+ Auf Thema antworten
Seite 11 von 24 ErsteErste ... 7 8 9 10 11 12 13 14 15 21 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 101 bis 110 von 238

Thema: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

  1. #101
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
    Registriert seit
    27.11.2005
    Beiträge
    46.667

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    ... Am Ende hatte man eine solide Rente, weil eine durchgängige Beschäftigungsanzahl an Jahren und ein Haus, bei welchem man keine Miete abdrücken muss. ...
    Die Rente wurde ja auch damals schon durch Umlageverfahren bezahlt.
    Basis für die sicheren Renten waren starke junge Generationen, die gut qualifiziert waren.
    Heute steht die Bevölkerungspyramide auf dem Kopf, und die jüngeren Generationen sind schlechter qualifiziert als ihre Großeltern (nimmt man die Bildungstitel-Inflation mal außen vor).

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  2. #102
    Mitglied Benutzerbild von Nietzsche
    Registriert seit
    20.04.2017
    Ort
    Österreich
    Beiträge
    1.081

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Nicht deutschlandweit. Berlin z.B. war bis vor 10 Jahren extrem billig im internationalen Vergleich für eine Hauptstadt.

    Wie gesagt: Ich sehe derzeit auch noch kein Kippen durch Inflation, das Geld ist irgendwie da, so dass die Masse trotz Preissteigerungen bei Mieten, ÖNV, Strom usw. nicht murrt.

    ---
    Ja. Es ist mir auch ein absolutes Rätsel, wie jemand als Aufstocker noch arbeiten gehen kann. Der wird von vorne bis hinten verarscht, bekommt noch nichtmals Anerkennung für seine Arbeitsleistung, bekommt Zuschüsse und wird weiterhin als Schmarotzer dargestellt, und verballert 100-200 Stunden im Monat für eine Arbeit, die dann trotzdem nicht ausreicht.

    Da würde ich ZU HAUSE BLEIBEN und dann 100% Schmarotzer sein, bevor ich so etwas täte. Es braucht mir auch niemand damit ankommen, was ich koste. Menschen aus dem Ausland brauchen ebenfalls nichts tun und bekommen Geld. Ich denke dennoch, dass es in einigen Jahren richtig rummsen wird, spätestens dann, wenn die jetzigen Niedriglöhner ohne Rente sofort in H4 gehen und enteignet werden.

    Wo wir wieder bei Löhnen wären. Wer keine 4000€ netto im Monat hat, der kann nicht sparen, der kann auch keine Rente aufbauen, privat. Wovon auch? Ergo: Heute arm, später arm. Tolle Wurst.

    PS: Und ich bezweifel, dass MILLIONEN an diesem Schicksal selbst schuld sind. Bevor die Kiste wieder kommt, die hätten sich ja alle weiterbilden oder was vernünftiges lernen können.

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Die Rente wurde ja auch damals schon durch Umlageverfahren bezahlt.
    Basis für die sicheren Renten waren starke junge Generationen, die gut qualifiziert waren.
    Heute steht die Bevölkerungspyramide auf dem Kopf, und die jüngeren Generationen sind schlechter qualifiziert als ihre Großeltern (nimmt man die Bildungstitel-Inflation mal außen vor).

    ---
    Die Rente wird auch heute durch das Umlageverfahren finanziert. Und das würde auch wunderbar funktionieren. Wenn nicht die Beitragsbemessungsgrenze die hohen Einkommen außen vor lässt. Seit Jahren steigt das Durchschnittsjahreseinkommen in Deutschland. Das Problem: Mehr Niedriglohnarbeit, also weniger Einzahlungen, während die hohen Einkommen noch exponentieller verdienen. Verdienen, aber nicht ZAHLEN. Denn zahlen müssen sie ab der Grenze nicht.

    Demnach: Es wäre genügend Geld auch heute für die Rentner da, wenn das Umlageverfahren wieder solidarisch wäre ohne Deckel. (Deckel bei EINzahlungen, nicht AUSzahlungen, das ist ein Sozialsystem, kein Luxussystem) Da kann die nächste Generation noch so dumm sein, solange das Durchschnittseinkommen steigt...
    Nachgewiesen: Ich habe selektives Tourette-Syndrom. Immer wenn ich bestimmte Menschen sehe, muss ich fluchen.
    [s] <--- steht für Sarkasmus ---> [/s]

  3. #103
    Mitglied Benutzerbild von Neu
    Registriert seit
    14.09.2012
    Ort
    Meist in Deutschland, Hessen, oft in Spanien
    Beiträge
    14.297

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Nicht deutschlandweit. Berlin z.B. war bis vor 10 Jahren extrem billig im internationalen Vergleich für eine Hauptstadt.

