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Thema: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

  1. #1781
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Dann soll Er mal bei dir mit Neuroleptika anfangen.
    Nein, Gott nutzt keine menschlichen Erfindungen zur Ausführung seiner Gerichte. Seine Ruten sind unsichtbar und tasten nur die Seele an. Aber die Menschen brauchen die Schläge. Drückt uns also Trübsal, müssen wir zunächst bekennen, dass wir die Schläge verdient haben und es uns noch übler in Anbetracht unserer Sündhaftigkeit treffen könnt. Dazu braucht es jedoch viel Übung. Wer nicht versteht und verinnerlicht wie furchtbar sündhaft die menschliche Natur ist, wird nie verstehen, dass er Seelische Anfechtungen verdient hat.

    Selbsthass ist der beste Psyschiater. Ein Depressiver wird sicherlich seine Situation besser überstehen, wenn er überzeugt ist, dass er die seelische Not verdient hat. Das ist ähnlich wie bei einem Verliebten der einem Mädel hinterhertrauert. Je schöner er sie sich zusammendichtet umso mehr drückt ihn die Last. Verinnerlicht er sich aber, dass auch des Mädels Leib die selben widerlichen Körpersekrete absondert wie er selbst wird die Last gemindert und im besten Falle vorläufig ausgetilgt.

    So ist es auch bei allgemeiner Trübsal, die Psyschologen lehren nur völlig falsch und destruktiv. Wer sich selbst liebt verkraftet auch Schicksalsschläge schlechter und neigt mehr zu Weichlichkeit. Die Psyschologen gehen allerdings davon aus, dass die Leute in der Regel in Ruhe leben. Sie wissen nichts davon, dass die Erdkugel wie ein Schiff ist, dass auf tobendem Meer fährt.
    Geändert von Michael A (18.06.2019 um 12:29 Uhr)

  2. #1782
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Er ist auch Kommunist.
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    D.h. für alle Geldsäcke gilt:
    die Gefahr überfallen ermordet und ausgeraubt zu werden ist bei einem der wenige hat sicher grösser als bei einem der mehr hat.


    Geld adelt nicht das stimmt sicher....aber Arbeit schon....wenn ich Menschen beurteile dann nicht nach ihrem Geldbeutel - der sagt nichts aus, aber sehr wohl kann man sie nach ihrer Arbeitsmoral beurteilen - die Reichen genauso wie die Armen.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  3. #1783
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von Michael A Beitrag anzeigen
    Woher hast du diese lateinische Übersetzung ? Desweiteren kann der Menschengeist nicht beständig die Gegenwart Gottes verherlichen, da der Menschengeist primitiven Begierden unterworfen ist. Nur wenn dieser davon frei ist, kann deine Antwort schon eher angenommen werden. Aber selbst gute Zustände erweisen sich häufig als Täuschung und Selbstbetrug. Gott dient insofern den Geschöpfen, dass er diese entweder straft oder Arzneien gibt.

    Gott hasst die Sünde und duldet die Tugend. Wer sündigt verleugnet Gott und fällt selbsverschuldet in die Hände des gefallenen Engels. Die letzte Aussage ist schwer nachvollziehbar. Du tust ja fast so, als könnten die Menschen Gottes Anwesenheit nicht vertragen und würden deshalb mit dem Schmähen beginnen. Jedoch verwechselst du etwas. Ein Schmähen Gottes rührt daher, da die Leute von Gott ferne sind.
    In Deiner Antwort kann ich beim besten Willen nichts erkennen, was über banale Rabulistik hinausgeht. Es fehlt sowohl an Substanz, als auch an Form.
    Lese erst mal Meister Eckard und Jan van Ruysbroek, und wenn dann eventuell der Hauch einer Ahnung vom Wesen der unio mystica existiert, können wir gerne auf dieser Basis weiterdiskutieren.

    Zu Substanz und Form empfehle ich zudem die Lektüre von Thomas von Aquin.


    Trotz des unguten Gefühls, Perlen vor die Säue zu werfen, hier noch einige interessante Gedanken aus fremder Feder, die ich jüngst in meinem Verteiler fand:

