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Thema: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

  1. #511
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht wie es sich ohne Christentum entwickelt hätte, aber mit dem Christentum hat sich Europa und seine Depandance in den USA zur wirtschaftlich und militärisch weltbeherrschenden Macht entwickelt, mit einem unvorstellbaren Wohlstand für alle. Der festzustellende Niedergang kommt dann ja auch in dem Moment, wo christliche Werte nicht mehr gelten, und Selbstverwirklichung und Hedonismus als höchster Lebenszweck propagiert wird.
    Nachkarten hat in der Geschichte naturgemäß wenig Sinn, aber wir wollen mal nicht vergessen, dass es die alten Griechen waren, denen Europa die Grundlagen seines Fortschritts zu verdanken hat. Das Christentum hat deren Erkenntnisse lange Zeit verdeckt, erst mit der Aufklärung fand ein Rückbesinnung statt.

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Das kann man nicht vergleichen.
    Damals wurde die neue Religion importiert, und von den Einheimischen angenommen, heute sind es die ausländischen Anhänger der nächsten Wüstenreligion, die von den Herrschenden ins Land geholt werden, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen.
    Das muss man schon unterscheiden.
    Das kann und sollte man sehr wohl vergleichen. Diese Wüstenreligionen sind durch die Bank Mist. Heil Odin!
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  2. #512
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Nein
    Miktdenken ! Die Frage lautete nicht ja oder nein. Die Fragen lauteten, warum die uneheliche Geburt Jesu so verschämt verschwiegen wird, warum - ausser der zur " reinen, sexophoben und unbefleckten Jungfrau " stilisierten Maria -alle Frauen ( MM !!! ) in seiner Umgebung unterschlagen werden, und so getan wird, als ob er sexlos oder schwul gewesen sei und nur Männer um sich geduldet hat, wer die Evangelien, noch dazu zufällig alle nach der Zerstörung Jeusalems und dem Exodus der Juden in Auftrag gegeben, wer Intersse hatte, den Tod Jesu den Juden in die Schuhe zu schieben, und vor allem, wer sich die Geschichte von der Auferstehung und Wiederkunft Jesus- auf die wir alle bis heute warten- ausgeheckt hat ?
    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Redest du immer so geschwollen..? >%´)
    Theologen versuchen ihre historische Unbildung und eklatantes Nichtwissen regelmässig hinter geschwollenem Geschwurbel zu verbergen. Dazu wurden sie abgerichtet und dressiert. Glaube statt Vernunft. Viele meinen, Sex wäre für die Kirche das Schlimmste. Das stimmt aber nicht. Das Schlimmste war für die Kirche Intelligenz, Wahrheit und Vernunft. Wer früher Fragen stellte, wurde als Ketzer ermordet.
    Geändert von cornjung (03.12.2018 um 10:55 Uhr)
    Wenn Wahlen nichts ändern könnten, würde man nicht alles versuchen, die Wahl der Rechten zu verhindern.

  3. #513
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von Matthew Beitrag anzeigen
    Das sind sehr schöne Bilder.
    In Wirklichkeit sind Engel aber nicht niedlich, sondern für Ungläubige furchterregende
    Lichtgestalten.
    Matthäus 28:2-4
    Und siehe, da geschah ein großes Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam aus dem Himmel hernieder,
    trat hinzu, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.

    Sein Ansehen aber war wie der Blitz, und sein Kleid weiß wie Schnee.
    Aber aus Furcht vor ihm bebten die Hüter und wurden wie Tote.

    Dir noch eine schöne neue Woche!

    PS:Wenn ich so einige Kommentare überfliege werde ich immer an das Buch Juda
    erinnert. Die Beschreibung trifft auf einige Threadteilnehmer zu

    Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus verleugnen........
    Diese aber lästern, was sie nicht kennen; was irgend sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere verstehen, darin verderben sie sich.
    ............................
    12 Diese sind ......... von Winden hingetrieben; spätherbstliche Bäume, fruchtleer, zweimal erstorben, entwurzelt;
    .......................................
    16 Diese sind Murrende, mit ihrem Lose Unzufriedene, die nach ihren Lüsten wandeln; und ihr Mund redet stolze Worte, und Vorteils halber bewundern sie Personen.
    17 Ihr aber, Geliebte, gedenket an die von den Aposteln unseres Herrn Jesu Christi zuvor gesprochenen Worte,
    Die Menschen erwarten von Engeln ganz einfach die Lieblichkeit, das Schöne und das Gute - was sie in der, zunehmend vom Bösen regierten Welt, erwarten.

    Wenn man die Liste aufführt, die das Dunkle repräsentieren, dann ist sie leider länger als die Liste des Guten. In einer komplexen, komplizierten Bild kann es einfach kein einfaches weiß oder schwarz geben. Man kann sich die Schönheit in der Natur ansehen, aber man kann auch Menschen sehen, die alles daran tun, es zu vernichten.

