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Thema: Butter so teuer wie nie

  1. #361
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    Standard AW: Butter so teuer wie nie

    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    Hallo und einen schönen Dienstag.
    Du willst doch damit nicht sagen dass ein Smartphone nicht lebenswichtig ist. Hast Du für wichtige Mitteilungen eine Buschtrommel oder Rauchsignale?

    Ich habe nicht mal ein Handy und vermisse es auch nicht. Meinst Du, um mich macht die Lebensqualität deshalb einen Bogen?

  2. #362
    Mitglied Benutzerbild von Nietzsche
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    Standard AW: Butter so teuer wie nie

    Zitat Zitat von Seligman Beitrag anzeigen
    Also ich hab ein Handy um 60 euro.
    Du hast 60 Euro bezahlt? 10-15 Euro reicht zum telefonieren im absoluten Notfall (selbst oder jemand anders).
    Nachgewiesen: Ich habe selektives Tourette-Syndrom. Immer wenn ich bestimmte Menschen sehe, muss ich fluchen.
    [s] <--- steht für Sarkasmus ---> [/s]

  3. #363
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    Standard AW: Butter so teuer wie nie

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Alles wird teurer, nur beim Landwirt kommt mal wieder nichts davon an.
    Das ist der Knackpunkt. Wer bekommt das Geld, das die Preiserhöhung für Butter generiert? Politiker drücken sich um eine klare Antwort und wer durch Nachhaken nervt ist fremdenfeindlich.

  4. #364
    Merkel muss weg! Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Butter so teuer wie nie

    Zitat Zitat von Leberecht Beitrag anzeigen
    Das ist der Knackpunkt. Wer bekommt das Geld, das die Preiserhöhung für Butter generiert? Politiker drücken sich um eine klare Antwort und wer durch Nachhaken nervt ist fremdenfeindlich.
    Na also, bleib jetzt doch mal auf dem Teppich!

    Im Zusammenhang mit den Preiserhöhungen bei Milchprodukten hat noch niemand etwas von Fremdenfeindlichkeit gesagt. Das ist doch nur noch albern.

    Einfach mal ein bisschen besser informieren, und schon sieht die Wirklichkeit ganz anders aus (der folgende Auszug ist zwar noch aus dem Mai dieses Jahres, aber trotzdem immer noch gültig):

    Bremen -

    Das größte deutsche Molkereiunternehmen Deutsches Milchkontor (DMK) hat steigende Milchpreise angekündigt. Die Molkerei habe mit Händlern höhere Preise für Trinkmilch, Joghurt und Quark aushandeln können, wie ein Sprecher am Dienstag bestätigte. Auch für Butter seien die Preise gestiegen. „Bei Käse sind wir in Verhandlungen, aber es gibt eine gute Tendenz“, sagte der Sprecher. Das bedeutet für Bauern mehr Einnahmen, für Verbraucher höhere Preise für Milchprodukte im Supermarkt. „Der Handel wird an der Ladentheke etwas mehr nehmen müssen“, sagte der DMK-Sprecher.

    Die jetzigen Milchpreise hatten Bauernvertreter seit längerem als deutlich zu niedrig kritisiert, einige Landwirte hatten ihre Lieferverträge gekündigt. Niedrige Erlöse belasten die Milchbauern seit vielen Monaten. Die DMK-Gruppe gehört mit einem Umsatz von 4,6 Milliarden Euro zu Europas größten Unternehmen in der Milchwirtschaft. (dpa)


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    Man sollte bei derart üblichen Markt-Mechanismen nicht immer gleich die große kapitalistische Verschwörung dahinter wittern.

  5. #365
    Mitglied Benutzerbild von Tryllhase
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    Standard AW: Butter so teuer wie nie

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Auch früher gab es eine Ungleichverteilung, was ja auch in Ordnung ist, solange das in vertretbaren Grenzen bleibt. Heute ist die Ungleichverteilung aber bei weitem extremer. Nicht nur national, sondern auch global. Die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer. Besonders in den letzten zwei Jahrzehnten ist die Verteilung viel extremer geworden. Vor 30 Jahren reichte ein Haushaltseinkommen, um eine vierköpfige Familie zu versorgen und sich auch ein noch ein Häuschen anzusparen. Heute reicht sogar in vielen Fällen ein Doppeleinkommen nicht mehr aus, um eine Familie zu ernähren. Die Einkommen aus Arbeit sind gesunken, während die Einkommen aus Kapital und Vermögen exorbitant gestiegen sind.
    Das ist keine Weiterführung des kapitalistischen Prinzips, aber eine Folgewirkung daraus. Im Kapitalismus hat derjenige die Macht, der das meiste Kapital hat. Und da das Kapital sich bei immer weniger Leuten konzentriert, bilden sich riesige Geflechte heraus, die so viel Macht haben, dass sie Regierungen und Staaten erpressen können. "Wenn ihr uns bankrott gehen lasst, reißen wir euch den ganzen Laden mit in den Abgrund." Das ist gemeint mit too big to fail. Eine riesengroße Kapital- und Machtkonzentration. Die entsteht nicht einfach so, die resultiert aus der immer extremer werdenden Ungleichverteilung.
    Und wie endet das Ganze deiner Meinung nach?

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