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Thema: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

  1. #211
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

    Zitat Zitat von Gratian Beitrag anzeigen
    Wenn ich dran denke was mein Vater (heute 78) in den 70'uzigern erarbeitet hat und ich mich eigentlich meine ganze Generation mit der unserer Eltern vergleich kommen wir schlechter weg. Allerdings leicht war's damals anscheind auch nicht so leicht, wie ich so aus den erzählungen meiner mutter höre.
    Leicht nicht, aber machbar. Einige der heutigen Nachteile sind "kulturell". Aber es gibt auch eine versteckte Kaufkraftentwertung. Hat mit vielem zu tun. Feminismus, hoehere Steuern und Abgaben, Geldvermehrung, Abnahme in der Warenqualitaet. Nachlaessigere Haushaltsfuehrung, usw.
    Revisio Ergo Sum!

  2. #212
    Ganz böser böser Böser Benutzerbild von Das Leben
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    Standard AW: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. das sogenannte Jobwunder kann sich nun schnell ändern , darüber hatte ich ja schon mal hier geschrieben , wenn die Autoindustzrie nun den Arsch zukneift , wird es in Deutschland zappenduster ..
    .
    NUR dann haben die Deutschen die Chance, sich selbst zu erneuern. Falls die Wirtschaft zusammenbäche.
    Ich weiss, wie schräg das in manchen Ohren klingt, aber es ist so.
    Der Status Quo, der in jedem Falle in die Auflösung des deutschen Volkes münden muss, zwangsläufig, kann nur dadurch finanziert werden, dass möglichst unendlich viele dieser Millionen McJobs entstehen und diese besetzt werden.

    Mit all den Jobs, die entstehen, ist der Niedergang grosser Teile der Deutschen auf ein gesellschaftliches und finanziellen Niveau, das es so tief nach 1945 einfach nicht gab, also vorprogrammiert.Ursache und Wirkung.

    Das liegt auch daran, dass diese ausbeutenden Branchen, und in denen entstehen meiner Meinung nach fast ausschliesslich diese Millionen neuen Jobs nach dieser "Finanzkrise", gleichzeitig die fanatischsten Refugees-welcome-Fürsprecher haben.
    Das einfachste Mittel, deutsche Ausbeuterbranchen lahm zu legen, eben die, denen das gesamte Jobwachstum zu verfluchen, ähhh, zu verdanken sind, wären natürlich erzwungene drastischste Lohnerhöhungen.

    Man täuscht sich grundlegend, wenn man glaubt, "die Wirtschaft" würde das land vor Not bewahren. Das A B S O L U T E Gegenteil ist der Fall.
    „Deutsch sein heißt, an seiner Auflösung zu arbeiten“ (Sieferle)

    . Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.“(Uwe Rapolder)

  3. #213
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

    Zitat Zitat von Das Leben Beitrag anzeigen
    Der Status Quo, der in jedem Falle in die Auflösung des deutschen Volkes münden muss, zwangsläufig, kann nur dadurch finanziert werden, dass möglichst unendlich viele dieser Millionen McJobs entstehen und diese besetzt werden.

    Mit all den Jobs, die entstehen, ist der Niedergang grosser Teile der Deutschen auf ein gesellschaftliches und finanziellen Niveau, das es so tief nach 1945 einfach nicht gab, also vorprogrammiert.Ursache und Wirkung.

    .
    .. du scheinst ja der absolute Wirtschaftsfachmann zu sein , welche Schule war es ? in einem islamisch diktierten Gebiet ??? scheint so , dann erzähl uns doch mal , wie man Millionen von Jobs schaffen kann , wenn die Wirtschaft am Boden liegt ... oder meinst du Geld drucken
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen .. und die sind für die ... >>>>>>>


  4. #214
    REISEGENUSS Benutzerbild von black_swan
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    Standard AW: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

    Es gibt zwei Arten von Arbeitnehmer, der eine der in der Wirtschaft schaffen muss, mit niedrigen Löhnen und hohen Steuerlasten und dann gibt es die welche nix Ausbildung haben aber sehr gute Kontakte zu Linkspartei, Grüne, SPD und so die sich Vereine Gründen für Frieden, Menschenrechte , Refugees , Demokratie und so weiter..da muss man nicht viel können und bekommt Gehälter plus Gratisfrühstück ab 2.000 Euro aufwärts überwiesen, diese Vereine haben Personalkosten zu 75% und werden jährlich mit Millioenn Euros vom Steuerzahler gesponsort....

    Das ist der Untesrchied...und wenn eine Antifa Angreift...dann weiss ich dass es die Schlägergruppe ist, jener die ihr Brot welches Sie unter gutem Namen verdienen wollen - nicht wegnehmen lassen...
    "Für uns ist die Migration keine Lösung, sondern ein Problem. Nicht Medizin, sondern ein Gift. Wir wollen es nicht und wir schlucken es nicht !" - It is a GERMAN - Problem !!!!