    Ich beziehe mich auf des Werk „Endloses Bewusstsein“ des niederländischen Kardiologen Pim van Lommel (vollständige Taschenbuchausgabe 2013, Verlag Knaur Nachf., insbesonder hier Seite 91 -110), in dem einige überraschende Beobachtungen beschrieben werden:
    Jene Menschen, die nach festgestelltem Tode Erlebnisse haben, gehen danach deutlich weniger zur Kirche (siehe Seite 99). Überraschend, oder? Haben reale Begegnungen mit transzendentalen (im Sinne von anderweltlichen, jenseitigen) Elementen, ja, mit Gott selbst sogar – meiden aber fortan die Kirchen weit mehr als der Durchschnitt der Bevölkerung.
    Ebenso sinkt die Wertschätzung jeder Form organisierter Religion, dafür gibt es aber massive Anstiege im Bereich Gebet, Meditation, spirituelle Suche und Ergebung in den Willen Gottes. Wie kann das sein? Die Antwort ist einfach, wenn man sich einfach mal kurz darauf besinnt, was dieser „Jesus“ eigentlich war: geht durchs Land, heilt Menschen, treibt Dämonen aus, holt Tote ins Leben zurück, streitet sich mit dem Teufel und schickt letztlich seine Apostel aus, um Barfuss und arm wie eine Kirchenmaus ähnlich heilend durch die Welt zu ziehen … wir sehen hier das Urbild eines Zauberers, wie es das schon ganz weit vor Beginn der großen Weltreligionen gab. Hat wenig Ähnlichkeiten mit Kirche und Papsttum der Gegenwart, oder?


    Es gibt aber noch weitere Folgen solcher Erlebnisse. Das Mitgefühl für seine Mitmenschen wächst, die Wertschätzung des Lebens steigt, man lacht mehr, denkt weniger absolut, ist aber gleichzeitig ernster, Lärm wird schwerer erträglich, es wächst das Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, „man verspürt ein starkes Gerechtigkeitsgefühl und den Drang, die Wahrheit zu sagen und offen auszusprechen“ (siehe Seite 92). Gleichzeitig … sinkt das Interesse an persönlichem Status, Geld … und Sexualität.
    Diese Menschen haben – nach ihren Eindrücken – „bedingungslose Liebe“ erlebt … und so etwas finden sie dann bei ihren Partnern nicht mehr. Sie wollen nur noch das Echte erleben – und haben an Show kein Interesse mehr.
    Blicke ich so über diese Veränderungen, so würde ich meinen: das muss serienmäßig über die Menschen hereinbrechen. Und das ginge sogar – denn wir treffen hier auf die Wurzel allen seriösen religiösen Denkens: der mystischen Erfahrung, die lange vor allen Weltreligionen die Weltanschauungen beherrschte.
    Vor der großen neoliberalen Offensive, vor dem Ausrücken tausender Inquisitoren und „Glaubenspolizisten“ (hierzulande bekannt als Gwup, Psiram, Wissenschaft und Kirche) durfte das im Rahmen der Wissenschaft noch diskutiert werden (was ja echte Wissenschaft ausmacht: siehe z.B. „Der Wissenschaftler und das Irrationale“ von Hans Peter Duerr – gesammelte Schriften dutzender Wissenschaftler zum Thema), heute – in viel primitiveren Zeiten – wäre man damit wohl „Nazi“.
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  4. #1784
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    In Deiner Antwort kann ich beim besten Willen nichts erkennen, was über banale Rabulistik hinausgeht. Es fehlt sowohl an Substanz, als auch an Form.
    Lese erst mal Meister Eckard und Jan van Ruysbroek, und wenn dann eventuell der Hauch einer Ahnung vom Wesen der unio mystica existiert, können wir gerne auf dieser Basis weiterdiskutieren.

    Zu Substanz und Form empfehle ich zudem die Lektüre von Thomas von Aquin.


    Trotz des unguten Gefühls, Perlen vor die Säue zu werfen, hier noch einige interessante Gedanken aus fremder Feder, die ich jüngst in meinem Verteiler fand:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Jede religiöse Anschauung ist Rabulistik. Entweder glauben oder es sein lassen. Das vieles falsch rüberkommt oder sogar Müll zwischen meinen Zeilen zu lesen ist liegt daran, da meine Sprache der verderbten menschlichen Natur unterworfen ist. Ich habe nicht den nötigen Eifer und die Kompetenz sachlich genug meine Ansichten rüberzubringen.

    Deshalb scheint es zuweilen, als bediene ich mich primitiver Denkmuster und verehre meinen groben Humor als zweiten Götzen. Deine angegebenen Quellen sind zwar sachlicher, aber im Grunde genauso unglaubwürdig. Im Prinzip kann jeder Glaube schon aufgrund des Theodizee Arguments als absurd abgestempelt werden.

    Lese einmal die Schriften von Aquin oder Meister Eckhard aus wissenschaftlichem Blickwinkel. Da findest du kaum etwas, was irgendwie haltbar wäre. Allein schon deshalb, da sie hauptsächlich auf Grundlage der Bibel zu ihren Anschauungen gelangten.Was hälst du von der Bibel, hast du diese überhaupt schon gelesen ? Dein Link ist unbrauchbar. Schließlich haben die wenigsten Nahtoderlebnisse.

  5. #1785
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    XD creepy internet guy macht sich dann aus vorhandenen Informationen schon das Bild zurecht, das am nächsten an die generische Masturbationsphantasie seinerseits kommt. Keine Sorge.