    Auf der Umschlagseite von Dr. Alexander Gosztonyi`s Buch steht: " Jeder Mensch, der innerlich erwacht, wird eines Tages den Wunsch haben, bewußt zu leben. Er wird wissen wollen, was Sinn und Ziel seines Lebens sind und fragen, wie er den Sinn seines Lebens erfüllen und seinem Ziel näher kommen kann.

    Es ist seine Seele, die um den Sinn weiß und ihn zu seinem Ziel führt. Sie ist wissend und zur Führung des Menschen fähig, weil sie ein Funke aus Gott: ein Teilchen von Gottes Seele ist.

    Jedes Seele ist ein 'Gedanke' Gottes.

    Der Sinn der menschlichen Existenz besteht darin, einen bestimmten Gedanken Gottes in der irdischen Welt im Laufe der inneren Entwicklung zu verwirklichen."

    Weil der Autor gläubig war - weil er Grundzüge erkannt hat, die so manchem Menschen noch verschlossen sind.

  4. #514
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

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    aus-aller-welt/die-syrien-katastrophe-und-die-christen/

    Auszüge aus einem langen Artikel:

    Wir wissen, dass der Angriff auf die Terroristen in Idlib im Norden unmittelbar bevorsteht, wo die schwarzen IS-Horden nach 7-jähriger Besetzung und Zivilistenquälerei ihren letzten Unterstand gefunden haben und sich geschworen haben, „bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen“, wie ein Al Quaida Sprecher gerade versicherte.

    Zeilinger hat ein, nein, nicht von der IS, sondern von deutschen Vandalen umgeholztes Kreuz in den bayrischen Bergen eigenhändig ersetzt und hochgeschleppt. „Wozu brauchen wir überhaupt Gipfelkreuze“, fragte die SZ höhnisch. Die Kreuzfrage stellt sich in Syrien, in Deutschland auch, aber anders.

    „Wozu Kreuze“ fragte sich eigentlich die ganze deutsche Amtskirche, deren Kardinal Marx sein Kreuz versteckte, um die muslimischen Gastgeber auf dem Tempelberg in Jerusalem nicht zu verstören. Das Kreuz der Christen und ihre Qual kam in den Jahren des islamischen Gemetzels an ihnen eher selten in den Predigten bei uns vor. Wohl aber, paradoxerweise, das Leiden der Flüchtlinge im deutschen Wohlfahrtsstaat, unter die sich nicht wenige IS-Kämper gemischt hatten.

    Nun, die deutsche Kirche hat ohnehin ausgespielt als moralische und bekennende Autorität, sie ist ein ideologischer, staatlich gefütterter Karneval-Verein, der gerade dabei ist, in seinem Missbrauchssumpf zu versinken, nicht ohne über seinen Ältestenrat, den sogenannten Zentralrat der Katholiken (ZdK), die erprobten Warnungen vor der AfD auszusprechen, kaum noch brauchbar, auch nicht als Entlastung für Kanzlerin Merkel und ihre autoritäre Entgrenzungspolitik, die auf zunehmende Widerstände bei den Wählern stößt.

    Er lässt Tee reichen. Auch er hat von dem Familienvater in Chemnitz gehört, der von einem Syrer erschlagen wurde. Und er kann nicht verstehen, dass die deutsche Regierung unterschiedslos jeden Syrer als Flüchtling über die Grenze lässt. „Es gibt bei uns gute und schlechte Menschen, wie überall auf der Welt“.

    Seine Mahnungen an unsere deutschen Katholiken erinnern sehr an die seines irakischen Amtskollegen, des Bischofs von Mossul Amel Shimon Nona, der anlässlich eines Besuchs im prächtigen Kölner Dom schon vor drei Jahren sagte: „Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet.

    Und er fügte Warnungen hinzu, der Art, die dem muslimfreundlichen Kölner Kardinal Woelki ganz bestimmt nicht gefallen haben dürfte: „Bitte versucht uns zu verstehen. Eure liberalen demokratischen Prinzipien sind hier nichts wert. Ihr müsst die Realität im Nahen Osten bedenken, denn Ihr heißt eine stetig wachsende Anzahl von Muslimen in Euren Ländern willkommen. Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen.“

    Schöner als eine Bierkiste am Bahnhof, denke ich mir, ergreife die stilisierten Holzärmchen an der Rostra, beuge mich hinunter und gefalle mir als Prediger, als Mahner in der Wüste des deutschen Gewissens und des deutschen Halbwissens. Ich beschwöre eine unsichtbare Gemeinde: schreibt unserer Regierung, dass die syrischen Christen ihre Landsleute zum Wieder-Aufbau brauchen, ich gerate in Fahrt, lauter nun: und übrigens, was den Papst angeht, der wiedermal sehr allgemein und öffentlich um Frieden betete, das alles ohne ein einziges Mal die islamistischen Terroristen zu erwähnen – er sollte sich besser zu den Skandalen in seiner Heimatdiözese erklären!


