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Thema: Deutsche Hightech-Waffen

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von Tryllhase Beitrag anzeigen
    Das erkennt aber wirklich nur ein Waffenspezialist. Wer weiß, woher die Vorlage stammt! Aber es gäbe sogar noch eine ganz andere Erklärung: Die Vorlage könnte von einer StGW-nahen Zwischenversion zur AK stammen!
    Trotzdem hat man es entfernt, mir wäre das auch nicht aufgefallen.
    Auch wenn die Deutschen weniger werden, so ist das noch lange kein Grund das Land anderen zu überlassen.

  2. #102
    Anarchotechnokrat Benutzerbild von Zyankali
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen



    der "gassenhauer"

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    Sollte irgend etwas in diesem Text Verwirrung stiften, ignorieren Sie bitte das gesamte Produkt.

  3. #103
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Trotzdem hat man es entfernt, mir wäre das auch nicht aufgefallen.
    Das zeigt nur, daß die Russen ganz genau wissen, wo damals der Hund aus der Pfanne gehüpft ist!

    Nur ein paar doofe Deutsche haben das bis heute nicht begriffen!

    Obwohl es ihnen - gefühlt - schon 6 Millionen mal erklärt wurde ...
    Vernichtet Goorgel!

    Zerschlagt Faxenbruch!

    Nieder mit Tweeder!

  4. #104
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Hi-tec

    war beispielsweise

    - das von den Deutschen entwickelte 3-basige Schießpulver

    - ebenso das "synthetische" Schmieröl

    - oder die fernsehkamera-gelenkte Gleitbombe.

    Dazu

    - der erste Großeinsatz von Tarnkleidung, später sogar mit Infrarot-Tarnung!!!

    - Nachtsichtgeräte

    Ebenfalls

    - der neuartige Radarschutz-Anstrich bei Flugzeugen.

    Hi-tec war auch

    - der Einsatz von Blechpräge- und Tiefzieh-Technik, da hierdurch sehr viel Zerspanungsarbeit gespart wird. Und bei Waffenteilen und Munitionshülsen hat sich das ganz schön zusammengeläppert!!!

    Nur um mal so ein bißchen was außerhalb der Flugtechnik zu erwähnen!


    Auch die vom Herrn Neckermann - die Götter seien seiner Seele gnädig - entwickelte Winterkleidung - speziell die Fütterung, die war nämlich der Witz! - war Hi-tec. Da sind die Bolschewisten mit ihren Wattejacken voll abgestunken dagegen!
    Vernichtet Goorgel!

    Zerschlagt Faxenbruch!

    Nieder mit Tweeder!

  5. #105
    Anarchotechnokrat Benutzerbild von Zyankali
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von moishe c Beitrag anzeigen
    ...später sogar mit Infrarot-Tarnung!!!
    das würde mich gerade näher intressieren


    hoffentlich nicht bloss sowas wie schnuffi mit matsch einzureiben....
    Sollte irgend etwas in diesem Text Verwirrung stiften, ignorieren Sie bitte das gesamte Produkt.

  6. #106
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

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    U 480 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C, das im Zweiten Weltkrieg von der Kriegsmarine eingesetzt wurde. Es gilt als das erste im Fronteinsatz verwendete Tarnkappen-U-Boot der Welt. [1]



    Der Auftrag für das Boot wurde am 10. April 1941 an die Deutsche Werke in Kiel vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 8. Dezember 1942, der Stapellauf am 14.*August 1943. Die Indienststellung unter Oberleutnant zur See Hans-Joachim Förster fand am 6.*Oktober 1943 statt.
    Zu den technischen Besonderheiten von U 480 zählten die Beschichtung der Außenhaut mit Gummimatten (Deckname Alberich, nach der gleichnamigen Figur mit Tarnkappe aus dem Nibelungenlied). Die Beschichtung aus aufgeklebtem, synthetischem Gummi in Plattenform aus 2 Schichten von je 2–2,5 mm Stärke diente zur möglichst völligen Unterdrückung von eigenen Unterwasserechos bei Schallortung durch Sonaranlagen feindlicher Schiffe. Weitere technische Besonderheiten waren der Schnorchel, wodurch das Boot auch getaucht mit Dieselmaschinen fahren konnte, sowie neue akustische T-5-Torpedos vom Typ Zaunkönig.
    Auch wenn die Deutschen weniger werden, so ist das noch lange kein Grund das Land anderen zu überlassen.

