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Thema: Tour de France 2017

  1. #61
    Dunkeldeutscher, Pack! Benutzerbild von Silencer
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    Standard AW: Tour de France 2017

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    Alle Jahre wieder die Leistungsschau der Pharmabranche. Und seit Einführung der Pedelecs auch die Demonstration versteckter Ingenieurskunst.

    Warum sollte ich mir diesen Schmu anschauen? Und warum verballern die ÖR-Sender auch meine abgepreßte GEZ-Kohle, um diesen Drogen-Event live in alle Wohnzimmer zu übertragen?
    Damit Du auch die schönen Landschaften in Frankreich kennen lernst.

  2. #62
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    Standard AW: Tour de France 2017

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    Alle Jahre wieder die Leistungsschau der Pharmabranche. Und seit Einführung der Pedelecs auch die Demonstration versteckter Ingenieurskunst.

    Warum sollte ich mir diesen Schmu anschauen? Und warum verballern die ÖR-Sender auch meine abgepreßte GEZ-Kohle, um diesen Drogen-Event live in alle Wohnzimmer zu übertragen?
    Siehst du da auch nur den kleinsten Unterschied zu Fußball oder Leichtathletik? Oder magst du die Sprtart einfach nicht und gönnst uns unseren Spaß nicht.
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

  3. #63
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    Standard AW: Tour de France 2017

    Zitat Zitat von Silencer Beitrag anzeigen
    Damit Du auch die schönen Landschaften in Frankreich kennen lernst.


    Die Tour für sich alleine hat ja schon eine riesige Tradition, die ersten Rundfahrten veranstaltete man noch vor dem ersten Weltkrieg.

    Die Hintergrundkulisse macht das Ganze einmalig.

    Le château de la Baume wurde vorhin vom Tour-Tross passiert, das höchst gelegene Schloss in Frankreich.
    'Aequat omnes cinis. Impares nascimur, pares morimur!'

    www.coriolan.in/rom/

  4. #64
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    Standard AW: Tour de France 2017

    Chris Froome ist in Schwierigkeiten und die Mannschaft von Romain Bardet macht Tempo. Aktuell +50 Sekunden Rückstand für den Mann im Gelben Trikot.
    'Aequat omnes cinis. Impares nascimur, pares morimur!'

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  5. #65
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    Standard AW: Tour de France 2017

    Emanuel Buchmann fährt weiterhin sehr gut. Ich finde er ist ein Alien Aber bisschen lächeln kann er auch, nur sein durchbohrender Blick ist außergewöhnlich, da müssen die außerirdischen Programmierer noch was verbessern.

  6. #66
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Tour de France 2017

    Zitat Zitat von Apostate Beitrag anzeigen
    Chris Froome ist in Schwierigkeiten und die Mannschaft von Romain Bardet macht Tempo. Aktuell +50 Sekunden Rückstand für den Mann im Gelben Trikot.
    Letztendlich hat er alle Attacken gekontert! Sogar das "Loch" nach der Reifenpanne hat er zufahren können.
    "Wenn Sie in vielen Dingen anderer Meinung sind: Kämpfen Sie trotzdem mit. Denn es könnte morgen Ihre Meinung sein, die nicht mehr gefällt."

    R. Tichy

  7. #67
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    Zitat Zitat von Silencer Beitrag anzeigen
    Emanuel Buchmann fährt weiterhin sehr gut.[...]
    Sehr gut ist übertrieben, eher den Erwartungen entsprechend. Es fällt halt schon auf, daß er mit Jungstars wie Simon Yates oder Louis Meintjes noch nicht mithalten kann. Ob er jemals die nötige Substanz aufbauen wird, um seinen Traum von einem Podiumsplatz in der Gesamtwertung zu verwirklichen, muss die Zukunft zeigen. Er hat noch zwei, drei Jahre, in denen er sich weiterentwickeln kann. Nur Stagnation wäre für seine Karriere pures Gift, da sich eben bei ihm schon die Frage stellt, ob man einen Mann für's Klassement will, oder einen Bergfahrer, der auf Etappensiege fährt.

    Jedenfalls ist aus deutscher Sicht niemand zu sehen, der sein Talent mitbringt, von einem potenziellen Toursieger wie Froome ganz zu schweigen.

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Letztendlich hat er alle Attacken gekontert! Sogar das "Loch" nach der Reifenpanne hat er zufahren können.
    Während des Rennens wirkte es dramatischer als es letztlich war. Froome hatte vor dem Defekt schon den Anschluss verloren, und musste dann alles investieren, um wieder ranzukommen. In so einer Situation zeigt sich natürlich seine Klasse. Man stelle sich Aru oder Bardet vor, wie sie alleine ein "Loch" von fast einer Minute auf Froome und seine Männer zufahren, ohne einzubrechen.
    'Aequat omnes cinis. Impares nascimur, pares morimur!'

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  8. #68
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Tour de France 2017

    .
    .. die nächste Etappe führt wieder durch wunderschöne Landschaften ..
    .
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen .. und die sind für die ... >>>>>>>


  9. #69
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    Standard AW: Tour de France 2017

    Ein paar Eindrücke von der Tour, Marcel Kittel und die Mission Grün:



    Welche Bedeutung hätte es, wenn Sie Grün in Paris tragen könnten?

