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Thema: "...weil die Schweiz um zwei Millionen Einwohner wachsen wird."

  1. #81
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: "...weil die Schweiz um zwei Millionen Einwohner wachsen wird."

    Zitat Zitat von Pulchritudo Beitrag anzeigen
    D: 80 mio Einwohner
    CHf: 8 mio Einwohner mit bloss 44'000 km2 Fläche, davon wegen Alpen und Gebirge viel Fläche nicht bewohnbar. Auf Deutsch: Die Schweiz quillt jetzt schon über und mit zwei Millionen mehr machen wir Hong Kong konkurrenz. Die kranken Schweine wollen einen Stadtstaat aus der kleinen Schweiz machen.
    Die Schweizer sollten erstmal ihre Einwohnerstatistik um die Personen
    bereinigen die nur zum Anschein einen Wohnsitz in der Schweiz haben
    weil sie aus Steuerentziehungsgruenden ihren Lebensmittelpunkt fuer
    mehr als die Haelfte des Jahres in der Schweiz und nicht in Deutschland
    oder anderen EU Laendern haben.

    Ausserdem sollte die EU der Schweiz das Schengen Abkommen kuendigen
    und strenge Grenzkontrollen einfuehren. Bei Grenzkontrollen kann genau
    festgestellt werden wer wie lange in der Schweiz ist wer nicht. Man kann
    ausserdem die Geldkuriere der Schweizer Banken abfangen die Kunden
    den Transfer ihres Schwarzgeldes per Geldkoffer in die Schweiz anbieten
    den " Schwarzgeld Abholservice " mit Ausfallhaftung bewerben.

    Auskuenfte geben gerne die Vermoegensberater des Vertrauens
    der Berenberg Bank, Privatbank Hugo Kahn (Finter Bank), UBS
    und Konsorten.


    Das die Schweiz unbedingt ein " Schengen Land " werden wollte dient
    einzig und allein dem Zweck nicht den finanziell ueberaus eintraeglichen
    Status als Kapitalparkplatz fuer Finanz- und Wirtschaftskriminelle
    zu sichern.

    Bei Bereinigung der Einwohnerstatistik hat die Schweiz wahrscheinlich
    nicht mal mehr die Haelfte der Einwohnerzahl, die tatsaechlich in der
    Schweiz das gesamte Jahr ueber leben und daher die Bezeichnung des
    Einwohners der Schweiz tatsaechlich verdienen.

    Die Affeninsel Gibraltar und die britischen Kanalinseln sind nach der
    Zahl der Einwohner ebenfalls dramatisch uebervoelkert, wobei der
    ueberwiegende Teil der " Einwohner " keine Einwohner sind sondern
    nur Briefkasten aus Steuerentziehungsgruenden dort haengen haben.

    Was haben diese Inselstaaten mit der Schweiz gemeinsam? Es sind
    allesamt kleine, unbedeutenden Schmarotzerlaender die sich an der
    Profitgier finanz- und wirtschaftskrimineller Subjekte ueber ausgefeilte Gebuehrenmodelle bereichern, wobei die anfallenden Gebuehren weit
    unter den Betraegen der entzogenen Steuerbelastung liegen.
    Geändert von ABAS (09.01.2018 um 20:52 Uhr)
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  2. #82
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    Standard AW: "...weil die Schweiz um zwei Millionen Einwohner wachsen wird."

    Zitat Zitat von Souvenir Beitrag anzeigen
    In der Schweiz gibt es seit 1 Januar bzgl. Migration ein neues Gesetz:
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    Schweizer bürgern keine Sozialhilfeempfänger ein
    Das wenn man mal von Deutschland behaupten könnte, aber nein, bei uns darf alles Klientel rein.
    Welche finanziellen Nachteile haben Fürsorgeempfänger ohne Schweizer Pass gegenüber Fürsorgeempfängern mit Schweizer Pass?

  3. #83
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    ...in Yascha Mounks "...historisch einzigartiges Experiment..."
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    Standard AW: "...weil die Schweiz um zwei Millionen Einwohner wachsen wird."

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Die Schweizer sollten erstmal ihre Einwohnerstatistik um die Personen
    bereinigen die nur zum Anschein einen Wohnsitz in der Schweiz haben
    weil sie aus Steuerentziehungsgruenden ihren Lebensmittelpunkt fuer
    mehr als die Haelfte des Jahres in der Schweiz und nicht in Deutschland
    oder anderen EU Laendern haben.

    Ausserdem sollte die EU der Schweiz das Schengen Abkommen kuendigen
    und strenge Grenzkontrollen einfuehren. Bei Grenzkontrollen kann genau
    festgestellt werden wer wie lange in der Schweiz ist wer nicht. Man kann
    ausserdem die Geldkuriere der Schweizer Banken abfangen die Kunden
    den Transfer ihres Schwarzgeldes per Geldkoffer in die Schweiz anbieten
    den " Schwarzgeld Abholservice " mit Ausfallhaftung bewerben.

