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Thema: 2,5 Milliarden Euro Bestechungsgeld bezahlt die Aserbeidschan Mafia an Europas Politiker

  1. #1
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard 2,5 Milliarden Euro Bestechungsgeld bezahlt die Aserbeidschan Mafia an Europas Politiker

    Fuer die Mafia Gas Pipeline TAP und nun IAP im Balkan wurden [Links nur für registrierte Nutzer] ohne jede Ausschreibung beauftragt, und EU Parlamentarier fordern schon lange eine Untersuchung. Die Norwegische Statoil stieg deswegen aus dem Projekte aus. 5 Milliarden Euro Kredit gab es bisher fuer den Murks, wo nicht einmal feststeht, ob je Gas geliefert kann?

    Aserbeidschan und die Kaviardiplomatie
    12. September 2017 Dirk Eckert

    Flame-Towers in Baku. Bild: Dirk Eckert


    Ex-CSU Abgeordneter: Eduard Lintner, kassierte ueber 800.000 Euro

    Das Land in der Hand einer Familiendynastie kämpft mit dem Preisverfall des Öls und hat mit Milliarden Lobbyarbeit bei Politiker und Journalisten gemacht

    Alles hell erleuchtet, vom Flughafen bis in die Innenstadt. So präsentiert sich Baku den Besuchern. Das Land des Feuers nennt sich Aserbaidschan traditionell, wegen der Erdöl- und Erdgasvorkommen im Lande. Deswegen sind die großen Häuser an den Hauptstraßen der Stadt hell erleuchtet, ebenso wie die Altstadt. Schlendert man die Promenade entlang, sieht man auch die Baku Crystal Hall leuchten, wo 2012 der Eurovision Song Contest stattfand.

    Aber nicht nur Lampen setzt Aserbaidschan ein für den schönen Schein. Jetzt an die Öffentlichkeit gelangte Bankdaten zeigen, wie die Regierung in Baku Lobbyarbeit in Europa macht. "Kaviar-Diplomatie" heißt das inzwischen. Die Daten hat das internationale Rechergewerk [Links nur für registrierte Nutzer] veröffentlicht. Demnach wurden rund 3 Milliarden US-Dollar aus Aserbaidschan über vier britische Unternehmen gewaschen. Das Geld wurde dann verwendet, um westliche Politiker und Journalisten gewogen zu halten.

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  2. #2
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: 2,5 Milliarden Euro Bestechungsgeld bezahlt die Aserbeidschan Mafia an Europas Politiker

    Die selben Leute, sind beim Corona Betrug erneut dabei, lassen sich bezahlen

  3. #3
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: 2,5 Milliarden Euro Bestechungsgeld bezahlt die Aserbeidschan Mafia an Europas Politiker

    Aserbaidschan-Affäre: Die abenteuerlichen Reisen eines deutschen Staatssekretärs
    CDU-Mann Thomas Bareiß fliegt immer wieder nach Baku. Begleitet von Männern mit zweifelhafter Regime-Nähe. Gegen manche wird ermittelt. Wer bezahlte seine Trips?
    FD
    von Felix Dachsel
    RH
    von Robert Hofmann
    1.4.21

    Das autokratisch regierte Aserbaidschan – ein Land im fernen Südkaukasus mit zehn Millionen Einwohnern, reich an Öl und Gas – bekommt seit vielen Jahren viel Aufmerksamkeit von der deutschen Politik. Ja, teilweise sogar Zuneigung. Delegationsreisen, freundliche Statements für die Staatsmedien, Grußworte auf Lobby-Events, Staatsempfänge, Konsultationen. Herrscher Ilham Aliyev, der in seinem Land die freie Presse und die Opposition unterdrückt, kann sich über mangelnde Zuwendung und allzu schroffe Kritik aus Berlin nicht beschweren.
    Politik
    Aserbaidschan-Affäre: Der Diktator, die CDU, der Moderator und das Geld
    Felix Dachsel, Robert Hofmann
    22.3.21

    Dass diese Nähe nicht nur über Ländergrenzen hinweggeht, sondern teilweise auch über gesetzliche Grenzen, zeigt die Aserbaidschan-Affäre. Das autokratisch geführte Land hat über Jahre die Meinung in Europa beeinflusst, auch mit Schmiergeldern. Gegen mehrere deutsche Politikerinnen und Politiker ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft, gegen andere gibt es Lobbyismus-Vorwürfe. Im Zentrum der Beeinflussung steht die inzwischen aufgelöste Lobbyfirma TEAS und ein Geflecht von regimenahen Lobby-Organisationen.

    Und dann sind da noch jene Politiker, die durch eine unkritische Nähe zum Aliyev-Regime auffallen – und durch außergewöhnliche Reiseaktivitäten. Einer der einflussreichsten und prominentesten unter ihnen ist Thomas Bareiß. Der Politiker von der Schwäbischen Alb, der als Teenager in die CDU eintrat und schnell Karriere machte, ist nicht irgendein Hinterbänkler, er ist parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium. Bareiß ist in den vergangenen Jahren fünfmal nach Aserbaidschan gereist. ............Teilnehmer der Reise neben Bareiß: die Politiker Andreas Schockenhoff, Otto Hauser, Axel Fischer und Eduard Lintner. Schockenhoff, Lintner und Fischer als Unionsabgeordnete. Otto Hauser als Vorsitzender des Deutsch-Aserbaidschanischen Forums, einem Lobbyverein. Hauser war in den Neunzigern mal wenige Monate Regierungssprecher unter Helmut Kohl. Er ist inzwischen einer der wichtigsten Strippenzieher der Baku-Connection. Wer hat den Trip im Sommer 2007 finanziert?.........................



    Seine vorerst letzte Aserbaidschan-Reise unternimmt [Links nur für registrierte Nutzer]im Januar 2019 als parlamentarischer Staatssekretär. Er trifft unter anderem Präsident Aliyev und diskutiert das Megaprojekt eines Industrieparks in der Stadt Sumgait nördlich von Baku. Mit von der Partie ist Otto Hauser, der Honorarkonsul, CDU-Politiker, Ex-Regierungssprecher und Unternehmensberater. [Links nur für registrierte Nutzer]

    Seit März 2018 Parlamentarischer Staatssekretär für Wirtschaft und Energie.

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    [Links nur für registrierte Nutzer], Kohls ex-Regierungs Sprecher

    Nach dem militärischen Sieg über Armenien 2020 gratulierte Hauser dem aserbaidschanische Volk. Der Traum von "Karabachs Befreiung" habe "lange im Herzen Aliyews gelegen und erforderte eine lange Vorbereitungsstrategie, Geduld und eine konsequente Politik", um diesen "edlen Traum" zu verwirklichen. Das Jahr 2020 sei wahrscheinlich, so Hauser, "das beste Jahr in der politischen Karriere" des "großen Führers".

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