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Thema: Israel: Ultimatum an eingewanderte Afrikaner

  1. #331
    махновец Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Israel: Ultimatum an eingewanderte Afrikaner

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Die "Helfer" sehen aber nicht sonderlich arabisch aus. Und der ZDJ wird kaum Araber beschäftigen. Dass Israel intensiv bemüht ist, Deutschlands mit Musels zu fluten ist nach Darwin verständlich. Kein Grund zur Lüge Moshe
    In Israel gibt es jede Menge arabisch sprechende Juden bzw. arabische Juden. Geschätzt 3 Millionen Israeljuden sind jüdische Araber bzw. haben jüdische Araber als Vorfahren.
    Wo gestern eine christliche Schule stand, steht morgen eine Moscheehütte. Der kriegerische, männliche Geist dieser Religion ist dem Neger verständlicher als die Lehre vom Mitleid, die ihm nur die Achtung vor den Weißen nimmt ...
    O. Spengler 1934

  2. #332
    Mitglied Benutzerbild von solg
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    Standard AW: Israel: Ultimatum an eingewanderte Afrikaner

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    In Israel gibt es jede Menge arabisch sprechende Juden bzw. arabische Juden. Geschätzt 3 Millionen Israeljuden sind jüdische Araber bzw. haben jüdische Araber als Vorfahren.
    Ja, sie werden von das Existenzrecht Israels bejahenden Zionisten auch als eine Art Testimonial für Israels Offen- und Redlichkeit aufgeführt.
    Aber selbst wenn es 30 oder 300 Millionen Araber in Israel gibt, so ist es Tatsache, dass die maßgeblichen und relevanten Figuren israelischer Geschichte und auch heutiger Politik gebürtige (Ost-)Europäer sind, was man unschwer an deren Erscheinungsbildern erkennen kann. Da "Juden" gerne mehrmals in ihrem Leben ihre Vor- und Nachnamen ändern, bringt Gewissheit über diese Tatsache meist auch einfach nur eine kurze Recherche über den Geburtsort der Eltern bzw. Großeltern der heutigen israelischen Elite.
    Im Übrigen wird auch häufig geflissentlich vergessen zu erwähnen, dass die israelischen Araber bzw. Musels grundsätzlich westlich-liberal eingestellt sind und genauso in den USA oder Kanada oder Australien problemlos leben könnten. Diejenigen Araber/Musels die mit Zionisten bzw. dem Westen ein Problem haben, sind entweder schon tot, noch im Widerstand oder zu Umerziehungsprogrammen in die Westliche Wertegemeinschaft exportiert worden.

  3. #333
    махновец Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Israel: Ultimatum an eingewanderte Afrikaner

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Im Übrigen wird auch häufig geflissentlich vergessen zu erwähnen, dass die israelischen Araber bzw. Musels grundsätzlich westlich-liberal eingestellt sind [...]
    Lange nicht mehr so gelacht.

    Die Palästinenserkolonie in Chile ist mehr als ein Jahrhundert alt. Ihre 350 000 Mitglieder haben sich mit den südamerikanischen Verhältnissen bestens arrangiert. Nur der Dialog mit den Juden im Lande will nicht gelingen. Schon gar nicht, wenn in der Heimat die Gewalt wütet.
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  4. #334
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Israel: Ultimatum an eingewanderte Afrikaner

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Lange nicht mehr so gelacht.
    Vielleicht hast Du überlesen, dass es um "israelische" Araber ging. Diese sind in der Tat weltoffen.


    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
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    in Südamerika haben nicht nur die Palis Probleme mit Juden. Auch die Gauchos und andere Einheimische sind nicht sonderlich gut auf sie zu sprechen.
    Anstatt das zu feiern, was uns trennt, müssen wir suchen, was uns vereint und zu einem Volk macht!

  5. #335
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Israel: Ultimatum an eingewanderte Afrikaner

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Vielleicht hast Du überlesen, dass es um "israelische" Araber ging. Diese sind in der Tat weltoffen.



    in Südamerika haben nicht nur die Palis Probleme mit Juden. Auch die Gauchos und andere Einheimische sind nicht sonderlich gut auf sie zu sprechen.
    Das sind nur deine Phantasien!Nur mit euch Musels gibt es problemen.Die Südamis hassen die Musels am meisten wegen religiösen Gründen!
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  6. #336
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Israel: Ultimatum an eingewanderte Afrikaner

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Noch mehr deutschfeindlicher Schwachsinn. Moshe - bleibt bei euren Musels und alle sind glücklich.
    Nein wir bleiben nicht bei dir und den anderen Teppichknutscher!
    ***

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  7. #337
    махновец Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Israel: Ultimatum an eingewanderte Afrikaner

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Das sind nur deine Phantasien!Nur mit euch Musels gibt es problemen.Die Südamis hassen die Musels am meisten wegen religiösen Gründen!
    Die chilenischen Palästinenser sind wie die meisten Araber Südamerikas Christen.

    Die Vorväter sind in den Jahren vor und nach der Wende zum 20. Jahrhundert gekommen. Die Briten sorgten sich um ihre levantinischen Besitzungen und rekrutierten zu ihrer Verteidigung junge christlich-orthodoxe Männer, zum Beispiel aus Beit Jala, Beit Sahour oder Beit Lahem, dem heutigen Bethlehem. Palästinenserblut fremden Herren opfern? Nichts wie fort; am besten nach Chile. Das lag am weitesten weg.
    [...]
    Die Geringschätzung der lokalen Elite für die Ankömmlinge schlug sich in Verbotschildern an den Türen zu den Ballsälen nieder. «Kein Zutritt für Juden und Araber». [...] Das ortsansässige Bürgertum scherte Juden und Palästinenser lange über denselben Kamm: Geldgierige, einfältige Menschen seien sie - und die Seifenopern des Fernsehens bilden die Klischees massstabgetreu noch heute ab.
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  8. #338
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    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Vielleicht hast Du überlesen, dass es um "israelische" Araber ging. Diese sind in der Tat weltoffen.
    Die israelischen Araber christlichen und mohamedanischen Glaubens betrachten sich als Palästinenser und sind von der Wehrpflicht freigestellt.
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  9. #339
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Israel: Ultimatum an eingewanderte Afrikaner

    Israel zeigt wie es geht:[Links nur für registrierte Nutzer] art[Links nur für registrierte Nutzer]



    SNA


    Israel: Jagd auf Flüchtlinge nun erlaubt?


    © REUTERS/ Giorgos Moutafis



    [Links nur für registrierte Nutzer]21:35 28.01.2018Zum Kurzlink
    [Links nur für registrierte Nutzer]13610

    Die israelische Migrationsbehörde sucht Freiwillige, die als „Migrations-Inspektoren“ bereit sind, „eine Aufgabe von nationaler Wichtigkeit“ zu erledigen, geht aus einer von der Behörde veröffentlichten Anzeige hervor.

    Die Inspektoren sollen selbständig ab März 2018 illegale Migranten [Links nur für registrierte Nutzer], überprüfen und festnehmen. Darüber hinaus will die Migrationsbehörde gegen solche Arbeitnehmer vorgehen, die illegale Flüchtlinge als Arbeitskräfte anstellen.
    Laut der [Links nur für registrierte Nutzer]besteht ein Bedarf von 100 Inspektoren, 70 von ihnen sollen aber nur kurzfristig als „ausführende Kräfte“ angestellt werden. Die Bürger, die sich bewerben, können einen [Links nur für registrierte Nutzer] von bis zu 30.000 Schekel (umgerechnet rund 7000 Euro) erhalten.


    © REUTERS/ Kai Pfaffenbach
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Vor einigen Wochen hatte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angekündigt, Israel werde den illegalen Einwanderern aus Afrika ein Flugticket, Reiseunterlagen und 3.500 US-Dollar (umgerechnet rund 2900 Euro) geben, damit sie das Land freiwillig verlassen. Andernfalls würden sie in Israel ab Ende März festgenommen werden. Mehrere israelische Wissenschaftler und Schriftsteller sowie [Links nur für registrierte Nutzer]kritisierten die Pläne der Regierung scharf und traten gegen Massenabschiebungen auf. Sie behaupteten, das Land habe keine Probleme mit Flüchtlingen und keine wirtschaftlichen Schwierigkeiten, sie aufzunehmen, unterzubringen und mit Arbeit zu versorgen.
    Nach Angaben der Vereinten Nationen befinden sich in Israel 27.500 Flüchtlinge aus Eritrea und 7.800 aus dem Sudan, die vor dem Krieg geflohen waren. Die israelischen Behörden bezeichnen sie jedoch als „Eindringlinge“ und gehen davon aus, dass die meisten von ihnen [Links nur für registrierte Nutzer]sind.
    ***

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