option. Die Partei soll so strukturiert sein, daß alle Mitglieder für alle Entscheidungen digital abstimmen können, so daß es keine räumlichen und oder organisatorisch, zeitlichen Barrieren für die Beteiligung gibt.

    Es sollte allerdings einen Grundkonsens über bestimmte Werte geben, die sich in [Links nur für registrierte Nutzer] - um eine Unterwanderung oder Entkernung einer solchen Partei zu verhindern. Und hier noch ein [Links nur für registrierte Nutzer], der etwas umfänglicher Begründet, weshalb wir denken, daß es einer solchen Partei bedarf.

    Was meint Ihr zu dieser Partei? Habt Ihr Ideen oder Gedanken dazu?



    PS - Es gibt auch schon eine [Links nur für registrierte Nutzer], auf die Ihr Euch gerne eintragen könnt, wenn Ihr an einer Mitarbeit in einer solchen Partei interessiert seid.

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    Hört sich einiges davon gut an. Zu dem Thema " Die Durchsetzung sozialer Gerechtigkeit" würde ich gerne mehr dazu erfahren. Was hat die Partei betreffs der Zweiklassensysteme in der Gesundheit und in der Altersversorgung vor.
    Hier haben alle jetzigen Parteien absolut nichts zu bieten. Dürfte aber 70 % der Bürger neben der Übefremdung am Meisten interessieren.

  3. #3
    Freidenker Benutzerbild von tommy3333
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    Standard AW: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    im postfaktischen Zeitalter wäre es schon ein Fortschritt, wenn es überhaupt erst mal wieder eine pol. Opposition gäbe, die diese Bezeichnung auch verdient.
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

  4. #4
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    Zitat Zitat von BDP Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr,

    ausgehend von diversen sehr ernüchternden Erfahrungen mit den politischen Parteien hierzulande, gitbt es im Rahmen einer in Gründung befindlichen "Basisdemokratischen Partei" Überlegungen, wie man das Parteienystem reformieren könnte.

    Auf dieser Seite der "Basisdemokratischen Partei" wird dargestellt, [Links nur für registrierte Nutzer].

    [Links nur für registrierte Nutzer] werden außerdem die Grundzüge der Basisdemokratie definiert - um zu verhindern, daß Machtpolitiker sich an der Spitze einer solchen Partei festsetzen und wirklich alle Entscheidungen auch demokratisch und transparent erfolgen.

    Das letzte Wort über die Grundsätze, die politische Richtung und die Struktur ist noch nicht gesprochen. Wenn Ihr also mitgestalten wollt, wenn Ihr auch keinen Bock auf Machtpolitiker und Prinzipienlosigkeit habt - und natürlich wenn Ihr das Feld für die "Neuparteien" nicht den Rechtsradikalen überlassen wollt, wäre das für Euch ja ggf. eine interessante Option. Die Partei soll so strukturiert sein, daß alle Mitglieder für alle Entscheidungen digital abstimmen können, so daß es keine räumlichen und oder organisatorisch, zeitlichen Barrieren für die Beteiligung gibt.

    Es sollte allerdings einen Grundkonsens über bestimmte Werte geben, die sich in [Links nur für registrierte Nutzer] - um eine Unterwanderung oder Entkernung einer solchen Partei zu verhindern. Und hier noch ein [Links nur für registrierte Nutzer], der etwas umfänglicher Begründet, weshalb wir denken, daß es einer solchen Partei bedarf.

    Was meint Ihr zu dieser Partei? Habt Ihr Ideen oder Gedanken dazu?



    PS - Es gibt auch schon eine [Links nur für registrierte Nutzer], auf die Ihr Euch gerne eintragen könnt, wenn Ihr an einer Mitarbeit in einer solchen Partei interessiert seid.

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    Die Gesellschaften der westlichen Laender brauchen in der " Mehrparteienlandschaft "
    keine neue " Basisdemokratische Partei " sondern den Systemwechsel mit Reform des
    " Mehrparteiensystems " zum " Einparteiensystem " einer Volkspartei. Nur durch den
    Systemwechsel kann die demokratischen Diktatur des Volkes durchgesetzt werden,
    bei der das Volk aus der Mitte dem Volkswillen und die Volkssouveraenitaet gegen
    im derzeitigen Finanz- und Wirtschaftsfaschismus bestehende Kapitalsouveraenitaet
    durchsetzen kann.

    Im " Mehrparteiensyteme " der westlichen Laender und dem " Zweiparteiensystem "
    der USA existieren faktisch keine " Parteien " sondern die " Parteien " sind lediglich
    Lobbyistenorganisation im scheindemokratischen Tarnkostuem politischer Parteien.

    Fortschrittliche, reformierte sozialistischen Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme wie
    in der VR China und der Russischen Foederation haben in ihren Einparteiensystemen
    eine Grundgesamtheit aller Buerger die politisch aktiv sein wollen zusammengefasst.
    Dabei umfasst das idelogische und politische Spektrum alle Richtungen die sich in den
    Mehrparteiensystemen des Westens finden. Die Parteimitglieder treten innerhalb der
    Partei bereits ab der Kommunalebene ueber die Provinzebene bis hinauf zur Ebene
    des Staatsrates untereinander in den Wettbewerb. Persoenlichkeiten die sich aufgrund
    besonderer mentaler, fachlicher und sozialer Qualifikation im Wettbewerb bewaehrt und
    gegen die Mitbewerber behauptet haben werden bei den Wahlen von der Partei dem
    Volk als Direktkandidaten zur Auswahl gestellt. Die Waehler kennen die Person und
    Qualifikation der Kandidaten und damit wird vermieden das wie im westlichen System
    ueber Listenwahl ueblich, annonyme Kandidaten von den Lobbyistenorganisationen im
    Tarnmantel politischer Parteien in Mandate und Regierungsaemtes gehebelt werden.

