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Thema: Deutsche Hightech-Waffen

  1. #261
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Gestern im TV eine Doku über deutsche Atom Technik vor 1945.

    Ein Amerikaner meinte nach Durchsicht der sowj. Agentenmeldung von 1945 in Moskau.
    Die Deutschen könnten weiter in der Atomtechnik als die Amerikaner gewesen sein. Er meinte die deutschen Atomwissenschaftler könnten in der Lage gewesen sein bereits 10 Gramm angereichertes Uran zur Explosion zu bringen. Auch die deutschen Pläne für eine Plutoniumbombe sahen fortschrittlicher aus als die Nagasaki Bombe.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

  2. #262
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Gestern im TV eine Doku über deutsche Atom Technik vor 1945.

    Ein Amerikaner meinte nach Durchsicht der sowj. Agentenmeldung von 1945 in Moskau.
    Die Deutschen könnten weiter in der Atomtechnik als die Amerikaner gewesen sein. Er meinte die deutschen Atomwissenschaftler könnten in der Lage gewesen sein bereits 10 Gramm angereichertes Uran zur Explosion zu bringen. Auch die deutschen Pläne für eine Plutoniumbombe sahen fortschrittlicher aus als die Nagasaki Bombe.
    Mensch Herberger, ich schreib mir die Finger wund...

    Wo kommt der Begriff Superbombe her?

    Die komplette Nukleartechnologie kommt aus Deutschland.
    Aber sie wurde nicht eingesetzt weil man einfach kein strategisches Ziel erreichen konnte.

    Selbst die neueste Generation kann dann in Kooperation mit Israel entwickelt worden sein.
    Was machen die eigentlich in Karlsruhe? Ist Dir eigentlich warum Karlsruhe, die alten Standorte des Westwalls, die wiederverwendet wurden.

  3. #263
    Erich von Stahlhelm Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
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    Der Vietkong benutzte deutsche WK 2 Waffen

    The Viet Cong Used German WWII Weapons Against the USA – Great Pictures in Here

    Sturmgewehr 44

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    MG 34

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    PAK 40 7,5 cm
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    Hab mal nen Film aus Syrien auf Liveleak gesehen. Da haben "Rebellen" einen Container mit deutschen
    Stgw44 ausgeräumt. Gibt auch Videos wo du die dann in Syrien im Einsatz siehst.
    Hier, ab 3:45, da ist auch die Szene mit dem Container drin. Den Container hätt ich gern gehabt.....danach wär ich finanziell für dieses Leben wohl erstmal saniert gewesen.
    Die Sammlerpreise für gut erhalten Stg 44 sind pervers.

    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  4. #264
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

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    Noch bevor die Kernspaltung der Geheimhaltung unterlag, veröffentlichte ein Wissenschaft Magazin diese Nachricht weltweit. War das kalkuliert oder nur dumm gelaufen? Otto Hahn war Chemiker und ließ deswegen seine Experimente von der Physikerin Lise Meitner nachprüfen.

    Die Kernspaltung wurde im Dezember 1938 am KWI für Chemie entdeckt. Otto Hahn und sein Mitarbeiter Fritz Straßmann bestrahlten Uran mit Neutronen und stellten dabei fest, dass offenbar auch Spaltprodukte wie Barium entstanden waren. Die kernphysikalische Erklärung lieferten Lise Meitner und ihr Neffe Otto Frisch Anfang Januar 1939. Meitner war als österreichische Jüdin aus Deutschland im Sommer 1938 emigriert, stand aber mit Hahn aus dem schwedischen Exil in enger schriftlicher Verbindung.

