User in diesem Thread gebannt : Daggu and Heisenberg


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Thema: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

  1. #451
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Dummfug. Die Christen weigerten sich publikumswirksam und regelmässig, die geltenden Gesetze zu achten, und wurde daher völlig zu recht hingerichtet. Jesus wurde nicht gemordet, sondern gemäss geltendem römischen Besatzungs- Recht und jüdischem Recht hingerichtet, und das, obwohl der Römer PP ihn weder hinrichten musste, noch wollte, sondern durch das Verhalten von Jesu dazu faktisch genötigt wurde. So wie vor ihm tausende Aufrührer auch. Allein 3.000 unter Varus, 30 Jahre zuvor. Kein cicht-christlicher Kaiser hat die Christen so gnadenlos verfolgt, wie die Christen Ketzer und Nichtchristen, sobald sie die Macht dazu hatten.
    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    *usw. Bereits beantwortet.

    **Doch, Feigling Pilatus hatte sogar große Angst dass ihn die Juden beim Kaiser anschwärzen würden:

    Die Juden antworteten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz soll er sterben; denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.
    Da Pilatus das Wort hörte, fürchtete er sich noch mehr.
    Von da an trachtete Pilatus, wie er ihn losließe. Die Juden aber schrieen und sprachen:
    Läßt du diesen los, so bist du des Kaisers Freund nicht; denn wer sich zum König macht, der ist wider den Kaiser....
    Spricht Pilatus zu ihnen: Soll ich euren König kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König denn den Kaiser.
    Da überantwortete er ihn, daß er gekreuzigt würde....
    (aus dem Johannesevangelium)
    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Hast du eine Ahnung, wann diese Sagas entstanden sind?
    Die Bibel ist weiter davon entfernt ein historisches Dokument zu sein als eine Kuh vom fliegen.
    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Nein, ich meine, dass die Christen bewusst gegen die Gesetze verstossen haben, auf denen die Todesstrafe stand, um als Märtyrer zu sterben. Jesus hat PP gerdezu genötigt und provoziert, gegen ihn das Todesurteil zu verhängen- das nach römischem Recht zulässig war, so dass von Mord keine Rede sein kann- obwohl er ihn zunächst sogar schonen wollte. Er war ihm nämlich schlicht zu unwichtig. Und Angst vor den Juden hatte gerade PP nicht. Im übrigen hat er fast jede Woche einen Aufrührer ans Kreiz schlagen lassen, das war business as usual. Varus hat im Jahre 4 v Chr. 2000 kreuzigen lassen. Du solltest dich mehr an Fakten halten, und weniger religiöse Märchen erzählen, danke lieber tosh.
    [
    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    *Davon weiss ich nichts oder habe es vergessen. Allerdings sind es nicht meine Märchen sondern Zeitzeugenberichte und Glaubensinhalte der Christenheit, und die Bibel ist das am weitesten verbreitete Buch in der Welt. Nun warten alle auf deine historischen Fakten bezüglich Aufrührerei Jesu.
    Die historischen Fakten zur Aufrührerei wurden dargelegt. Lies nach oder glaub halt weiter an deine Pfaffen-märchen. Judäa war römische Provinz, also galt römisches Recht. PP hat Jesus rechtmässig und legal hinrichten lassen, nicht die Juden. Er hat wöchentlich Aufrührer hinrichten lassen, es war also normal. Die gesamte Welt der Historiker wartet auf deine AUGEN- oder Ohren-zeugen über Jesu. Wenigtens ein Einziger. Es existiert weder ein Original des NT,- sondern nur Abschriften von Kopien von Abschriften in verschiedenen Sprachen-noch wurde eines der Evangelien von einem Urapostel oder Zeitzeugen verfasst. Alles nur vom Hörensagen gehört, angenommen, phantasiert, vermutet, zugefügt. Das Johannesevangelium ist frühestens um 100 n.Chr. entstanden, und hat mit dem Jünger Jesu nichts zu tun.
    Wenn Wahlen nichts ändern könnten, würde man nicht alles versuchen, die Wahl der Rechten zu verhindern.

  2. #452
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Es existiert weder ein Original des NT,- sondern nur Abschriften von Kopien von Abschriften in verschiedenen Sprachen-.
    Das kann man aber von so ziemlich allen antiken Schriften sagen. Schau dir mal die Überlieferungssituation der Schriften von Cäsar oder Aristoteles an, ganz zu schweigen von Plato. Es gibt kein altes Buch, bei dem wir uns derart gut auf den Text verlassen können wie die Bibel. Dass die Bibel schon früh auch in andere Sprachen übersetzt wurde, trägt eher noch dazu bei.

  3. #453
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Die historischen Fakten zur Aufrührerei wurden dargelegt. ....
    Nun warten immer noch alle auf deine historischen Fakten bezüglich der Aufrührerei Jesu.

    Die gesamte Welt der Historiker wartet auf deine AUGEN- oder Ohren-zeugen über Jesu. Wenigtens ein Einziger. Es existiert weder ein Original des NT,- sondern nur Abschriften von Kopien von Abschriften in verschiedenen Sprachen-noch wurde eines der Evangelien von einem Urapostel oder Zeitzeugen verfasst. Alles nur vom Hörensagen gehört, angenommen, phantasiert, vermutet, zugefügt.

    Das Johannesevangelium ist frühestens um 100 n.Chr. entstanden, und hat mit dem Jünger Jesu nichts zu tun.
    Informiere dich mal über die ältesten Abschriften, zB die Rollen von Qumran.
    Johannes hat in Ephesus noch bis in die Regierungszeit von [Links nur für registrierte Nutzer] – er amtierte 98–117 n. Chr. – gelebt.


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  4. #454
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Kam heute bei DLF: in Tag für Tag - [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wurde es wieder Zeit, sich eingehender mit der Bibel zu beschäftigen ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Bibel als „Buch der Flucht“„Über Grenzen hinausdenken“

    [COLOR=#666666 !important]Die Bibel sei „ein Buch von Flüchtlingen für Flüchtlinge“, findet der EKD-Kulturbeauftragte Johann Hinrich Claussen. Sie kenne für Gastfreundschaft aber auch klare Regeln. Er wünsche sich daher „eine neue Balance aus Nüchternheit und Nächstenliebe“, sagte Claussen im DLF.[/COLOR]
    „Auch da steht am Anfang ein Trauma“

    Main: Sie spielen diesen Gedanken weiter, vom Exodus bis zum Wanderprediger Jesus. Ahnen Sie, was ich meine, wenn ich sage, dass mich das Fluchtmotiv mit Blick auf die Geschichte Israels mehr überzeugt hat als mit Blick auf die Jesus-Bewegung?
    Claussen: Ja, das kann man so sagen – und auch nicht, weil ich mir schon was dabei überlegt habe. Nein, also, die Jesus-Geschichte kann man ja als eine Wiederholung der Geschichte des Alten Israel verstehen. Auch da steht am Anfang ein Trauma, nämlich alle haben sich auf den Weg gemacht – freiwillig, nicht geflohen, sondern sind gewandert in die neue Zukunft des Gottesreiches. Dann gehen sie freiwillig, wandern sie freiwillig nach Jerusalem und dort passiert eben das große, nicht zu verstehende Unglück: Der Messias wird getötet, alles ist aus.


    https://www.theosophie.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4016: band-9-theosophie-und-christentum-sp-841458813&catid=532&showall=1&Itemid=492
    Der ‘heidnische’ Ursprung des Christentums
    In diesem Kapitel wollen wir zeigen, dass das Christentum nicht eine ganz neue Religion war, sondern aus etwas hervorging, was bereits vorher existierte. Seine Hauptlehren sind auch Bestandteil älterer Religionen, und viele Riten und Dogmen wurden vom sogenannten heidnischen Glauben übernommen. Zu Beginn dieses Jahrhunderts entstand in den Vereinigten Staaten eine Bewegung, die sich Fundamentalismus nannte, welcher die Unfehlbarkeit der Bibel lehrte, sich gegen den Liberalismus zur Wehr setzte und zum wahrhaftigen alten Evangelium zurückkehren wollte. Aber wie weit sollte man da zurückgehen und welchen Moment in der Geschichte könnte man als den Anfang betrachten? Einige Aussagen frühchristlicher Autoren sind hier angebracht. Augustinus, der von 354-430 n. Chr. lebte, schrieb:
    Das, was jetzt als die christliche Religion bezeichnet wird, war tatsächlich den Alten bekannt, von Anfang an fehlte sie nie in der menschlichen Rasse – bis zu der Zeit, da Christus im Fleisch erschien; danach begann man, die wahre Religion, die voher existierte, christlich zu nennen. Das ist in unseren Tagen die christliche Religion – nicht weil sie in vergangenen Zeiten fehlte, sondern weil sie in späteren Zeiten diesen Namen bekam.
    Augustini Opera, I, 12
    Eusebius von Caesarea, christlicher Theologe und Historiker, der kurz vor Augustinus lebte und ein feuriger Verteidiger der neuen Religion war, fühlte sich dennoch gezwungen zuzugestehen, dass die christliche Religion weder neu, noch fremd und den Alten bekannt war (Kirchengeschichte, Buch I, Kapitel iv).
    Justin der Märtyrer (100-163? n. Chr.), Kirchenhistoriker und Philosoph, der Kaiser Hadrian gegenüber das Christentum verteidigte, gab sich viel Mühe, um dessen Identität mit dem Heidentum zu zeigen:
    Indem wir erklären, dass das Wort (Logos), der erstgeborene Sohn Gottes, unser Herr Jesus Christus, von einer Jungfrau geboren wurde, ohne eine einzige menschliche Vermischung, gekreuzigt wurde und starb und später auferstanden und in den Himmel aufgefahren ist, sagen wir nicht mehr als Sie über jene sagen, die Sie die Söhne Jupiters nennen. …Was den Einwand anbelangt, dass unser Herr Jesus gekreuzigt wurde, sage ich, dass Leiden in den Leben aller erwähnten Söhne Jupiters vorkam, nur dass sie einen anderen Tod starben. … Was das Heilen der Lahmen, Gebrechlichen und Kranken anbelangt – das ist kaum mehr, als was Sie von Ihrem Äskulap erzählen.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Dasselbe Unvermögen, »den Gott, der sich in einer menschlichen Persönlichkeit verwirklichte«, zu begreifen, kommt aus seiner Sicht auch in der Vorstellung von Jesus als dem »schlichten Mann aus Nazareth« zum Ausdruck. Der Stifter des Christentums soll ein zwar ein hervorragender, aber dennoch ein bloßer Mensch gewesen sein, das Göttliche an ihm wird ausgeblendet, das »Christusbild wird heruntergezogen in das Gebiet des rein Tatsächlichen«.
    Ebensowenig wird die Vorstellung, Jesus sei ein edler Moralphilosoph gewesen und habe – ähnlich wie Sokrates – eine fortschrittliche »Sittenlehre« verkündet, dem »höchsten Mysterium« nicht gerecht, das dem Christentum zugrunde liegt.
    Die Neigung, das Göttliche im Menschen Jesus zu ignorieren, zeigt sich zudem an der verbreiteten Tendenz, das Johannes-Evangelium gegenüber den drei anderen (synoptischen) abzuwerten. Denn gerade dieses Evangelium betone die Tatsache, dass in Jesus »der höhere Gottesgeist, das Wort«, Fleisch geworden sei.
    Die Theosophie wird daher laut Steiner bei ihrer Interpretation des Christentums besonders an das Johannes-Evangelium anknüpfen. Dieses Evangelium ist das tiefste und der Schlüssel für das Verständnis der anderen.

  5. #455
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Nun warten immer noch alle auf deine historischen Fakten bezüglich der Aufrührerei Jesu.Informiere dich mal über die ältesten Abschriften, zB die Rollen von Qumran. Johannes hat in Ephesus noch bis in die Regierungszeit von [Links nur für registrierte Nutzer] – er amtierte 98–117 n. Chr. – gelebt.
    Die Fakten habe ich geliefert. Lies nach, oder glaub an deine Kindermärchen und sterbe dumm. Ich bin informiert. Das Johannes unter T in E gelebt hat, hab ich nie bestritten, weil es bekannt ist. Er ist aber eben nicht der Apostel Jesu. Ebenso die Rollen von Q., die sich mit dem Judentum beschäftigen und mit Jesu genau null zu tun haben. Nun warten also weltweit Alle immer noch gespannt auf deine Augenzeugen über den historischen Jesu, das ORIGINAL des NT und warum die Juden Jesu zum Tode veurteilt haben sollen. Obgleich sie das gar nicht konnten.
    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    *Davon weiss ich nichts oder habe es vergessen.
    Hör mal zu, du Strolch. Ahnungslosigkeit, Demenz und Nichtwissen sind keine Entschuldigung.
    Geändert von cornjung (28.11.2018 um 12:38 Uhr)
    Wenn Wahlen nichts ändern könnten, würde man nicht alles versuchen, die Wahl der Rechten zu verhindern.

  6. #456
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Wie interessant doch immer noch das Christentum und dessen Beschäftigung mit den Inhalten ist.

    [Links nur für registrierte Nutzer] der gesamten Ausgabe, PDF-Datei, 3.7 MB

    • Evolution vor Darwin – und nachher, 2. Teil [Links nur für registrierte Nutzer]
    • Der menschliche Geist – Sucher und Erlöser [Links nur für registrierte Nutzer]
    • Das Christus-Mysterium [Links nur für registrierte Nutzer]
    • Gute Aussichten [Links nur für registrierte Nutzer]
    • Das unerforschte Leben ist nicht lebenswert [Links nur für registrierte Nutzer]
    • Spruch: Der Mensch braucht das Unergründliche... [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wer war Jesus ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Jesus Christus – das heißt der Mensch-Gott der Christen,eine Kopie der Avat¥ras aller Länder, sowohl des hinduistischenKrishna wie des ägyptischen Horus – war für mich nie einehistorische Person. Er ist die vergöttlichte Personifikation desverherrlichten Vorbilds der großen Hierophanten der Tempel,und seine Geschichte, so wie sie im Neuen Testament erzähltwird, ist eine Allegorie, die gewiss tiefe esoterische Wahrheitenenthält – aber eine Allegorie. … Die Legende, von der ichspreche, gründet sich … auf die Existenz einer Person Jehoshugenannt (woraus der Name 'Jesus' hervorging), der ungefähr120 Jahre vor der modernen Zeitrechnung in Lud oder Lyddageboren wurde. … Wenn wir das Zeugnis der ‘Evangelisten’ – also unbekannter Männer, deren Identität nie festgestelltwurde –, der Kirchenväter und interessierter Fanatiker beiseitelassen, können wir sagen, dass trotz jahrhundertelanger,verzweifelter Untersuchungen weder die Geschichte, nochdie allgemeine Überlieferung, noch offizielle Dokumente,noch die Zeitgenossen des sogenannten Dramas einen einzigenseriösen Beweis in den Jahren 1 bis 33 für die historische undtatsächliche Existenz liefern konnten – keinen für denMensch-Gott und auch nicht für den Jesus von Nazarethgenannten Menschen. Alles ist dunkel und still.Philo Judaeus, der vor der christlichen Zeitrechnunggeboren wurde, … machte mehrere Reisen nach Jerusalem. Erging dorthin, um über die Geschichte der religiösen Sektenseiner Zeit in Palästina zu schreiben. Kein Geschichtsschreiberist in seinen Beschreibungen gewissenhafter und mehr auf derHut, nichts zu vergessen, keine Gemeinde, keine Bruderschaft,nicht einmal das Unbedeutendste entging ihm. Weshalbspricht er nicht von den Nazarenern? Weshalb macht er nichtdie geringste Anspielung auf die Apostel, auf den göttlichenGaliläer, auf die Kreuzigung? Die Antwort ist einfach. Weildie Biografie von Jesus nach dem ersten Jahrhundert aufgeschriebenwurde und niemand in Jerusalem mehr wusste alsPhilo selbst. - Seite 16/135

  7. #457
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Die Fakten habe ich geliefert. ...
    Nein. Nun warten immer noch alle auf deine historischen Fakten bezüglich der Aufrührerei Jesu.


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  8. #458
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Nun warten immer noch alle auf deine historischen Fakten bezüglich der Aufrührerei Jesu.



    Informiere dich mal über die ältesten Abschriften, zB die Rollen von Qumran.
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    Guckst Du mal hier: [Links nur für registrierte Nutzer]

  9. #459
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Guckst Du mal hier: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Lies mal das Buch:
    Verschluss-Sache Jesus
    Die Qumranrollen und das frühe Christentum


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  10. #460
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Nun warten immer noch alle auf deine historischen Fakten bezüglich der Aufrührerei Jesu.
    Nein, Alle warten eben nicht, denn uns sind die Fakten bekannt. Ausser dir und deinen bibel-hörigen Katholen, Zeugen Jehovas und ähnlichen Spinnern wartet ohnhin niemand. Aber ihr seid das Warten ja gewohnt. Ihr wartet ja auch auf die Auferstehung, das Jüngste Gericht, Paradies und ewiges Leben. Wartet also mal schön weiter.
    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Lies mal das Buch: Verschluss-Sache Jesus Die Qumranrollen und das frühe Christentum
    In den Q-Rollen steht kein Wort zu Jesu und den Christen, sondern zu den frühen Juden. Lies du erst mal ein einziges Buch eines Historikers zum historischen Jesu, statt ständig auf deine von Analphabeten erfundenen Bibel-Märchen zu verweisen.
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