User in diesem Thread gebannt : Daggu and Heisenberg


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Thema: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

  1. #141
    Wetterleuchten Benutzerbild von Makkabäus
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Warum denn nicht?

    Sogar Aristoteles ist heute noch wichtig und der ist sogar noch ein paar Jahrhunderte älter...
    Ach ja der ! Der soll viel geredet, aber wenig ausgesagt haben
    Keine Ahnung was ich mal von dem gelesen habe, aber einen bleibenden Eindruck hat er nicht hinterlassen.

    Luther hat ihn nach eigener Aussage gründlich studiert und bezeichnet ihn als "Lügner", "Ungeheuer" und "Buben" und gibt außerdem noch an dass ein einfacher Töpfer mehr von natürlichen Dingen versteht als Aristoteles in seinen Büchern vorgibt zu wissen.

    "Was soll´s, wenn die Philosophie dies nicht fassen kann ?
    Der Heilige Geist ist achtenswerter als Aristoteles."

    "Von der Babylonischen Gefangenschaft der Kirche"
    Die tiefsten Brunnen tragen die höchsten Wasser - Meister Eckhart

  2. #142
    Sagen Sie meinen Namen! Benutzerbild von Heisenberg
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Wäre das nicht ein innerstes Anliegen der Kirchen durch alle Zeiten hindurch, als Symbol auch das letzte Hemd zu geben, wie es Jesus sagte, schauen wir uns den Prunk, den Reichtum, oder die Konten der heutigen Kirchen an, so ist das ein böser Hohn auf alles, was dieser Jesus jemals verkündete und anstrebte.
    Das ist die Quintessenz des Widerspruches, auf den Christen nie wirklich eingehen. Es würde ihren blinden Glauben an die untergraben, die ihnen die Botschaft vermittelt haben. Es war ebendiese korrupte und verkommene Sekte, die wieder und wieder zurecht am Pranger steht. Man müsste sich die Frage stellen "Haben die vielleicht auch sonst gelogen?", und "Darf man deren Darstellungen glauben?". Das sind wichtige Fragen für einen Religioten. Fragen, die Konsequenzen erfordern, wenn man sich ihnen stellen würde. Sie wollen doch so gern an dieses nette Überwesen glauben, das sie vor ihrem Geist so eifrig und bunt ausgemalt haben. Kann es sein, dass es überhaupt nicht existiert?

    Kein Christ und auch kein Gärtner werden daher zu deiner Frage Stellung beziehen.
    "Crime is crime is crime. It is not political..." [Margaret Thatcher]

  3. #143
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Daggu, mit Deiner Kritik hast Du schon Recht - die Jesus nachfolgen sollten, sind unfertige Menschen, daß haben sie in all den Jahrhunderten bewiesen - und es ist natürlich enttäuschend. Ichkönnte die Herren Strohm-Bedforn und Marx auch schütteln, daß sie das Kreuz abgelegt haben, um sich untertänig zu zeigen und später das Kreuz wieder angelegt haben - für mich die Unehrlichkeit in einer nicht faßbaren Überdimensionalität.

    Und in all den Jahren sind eben Dinge passiert, die nicht von einer höheren Größe gewollt worden sind - da haben sich die Menschen wirklich von ihrer niedrigsten Seite gezeigt - eben innere "Kinder", die sich der Größe dessen, was sie sein wollen, noch gar nicht bewußt sind.

    Mich erschüttert es auch und ich habe darüber lange nachgedacht.

    Aber glaubst Du denn, daß die anderen Religionen besser sind und was wäre - eine weitere Überlegung - wenn es gar keine Religionen gäbe - wäre die Menschheit da glücklicher, friedlicher, liebenswerter, liebevoller, hilfsbereiter, und welcher Religion mutest Du es zu, den Frieden in die Welt zu bringen ?

    Ich denke auch an die vielen Hilfsorganisationen, die in die Welt gehen und die den Menschen in der Welt geholfen haben - sich aufopferten - welche Religion hatte so viele Hilfsorganisationen, die viel Geld und viele Helfer schickte, um anderen Menschen in anderen Ländern zu helfen.

    Sicherlich, heute kommt auch heraus, daß Nonnen in den Waisenheimen auch Kinder getötet haben, obwohl sie doch voller Liebe diese hilflosen Wesen hätten aufziehen und in Liebe erziehen hätten können, warum sie es nicht taten - sie waren zum Zölibat verpflichtet und waren doch Menschen mit Bedürfnissen, die man damit unterbunden hat - durch äußere Anweisungen - diese Doppelmoral von den die Kirche Leitenden hat die Menschen seit jeher aufgeregt.

    Aber glaubst Du denn wirklich, daß, wenn eine andere Religion das Land einmal beherrschen wird, und das wird es auf alle Fälle, so, wie sich die Dinge entwickeln, alles anders, besser, friedlicher wird ?
    Und sind wirklich alle Menschen ohne Glauben oder den Glauben lächerlich Machenden dazu fähig, eine neue friedliche Gesellschaft zu errichten, mit viel Mitgefühl und in einer Gesellschaft, die nur das Gute schafft ?

    Ich hatte oft im Laufe der Zeit gefragt, welche Anleitung für ein erfülltes Leben die nicht Glaubenden den Glaubenden geben können und habe eigentlich nur eher zynische Antworten erfahren, was auch nicht gerade hilfreich rüber kam - und da kam auch viel Kälte rüber - also ist es das also auch nicht, das Wahre, das so Erfüllende - jedenfalls nicht für alle Menschen, sondern sicher nur für einen Teil, die ohne alles auskommen und denken, daß es für die anderen auch so sein sollte - da rechnet keiner mit Gefühlen, da rechnet keiner mit Emotionen, mit verschiedenen Seelenzuständen usw.

    Jetzt frage ich also - vielleicht auch nachdenklich - oder auch ratlos - wie stellst Du Dir eine bessere Welt ohne Religion, ohne Ideologien, ohne Zukunftsvarianten vor, die allen Menschen Freude und Glück bringen soll.

    Geboren, nur glücklich durch die Jahre, dann sterben und keine Frage nach dem Sinn des Lebens, denn der scheint dann gar nicht zu existieren - oder kurzweilig - lebe einfach das Leben dahin und dann sei froh, daß es zu Ende ist - danach alles Asche - das Fleisch verfault m it der Zeit und irgendwann stirbt Würde, Respekt, Achtung - keine Philosophie, keine Psychologie - wir schließen die Psychiatrien, denn so etwas gibt es auch nicht - mir erscheint da eine Vision des Zinnsoldatentums, in dem Jeder stramm nach vorn guckt - nicht nach links und nicht nach rechts blickt - sondern, wer sich nicht nach diesen Leitlinien richtet, auch nicht in diese Zeit hinein paßt.

    Ich versuche mal so, meine Gedanken nieder zulegen.

    Was ist der Mensch, wenn nichts in ihm ist ?
    Wieso allen Menschen, vor allen Dingen wie soll das gehen, ist etwa jemand anders für das Glück? anderer zuständig?
    Wieso existiert der Sinn des Lebens für das Individuum nicht?
    Wieso gibt es dann keine Würde, Respekt, Achtung?
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  4. #144
    Mitglied Benutzerbild von SLNK
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Die Antike im vormaligen Ostteil des RR hörte mit Justinian auf. Danach wurde es zappeduster. Unter und nach Justinian war es mit den "alten Griechen" endgültig vorbei.


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    Olympiodoros der Jüngere (griechischὈλυμπιόδωρος Olympiódōros, auch Olympiodoros von Alexandria; * um 495/505; † nach 565) war ein spätantiker griechischer Philosoph Er lebte und lehrte in Alexandria, der damaligen Hauptstadt Ägyptens, das zum Oströmischen Reich gehörte.

    "Als paganer Neuplatoniker war Olympiodoros "..... "ein angesehener Lehrer, doch ist er in den Quellen nicht ausdrücklich als Leiter Scholarch der neuplatonischen Philosophenschule von Alexandria bezeugt"

    "Sicher ist, dass er später selbst einen Schülerkreis um sich versammelte und im Jahr 565 noch lehrte"

    wo ist hier die angebliche Todesstrafe von deiner Quelle ???? Er lebte genau zu Zeiten von Justinian und sogar länger
    Geändert von SLNK (07.04.2017 um 08:29 Uhr)

  5. #145
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    Ach, schon das alte Märchen vom Niedergang wg. Christentums. Das Gegenteil ist richtig. Das Christentum hat dem schon längst morschen Imperium gleichsam neue statische Stützbalken eingezogen und seine Existenz für weitere 1000 Jahre gesichert.
    Nun sprach ich allerdings nicht vom Imperium, sondern vom Abendland. Statt demokratischer Strukturen wie im alten Griechenland und in Rom zu seinen Glanzzeiten hat das Christentum mit dem Gottesgnadentum den ideologischen Unterbau für 1000 Jahre Feudalherrschaft und Dogmatismus geliefert. Echter Fortschritt begann erst mit der Aufklärung, die genau diesen Dogmatismus in Frage stellte und freies Denken initiierte.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  6. #146
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von Makkabäus Beitrag anzeigen
    Ach ja der ! Der soll viel geredet, aber wenig ausgesagt haben
    Keine Ahnung was ich mal von dem gelesen habe, aber einen bleibenden Eindruck hat er nicht hinterlassen.

    Luther hat ihn nach eigener Aussage gründlich studiert und bezeichnet ihn als "Lügner", "Ungeheuer" und "Buben" und gibt außerdem noch an dass ein einfacher Töpfer mehr von natürlichen Dingen versteht als Aristoteles in seinen Büchern vorgibt zu wissen.

    "Was soll´s, wenn die Philosophie dies nicht fassen kann ?
    Der Heilige Geist ist achtenswerter als Aristoteles."

    "Von der Babylonischen Gefangenschaft der Kirche"
    Luther war ein typischer christlicher Dogmatiker, der alles für wahr annahm, was in der Schrift steht. Er wagte nicht, sich seines Verstandes zu bedienen.

    Luther verabscheute die Vernunft, die er als »Teufelshure« bezeichnete. »Wenn ich weiß, dass es Gottes Wort ist [woher weiß er das eigentlich?] und Gott also geredet hat, so frage ich danach nicht weiter, wie es könne wahr sein, und lasse mir allein an dem Worte Gottes genügen, es reime sich mit der Vernunft, wie es wolle. Denn die Vernunft ist in göttlichen Dingen stock- und starblind; vermessen ist sie genug, dass sie auch darauf fällt und plump hinein wie ein blind Pferd; aber alles, was sie örtert und schleusst, das ist so gewisslich falsch und irrig, als Gott lebet.« (
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    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  7. #147
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Luther war ein typischer christlicher Dogmatiker, der alles für wahr annahm, was in der Schrift steht. Er wagte nicht, sich seines Verstandes zu bedienen.
    Du hast heute wohl deinen sehr höflichen Tag, denn Luther sehe ich mehr als einen exzessiv tumultantischen Fanatiker, wenn nicht gar als den größten Choleriker heute linksbeiniger Konfession, mit einem schon abnormen Hang zu theologischen Abseitigkeiten, woraus man ersehen kann, das auch ich heute meinen höflichen Tag habe.

  8. #148
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Du hast heute wohl deinen sehr höflichen Tag, denn Luther sehe ich mehr als einen exzessiv tumultantischen Fanatiker, wenn nicht gar als den größten Choleriker heute linksbeiniger Konfession, mit einem schon abnormen Hang zu theologischen Abseitigkeiten, woraus man ersehen kann, das auch ich heute meinen höflichen Tag habe.
    Wieso nur heute?
    (Zu mir bist Du immer höflich.)
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  9. #149
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Wieso nur heute?
    (Zu mir bist Du immer höflich.)
    Ich liege dem schönen Geschlecht gerne zu Füßen und verehre es, schon aus dem Grunde, weil ich die Frauen bis zum heutigen Tag noch immer nicht verstanden habe. Aber dazu reicht ein Mannesleben wohl auch nicht aus.

  10. #150
    Klimanazzi Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von SLNK Beitrag anzeigen
    wo ist hier die angebliche Todesstrafe von deiner Quelle ???? Er lebte genau zu Zeiten von Justinian und sogar länger
    Sind Sie Christ oder nur blöd? Vielleicht sind Sie beides!

    Auf jeden Fall sind Sie zu blöd mit Wikipedia und Quellenverweisen umzugehen:
    Die Kindstaufe wurde zwangseingeführt, die Nichtbeachtung mit dem Verlust von Eigentum und Bürgerrecht bestraft, das Festhalten am „hellenischen“ Glauben bzw. die Apostasie nach der Taufe mit der Todesstrafe.[27]
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die 27 führt nämlich zur Quelle: Codex Iustinianus I,11,10

    1,11,10.

    GRIECHISCHE CONSTITUTION

    Wer nach dem Empfang der heiligen Taufe im heidnischen Irrtum beharrt, soll mit dem Tode bestraft werden.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Nach den Quellen zusammengestellt und ergänzend ins Deutsche übertragen von Dr. phil. Rudolf Haller

    unter Benützung von:

    Corporis Iuris Civilis, Tomus alter,

    Imp. Iustiniani PP. A. Codicis Repetitae Praelectionis, Libri XII,

    adornavit ac curavit Georgius Augustus Spangenberg, Gottingae MDCCXCVII;

    Corpus Iuris Civilis, Editio Stereotypa Quarta, Volumen Secundum,

    Codex Iustinianus, recognovit Paulus Krueger, Berolini MDCCCLXXXVIII;

    Das Corpus Juris Civilis. Codex ins Deutsche übersetzt,

    herausgegeben von Dr. C. Otto, Dr. B. Schilling und Dr. C. Sintenis, Leipzig 1832
    Wo gestern eine christliche Schule stand, steht morgen eine Moscheehütte. Der kriegerische, männliche Geist dieser Religion ist dem Neger verständlicher als die Lehre vom Mitleid, die ihm nur die Achtung vor den Weißen nimmt ...
    O. Spengler 1934

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