    Auskuenfte geben gerne die Vermoegensberater des Vertrauens
    der Berenberg Bank, Privatbank Hugo Kahn (Finter Bank), UBS
    und Konsorten.


    Das die Schweiz unbedingt ein " Schengen Land " werden wollte dient
    einzig und allein dem Zweck nicht den finanziell ueberaus eintraeglichen
    Status als Kapitalparkplatz fuer Finanz- und Wirtschaftskriminelle
    zu sichern.

    Bei Bereinigung der Einwohnerstatistik hat die Schweiz wahrscheinlich
    nicht mal mehr die Haelfte der Einwohnerzahl, die tatsaechlich in der
    Schweiz das gesamte Jahr ueber leben und daher die Bezeichnung des
    Einwohners der Schweiz tatsaechlich verdienen.

    Die Affeninsel Gibraltar und die britischen Kanalinseln sind nach der
    Zahl der Einwohner ebenfalls dramatisch uebervoelkert, wobei der
    ueberwiegende Teil der " Einwohner " keine Einwohner sind sondern
    nur Briefkasten aus Steuerentziehungsgruenden dort haengen haben.

    Was haben diese Inselstaaten mit der Schweiz gemeinsam? Es sind
    allesamt kleine, unbedeutenden Schmarotzerlaender die sich an der
    Profitgier finanz- und wirtschaftskrimineller Subjekte ueber ausgefeilte Gebuehrenmodelle bereichern, wobei die anfallenden Gebuehren weit
    unter den Betraegen der entzogenen Steuerbelastung liegen.
    Hummel Hummel, ABAS, und was für ein Blözinn! Als ich noch Kind war, hatte CH bloss 6 mio Einwohner, nun 8 und mindestens 2 sollen es noch werden.
    Denkst Du, diese zwei Millionen sind in diesem kleinen Land nicht spürbar, ich fantasiere mir also bloss etwas zusammen? Das ist ja trollig, äh, drollig. Die Landschaft wird rasant und deutlich zubetoniert, der ÖV wurde zur Massensardinenbeförderung, der Verkehr ist überlastet und der Wohnungsmarkt ist - insbesondere, aber nicht nur - für ärmere Wohnungssuchende katastrophal. Kommt alles von nix, ne?
    Die moderne Art der Völkervernichtung: Man hetze die Frauen gegen die eigenen Männer auf (Feminismus), gebe ihnen politische Macht und die Antibabypille. Dann installiere man Gedanken- und Sprachzensur, die Kritik an ganz bestimmten Minderheiten, Religionen, Ideologien etc. kriminalisiert (Politische Korrektheit + Schuldkult). Gleichzeitig überflute man das Volk mit der Unterschicht aus der 3. Welt (Multikulti), die sich im Gegensatz zur Urbevölkerung sehr rasch vermehrt. - Ist es Rache?

  4. #84
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    Standard AW: "...weil die Schweiz um zwei Millionen Einwohner wachsen wird."

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    Neuer Anlauf der SVP.

  5. #85
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: "...weil die Schweiz um zwei Millionen Einwohner wachsen wird."

    die Schweiz ist wichtige Drogen Umschlagszentrale der Kosovo Mafia, welche das Drogengeschäft seit 25 Jahren in Europa kontrollieren auch mit der Hilfe von Steinmeier

  6. #86
    Mitglied Benutzerbild von der Karl
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    Standard AW: "...weil die Schweiz um zwei Millionen Einwohner wachsen wird."

    Doppelbürger
    Helden der Gegenwart

    Die Doppelbürger geben zu reden. Der Bund liefert brisante Zahlen und feiert die Schweizer mit fremden Pässen zugleich als Vorboten einer «transnationalen Politik».

    ... 1950 gab es 285 000 Ausländer in der Schweiz, 2016 waren es über 2,1 Millionen. Die absolute Zahl hat sich seit der Nachkriegszeit mehr als versiebenfacht. Der Anteil der Ausländer an der Schweizer Wohnbevölkerung stieg von 5 auf 25 Prozent. Rechnet man Ausländer und Doppelbürger (ebenfalls 25 Prozent) zusammen, wird deutlich, dass die Schweizer mit einfacher Staatsbürgerschaft nur noch die Hälfte der Bevölkerung stellen.

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    schön einige Leserkommentare:

    ... stelle ich fest, dass ein Einwanderer drei Generationen braucht, bevor er Schweizer wird. Ich erinnere mich gut an eingebürgerte Deutsche, deren Sohn (unser Freund) sofort an die Front ging, als Hitler rief. So ist das eben wenn die Herkunft ruft! .

    ...Jeder kriegt den Pass und da vorwiegend Unterschichten als Büezer in die Schweiz gelockt wurden, sinkt das kulturelle und intellektuelle Niveau. Die paar tausend Expats zählen nicht, die teuren deutschen Professoren schon, denn sie bringen roten Rotz zu uns.

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