    Mittlerweile hat der langjährige Nahost-Korrespondent der Zeit Michael Lüders all das in dem Buch „Die den Sturm ernten: Wie der Westen Syrien ins Chaos stürzte“ (C.H.Beck-Verlag) gründlich recherchiert und so spannend aufgeschrieben wie einen Krimi. Doch nach wie vor halten die westlichen Medien an der Lüge einer „moderaten“ Opposition gegen Assad fest – die es sicher auch gab, die aber längst von den Dschihadisten einverleibt wurde – und sie ignorieren das Spiel der Amerikaner und der Türken um Einfluss in der Region komplett.
    Was uns da 'blühen' wird, das kann sich Jeder ausrechnen. Wenn selbst kritische Musime klarer sehen, warum nicht die Bevölkerung ?

  5. #515
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    die-tuerkei-loescht-die-christliche-kultur-des-besetzten-zypern-aus/

    Mehr als 550 griechisch-orthodoxe Kirchen, Kapellen und Klöster in Städten und Dörfern der besetzten Gebiete wurden – so das zypriotische Außenministerium – geplündert, absichtlich vandalisiert und in einigen Fällen zerstört. Viele christliche Kultstätten wurden in Moscheen, Depots der türkischen Armee, Lagerhallen und Heuschuppen umgewandelt. Ein Gastbeitrag

    [Links nur für registrierte Nutzer], die aus Kirchen und anderen Stätten stammen, wurden von den türkischen Invasoren aus Zypern gestohlen und ins Ausland geschmuggelt. Einige wurden bereits wieder gefunden und zurückgegeben. 1989 wurden Mosaike, die aus der Kirche der Panagia Kanakaria gestohlen und in den Vereinigten Staaten entdeckt wurden, [Links nur für registrierte Nutzer].
    Im Sommer 1974 führte die Türkei zwei große Militäraktionen gegen Zypern durch und besetzte den nördlichen Teil der Insel (die Türkei nennt es heute die „Türkische Republik Nordzypern“, die nur von der Türkei anerkannt wird). Seit der türkischen Invasion sind viele Informationen nicht nur über die Gräueltaten gegen die Zyprioten, sondern auch über die Zerstörung [Links nur für registrierte Nutzer] bekannt geworden.


    https://philosophia-perennis.com/2018/12/02/die-rueckkehr-des-behemoth/
    die-rueckkehr-des-behemoth/
    Mit zwei Figuren der jüdischen Mythologie, Leviathan und Behemoth, charakterisiert [Links nur für registrierte Nutzer] in seinem folgenden Aufsatz einen tragischen Wandel unserer Gesellschaft. Die Ordnung des nationalstaatlich organisierten Leviathans verwandelt sich aktuell in die multikulturell-globalisierte Welt des Behemoth. In ihr zeigen sich tribalistische Gemeinschaften und skrupellose Individuen dem „letzten Menschen“ Nietzsches, durchgegendert und diversitysensibel, überlegen. Die Spielregeln demokratischer Übereinkunft missachten sie
    Im Buch Hiob wird ein mächtiges Ungeheuer beschrieben das jede Form der Auflehnung oder des Widerstands gegen das eigene Schicksal unmöglich macht. Nur Gott kann das Untier mit dem Namen Leviathan am Ende aller Zeiten besiegen, dem Menschen bleibt nichts anderes übrig als sich ihm demütig unterzuordnen und seine Macht anzuerkennen:
    Dieses unbesiegbare mythologische Ungeheuer hat in die 1651 erschienene gleichnamige staatsphilosophische Schrift von Thomas Hobbes Eingang gefunden, in der die Macht des absolutistischen Staates mit der des Leviathans gleichgesetzt wird. Hobbes schrieb sein Werk vor dem historischen Hintergrund des Englischen Bürgerkriegs (1642-1649), einer Zeit der Anarchie und chaotischer Verhältnisse, die auf allen Seiten zahlreiche Opfer forderte.
    Beginnen ab 2020 strengere Zeiten ?

    Die Politiker planen bis 2040 - sie wollen das Volk veralbern. In ca 22 Jahren werden die Generationen der jetzt schon in der Überzahl gezeugten Muslime das Heft in die Hand nehmen und die alte Bevölkerung D.`s wird nicht mehr da sein, die jungen, gut ausgebildeten Deutschen das Land größtenteils verlassen haben und die Wirtschaft weiter gezogen sein. Der Rest geht unter oder muß sich unterwerfen.