    Wie gesagt: Ich sehe derzeit auch noch kein Kippen durch Inflation, das Geld ist irgendwie da, so dass die Masse trotz Preissteigerungen bei Mieten, ÖNV, Strom usw. nicht murrt.

    ---
    Es gibt eben keine Alternativen. Und Berlin war durch die DDR geprägt. Und Geld ist sehr billig (die Inflation hilft mit). Und in Deutschland ist Wohneigentum unter 50%, die haben das noch nicht geschnallt, dass das wichtig wäre (gut, Eigentum ist heuer in Deutschland sogar ein Risiko). Hier läuft vieles falsch. Ich würde sagen: Ganz kleine Eigentumswohnung, und wenig Geld ausgeben, dabei gut leben - wäre hierzulande angepasst.

  4. #104
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
    Registriert seit
    27.11.2005
    Beiträge
    46.667

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    ... Wer keine 4000€ netto im Monat hat, der kann nicht sparen ...
    Blödsinn. In was für einem Kino schaust du?

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  5. #105
    Mitglied Benutzerbild von Neu
    Registriert seit
    14.09.2012
    Ort
    Meist in Deutschland, Hessen, oft in Spanien
    Beiträge
    14.297

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Tut mir Leid, aber du bist einfach nur ein Schwätzer. Selbst wenn du sparen würdest vergisst du dabei etwas völlig grundlegendes, welches den Unterschied zwischen "damals" und heute signifikant beeinträchtigt:
    Der sichere Arbeitsplatz.

    Damals war es durchaus möglich, in die Zukunft für 30-40 Jahre zu rechnen, denn wenn ich meine Arbeit los geworden bin, bin ich gegenüber rein gegangen und habe dort angefangen. Finanzieren konnte man da mit einem Gehalt ein Haus und den Alltag mit ein wenig Luxus (da hielten die Geräte zwar was länger, kosteten aber mehr, also Gleichstand). Am Ende hatte man eine solide Rente, weil eine durchgängige Beschäftigungsanzahl an Jahren und ein Haus, bei welchem man keine Miete abdrücken muss.

    Wenn du demnach 4000€ netto mit 2 Leuten erwirtschaften willst, dann muss auch diese Arbeit, wie du schreibst, 10 Jahre lang durchgängig sein. (und nichts teurer werden oder die Inflation größer). WIe Lol aber schreibt, muss man erst einmal 4000€ netto mit 2 Leuten bekommen, und wie soll man mit 1000€ im Monat auskommen, wenn man in der Zeit eben Miete bezahlen muss? 300€ im Monat für Essen? Vielleicht noch möglich. Mit dem Fahrrad fahren, möglicherweise auch gerade noch so drin. Versicherungen? Braucht man nicht? Naja....
    Mein Vater hatte so eine "verkrachte Existenz". In Berlin beim Radar unter der Wehrmacht, das Studium nichts wert - und dann in der zerbombten Stadt Kassel. Irgendwann bekam er dann eine Stelle in einer weit entfernten Stadt. Er wäre auch ins Ausland gegangen. Zunächst in Miete, und dann ein GRUNDSTÜCK gekauft.
    Er schaufelte ein Loch - um ein Jahr lang den Grundwasserspiegel zu beobachten. Dann wurde drei Spaten tief ausgehoben - mit dem Spaten. Der Zement kam mit dem Schiff auf dem Main, man musste ihn am Pier selbst abtransportieren. Kies wurde abgeladen - Kipplaster. Nach zwei Jahren war der Keller fertig.
    Gearbeitet wurde jeden Abend - und samstags. Die Zementsteine hat er bereits gekauft - andere haben sie noch selbst gegossen.
    Das Holz für den Dachstuhl wurde im Wald ersteigert, gelagert und gesägt. Frisches Holz geht nicht.
    Bauzeit: Etwa 5 Jahre. Verputzt außen nach etwa 10 Jahren.

  6. #106
    Mitglied Benutzerbild von Nietzsche
    Registriert seit
    20.04.2017
    Ort
    Österreich
    Beiträge
    1.081

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Blödsinn. In was für einem Kino schaust du?
    ---
    Du hast recht. Das war blöde formuliert und in Anlehnung an den Beitrag der 4000€ netto gerichtet. Wer aber Miete + laufende Kosten hat, dazu so wenig verdient, dass er im Alter Grundsicherung bekäme, der wäre bescheuert eine private Altersvorsorge in Erwägung zu ziehen. Die würde ihm ja sowieso abgezogen.

    In dem Falle würde ich sogar raten das Geld zu verprassen, wer es kognitiv kann (und altersmäßig) in eine Weiterbildung. Um dann mehr zu verdienen und so aus diesem Loch zu kommen. Wer einen hochqualifizierten Beruf hat aber keine Arbeit findet, der sollte sich im Ausland umschauen und nicht zu lange Leerlauf haben. Auch das können nicht viele, alles aufgeben und neu anfangen.