    Den Ausgangspunkt der Entdeckung bildeten Versuche von Enrico Fermi, der u.a. 1934 Uran mit Neutronen bestrahlt hatte. In jahrelanger Arbeit versuchten Hahn, Meitner und Straßmann, die dabei beobachteten Vorgänge aufzuklären. Sie nahmen an, dass bei der Bestrahlung schwerere Elemente als Uran – die sogenannte Transurane - entstehen. Am 19. Dezember 1938 kam es zu einem unerwarteten Ergebnis: Hahn und Straßmann wiesen mit Hilfe spezieller chemischer Trenn- und Analysenverfahren nach, dass es sich bei den beobachteten Reaktionsprodukten um radioaktive Bariumisotope handelte; es kam bei den Versuchen offenbar zu einem - wie es Hahn formulierte - „Zerplatzen“ des Atomkerns, das sich die Chemiker theoretisch nicht erklären konnten, zumal dieses "Zerplatzen" im Widerspruch zu allen bisherigen physikalischen Erfahrungen stand.

    Meitner und Frisch erkannten, dass sich nach dem bereits bekannten Tröpfchenmodell der Urankern als elektrisch geladener Flüssigkeitstropfen beschreiben ließ. Er wurde durch das Einfangen des Neutrons so in Schwingungen versetzt, dass er sich in zwei annähernd gleich große Fragmente teilte, wobei eine hohe Energie freigesetzt wurde. Frisch gab der bisher unbekannten Kernreaktion den Namen „nuclear fission“ (Kernspaltung), der sich schnell international durchsetzte.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

  5. #265
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
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    Noch bevor die Kernspaltung der Geheimhaltung unterlag, veröffentlichte ein Wissenschaft Magazin diese Nachricht weltweit. War das kalkuliert oder nur dumm gelaufen? Otto Hahn war Chemiker und ließ deswegen seine Experimente von der Physikerin Lise Meitner nachprüfen.

    Dabei nicht vergessen:
    - Meitner war im Asyl in Schweden. Zugriff auf Informationen hatte sie nur soweit, wie sie die per Brief zugesendet bekam.
    - Ihre Schlußfolgerungen laßen keinerlei Rückschlüße auf den Wissenstands der deutschen Forschungsgruppe zu.

  6. #266
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Dabei nicht vergessen:
    - Meitner war im Asyl in Schweden. Zugriff auf Informationen hatte sie nur soweit, wie sie die per Brief zugesendet bekam.
    - Ihre Schlußfolgerungen laßen keinerlei Rückschlüße auf den Wissenstands der deutschen Forschungsgruppe zu.
    Das wäre vorstellbar, aber vielleicht gab es ja ein freundschaftliches Vertrauen und die Nachricht wäre viel später in die Öffentlichkeit gekommen.
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  7. #267
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Das wäre vorstellbar, aber vielleicht gab es ja ein freundschaftliches Vertrauen und die Nachricht wäre viel später in die Öffentlichkeit gekommen.

    Natürlich wäre das auch möglich. Ich denke eher, das die gegnerische Seite gezielt in eine falsche Richtung geschupst werden sollte. Man beschäftigte sich mit fortgeschrittenen kerntechnischen Forschungen aber hatte keine Ahnung was man machte?
    Das glaubst du doch selbst nicht. Die Betrachtungen sind parteiisch, aka die wahren Herrenmenschen machte die entscheidenden Schlußfolgerungen und alles war wieder gut..

    Wie gesagt, über den Forschungsstand der Deutschen kann man keinerlei Schlußfolgerungen ziehen.

  8. #268
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Natürlich wäre das auch möglich. Ich denke eher, das die gegnerische Seite gezielt in eine falsche Richtung geschupst werden sollte. Man beschäftigte sich mit fortgeschrittenen kerntechnischen Forschungen aber hatte keine Ahnung was man machte?
    Das glaubst du doch selbst nicht. Die Betrachtungen sind parteiisch, aka die wahren Herrenmenschen machte die entscheidenden Schlußfolgerungen und alles war wieder gut..

    Wie gesagt, über den Forschungsstand der Deutschen kann man keinerlei Schlußfolgerungen ziehen.
    1938 herrschte noch Frieden, und es gab zu dieser Zeit keinen Grund die Vertraulichkeit zwischen Hahn und Meitner zu brechen.
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  9. #269
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Deutsche Hightech-Waffen

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    U 480 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C, das im Zweiten Weltkrieg von der Kriegsmarine eingesetzt wurde. Es gilt als das erste im Fronteinsatz verwendete Tarnkappen-U-Boot der Welt.

