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Thema: Peru - Land der Inkas

  1. #811
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Peru - Land der Inkas

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. @Rumpelstilzchen .. es gab einen wunderschönen Bericht über die schönste und höchstgelegene Stadt in Peru : La Rinconada .. Wohlstand ohne Ende dort . ... warst du schon dort ?
    Ich kannte noch nicht einmal den Namen.

    Wieso sollte das die "schönste Stadt" Perus sein? Auf den Bildern im Internet sieht es eher improvisiert und ärmlich aus. Das ist eine Goldgräberstadt und die höchste dauerhaft bewohnte Siedlung weltweit. Im Internet ist jedenfalls kein auch nur halbwegs "schönes" Haus zu sehen ...

    Also noch nicht einmal so welche, wie sie selbst schon am Strand in La Punta in Callao stehen:

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    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  2. #812
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Peru - Land der Inkas

    Wer in Peru wenigstens halbwegs "Wohlstand ohne Ende" sehen möchte, fährt vielleicht einmal in Lima ans Meer in die Distrikte San Isidro und Miraflores. Dort bin ich vor ein paar Wochen einmal, vom Distrikt Magdalena kommend, über vier Kilometer am Circuito des Playas, also oberhalb der Kliffs, in Richtung Larcomar gelaufen. Es geht danach übrigens noch genauso weiter.

    Da gibt es nur Villen und Apartment-Hochhäuser über die ganze Strecke, also auf dieser Seite von Larcomar sind das vier Kilometer.

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    Es gibt an dieser Strasse auch über die ganzen vier Kilometer nicht einen Laden, nicht einmal eine Imbissecke o.ä. Nur diese Villen und Apartmenthäuser und gegenüber von diesen riesige, langgezogene Parks.

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    In Richtung Stadtzentrum gibt es dann ruhige Strassen.

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    In der ganzen Gegend gibt es nicht ein Condominio, also das, was häufig als "gated community" kolportiert wird. Diese ganze Gegend ist wie der Rest von Miraflores und San Isidro frei von irgendwelchen Sperrzäunen oder -gattern oder irgendwelchen Personenkontrollen. Da kann jeder reinspazieren. Einfach aus dem Bus steigen und der Nase nach.

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    In der Mitte ist das Einkaufszentrum Larcomar und dahinter geht die Meerespromenade noch weiter, aber dort war ich noch nie zu Fuss.

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    Hier das Ganze aus der Luft:



    Sogenannte Condominios, also ageschlossene Wohneinheiten mit Zugangskontrolle gibt es eher für die Mittelschicht, obwohl da wirklich auch die untere Mittelschicht und auch Unterschicht wohnen. Wie hier z.B. in der Avenida Brigida Silva im Distrikt San Miguel, wo ich einmal gewohnt habe.

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    Hier die Tiefgarage und der Fussgängereingang von genau dem Condominio, wo ich einmal zwei Monate lang gewohnt habe:

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    Unter der Freifläche liegt die Tiefgarage. Deshalb die Glasbausteine auf dem schwarzen Gehweg:

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    Neuere Condominios in der Umgebung sehen dann so aus:

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    Ansonsten gibt es überall in Lima, auch in den ärmeren Distrikten massenhaft Gatter für Fahrzeuge und Fussgänger. Die stammen noch aus der Zeit des Terrrorismus und der Wirtschaftskrise.

    Das sieht dann so aus:

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    Das sind aber keine "gated communities" in dem Sinne, dass dort Reiche wohnen würden. Diese Gatter sind heute auch alle nicht mehr mit Wachpersonal besetzt. Teilweise wird noch spätabends abgeschlossen oder die Anlieger haben Schlüssel.
    Geändert von Rumpelstilz (07.05.2019 um 20:14 Uhr) Grund: weiteres Foto angefügt
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  3. #813
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Peru - Land der Inkas

    In der Nähe von Puente Camote. Nachts um 3 Uhr morgens ....

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  4. #814
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Peru - Land der Inkas

    Bei einem kleinen sonntäglichen Ausflug ins Zentrum von Lima im Parque de la Muralla einige Reste der alten Stadtmauer von Lima besichtigt. Diese Stadtmauer wurde zwischen 1684 und 1687 errichtet.