    Schlimm ist es nur, wenn man einfach nur "hofft" es würde besser werden.

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Mein Vater hatte so eine "verkrachte Existenz". In Berlin beim Radar unter der Wehrmacht, das Studium nichts wert - und dann in der zerbombten Stadt Kassel. Irgendwann bekam er dann eine Stelle in einer weit entfernten Stadt. Er wäre auch ins Ausland gegangen. Zunächst in Miete, und dann ein GRUNDSTÜCK gekauft.
    Er schaufelte ein Loch - um ein Jahr lang den Grundwasserspiegel zu beobachten. Dann wurde drei Spaten tief ausgehoben - mit dem Spaten. Der Zement kam mit dem Schiff auf dem Main, man musste ihn am Pier selbst abtransportieren. Kies wurde abgeladen - Kipplaster. Nach zwei Jahren war der Keller fertig.
    Gearbeitet wurde jeden Abend - und samstags. Die Zementsteine hat er bereits gekauft - andere haben sie noch selbst gegossen.
    Das Holz für den Dachstuhl wurde im Wald ersteigert, gelagert und gesägt. Frisches Holz geht nicht.
    Bauzeit: Etwa 5 Jahre. Verputzt außen nach etwa 10 Jahren.
    Du hast aber schon was von Bauordnungen gehört? Erschließungskosten, Kanalanbindung, Stromanbindung, Din-Normen die eingehalten werden müssen, Abnahme? Das kannst du alles nicht mehr machen so wie damals. Schön wärs, ich lese auch von lustigen Hobbithäuser, die fast als Passivhaus durchgehen, die kannst du in Dland aber z.B. völlig vergessen, denn das wird dir niemand genehmigen. Dann hast du noch nen Nachbarn, der will das nicht, oder es passt nicht ins Bild. Mitten im Wald kannst du dich auch nicht einfach so hinpflanzen.

    Glaub mir, wenn es so einfach wäre, ich würde es genau so machen. Es gibt auch hier in Österreich in der Nähe Grundstücke für zum Teil 20 000€ mit genügend Fläche. Du kannst aber leider nicht machen, was du willst oder wie es gerade so geht. Du hast eine Auflage, wann dein Plan umzusetzen ist, ansonsten wars das und du kannst neu genehmigen lassen (wieder Kosten, und was ist wenn dann einer "Nein" sagt?) Während du auch irgendwo wohnen musst währenddessen.

    Uuuuund: Dein Vater hatte Arbeit. Möglicherweise nicht in seinem Beruf, aber grundlegend irgendwo als irgenwas. Der hatte eine Sicherheit. Die hat man aber heute nicht unbedingt. Da können noch so viele schreien, man würde IMMER eine Arbeit bekommen. Das kenne ich persönlich GANZ ANDERS. Und es liegt nicht an meiner Einstellung, denn ich bin selbst mit ner Zahnbürste nicht zu faul das Klo zu reinigen wenn ich dafür bezahlt werde.
    Nachgewiesen: Ich habe selektives Tourette-Syndrom. Immer wenn ich bestimmte Menschen sehe, muss ich fluchen.
    [s] <--- steht für Sarkasmus ---> [/s]

  7. #107
    Mitglied Benutzerbild von Neu
    Registriert seit
    14.09.2012
    Ort
    Meist in Deutschland, Hessen, oft in Spanien
    Beiträge
    14.297

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Ja. Es ist mir auch ein absolutes Rätsel, wie jemand als Aufstocker noch arbeiten gehen kann. Der wird von vorne bis hinten verarscht, bekommt noch nichtmals Anerkennung für seine Arbeitsleistung, bekommt Zuschüsse und wird weiterhin als Schmarotzer dargestellt, und verballert 100-200 Stunden im Monat für eine Arbeit, die dann trotzdem nicht ausreicht.

    Da würde ich ZU HAUSE BLEIBEN und dann 100% Schmarotzer sein, bevor ich so etwas täte. Es braucht mir auch niemand damit ankommen, was ich koste. Menschen aus dem Ausland brauchen ebenfalls nichts tun und bekommen Geld. Ich denke dennoch, dass es in einigen Jahren richtig rummsen wird, spätestens dann, wenn die jetzigen Niedriglöhner ohne Rente sofort in H4 gehen und enteignet werden.

    Wo wir wieder bei Löhnen wären. Wer keine 4000€ netto im Monat hat, der kann nicht sparen, der kann auch keine Rente aufbauen, privat. Wovon auch? Ergo: Heute arm, später arm. Tolle Wurst.

    PS: Und ich bezweifel, dass MILLIONEN an diesem Schicksal selbst schuld sind. Bevor die Kiste wieder kommt, die hätten sich ja alle weiterbilden oder was vernünftiges lernen können.