    Neben der Volkspartei als Einheitspartei werden keine anderen Parteien zugelassen,
    weil die Volkspartei das gesamte Spektrum der politischen Willensbildung abdeckt.

    Interessengruppen die nicht in der Volkspartei taetig sein wollen duerfen sich neben
    der Volkspartei in Organisation betaetigen, die jedoch nicht den Status von Parteien
    sondern den Status von Lobbyistenvereinigungen erhalten, der ihren Absichten und
    Taetigkeiten tatsaechlich entspricht. Es gibt sowohl in der VR China als auch in der
    Russischen Foederation zahlreiche organisierte Interessengruppen die jedoch nicht
    den Status einer politischen Partei erhalten, weil sie keine politischen Parteien sind.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  5. #5
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    Zitat Zitat von BDP Beitrag anzeigen
    ...

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Der Rasen im Logo und die Parole erinnern mich an die Grünen vor 35 Jahren.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  6. #6
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Der Rasen im Logo und die Parole erinnern mich an die Grünen vor 35 Jahren.
    " Echte Demokratie " kann es im finanz- und wirtschaftsfaschistischen
    System des Kapitalismus nie geben. Dem Grunde nach darf das Volk
    nicht waehlen sondern Finanz- und Wirtschaftsfaschisten haben sich
    das Volk zur Ausbeutung als sklavische " Zahlschweine " auserwaehlt.

    Die " Echte Demokratie " ist die Demokratische Diktatur des Volkes!
    mit einer Volkspartei und einem starken Zentralstaat, weil das Volk
    der Souveraen und der Staat ist.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von HansMaier.
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    Standard AW: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    " Echte Demokratie " kann es im finanz- und wirtschaftsfaschistischen
    System des Kapitalismus nie geben. Dem Grunde nach darf das Volk
    nicht waehlen sondern Finanz- und Wirtschaftsfaschisten haben sich
    das Volk zur Ausbeutung als sklavische " Zahlschweine " auserwaehlt.

    Die " Echte Demokratie " ist die Demokratische Diktatur des Volkes!
    mit einer Volkspartei und einem starken Zentralstaat, weil das Volk
    der Staat ist.

    Demokratie als Volksherrschaft gab es nie und wird es auch nie geben.
    Nicht nur im Kapitalismus nicht sondern gar nicht. Wir sind Rudeltiere und
    so organisieren wir uns. Setz 100 Leute auf einer einsamen Insel aus, dann
    hast Du nach einem Jahr eine Diktatur und nach 100 Jahren eine Monarchie.
    Alles was es bislang an Demokratien gab, waren bloß Oligarchien die sich
    demokratisch nannten. Und das ist letztlich auch gut so, denn echte Demokratie
    wäre nur die Herrschaft des Pöbels.
    MfG
    H.Maier
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  8. #8
    Kämpfer Benutzerbild von Sherpa
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    Standard AW: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    Natürlich müssen auch im Wahljahr 2017 neue Parteien gegründet werden.

    Welche Partei soll 2017 wohl am meisten damit geschwächt werden?
    Edward Peck, ehemals US-Botschafter im Irak:
    »Der Giftgas-Angriff war damals für die USA kein schreckliches Verbrechen. Saddam stand ja auf unserer Seite«
    Aus „Saddam - Die wahre Geschichte, II“

  9. #9
    BDP
    Gast

    Standard AW: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    @[Links nur für registrierte Nutzer]: Ja, wir sind natürlich gegen ein Zweiklassensystem im Gesundheitswesen. Also für die Abschaffung privater Krankenversicherungen zugunsten einer einzigen Gesundheitsversorgung für alle. Außerdem sind wir für bedingungslose und großzügige Sozialleistungen. Mit Menschen anderer Lebensentwürfe, Religionen oder Nationalitäten haben wir aber kein grundsätzliches Problem.

    @[Links nur für registrierte Nutzer]: Ja das wären wir dann, wenn wir tatsächlich durch und durch demokratisch sind. Die anderen Parteien sind eher kleine Diktaturen.

    @[Links nur für registrierte Nutzer]
    Mit Einheitsparteien und Diktaturen wollen wir nichts zu tun haben. So etwas wie einen "Volkswillen" gibt es schon gar nicht. Ich glaube, die kommunistischen Diktaturen der vergangenen Jahrzehnte sind abschreckende Besipiele genug.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Das hat nichts mit dem Wahljahr zu tun. Dafür ist es sowieso zu kurfristig. Fakt ist, daß keine der großen Parteien auch nur annähernd basisdemokratisch organisiert ist. Ein Problem und eine Lücke, die wir füllen wollen.

  10. #10
    Kämpfer Benutzerbild von Sherpa
    Registriert seit
    28.09.2012
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    Standard AW: Basisdemokratie statt "undemokratischer" Parteien in der repräsentativen Demokratie

    Zitat Zitat von BDP Beitrag anzeigen
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Das hat nichts mit dem Wahljahr zu tun. Dafür ist es sowieso zu kurfristig. Fakt ist, daß keine der großen Parteien auch nur annähernd basisdemokratisch organisiert ist. Ein Problem und eine Lücke, die wir füllen wollen.
    OK zu Problem und Lücke.

    Ich weiß nicht, ob Ihr noch Unterschriften sammeln dürft oder erst zu späteren Wahlen antreten - egal, da sowieso zu spät.
    Diese Bananenrepublik hat fertig.
    Edward Peck, ehemals US-Botschafter im Irak:
    »Der Giftgas-Angriff war damals für die USA kein schreckliches Verbrechen. Saddam stand ja auf unserer Seite«
    Aus „Saddam - Die wahre Geschichte, II“

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