    Viktor Orbán

  5. #215
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    Standard AW: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

    Zitat Zitat von black_swan Beitrag anzeigen
    Es gibt zwei Arten von Arbeitnehmer, der eine der in der Wirtschaft schaffen muss, mit niedrigen Löhnen und hohen Steuerlasten und dann gibt es die welche nix Ausbildung haben aber sehr gute Kontakte zu Linkspartei, Grüne, SPD und so die sich Vereine Gründen für Frieden, Menschenrechte , Refugees , Demokratie und so weiter..da muss man nicht viel können und bekommt Gehälter plus Gratisfrühstück ab 2.000 Euro aufwärts überwiesen, diese Vereine haben Personalkosten zu 75% und werden jährlich mit Millioenn Euros vom Steuerzahler gesponsort....Das ist der Untesrchied...und wenn eine Antifa Angreift...dann weiss ich dass es die Schlägergruppe ist, jener die ihr Brot welches Sie unter gutem Namen verdienen wollen - nicht wegnehmen lassen...
    Stimmt, leider. So ist es.
    Wenn Wahlen nichts ändern könnten, würde man nicht alles versuchen, die Wahl der Rechten zu verhindern.

  6. #216
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
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    Standard AW: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

    Zitat Zitat von Das Leben Beitrag anzeigen
    ... Wir alle kennen die "Erfolgszahlen", mit der die Staatsmedien auf Befehl der deutschen Wirtschaft und der Politik um sich werfen: "Jobwunder", "Fachkräftemangel", "Noch nie waren so viele Menschen beschäftigt", "Arbeitsmarkt eilt von Rekord zu Rekord".

    Einstmals kritische Medien wie der Spiegel sind längst zu einer Parteien-und Arbeitgeberpresse geworden, ehemals konservative Medien wie die FAZ zu Hofberichterstattern.
    ...
    Neben "Jobwunder" ist dies der zweifelhafte "Stolz" auf die "Erfolge" der Wirtschaft, die, bei näherem Hinsehen übrigens durch Ausbeutung so erfolgreich geworden ist und nebenbei den nahen Osten insgesamt in die BRD holen möchte, auf Kosten der Deutschen, um immer mehr Konsumenten für alle Art Produkte zu haben, wobei der Konsum von den ... Arbeitnehmern ... finanziert wird, man stachelt sie zu Höchstleistungen an, verdichtet die Arbeit bei immer schlechteren Einstiegsbedingungen, damit es dem Herrn Mohammed ... gut geht und er steuerfinanziert kaufen,kaufen ,kaufen kann, was sich dann positiv auf die Unternehmergewinne niederschlägt.
    "Jobwunder" ist eine bekannte Lüge!

    Und jetzt kommt als Zauberer der EU-Rätekommunist Schulz daher und will mit seiner »Permanenten Revolution« *) eine ANTIFA-Linksfront aus Lumpenproletariern (rot-rot-grün) schaffen, um „die da unten“ mit Gerechtigkeitshoffnungen in eine „sozialdemokratische Sklavenfront“ einzuschwören, die dann sich der globale Herrschaft der antinationalen Plutokraten „da oben“ willig unterordnet - „alle Menschen werden Brüder“ - und sie so von einer zukünftigen paradiesischen Jobgesellschaft, wo „die Schafe friedlich neben den Löwen sorgenfrei auf der gemeinsamen Wiese leben und weiden“ (Bibel), träumen zu lassen?


    1975: »The Crisis of Demokratie« NWO-Rockefellers TK (Trilaterale Kommission) Ausarbeitung Nr. 8 (Autor Lord Huntington):

    „Wir erkennen, dass es potentiell wünschenswerte Grenzen des Wirtschaftswachstums gibt. Es gibt auch potentiell wünschbare Grenzen der unbestimmten Ausdehnung der politischen Demokratie.“ Die TK verordnet dagegen u.a. folgende Radikalkur: „..die Kaufkraft der Arbeiter durch „harte Entscheidungen" zu senken; fähig zu sein, „seinem Volk die notwendigen Opfer aufzuerlegen, um eine effiziente Außen- und Militärpolitik zu führen. Die demokratische Welle muß verklingen", heißt es weiter in diesem sehr lesenswerten Text.