    Der Auftrag für das Boot wurde am 10. April 1941 an die Deutschen Werke in Kiel vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 8. Dezember 1942, der Stapellauf am 14. August 1943. Die Indienststellung unter Oberleutnant zur See Hans-Joachim Förster fand am 6. Oktober 1943 statt.

    Zu den technischen Besonderheiten von U 480 zählte die sogenannte Alberich-Beschichtung der Außenhaut mit Gummimatten (benannt nach dem gleichnamigen Zwergenkönig mit Tarnkappe). Die Beschichtung aus aufgeklebtem, synthetischem Gummi in Plattenform aus zwei Schichten von je 2 bis 2,5 mm Stärke diente zur möglichst völligen Absorption von Sonarsignalen feindlicher Schiffe. Weitere technische Besonderheiten waren der Schnorchel, wodurch das Boot auf Sehrohrtiefe mit Dieselmaschinen fahren konnte, sowie neue T-5-Torpedos vom Typ Zaunkönig mit Akustiksteuerung.Die erste Feindfahrt von Arendal aus vom 7. Juni bis 7. Juli 1944 bei der 9. U-Flottille erbrachte keine Erfolge.

    Die zweite Feindfahrt erfolgte von Brest aus vom 3. August bis zum 4. Oktober 1944, ebenfalls bei der 9. Flottille. Am 21. August 1944 versenkte U 480 die kanadische Korvette HMCS Alberni (♁Lage) mit 925 ts, einen Tag später den britischen Minensucher HMS Loyalty (♁Lage) mit 850 ts. Noch einen Tag später folgte das britische Schiff Fort Yale (♁Lage) mit 7134 BRT aus dem Konvoi ETC 72. Am 25. August 1944 versenkte das Boot das britische Schiff Orminster mit 5.712 BRT. Wiederholt wurde versucht das U-Boot mit Sonar zu orten, was aber nie gelang. Der Kommandant wurde für die Erfolge mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.
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  10. #270
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    Die U-Boot-Klasse XXIII, offiziell Typ XXIII genannt, war ein deutscher U-Boot-Typ gegen Ende des Zweiten Weltkrieges; sie wurde aufgrund ihrer geringen Größe als Küsten-U-Boot eingestuft. Nach dem Krieg hob die deutsche Bundesmarine zwei Boote dieses Typs und stellte sie als U-Boot-Klasse 240 wieder in Dienst.

    Genau wie die viel größere U-Boot-Klasse XXI war dieser Typ ein „Elektro-U-Boot“ und auf große Unterwasserfahrleistung ausgelegt. Durch die geringe Größe konnte das U-Boot nur zwei Torpedos mitführen, war aber einfacher zu produzieren und gelangte noch vor dem Kriegsende zum Einsatz.

    Insgesamt wurden 61 Boote dieses Typs fertiggestellt, das erste U 2321 am 12. Juni 1944 bei der Hamburger Deutschen Werft AG. Bis Ende 1944 wurden 31 Boote geliefert, alle mit Mängeln und nicht gefechtsbereit. Sechs davon gingen noch auf Feindfahrt und versenkten insgesamt fünf Schiffe. Sieben Boote des Typs XXIII gingen im Krieg verloren, alle davon auf Ausbildungsfahrten oder im Hafen. U 2322 geriet am 4. Mai 1945 südlich von North Foreland in eine von U 245 (Typ VIIC) durch die Versenkung von zwei Frachtern ausgelöste Wasserbombenverfolgung und wurde erheblich beschädigt, während U 245 entkommen konnte.

    Der letzte Versenkungserfolg der deutschen U-Boot-Flotte wurde von einem Boot dieses Typs erzielt. Es war U 2336, das unter Kommandant Kapitänleutnant Emil Klusmeier am 7. Mai 1945 kurz nach 22:30 Uhr den alliierten Geleitzug EN 491 angriff und das britische Handelsschiff Avondale Park (2878 BRT) und die norwegische SS Sneland I (1791 BRT) mit je einem Torpedo versenkte.
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