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Thema: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

  1. #1051
    Antagonist Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Gott hat mir mal erzählt, dass er nicht existiere ... ich hab ihm vor Schreck sofort geglaubt.

    Das ergibt alles keinen Sinn.
    Realität ist der leere Zwischenraum zweier sich widersprechender Illusionen, wenn sie aufeinanderprallen.

  2. #1052
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  3. #1053
    Mitglied Benutzerbild von glaubensfreie Welt
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Hatte auch gerade darüber nachgedacht wie etwas das es nicht gibt sich verstecken kann.
    Demokratie ist Freiheit, Rechtsstaat ist Diktatur des Geldes.



    https://www.youtube.com/watch?v=7IlUCJfl79M

  4. #1054
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Halt an! Wo läufst Du hin! Der Himmel ist in Dir! Suchst Du ihn anderswo, fehlst Du ihn für und für. Gott ist ganz nah bei Dir mit seiner Kraft und Güte: Er schwebt wir wesentlich im Herzen und Gemüte!

    Angelus Silesius

    https://www.info-graz.at/zitate-zu-astrologie-horoskop-zukunft/

    Die größte Angelegenheit des Menschen ist, zu wissen, wie er seine Stellung in der Schöpfung gehörig erfülle und recht verstehe, was man sein muß, um ein Mensch zu sein.

    Immanuel Kant

    Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je älter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.


    Immanuel Kant

  5. #1055
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Reine Gottesbetrachtung: Es gibt einfach zu viele Ideologien.
    Dieser Trick ermöglicht es, den NA-“change agents”, (= den NA-“Innovatoren”) (wie sie bei Insidern genannt werden) sich als Trojanische Pferde der Semantik in ahnungslose jüdische Gemeinden einzuschleusen. Sie sagen das „Richtige“, arbeiten intensiv in der Gemeinde und im Lehramt, bekommen Leiterpositionen, und erst dann setzen sie alles daran, die alten Begriffe so umzuformen, dass sie zum „neuen Paradigma“ passen. Deshalb überspringen sie dieses Kapitel unter keinen Umständen.]
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    1. Der höchste “Gott”.


    1. Der höchste “Gott”.

    Bei den NAern ist Gott nicht der Schöpfer (obwohl es einen Schöpfer gibt oder vielleicht zwei, wie wir noch sehen werden). Der höchste „Gott“ tut gar nichts. Er ist nur. Der wahre Titel „Gott“ ist eine falsche Bezeichnung, die das Konzept einschränkt. Die Theosophen ziehen abstrakte Grundsätze vor. Das ultimative Göttliche hat keinen Namen, keine Definition und ist damit unzugänglich. Der Mensch kann nach der NA-Vorstellung „den Gott“ nicht kennen lernen; aber zum Zweck der Indoktrination greifen die NA-Missionare auf den traditionellen Titel zurück und nehmen darauf Bezug, wenn sie es mit Uneingeweihten zu tun haben. Jedoch sind die NAer so gegen die jüdische Vorstellung von einem persönlichen Gott, der alleine herrscht, dass sie gar nicht erst so tun, als würden sie in diesem Punkt dieselbe Sprache sprechen. Helena Petrovna Blavatsky bezeichnete den „Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs“ als eine „boshafte und rachsüchtige“ Gottheit. („Die Geheimlehre“, Band I, S. 439, Fußnote). [Eine ausführlichere Beschreibung siehe [Links nur für registrierte Nutzer].] Das Göttliche hat weder Persönlichkeit noch Selbstbewusstsein – von daher ist auch keine Offenbarung von ihm möglich, ganz zu schweigen von dem, was die Juden behaupten, von ihm empfangen zu haben. [Da fragt man sich natürlich, was der Begriff „Theosophie“ eigentlich sonst bedeutet, denn „Theosophie“ heißt ja „Kenntnis über Gott“. Die Antwort lautet, dass die Theosophie das individuell geschaffene Wesen mit Gott gleichsetzt, und das muss erkannt werden.]
    Gott“ ist für die NAer nicht mehr als eine Energie, eine Kraft, die überall (und nirgends), im allem (und in jeder Nicht-Sache) ist. Alles im Universum ist für sie Gott und dazu bestimmt, Gott zu werden. (Man könnte meinen, dass das eine das andere ausschließt, wobei das Erste ein universaler Seinszustand ist, während das Zweite einen universellen Bewusstseinszustand darstellt.) Diese Gottheit beinhaltet Menschen (mit oder ohne physikalischen Körper), Tiere, Objekte, Planeten, Sterne und unsichtbare Energien, wie auch das „Nirvana“ oder die „Große Leere“, von der HPB sagt: „Alles wird von dem Geist des Mächtigsten aufgenommen“ und muss sein individuelles Bewusstsein und seine Aktivität einstellen.

    2. Wer ist die “Hierarchie”?

    3. Der Gott, der den Menschen die Hierarchie vorstellt: Maitreya, der Christus.

    4. Der “Gott”, der den Menschen inneres Licht bringt: Luzifer.

    „Und doch ist es dieser Luzifer, der leuchtende Eine oder Lichtbringer, der mit so vielen mit Satan, dem Fürsten der Finsternis, gleichgesetzt wurde.“ Aufgrund der christlichen Tradition – die natürlich ihre Wurzeln in der jüdischen hat –seien Luzifers Aktivitäten und Absichten gezielt verleumdet worden, wobei er dann als „Satan“ umbenannt wurde; dieser Name stammt vom Hebräischen „hasatan“ und heißt „der Widersacher“. [Dieser Name beunruhigte Helena Petrovna Blavatsky jedoch nicht im Mindesten. [Links nur für registrierte Nutzer]]

    Luzifer wird von den NAern auch gleichgesetzt mit dem „Gesalbten Cherub“, der im Garten Eden war (Hesekiel Kapitel 28, Verse 12-15: „Menschensohn, erhebe ein Klagelied über den König von Tyrus und sprich zu ihm: So spricht Gott, der Herr: Du abgeschlossenes Gebilde, kunstvoll und vollendeter Schönheit. In Eden, dem Garten Gottes warst du, lauter edles Gestein war dein Baldachin: Karneol, Topas und Jaspis, Türkis, Onyx und Nephrit, Saphir, Rubin und Smaragd und Arbeit in Gold waren deine Ohrringe und deine Perlen an dir; am Tag, als du geschaffen wurdest, wurden sie bereitet. Du, Cherub, mit ausgespanntem, deckendem Flügel, den Ich gestellt auf den heiligen Berg Gottes, dort warst du, unter flammenden Steinen wandertest du. Makellos warst du in deinem Wandel seit dem Tage deiner Geburt, bis Ungebührliches an dir gefunden ward.“) und als erster „Gott“ verehrt wurde, der angeboten hat, die Gottheit mit der Menschheit zu teilen (als er Adam und Eva als Schlange erschien).

    5. Der Gott, der den Menschen “schuf”: Sanat Kumara.

    Blavatsky ist da schon viel konkreter, was die Identifizierung des Logos-Oberhauptes anbelangt. Für sie ist es „Satan“. Er ist eins mit dem Logos, der letztendlich eine einzige Kraft ist. Er trägt auch den Namen „Kumara“ und ist der älteste und höchste der Engelgötter. („Die Geheimlehre“ Band II, S. 103, 234-235:

    und somit wird Satan genannt: der Engel der offenbaren Welten.[...] Es ist „Satan, welcher der Gott ist unseres Planeten und der Einzige Gott, und dies ist ohne irgendwelche metaphorische Anspielung auf ihre Schlechtigkeit und Verkommenheit. Denn er ist eins mit dem Logos.“ (Mehr über seine zentrale Rolle in der Theosophie siehe „Satan, eine Zentripetalkraft“, S. 245: „Satan (oder Lucifer) repräsentiert die aktive, oder wie (Herr Jules) Baissac es nennt, die „centrifugale“ Energie des Weltalls (in einem kosmischen Sinne). Er ist Feuer, Licht, Leben, Kampf, Anstrengung, Gedanke, Bewußtsein, Fortschritt, Civilisation, Freiheit, Unabhängigkeit. Zu gleicher Zeit ist er Schmerz, welcher die Rückwirkung des Vergnügens des Handelns ist, und Tod - welcher die Revolution des Lebens ist - Satan, der in seiner eigenen Hölle brennt, die hervorgebracht ist durch die Heftigkeit seiner eigenen Triebkraft - die expansive Desintegration des Nebels, der sich zu neuen Welten verdichten soll. Und geschickt wird er immer und immer wieder durch die ewige Untätigkeit der passiven Energie des Kosmos - das unerbittliche „Ich bin“ - gehindert, den Feuerstein, aus dem die Funken herausgeschlagen sind. Und geschickt . . . . werden er und seine Anhänger . . . . dem „Feuermeer“ übergeben.“)


    7. NA-Götter “überschatten” Menschen: Von Lehrern zu Bewohnern.



    8. Die selbstbewusste Entfaltung führt zum Tod des Verstandes und der Persönlichkeit.


    8. a) Meister von Gottmenschen oder Marionetten?




    9. Wie gut sind die NA-Götter als Führer? Eine Stichprobe ihrer Erfolgsbilanz.

    10. Der „andere“ Schöpfer: Der Gott der Juden.

    Der Gnostizismus bildet die Basis für den theosophischen Glauben über den Gott der jüdischen Bibel (detaillierte Ausführungen dazu in Helena Petrovna Blavatskys Buch „Die Geheimlehre“, Band II, S. 243-244). Sie identifiziert ihn mit einem gnostischen „Weltschöpfer“ (eine untergeordnete Gottheit) und nennt ihn „Ilda-Baoth“, den einige Sekten als den Gott von Moses betrachten. Merkwürdigerweise verlässt sie ihren eigenen Weg, indem sie ergänzt, dass Ilda-Baoth auch der „Weltschöpfer der Nazarener“ ist.

    11. Die Schwarze Loge, die Verwaltung des kosmischen Bösen
    8. Die selbstbewusste Entfaltung führt zum Tod des Verstandes und der Persönlichkeit.

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