    Kittel: Das wäre schon etwas sehr Besonderes. Ich habe nicht damit gerechnet, in der Wertung ums Grüne Trikot mal in einer aussichtsreichen Position zu liegen. Mit Peter Sagan (von der Tour ausgeschlossen,d.Red.) als Konkurrenten, war es natürlich auch extrem schwer. Jetzt bin ich in der Position, diese Chance zu nutzen. Jetzt schaue ich, wie weit ich komme.
    Abschied von der Tour:



    Haimar Zubeldia (Trek-Segafredo) wird bei der Clasica San Sebastian Ende Juli sein letztes Rennen als Profi bestreiten. Dies gab der 40-jährige Spanier am zweiten Ruhetag bei der Tour de France bekannt. Zubeldia bestreitet derzeit seine 16. Frankreich-Rundfahrt, nachdem er kurzfristig für den des Dopings überführten Portugiesen Manuel Cardoso nachnominiert worden war.
    Froome über seine "Probleme" auf der letzten Etappe:



    "Ich bin dankbar, dass ich das Gelbe Trikot noch habe, ich hätte die Tour am Sonntag verlieren können", sagte der dreimalige Toursieger am Ruhetag. Auf dem Weg nach Le Puy-en-Velay hatte Froome die vielleicht kritischsten Minuten auf dem Weg zum vierten Sieg durchlebt. Gerade als AG2R um den drittplatzierten Bardet attackierte, wurde das Gelbe Trikot durch einen Hinterradschaden gestoppt.

    "Ich war absolut am Limit", gab er danach zu. In der entscheidenden Phase ließ sich Mikel Landa, selbst Gesamtfünfter vor der Etappe, aus der Gruppe zu seinem Boss zurückfallen und schloss für Froome die letzten Meter. Dabei scheint der Spanier selber das Zeug dazu zu haben, um das Gelbe Trikot zu kämpfen,

    "Wäre ich an dem vorletzten Berg nicht zurück in die Favoritengruppe gekommen, wäre das vielleicht das Ende meiner Tour-Hoffnungen gewesen", sagte Froome weiter.
    Der Vater von Nairo Quintana an die Adresse der sportlichen Leiter bei Movistar:



    "Wir Kolumbianer protestieren, weil sie Nairo ausbrennen“, empörte sich Quintana Senior in der Heimat gegenüber dem Radiosender Caracol bereits nach der 12. Etappe und meinte damit speziell das Giro-Tour-Double, das Nairo gemeinsam mit seinem Movistar-Team zum Ziel für 2017 auserkoren hatte.

    "Er hätte nicht den Giro fahren sollen, wenn die Tour eingeplant war“, schimpfte Luis Quintana und deutete dabei an, dass Movistar den Giro-Sieger von 2014 unter Druck gesetzt hätte, beide große Rundfahrten in diesem Jahr in sein Programm zu nehmen.
    Und Robert Wagner, über den Montée de Naves d'Aubrac, den ersten Berg der letzten Etappe, bei dem die Mannschaft des späteren Tagessiegers Bauke Mollema die Lücke auf eine erste Ausreißergruppe zufuhr:



    Freunde, wir sind so dermaßen in diesen ersten Berg reingeballert, dass mir jetzt beim Erzählen noch davon schlecht wird: Akute Laktatvergiftung…voll selbst die Fresse poliert…komplett am Limit…Ich hätte mich wegen mutwilliger Körperverletzung eigentlich selbst anzeigen müssen! Sowas habe ich wirklich selten über mich ergehen lassen!
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  10. #70
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    Standard AW: Tour de France 2017

    Es bleibt weiter ungemein spannend bei der Tour. Michael Matthews gewann die heutige Etappe im Sprint und liegt damit nur noch 29 Punkte in der Punktewertung hinter Marcel Kittel.

    Der Erfurter hatte heute nichts mit dem Ausgang der Etappe zu tun, da er schon zu Beginn an den Bergwertungen den Anschluß an das Hauptfeld verlor. Vielleicht verliert er das Grüne Trikot am Freitag auf der Etappe nach Salon-de-Provence, aber letztlich wird es sich auf der letzten Etappe in Paris entscheiden. Bis dahin muss Kittel nun zusehen, daß er irgendwie über die schweren Alpenpässe kommt, ohne aus dem Zeitlimit zu fliegen. Das wäre der Super-Gau schlechthin für den deutschen Sprintstar.

    In der Gesamtwertung wird die Entscheidung, ich hatte das bereits mehrmals angedeutet, am Donnerstag fallen, beim Anstieg zum Izoard. Das Zeitfahren am Samstag kann man im Grunde vergessen, es ist mit 22 km nicht ausreichend lang genug, als daß man dort gewaltige Zeitabstände rausfahren könnte.

    In den nächsten beiden Tagen sollte die Stunde von Romain Bardet schlagen, der französische Rundfahrer glänzte bisher immer in der letzten Woche. Zum Vergleich, letztes Jahr um diese Zeit, lag er noch mit über 4 Minuten Rückstand auf Platz 6 der Gesamtwertung, und schaffte dennoch den Sprung auf's Podium.

    Rigoberto Uran, Fabio Aru und natürlich Chris Froome und sein "Edelhelfer" Mikel Landa dürften also gewarnt sein.
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