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    1993 DIE ZEIT: »Blockade in der Jobmaschine«

    Der zunehmenden Arbeitslosigkeit in den Industrieländern ist mit reiner Wachstumspolitik nicht mehr beizukommen. Die Entscheidung des G-7-Treffens für einen außerordentlichen Beschäftigungsgipfel, von Bill Clinton **) angeregt, könnte nun die längst überfällige Umkehr markieren.
    Die Bekämpfung der strukturellen Arbeitslosigkeit müsse, meinte der amerikanische Präsident, der in der vergangenen Woche erstmals am Weltwirtschaftsgipfel in Tokio teilnahm, neben den Fragen des Wachstums und des Welthandels künftig zu einer „dritten Dimension“ internationaler Wirtschaftspolitik werden. Die Kollegen aus den anderen Ländern fanden sogleich Gefallen an der Idee des Amerikaners. Sie verständigten sich, ihre Wirtschafts-, Finanz- und Arbeitsminister „im Herbst zu einem Treffen in den Vereinigten Staaten mit dem Ziel zu entsenden, die Ursachen der zu hohen Arbeitslosigkeit zu untersuchen und mögliche Antworten auf dieses kritische Problem zu finden“, wie es etwas umständlich in der Abschlußerklärung von Tokio heißt.
    …..
    In einem Bericht der Finanzminister über Beschäftigung und Wachstum, den der Siebenergipfel ausdrücklich begrüßte, werden die Ursachen der Massenarbeitslosigkeit tatsächlich in jene altbekannten Thesen gefaßt, die der einstige US-Präsident Ronald Reagan und die frühere britische Premierministerin Margaret Thatcher mit Vorliebe verkündeten: Überregulierung und hohe Sozialstandards, heißt es in dem Papier, schreckten die Unternehmen von Neueinstellungen ab, während zu üppige Lohnersatzleistungen den Arbeitslosen die Motivation nähmen, sich um einen Job zu bemühen.
    Auch der deutsche Finanzminister Theo Waigel machte in Tokio deutlich, warum er und seine Kollegen an einem Beschäftigungsgipfel interessiert sind: „Was die Lohn- und Sozialkosten angeht, können die manchmal auch unangenehmen Dinge nicht allein von den Wirtschafts- und Finanzministern gemacht werden." Die Arbeitsminister sollen mit ins Boot, „damit die Finanzminister nicht allein die bösen Buben sind". Auch international bringe es Vorteile, hieß es in Tokio, wenn die Siebenergruppe sich bei der Beschneidung des sozialen Netzes koordiniere: Dann werde es nicht in jedem einzelnen Land eine „Sozialabbau-Hetze" geben.

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    **) US-Clintons politischer Berater war ein gewisser Walter Mondale

    Mondale

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    In früheren Biographien konnte man lesen, daß Mondale ein Trotzkist *) sei …
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  7. #217
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    Standard AW: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

    Zitat Zitat von Das Leben Beitrag anzeigen

    Geschaffen werden vor allem Stellen im Niedriglohnbereich. Ihn kennzeichnen teils abstrus zu nennende Arbeitsbedingungen , extreme Arbetsverdichtung und Menschen, die schon nach kurzer Zeit als seelische Wracks aus solchen hervorgehen.
    Und Staatsstellen:
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    Das bedeutet: Steuererhöhungen. Und das bedeutet: Weiteren Abbau der hiesigen gutbezahlten Jobs - außer im Staatsbereich. Und das bedeutet: Weitere Verarmung.

  8. #218
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    Standard AW: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Und Staatsstellen:
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    Das bedeutet: Steuererhöhungen. Und das bedeutet: Weiteren Abbau der hiesigen gutbezahlten Jobs - außer im Staatsbereich. Und das bedeutet: Weitere Verarmung.
    Natürlich. Die üblen Stellen, in denen Arbeitgeber ales gewinnen und Arbeitnehmer alles verlieren, werden wahrscheinlich auch die nächsten Jahre in hunderttausenderschritten aufgebaut werden.
    Keine Branche, die von der Ausbeutung irgendwie verschont bleiben wird.

    Die einzige Chance, das rückgängig zu machen wäre, dass wirklich niemand diese Stellen annimmt.
    „Deutsch sein heißt, an seiner Auflösung zu arbeiten“ (Sieferle)

    . Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.“(Uwe Rapolder)

  9. #219
    Mitglied Benutzerbild von Neu
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    Standard AW: Das deutsche "Jobwunder" ist schlechter als sein Ruf

    Zitat Zitat von Das Leben Beitrag anzeigen
    Natürlich. Die üblen Stellen, in denen Arbeitgeber ales gewinnen und Arbeitnehmer alles verlieren, werden wahrscheinlich auch die nächsten Jahre in hunderttausenderschritten aufgebaut werden.
    Keine Branche, die von der Ausbeutung irgendwie verschont bleiben wird.

    Die einzige Chance, das rückgängig zu machen wäre, dass wirklich niemand diese Stellen annimmt.
    Hier haben wir bereits etwa 7 Millionen im öffentlichen Dienst beschäftigte:
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    Dazu kommen alle Zuarbeiter, Anwärter, .... Bei den 80 Millionen, die "Deutsch" sind, und von denen etwa 35 Millionen "beschäftigt" sind, sind 20% bereits im Öffentlichen Dienst. Unbezahlbar eben, besser, für die anderen bleibt nicht viel übrig.

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