  7. #107
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

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    Vieles über die Verwendung von IR-Geräten in der Wehrmacht ist etwas nebulös.
    Tatsache aber ist es, dass Kampfpanzer Panther mit IR-Beobachtungseinrichtungen ausgestattet wurden. Eines dieser Geräte ist noch am Panther der Wehrtechnischen Studiensammlung (WTS) in Koblenz zu sehen.

    Erste Tests mit IR-Ausstattung am Panther wurden im späten Zeitraum 1943 durchgeführt.
    Panther wurden nach Fallingbostel zur Panzerschule gesandt und mit dem F.G. 1250 getestet.

    Diese bestand aus einem IR-Suchscheinwerfer und einem Bildwandler (BiWa), die Kombination trug die Bezeichnung F.G. 1250 (Fahrgerät 1250) - deutscher Tarnname "Puma". Innerhalb der Kommandantenkuppel wurde eine kleine Plattform in 12-Uhr-Position montiert. Das IR-Gerät war innerhalb der Kommandantenkuppel um 360° am Turmstellungsanzeiger drehbar gelagert. Auf diese wurde ein 20cm-IR-Scheinwerfer (200 W) und ein BiWa aufgesetzt. Die Stromversorgung wurde durch eine zusätzliche 12-Volt-Batterie, die einen Transformator speiste, sichergestellt.
    Die Ladung der Batterie erfolgte durch einen Generator. Für den Einbau beider Geräte entfiel die Munitionshalterung im Kampfraum hinten rechts.
    Ferner wurde an Stelle des Gepäckkastens hinten rechts ein gepanzerter Verstaukasten für das Gerät angebracht.
    Mit Hilfe dieser IR-Einrichtung dirigierte der Kommandant den Fahrer und den Richtschützen. Insgesamt eine recht primitive Methode, die eine Menge Ausbildung erforderte.
    Die effektive Reichweite des Systems betrug 500-600 Meter. Das minderte natürlich die Reichweite der hervorragenden 7,5-cm-KwK L/70.
    Aus diesem Grund wurden die Panther bei der Zielaufklärung mit „Uhu“- Geräten unterstützt; einem 60-cm-IR-Scheinwerfer (umgebaut aus Flak-Scheinwerfern) auf Sd.Kfz. 251 (Sd.Kfz. 251/20).
    Angeblich wurde die 3. Kompanie 1./Pz.Rgt. 24 mit der A-Lösung nach Bergen zur Ausbildung gesandt. Es sollen Treffer auf Kampfentfernungen bis zu 2500 Meter erzielt worden sein!

    Zu Beginn des Jahres 1945 soll ein Panther mit Sperber an die Front nach Stuhlweißenburg beordert worden sein. Dort wurde er wahrscheinlich in Kombination mit einem „Uhu“-Gerät auf Sd.Kfz. 251 eingesetzt. Begleitet wurden diese Fahrzeuge von so genannten „Falke“-Geräten. Dies waren SPz (Sd.Kfz. 251) die zur Herstellung der Nachtkampfähigkeit mit einem IR-Gerät für den Fahrer ausgestattet wurden. Der Einsatz verbundener Waffen hat in diesem Rahmen Berichten zufolge sehr gut funktioniert.
    Die 3. Kompanie wurde dann aber im Bataillonsrahmen nach Ungarn beordert, ohne IR-Ausstattung! Der Grund, warum die Geräte in Fallingbostel bleiben mussten, ist nicht bekannt.

    Ebenfalls zu Beginn des Jahres 1945 kämpfte die Panzerdivision „Clausewitz“ im Raum Fallersleben. Dabei sollen 2 Panther mit dem „Sperber“-Gerät ausgestattet gewesen sein und am 21. April um 02:00 Uhr wurden durch diese Beiden eine amerikanische PaK-Stellung erfolgreich zerschlagen. Diese Geschichte erscheint zweifelhaft und jüngere Quellen behaupten, dass es zu besagtem Gefecht zwar gekommen sei, aber kein IR-Gerät beteiligt war, zumal "Clausewitz" offiziell keine solche Ausstattung hatte.