    Das habe ich gar nicht so gerne.
    Ich kann es ja schon nicht leiden, wenn jemand etwas in mich reininterpretiert, reinlegt-wie er gerade lustig ist (Projektion, Unterstellung oder gar Ressentiment).
    Ergo: Sein Problem.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  6. #1786
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen


    Das habe ich gar nicht so gerne.
    Ich kann es ja schon nicht leiden, wenn jemand etwas in mich reininterpretiert, reinlegt-wie er gerade lustig ist (Projektion, Unterstellung oder gar Ressentiment).
    Ergo: Sein Problem.
    Heisst das, Du magst mich auch nicht, weil ich irrtümlich angenommen habe, dass Du ein Mann bist

  7. #1787
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Heisst das, Du magst mich auch nicht, weil ich irrtümlich angenommen habe, dass Du ein Mann bist
    Oder sie ist das dritte Geschlecht. Ihre Hummeln im Arsch rühren vielleicht nur daher, da die Geschelchtumwandlung nicht von der gesetzlichen erstattet wird ?

  8. #1788
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Heisst das, Du magst mich auch nicht, weil ich irrtümlich angenommen habe, dass Du ein Mann bist
    Um jemanden zu mögen, muss ich ihn kennen.
    Im realen Leben.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  9. #1789
    Erfahrener Kamikaze Benutzerbild von Trantor
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von Michael A Beitrag anzeigen
    Ist es denn besser Gott für Nichtexistent zu erklären ? Desweiteren habe ich nicht behauptet Gott wäre ein Bösewicht. Ich habe nur aufgezeigt, dass wir Menschen grundsätzlich dazu geneigt sind Sünden zu relativieren und diese weniger eng sehen als ein potentieller Gott. Das Leid in der Welt ist nun einmal eine nicht leugbare Tatsache. Wir können nicht einfach drüber hinwegsehen. Du schließt wiederum hieraus es gebe keinen Gott.
    das beste und einzig wahre ist zu akzeptieren das man es nicht weiss andtatt etwas zu "erklären" was man nicht weiss. Und wenn man es nicht weiss kann man daraus auch keine "Sünden" ableiten

    Damit ist das Rätsel um die Entstehung des Universums jedoch nicht gelöst. Somit ist durchaus ratsam Optionen durchzugehen wie sich das Weltgeschehen erklären lässt, falls es einen Gott gibt. Nach meiner Interpretation lässt sich dem Theodizee Problem nur näher kommen, indem den Menschen eine Schuld in Form der Sünde aufgebürdet wird. Es muss den Tatsachen ins Auge gesehen werden. Einfach den modernen Gläubigen zu spielen den Gott freundlich an der Hand führt und die Welt bemitleidet führt nicht zur Lösung theologischer Paradoxien.
    ein Gottesbild ist auch keine Lösung bzgl der Entstehung, insofern sind alle weitere deine Ableitungen daraus auch hinsichtlich vermeintlicher "sünden" reine Illusion und Einbildung.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  10. #1790
    GESPERRT
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    Standard AW: Wo hat sich Gott versteckt? Und wie sucht man nach Gott?

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Und wenn man es nicht weiss kann man daraus auch keine "Sünden" ableiten
    Sobald etwas nützlich ist, kann es auch als wahr angesehen werden. Da allein schon der Verstand aufzeigt, dass es Sünden geben muss ist auch von dessen metaphysischen Existenz auszugehen. Es ist besser, dass die Leute voller Minderwertigkeitskomplexen sind und sich für alles schämen, als dass sie selbtbewusst sind und Sexpartys veranstalten. Dazu braucht es keinen Beweis. Jeder wo halbwegs vernünftig denkt, sieht dies ein.


    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    ein Gottesbild ist auch keine Lösung bzgl der Entstehung, insofern sind alle weitere deine Ableitungen daraus auch hinsichtlich vermeintlicher "sünden" reine Illusion und Einbildung.
    Meine Lehren sind auch mir in gewisser Weise verborgen und schwankend. Aber logisch könnten sie schon sein, ja sie müssen es sein. Ich präsentiere sie nur falsch. Selbst wenn also außergewöhnlich tugendhafte Lehren dargelegt werden, hinke ich Einfaltsvogel hinter meiner eigenen Theorie zurück. Leider ist etwas dran, dass ich meine Beiträge regelrecht mutwillig zur Lachnummer machen will.

    Das ist schlecht und tadelnswert. Tugend und Humor vertragen sich natürlich langfristig nicht. Außerdem sind die Beiträge nicht als dogmatische Lehre zu verstehen, sondern als Lebensbewältigung. Selbstversändlich muss diese aber auch im theologischen Kontext nützlich sein.

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