    Die Rente wird auch heute durch das Umlageverfahren finanziert. Und das würde auch wunderbar funktionieren. Wenn nicht die Beitragsbemessungsgrenze die hohen Einkommen außen vor lässt. Seit Jahren steigt das Durchschnittsjahreseinkommen in Deutschland. Das Problem: Mehr Niedriglohnarbeit, also weniger Einzahlungen, während die hohen Einkommen noch exponentieller verdienen. Verdienen, aber nicht ZAHLEN. Denn zahlen müssen sie ab der Grenze nicht.

    Demnach: Es wäre genügend Geld auch heute für die Rentner da, wenn das Umlageverfahren wieder solidarisch wäre ohne Deckel. (Deckel bei EINzahlungen, nicht AUSzahlungen, das ist ein Sozialsystem, kein Luxussystem) Da kann die nächste Generation noch so dumm sein, solange das Durchschnittseinkommen steigt...
    Eigene Initiativen entwickeln ist für dich absolut out? Schlafe weiter.

  8. #108
    Mitglied Benutzerbild von Neu
    Registriert seit
    14.09.2012
    Ort
    Meist in Deutschland, Hessen, oft in Spanien
    Beiträge
    14.297

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Du hast recht. Das war blöde formuliert und in Anlehnung an den Beitrag der 4000€ netto gerichtet. Wer aber Miete + laufende Kosten hat, dazu so wenig verdient, dass er im Alter Grundsicherung bekäme, der wäre bescheuert eine private Altersvorsorge in Erwägung zu ziehen. Die würde ihm ja sowieso abgezogen.

    In dem Falle würde ich sogar raten das Geld zu verprassen, wer es kognitiv kann (und altersmäßig) in eine Weiterbildung. Um dann mehr zu verdienen und so aus diesem Loch zu kommen. Wer einen hochqualifizierten Beruf hat aber keine Arbeit findet, der sollte sich im Ausland umschauen und nicht zu lange Leerlauf haben. Auch das können nicht viele, alles aufgeben und neu anfangen.

    Schlimm ist es nur, wenn man einfach nur "hofft" es würde besser werden.
    In einem Punkt hast du recht: Anreize vom Staat, was eigenes aufzubauen, gibt es praktisch nicht. Alles wird bestraft, versteuert, verbeitragt. Man muss schon überlegen, was man tun sollte, und warum. Nur: Nichts tun ist keine Option.

  9. #109
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
    Registriert seit
    27.11.2005
    Beiträge
    46.667

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    ...
    Schlimm ist es nur, wenn man einfach nur "hofft" es würde besser werden.
    Leben ist permanenter Kampf, permanente Energieumwandlung gegen die Entropie.
    Der Zeitgeist hat nur die Illusion vermittelt, dass es ein entbehrungsarmes Leben geben könnte, und dass es so etwas wie Rente geben könnte.
    Jahrtausende lang gab es keine Rente, die Leute kratzten einfach mit spätestens 50 ab und die nächste Generation versorgte die wenigen Greisen, weil es wenige waren.
    Das Produktivitätswachstum im 20. Jhd., durch Technik und fossile Energie, hat dieses Fundamentalprinzip nur kurzzeitig überdeckt.

    Es wird wieder zu Zeiten kommen, in denen die Alten zum Sterben in den Schuppen geschickt werden, wie damals, und in denen unnütze Esser totgeschlagen werden.
    Das kann sich nur heute niemand vorstellen, weil viele noch in der Illusionsblase leben, die billige Energie und Technologie geschaffen hat.


    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  10. #110
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
    Registriert seit
    04.02.2016
    Ort
    Ongeim'l Tketau
    Beiträge
    17.118

    Standard AW: Fonds, Aktien, Tagesgeldkonto und andere Formen - wer legt wo und was an ?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Asylanten bringen auch nicht gerade Wertsteigerung der Immobilien. ---
    .. genau , im Gegenteil .. es haben schon so einige Asylanten die Wohnung verwüstet ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen .. und die sind für die ... >>>>>>>


+ Auf Thema antworten
Seite 11 von 24 ErsteErste ... 7 8 9 10 11 12 13 14 15 21 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Andere Länder, andere Sitten : Die Malediven und die Hochzeit.
    Von Alfred im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 29
    Letzter Beitrag: 02.11.2010, 13:32
  2. Formen von Unfreiheit.
    Von Agano im Forum Verbrechen / Gewalt / Terror
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 28.12.2009, 13:28
  3. Die Formen der Politikerfinanzierung
    Von Lichtblau im Forum Parteien / Wahlen
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 02.07.2007, 15:48
  4. Esskultur: andere Länder - andere Sitten
    Von Walter Hofer im Forum Freie Diskussionen
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 27.03.2007, 19:44

Nutzer die den Thread gelesen haben : 114

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben