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Thema: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

  1. #161
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Halbiere die MWST und Unternehmen können bessere Löhne zahlen. Das funktioniert in der Schweiz.
    Warum sollte eine MwSt.-Halbierung Unternehmen dazu animieren bessere Löhne zu bezahlen? Die MwSt. ist für Unternehmen ein durchlaufender Posten und weder wird der Gewinn damit geschmälert noch erhöht...

  2. #162
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Dumm jetzt nur, dass diese keine Neuigkeit ist - sondern gelebte Realität seit Jahrzehnten, gelle.
    Und genau deshalb gehört Zuwanderung welche sich für den Netto-Steuerzahler schädlich auswirkt verhindert. Wer schädlich ist oder nicht bestimme nicht ich oder du sondern sein Arbeitsplatz, ohne ist er schon mal mit Sicherheit schädlich, und selbst mit muß man erst mal sehen ob er Netto-Steuerzahler ist oder nicht.
    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

  3. #163
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    ... ist politisch vorgegeben und kann man nachlesen ... über 50 % der Migranten in Deutschland sind "arm" , laut Statistik .
    Ich garantiere Dir - fragst Du ein Parteimitglied der FDP wird "Armut" ganz anders definiert, als wenn Du ein Parteimitglied der DIELINKE fragst. Begriffe wie Armut, Gerechtigkeit etc. sind alles durch die Bank abstrakte Begriffe, da ein Jeder darüber eine andere Ansicht hat.

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. du hast es auf den Punkt gebracht , es ist der Neid der Besitzlosen , den anderen etwas weg zu nehmen ..
    Du nimmst über Abgaben wie Steuern immer etwas weg...in dieser Hinsicht greift der Neidfaktor nicht.

    Die Frage ist - und das ist für mich wesentlich - warum hat man das "gerechte" deutsche Steuer- wie auch Abgabensystem so gestrickt, dass der sozial Schwächere faktisch die Zeche bezahlt und der sozial Starke sich - in Teilen - seiner Verantwortung entziehen kann.

    Ich will dies am einem plastischen Beispiel darstellen - der Pendlerpauschale. Egal wie hoch nun das Einkommen ist - die Kosten für einen Arbeitsweg sind, unabhängig vom Einkommen (gleichen Fortbewegungsmittel vorausgesetzt) gleich hoch. Am Jahresende kann nun jeder Arbeitnehmer diese Kosten in seiner Steuererklärung geltend machen und nun wird es wirklich "gerecht" nach Logik der Parteien in diesem Lande.
    - hat der Arbeitnehmer A, infolge seines geringen Einkommens, gar keine Steuern bezahlt bleibt dieser Arbeitnehmer VOLL auf seinen Arbeitswegkosten sitzen
    - hat der Arbeitnehmer B ein mittleres Einkommen mit einem persönlichen Steuersatz von 20% erhält er je Euro absetzbare Arbeitswegkosten dann 0,20 € an Steuerentlastung zurück
    - hat der Arbeitnehmer C aber nun ein hohes, sehr hohes Einkommen mit einem persönlichen Steuersatz von 45% dann erhöht sich die Steuerentlastung je Euro absetzbarer Arbeitwegskosten auf 0,45 €

    Jetzt muss man dies einmal konsequent zuende denken. Nehmen wir an - 10 000 Kilometer Arbeitsweg, 1 000 Liter Kraftstoffverbrauch (Benzin) = rund 1 000 € Minerölsteuer und MwSt.
    Die von mir geschilderten Arbeitnehmer
    Arbeitnehmer A - kann je gefahrenen Kilometer 0,15 € steuermindernd anrechnen, bekommt aber, da keine Steuern bezahlt, auch nichts erstattet - ergo 1 000 € reale Besteuerung
    Arbeitnehmer B - kann je gefahrenen Kilometer 0,15 € steuermindernd anrechnen, bekommt also 300 € an Steuer erstattet - ergo 700 € reale Besteuerung
    Arbeitnehmer C - kann je gefahrenen Kilometer ebenfalls 0,15 € steuermindernd anrechnen, bekommt also 675 € an Steuern erstattet . ergo 325 € an realer Besteuerung

    Jetzt könnte man auf die Idee kommen - gut, man gibt Arbeitnehmer A, B und C am Ende des Jahres für einen Arbeitsweg einen Scheck über - sagen wir 400 €...ODER, man kommt auf die Idee der von mir zitiierten Parteien, Arbeitnehmer C kann sich über die Steuererstattungn ein Vermögen bilden und davon besteuern wird nun ein Teil wieder weg.
    Hat zwar weder Arbeitnehmer A noch B was davon, kostet nur wieder zusätzlich Geld in der Steuerverwaltung - aber der "Gerechtigkeit" ist ja dann genüge getan - nach Logik der DIELINKE, der SPD und B90/DIEGRÜNEN.

    Erst allen drei links das Geld aus der Tasche zu ziehen, dann Zweien der Drei wieder Geld in die rechte Tasche zu stecken und dann beim Dritten nochmals kurz in die rechte Tasche zu greifen und ein Teil des Geld wieder herauszuziehen und dies als "Steuergerechtigkeit" zu verkaufen - da fehlt mir am Ende des Tages doch die Intelligenz dies zu verstehen.

  4. #164
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Warum sollte eine MwSt.-Halbierung Unternehmen dazu animieren bessere Löhne zu bezahlen? Die MwSt. ist für Unternehmen ein durchlaufender Posten und weder wird der Gewinn damit geschmälert noch erhöht...
    Vergiss es, das ist zwecklos dem Dr. sowas zu erklären
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  5. #165
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen
    Und genau deshalb gehört Zuwanderung welche sich für den Netto-Steuerzahler schädlich auswirkt verhindert. Wer schädlich ist oder nicht bestimme nicht ich oder du sondern sein Arbeitsplatz, ohne ist er schon mal mit Sicherheit schädlich, und selbst mit muß man erst mal sehen ob er Netto-Steuerzahler ist oder nicht.
    Ich widerspreche Dir ja nicht - am Ende des Tages wird dieses Land aber auf Zuwanderung in den Arbeitsmarkt angewiesen sein (und wer auf einen Arbeitsplatz zuwandert ist ja in der Regel sofort ein NETTO-Steuerzahler), will man die Wirtschaftskraft und den damit verbundenen Wohlstand halten.

  6. #166
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von Veruschka Beitrag anzeigen
    Vergiss es, das ist zwecklos dem Dr. sowas zu erklären
    Als rettungsloser Optimist und positiv denkender Mensch - meine Hoffnung stirbt nie

  7. #167
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Ich widerspreche Dir ja nicht - am Ende des Tages wird dieses Land aber auf Zuwanderung in den Arbeitsmarkt angewiesen sein (und wer auf einen Arbeitsplatz zuwandert ist ja in der Regel sofort ein NETTO-Steuerzahler), will man die Wirtschaftskraft und den damit verbundenen Wohlstand halten.
    Es kommt erstmal drauf an, wer mit "dieses Land" gemeint ist, hier muss man unterscheiden. Wenn mit "dieses Land" die Deutsche Normalbevölkerung gemeint ist, so sind wir mit Sicherheit NICHT auf Zuwanderung in den hiesigen Arbeitsmarkt angewiesen, warum auch, entgegen regelmäßig wiederholter Propaganda gibt es in Deutschland mm keinen Mangel an Arbeitskräften. Wenn mit "dieses Land" hingegen die Eigentümer großer Konzerne mit Hunderten Fillialen gemeint ist, sicherlich, diese profitieren von Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und den direkt daraus resultierenden niedrigeren Löhnen.

    Abgesehen davon geht es bei der ganzen Massenzuwanderung sowieso nicht oder nur sekundär um Löhne, da ja die meisten der "Neubürger" sowieso keiner Arbeit nachgehen. Es geht, wenn man mal von vermuteten, direkt gegen das deutsche Volk gerichteten Absichten absieht, um steigenden Binnenkonsum, mehr Einwanderung = mehr hungrige Mäuler gehen zu Aldi, Rewe, Lidl, H & M, beziehen Wohnungen bei Deutsche Wohnen, kaufen Telefonguthaben von Eplus usw usf.
    Diese "Deutsche Wirtschaft" aka die wenigen Eigentümer dieser Konzerne profitieren direkt durch die Zuwanderung, weil mehr konsumiert wird, während das Geld das die "Neubürger" dort ausgeben, allerdings direkt aus den Taschen der Steuerzahler kommt. Die "Wirtschaft", oder "deutsche Wirtschaft" die hier tatsächlich von der Massenzuwanderung ausländischer Männer profitiert, ist in Wahrheit ein Synonym für "die oberen Zehntausend", denn so schön wie es klingen mag, dass "die deutsche Wirtschaft" durch die Massenzuwanderung wächst und floriert, der normale, als Angestellter arbeitende Deutsche hat, außer steigenden Preisen, überlasteter Infrastruktur und der Tatsache dass er dieses Gewinnplus aus eigener Tasche bezahlen darf, nichts davon.

  8. #168
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Ich widerspreche Dir ja nicht - am Ende des Tages wird dieses Land aber auf Zuwanderung in den Arbeitsmarkt angewiesen sein (und wer auf einen Arbeitsplatz zuwandert ist ja in der Regel sofort ein NETTO-Steuerzahler), will man die Wirtschaftskraft und den damit verbundenen Wohlstand halten.
    Das schaffende Volk ist nicht auf Zuwanderung in den Arbeitsmarkt angewiesen, lediglich der uns regierende Beamtenapparat als auch Großkonzernen.
    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

  9. #169
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen
    Das schaffende Volk ist nicht auf Zuwanderung in den Arbeitsmarkt angewiesen, lediglich der uns regierende Beamtenapparat als auch Großkonzernen.
    Und daher sollte das Volk eigentlich "das Schaffen" weitgehend zurückschrauben auf das absolut Unerlässliche, solange die Wirtshaft derart frech nach Einwanderung verlangt.

  10. #170
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    Standard AW: Hartz4-Bezieher haben kein Recht auf's Minimum

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Ich garantiere Dir - fragst Du ein Parteimitglied der FDP wird "Armut" ganz anders definiert, als wenn Du ein Parteimitglied der DIELINKE fragst. Begriffe wie Armut, Gerechtigkeit etc. sind alles durch die Bank abstrakte Begriffe, da ein Jeder darüber eine andere Ansicht hat.


    Du nimmst über Abgaben wie Steuern immer etwas weg...in dieser Hinsicht greift der Neidfaktor nicht.

    Die Frage ist - und das ist für mich wesentlich - warum hat man das "gerechte" deutsche Steuer- wie auch Abgabensystem so gestrickt, dass der sozial Schwächere faktisch die Zeche bezahlt und der sozial Starke sich - in Teilen - seiner Verantwortung entziehen kann.

    Ich will dies am einem plastischen Beispiel darstellen - der Pendlerpauschale. Egal wie hoch nun das Einkommen ist - die Kosten für einen Arbeitsweg sind, unabhängig vom Einkommen (gleichen Fortbewegungsmittel vorausgesetzt) gleich hoch. Am Jahresende kann nun jeder Arbeitnehmer diese Kosten in seiner Steuererklärung geltend machen und nun wird es wirklich "gerecht" nach Logik der Parteien in diesem Lande.
    - hat der Arbeitnehmer A, infolge seines geringen Einkommens, gar keine Steuern bezahlt bleibt dieser Arbeitnehmer VOLL auf seinen Arbeitswegkosten sitzen
    - hat der Arbeitnehmer B ein mittleres Einkommen mit einem persönlichen Steuersatz von 20% erhält er je Euro absetzbare Arbeitswegkosten dann 0,20 € an Steuerentlastung zurück
    - hat der Arbeitnehmer C aber nun ein hohes, sehr hohes Einkommen mit einem persönlichen Steuersatz von 45% dann erhöht sich die Steuerentlastung je Euro absetzbarer Arbeitwegskosten auf 0,45 €

    Jetzt muss man dies einmal konsequent zuende denken. Nehmen wir an - 10 000 Kilometer Arbeitsweg, 1 000 Liter Kraftstoffverbrauch (Benzin) = rund 1 000 € Minerölsteuer und MwSt.
    Die von mir geschilderten Arbeitnehmer
    Arbeitnehmer A - kann je gefahrenen Kilometer 0,15 € steuermindernd anrechnen, bekommt aber, da keine Steuern bezahlt, auch nichts erstattet - ergo 1 000 € reale Besteuerung
    Arbeitnehmer B - kann je gefahrenen Kilometer 0,15 € steuermindernd anrechnen, bekommt also 300 € an Steuer erstattet - ergo 700 € reale Besteuerung
    Arbeitnehmer C - kann je gefahrenen Kilometer ebenfalls 0,15 € steuermindernd anrechnen, bekommt also 675 € an Steuern erstattet . ergo 325 € an realer Besteuerung

    Jetzt könnte man auf die Idee kommen - gut, man gibt Arbeitnehmer A, B und C am Ende des Jahres für einen Arbeitsweg einen Scheck über - sagen wir 400 €...ODER, man kommt auf die Idee der von mir zitiierten Parteien, Arbeitnehmer C kann sich über die Steuererstattungn ein Vermögen bilden und davon besteuern wird nun ein Teil wieder weg.
    Hat zwar weder Arbeitnehmer A noch B was davon, kostet nur wieder zusätzlich Geld in der Steuerverwaltung - aber der "Gerechtigkeit" ist ja dann genüge getan - nach Logik der DIELINKE, der SPD und B90/DIEGRÜNEN.

    Erst allen drei links das Geld aus der Tasche zu ziehen, dann Zweien der Drei wieder Geld in die rechte Tasche zu stecken und dann beim Dritten nochmals kurz in die rechte Tasche zu greifen und ein Teil des Geld wieder herauszuziehen und dies als "Steuergerechtigkeit" zu verkaufen - da fehlt mir am Ende des Tages doch die Intelligenz dies zu verstehen.
    Klar ist es nicht leicht zu verstehen, und gerecht schon gar nicht, aber Tatsache ist auch daß eine Großverdiener leichter seine sieben Sachen packt und das Land verlässt wie einer der gerade noch um die Runde kommt. Und wenn der andere mal weg ist kommt von dem gar nichts mehr rein.
    Arbeitnehmer A ist in aller Regel auch kein Netto-Steuerzahler.
    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

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