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    Als wir zu den Mauerresten herabsteigen, vorbei an einer Musikveranstaltung im Park

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    und vorbei an einem Standbild von Francisco Pizarro

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    sehen wir auch eine Freilichtveranstaltung namens "Bollywood India Festival"

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    und hier aus der Nähe

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Es gab ja vor zwei Monaten in Lima auch eine indische Handelsmesse, die allerdings noch recht klein war.

    Ich finde diese verstärkte Hinwendung zu indischer Kultur fabelhaft und habe auch schon manchmal im Bus Musik aus Indien gehört, die von einem Radiosender in Lima kam. Solch ein Zusammenrücken hilft mit, sich kulturell von den NWO-Ländern weiter zu entfernen.

    Ich habe nämlich gestern noch ein youtube-Video von Dirk Müller gesehen, dass der Benutzer Shahirrim hier in irgendeinem HPF-Strang eingestellt hat, wo erwähnt wird, dass die NWO mit dem Wort "Klimawandel" ein gemeinsames Thema ansprechen wolle, dass alle auf diesem Planeten interessieren würde.

    Hier in Peru interessiert der Begriff "Klimawandel" so gut wie niemanden und ich vermute, das ist in Indien ähnlich. Eben in diesem Sinne ist es toll, dass die Normalen auf dieser Welt abrücken von den Kaputten, deren Dekadenz von der NWO gesteuert wird.
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  5. #815
    Mitglied Benutzerbild von Kikumon
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    Standard AW: Peru - Land der Inkas

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    ich. Eben in diesem Sinne ist es toll, dass die Normalen auf dieser Welt abrücken von den Kaputten, deren Dekadenz von der NWO gesteuert wird.
    Apropos "kaputt": War das Erdbeben in Deiner Nähe? Es war ja sehr heftig. Von Stärke 8 auf der Richterskala habe ich gelesen. Ich kenne Erdbeben aus Japan ...
    "Und kämpft gegen sie, bis nur noch Allah verehrt wird!"

    Sure 8, Vers 39



  6. #816
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    Standard AW: Peru - Land der Inkas

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Sogenannte Condominios, also ageschlossene Wohneinheiten mit Zugangskontrolle gibt es eher für die Mittelschicht, obwohl da wirklich auch die untere Mittelschicht und auch Unterschicht wohnen. Wie hier z.B. in der Avenida Brigida Silva im Distrikt San Miguel, wo ich einmal gewohnt habe.

    Das sind aber keine "gated communities" in dem Sinne, dass dort Reiche wohnen würden. Diese Gatter sind heute auch alle nicht mehr mit Wachpersonal besetzt. Teilweise wird noch spätabends abgeschlossen oder die Anlieger haben Schlüssel.
    .. und die Kriminalitätsrate ist dort so hoch wie in Venezuela ?
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  7. #817
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    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Ich kannte noch nicht einmal den Namen. Wieso sollte das die "schönste Stadt" Perus sein?
    .. du scheckst auch nicht viel .. oder ? ..
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  8. #818
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    Zitat Zitat von Kikumon Beitrag anzeigen
    Apropos "kaputt": War das Erdbeben in Deiner Nähe? Es war ja sehr heftig. Von Stärke 8 auf der Richterskala habe ich gelesen. Ich kenne Erdbeben aus Japan ...
    Das war aber im tropischen Regenwald, im Departament Loreto, nahe dem Departament San Martín, mindestens 1000 km Luftlinie von Lima.

    Das Erdbeben begann laut dem Instituto Geofísico del Perú ([Links nur für registrierte Nutzer]) um 2:41 h nachts. Da ich ja alleine im Zimmer schlafe, wurde ich erst gegen 2:43 h langsam wach, weil das Bett wieder einmal schaukelte bzw. rüttelte.

    Ich bin auch relativ früh zu Bett gegangen und hatte auch nichts getrunken, noch war ich vorher übermüdet, sonst hätte ich es wohl wieder verschlafen. Ich gehöre generell nicht zu den Personen, die besonders erdbebenfühlig sind. Meine Novia fühlt jeden kleinen Erdstoss und bekommt dann auch noch Panik. Mindestens alle vierzehn Tage fragt sich mich, ob ich etwas gemerkt hätte, manchmal sogar, wenn ich direkt neben ihr bin.

    Einmal bei einer Feier war auch so jemand, der plötzlich ernst wurde und das Gesicht verkniff. Ich dachte erst, der hätte vielleicht Probleme mit seiner Verdauung. Dann fragte er, ob die anderen auch den Erdstoss bemerkt hätten. Etwa die Hälfte der Umstehenden bejahte die Frage. Ich war natürlich wieder einmal bei denen, die nichts gemerkt hatten.

    Mein erstes Beben vernahm ich 2016 im Distrikt San Miguel in Lima. War am frühen Abend alleine in der Wohnung und sass am Rechner. Plötzlich fing der Tisch an zu wackeln. Ich stand irgendwie auf der Leitung und begann, ungläubig den Tisch zu betrachten. Wieso wackelt der denn?


    So nach etwa 15 Sekunden der ungläubigen Betrachtung entsann ich mich, dass ich ja in einem Erdbebengebiet lebe und dass der Tisch wohl aufgrundes eines Bebens wackelte. Dann überlegte ich, was zu tun sei. Ich ging ans Fenster, sah aber niemanden auf der Strasse und auch nur wenige Leute im Park, die dort aber eher zufällig und nicht des Erdbebens wegen zu sein schienen.

    Ich hatte vorher schon einmal im Park ein Schild bemerkt, das einen Sammlungspunkt bei Erdbeben bezeichnete, aber dort war auch niemand. Ich wartete also noch eine halbe Minute und dann war das Beben wieder vorbei. In der Nachbarschaft blieb alles so ruhig wie vorher auch.

    In der Folgezeit spürte ich dann ab und an auch mal wieder einen kurzen Erdstoss, so als ob ein LKW gegen das Haus führe, und eines Mogens wachte ich auch einmal auf, im Jahre 2018 glaube ich, als wieder das Bett rüttelte, so wie letzten Sonntag.

    Interessant ist, das nach so einem Beben nichts aus den Regalen oder von den Tischen gefallen ist und es auch sonst keinerlei Spuren gibt. Keine Risse im Putz oder sonst etwas in der Art.

    Wirklich übel waren dagegen in der Nacht zum Montag zwei offensichtliche Fehlalarme des Zivilschutzes. Gegen 1:30 h nachts ging plötzlich eine Sirene hier ganz in der Nähe los und heulte etwa für zwei Minuten. Aber in der Nachbarschaft blieb alles ruhig. Bloss WhatsApp war plötzlich sehr langsam, auch meine Tochter fragte per WhatsApp, was denn los sei. Nachrichtenseiten im Internet vermeldeten gar nichts. Ich konnte meiner Tochter nur antworten, dass ich das zum ersten Mal in meinem Leben erlebe. Gegen 5:00 morgens ging dann noch einmal eine Sirene ein paar Häuserblöcke weiter los.

    Die Lautsprecher des Zivilschutzes sind ganz normale Audiolautsprecher, um auch Durchsagen geben zu können. Diesmal wurde aber nur ein Sirenenton aufgespielt.
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  9. #819
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    Standard AW: Peru - Land der Inkas

    In Ergänzung zum Beitrag #814 noch zwei Fotos aus dem Einkaufszentrum MegaPlaza () im Distrikt Independencia in Lima.

    Dieses Geschäft mit japanischen Artikel gibt es schon dort, solange ich das Einkaufszentrum kenne:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Und dieses Geschäft hat gerade in den letzten Tagen neu eröffnet:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Auch hier bedeutet mehr Asien weniger Europa und Nordamerika ...
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  10. #820
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    Standard AW: Peru - Land der Inkas

    Um die unterschiedliche politische Landschaft in Peru an einem Beispiel zu zeigen, hier einmal ein paar Partnerstädte der Stadt Cuzco. Die vollständige Liste der Partnerstädte von Cuzco ist gemäss der span. Wikipedia hier: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Hier die Städte, die mir interessant erscheinen, mit dem Datum der Städtepartnerschaft:

    04.08.1986 Samarkand, Usbekistan, damals noch Sowjetunion

    08.11.1988 Krakau, damals noch VR Polen

    22.10.1990 Kaesong, Nordkorea

    22.10.1993 Bethlehem, Palestina

    22.11.1993 La Habana, Kuba

    23.03.1996 Jerusalem, Israel

    21.06.1998 Xi'an, VR China

    Nordkorea und Palestina früher als Israel ...

    Zur Anerkennung Palestinas als Staat hier noch diese Weltkarte aus Wikipedia:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]
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