    Am 12. Februar 1945 wurde vom Generalinspekteur der Panzertruppen die 1. Kp / PzAbtl 101 der Führer-Grenadier-Division zur Durchführung von Truppenversuchen mit dem F.G. 1250 befohlen. Daimler-Benz wurde beauftragt ein Techniker-Team nach Altengrabow zu senden, um dort in 10 Panther das F.G. 1250 einzubauen. Außerdem wurden der Kompanie 3 Sd.Kfz. 251/20 „Uhu“ unterstellt. Berichte von Offizieren der Kompanie zeugen von erfolgreichen Einsätzen der Geräte ohne technische Probleme.

    Von der Produktion bei MNH ist bekannt, dass dort im August 1944 die Panther schon ab Produktion mit dem F.G. 1250 ausgestattet werden sollten. Wegen Verzögerungen in der Zuführung mit dem Fahrgerät wurden aber bis Oktober 1944 nur*20 Panther damit ausgestattet. Im November schließlich befahl das OKH alle bis dahin zum Einbau des F.G. 1250 vorbereiteten Panther wieder in den Rüstzustand eines „normalen“ Panther Ausf. G zu versetzen.

    Panther aus der laufenden Produktion mit IR-Vorbereitung sollten mit einem „F“ an letzter Stelle zur Fahrgestellnummer gekennzeichnet werden. Nicht zu verwechseln mit dem Panther der Ausführung F.
    Auch wenn die Deutschen weniger werden, so ist das noch lange kein Grund das Land anderen zu überlassen.

  8. #108
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

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    Patentraub / Patente
    Hochauflösendes Fernsehen (HDTV)

    Kurz vor Kriegsende kam auf deutscher Seite noch eine von der Reichspostforschungsanstalt (RPF) entwickelte Fernsehkamera für die Luftaufklärung zum Einsatz, die es ermöglichte, auf einem Bildschirm 1029 Bildzeilen und 25 Bildwechsel je Sekunde anzuzeigen. Leider durfte diese Technik aufgrund allierter Technologieverbote nach dem Krieg in Deutschland vorerst nicht weiterverfolgt werden. Auch die Amerikaner sahen lange in dieser Technologie keine wirtschaftliche Nutzungsmöglichkeit, so daß es bis Ende der achtziger Jahre dauern sollte, bevor das hochauflösende Fernsehen ( HDTV) wieder in Diskussion kam.
    Somit konnten erst nach etwa 40 Jahren mit modernen Geräten an Leistungen angeknüpft werden, die die deutsche Luftaufklärungskamera bereits im Jahre 1945 erbracht hatte. (1)
    Auch wenn die Deutschen weniger werden, so ist das noch lange kein Grund das Land anderen zu überlassen.

  9. #109
    Mitglied Benutzerbild von Tryllhase
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
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    Der Einsatz erfolgte unter Bedingungen, die ein "in die Hände fallen" des Feindes möglichst gering hielten. Die Amis setzten die später erbeuteten tragbaren IR-Geräte als erstes gegen die Japaner ein, welche davon völlig überrascht wurden.
    Gleiches geschah übrigens mit dem Know-how aus den berüchtigten Aufwärmversuchen unterkühlter Personen in den KZ. Ohne moralische Skrupel wurden die dabei entwickelten Methoden sofort zur Behandlung von im Pazifik abgestürzten US-Piloten eingesetzt.

  10. #110
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von Tryllhase Beitrag anzeigen
    Der Einsatz erfolgte unter Bedingungen, die ein "in die Hände fallen" des Feindes möglichst gering hielten. Die Amis setzten die später erbeuteten tragbaren IR-Geräte als erstes gegen die Japaner ein, welche davon völlig überrascht wurden.
    Gleiches geschah übrigens mit dem Know-how aus den berüchtigten Aufwärmversuchen unterkühlter Personen in den KZ. Ohne moralische Skrupel wurden die dabei entwickelten Methoden sofort zur Behandlung von im Pazifik abgestürzten US-Piloten eingesetzt.
    Warum trägt der arme Kerl einen US Fallschirm?
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