    Es sei denn, es entwickelt sich wieder eine neue Generation, die all dem ein Ende bereitet - bis dahin sind die meisten von uns in diesem Forum auch nicht mehr da - auf dieser Welt.

    Warum ist Erkenntnis so wichtig ?

    https://anthrowiki.at/Erkenntnis
    „Die Grenze zwischen Gegebenem und Erkanntem wird überhaupt mit keinem Augenblicke der menschlichen Entwicklung zusammenfallen, sondern sie muß künstlich gezogen werden. Dies aber kann auf jeder Entwicklungsstufe geschehen, wenn wir nur den Schnitt zwischen dem, was ohne gedankliche Bestimmung vor dem Erkennen an uns herantritt, und dem, was durch letzteres erst daraus gemacht wird, richtig führen.“ ([Links nur für registrierte Nutzer]:[Links nur für registrierte Nutzer])


    Geändert von Tutsi (03.12.2018 um 12:13 Uhr)

  6. #516
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht wie es sich ohne Christentum entwickelt hätte, aber mit dem Christentum hat sich Europa und seine Depandance in den USA zur wirtschaftlich und militärisch weltbeherrschenden Macht entwickelt, mit einem unvorstellbaren Wohlstand für alle. Der festzustellende Niedergang kommt dann ja auch in dem Moment, wo christliche Werte nicht mehr gelten, und Selbstverwirklichung und Hedonismus als höchster Lebenszweck propagiert wird.
    Daqs lag weniger an chrstlichen "Werten", sondern an dem der restlichen Welt unbekannten neuen Finanzsystem der Veniezaner und Florentiner. Das dort nebst anderem eingeführte Giralgeld erlaubte die Finanzierung eroberungstechnischer Vorhaben, den dafür erforderlichen Schiffbau, waffentechnische Entwicklung, etc.
    Daneben hatte Europa über das ganze Mittelalter bis zur Neuzeit einen sehr hohen
    Kriegsindex (© Gunnar Heinsohn), d.h. einen hohen Jungmännerüberschuß.
    Waffensegnende Pfaffen waren nur Beiwerk.

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Das kann man nicht vergleichen.
    Damals wurde die neue Religion importiert, und von den Einheimischen angenommen, heute sind es die ausländischen Anhänger der nächsten Wüstenreligion, die von den Herrschenden ins Land geholt werden, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen.
    Das muss man schon unterscheiden.
    1. Man kann alles vergleichen. Insbesondere Ungleiches.
    2. auch heute wird die nächste Wüstenreligion vonn den Einheimischen, wenn nicht innert weniger Jahre angenommen, so doch toleriert und eifrig gegen "Islamophopbe" verteidigt.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  7. #517
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    ... aber wir wollen mal nicht vergessen, dass es die alten Griechen waren, denen Europa die Grundlagen seines Fortschritts zu verdanken hat.
    Ganz so ist es ja nicht. Tatsächlich hat die Kirche viel griechisches oder zumindest hellenistisches Gedankengut über die Jahrhunderte transportiert. Die Lehre von der unsterblichen Seele oder von der Dreieinigkeit sind reiner Neoplatonismus. In der Bibel findest du das nicht.

  8. #518
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Nachkarten hat in der Geschichte naturgemäß wenig Sinn, aber wir wollen mal nicht vergessen, dass es die alten Griechen waren, denen Europa die Grundlagen seines Fortschritts zu verdanken hat. Das Christentum hat deren Erkenntnisse lange Zeit verdeckt, erst mit der Aufklärung fand ein Rückbesinnung statt.



    Das kann und sollte man sehr wohl vergleichen. Diese Wüstenreligionen sind durch die Bank Mist. Heil Odin!
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  9. #519
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Zitat Zitat von GSch Beitrag anzeigen
    Ganz so ist es ja nicht. Tatsächlich hat die Kirche viel griechisches oder zumindest hellenistisches Gedankengut über die Jahrhunderte transportiert. Die Lehre von der unsterblichen Seele oder von der Dreieinigkeit sind reiner Neoplatonismus. In der Bibel findest du das nicht.
    Es ging mir nicht um Gekasper wie unsterbliche Seelen (die hatten die alten Germanen auch, allerdings nur für echte Helden) oder Dreieinigkeit, sondern um die MINT-Fächer.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  10. #520
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    Standard AW: Was macht das Christentum aus und warum ist Jesus so wichtig ?

    Bei den MINTfächern sieht das beim Christentum etwas mies aus ( Bacon, von Kues mal so als Highlights hingestellt) . Da waren die Abschreiber aus Mekka besser. Nur die Entwicklung zum Rasiermesser hin hat das Christentum toll und tödlich begleitet. Dem wollen die Abschreiber aus Mekka dann nicht folgen....würde denen a priori zu viel unter dem Po wegziehen.

    So mal satirisch ans Kreuz genagelt.

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