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Thema: Der Volkslehrer

  1. #2141
    Wehrwolf Benutzerbild von Seligman
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    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Dem kann man natürlich so zustimmen.

    Allerdings liegt deine Betonung ja in der Wahrnehmung der Einheimischen von den Fremden. Und das eben bei den reinen Äusserlichkeiten wie Schlitzaugen, Hautfarbe, Klang des Namens.

    Es gibt aber eben auch eine Selbstwahrnehmung des Fremden. Und wie gesagt, wenn dieser sich auf Gedeih und Verderb einer Gemeinschaft zugehörig fühlt ist es ja vollkommen widersinnig ihm das wegen der Form der Augen oder seiner Hautfarbe abzusprechen. Oder wegen dem Klang seines Namens, was einem dann noch nicht einmal auffiel wenn man den Namen nicht kennte.

    Das ist vollkommen irrational.

    Was ja übrigens auch ein Problem im NS war. Viele Juden waren assimiliert. Die haben im 1. WK für Deutschland gekämpft und wie alle anderen geblutet. Und plötzlich sollten es keine Deutschen mehr gewesen sein. Das ist nicht vermittelbar.
    Wer will denn sowas so Einem absprechen? Die Antistemiten meinst du sicherlich!
    ---
    Aber welcher Neger will schon Deutscher sein? Und fuehlt er sich dann auch als Deutscher? Glaub ich nicht. und die Ausnahme soll die Regel Bestaetigen.
    Geändert von Seligman (15.09.2018 um 21:40 Uhr)
    Opposition findet nur noch als wrestling show statt damit die Illusion der " Demokratie " im Volk zur Taeuschung aufrechterhalten wird.

  2. #2142
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    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Dem kann man natürlich so zustimmen.

    Allerdings liegt deine Betonung ja in der Wahrnehmung der Einheimischen von den Fremden. Und das eben bei den reinen Äusserlichkeiten wie Schlitzaugen, Hautfarbe, Klang des Namens.

    Es gibt aber eben auch eine Selbstwahrnehmung des Fremden. Und wie gesagt, wenn dieser sich auf Gedeih und Verderb einer Gemeinschaft zugehörig fühlt ist es ja vollkommen widersinnig ihm das wegen der Form der Augen oder seiner Hautfarbe abzusprechen. Oder wegen dem Klang seines Namens, was einem dann noch nicht einmal auffiel wenn man den Namen nicht kennte.

    Das ist vollkommen irrational.
    Der Name "Kowalski" aus meinem Beispiel des Deutschen mit sehr geringem Anteil an polnischen Vorfahren zeigt doch nur an, dass einer seiner Ururgroßväter ein Pole war (oder zumindest gewesen sein könnte), mehr nicht. Der Anteil am "Fremden" wurde im Laufe der Generationen schon derart verringert, so dass dieser "Kowalski" einfach ein Deutscher mit fremdländischem Namen ist.

    Es gibt auch, um auf die äußerliche Erscheinung anzuspielen, in Bayern, vor allem am Alpenrand, einige Menschen, die "südländisch" aussehen, deren sämtliche Vorfahren aber bis zurück ins späte Mittelalter (so weit kann man dies zumindest im Normalfall nachweisen, wenn überhaupt) allesamt Deutsche waren. Die Vermutung liegt nahe, dass diese bajuvarischen "Südländer" von römischen Soldaten oder gar von den in den Alpen versprengten Truppen Hannibals abstammen könnten, sich also diese "südländischen" Gene über all die Jahrhundert immer wieder durchgesetzt haben; diese Bayern sind aber im Endeffekt bayrischer als es jeder Niedersachse oder Brandenburger je werden könnte, strengte er sich auch noch so an. Für Außenstehende, welche diese Leute nicht persönlich kennen, sind und bleiben diese "südländischen" Bayern aber Ausländer, einfach aufgrund ihres Aussehens; d.h. diese Außenstehenden sprechen ihm die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft, in dem Fall der Bayern, ab.
    Dieses Unterscheiden mag für Dich nun irrational erscheinen, dennoch ist es eine natürliche menschliche Verhaltensweise. Genau diese wird man auch bei einem völlig Fremden, der sich dieser Gemeinschaft voll und ganz zugehörig fühlt, anwenden, mit Ausnahme seines engsten sozialen Umfelds, dem er dieses Zugehörigkeitsgefühl glaubhaft vermitteln konnte.

  3. #2143
    Wehrwolf Benutzerbild von Seligman
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    Standard AW: Der Volkslehrer

    [ Was entscheidet ueber eine Volkszugehoerigkeit?

    Die Schwierigkeit besteht in einer Sprachverwirrung, die von Unbekannten gefördert wird. Bestimmte Kräfte sind offenbar daran interessiert, die Begriffe "Volk", "Nation" "Staat" und "Staatsangehörigkeit" durcheinanderzubringen.
    Die Zugehörigkeit zu einem Volk ist eine objektiv festzustellende Tatsache und hat mit einem Bekenntnis zu diesem Volk wenig zu tun. Wer schwedisch als Muttersprache hat, von schwedischen Eltern abstammt und schwedische Kultur lebt, der gehört zum schwedischen Volk, egal, wo er lebt und welche Staatsangehörigkeit er hat. Es kommt auf Sprache, Kultur und Abstammung an.
    Bei Deutschen gibt es den Begriff des "Volksdeutschen", um zu betonen, daß von einem Volksangehörigen, nicht von irgendeiner Staatsangehörigkeit die Rede ist. Deutsche gibt es in der BRD, in Österreich, in Frankreich (Elsässer), in der Schweiz, in Liechtenstein, in Dänemark (Minorität bei Tondern), in Italien (Südtirol), in Polen (Volksdeutsche in Oberschlesien), in Belgien (Eupen-Malmedy), in Rußland, Ukraine Kasachstan. Auch in den USA (die "Amischen") und in südamerikanischen Staaten gibt es Volksgruppen, die noch deutsch sprechen und deutsche Kultur pflegen.
    Ein Türke, der in ein westeuropäisches Land zieht und irgendwie die Staatsangehörigkeit erhält, bleibt der Volkszugehörigkeit nach Türke: er ist jetzt Türke mit (zB Schweitzer) Paß. In der Türkei leben auch Gruppen anderer Völker, etwa Armenier und Kurden.

    Unklarheiten gibt es mit dem Wort "Nation". Der Wortbedeutung nach (aus dem lat.) sollte es heißen: "Abstammungsgemeinschaft". Im englischsprachigen Raum wird "nation" und "nationality" aber in Bezug auf Staat und Staatsangehörigkeit verstanden. Auf "Volk" im Sinne des deutschen Begriffes bezieht sich "people" oder "ethnicity".
    Eine besondere Schwieigkeit gibt es in der BRD. Während jeder andere Staat in den Ausweis in die Rubrik "Staatsangehörigkeit" den Namen des Staates einträgt (also zB "Islamische Republik Iran), steht im BRD-Paß oder -Ausweis bei "Staatsangehörigkeit" : "deutsch". Natürlich gibt es keinen Staat "deutsch". Die Volkszugehörigkiet ist aber nicht gemeint. Es gibt ein deutsches Volk, eine deutsche Kultur, eine deutsche Sprache, aber keinen Staat "deutsch". Die Schwierigkeit rührt daher, daß die BRD-West ursprünglich als administratives Konstrukt der siegreichen Alliierten gegründet wurde, deshalb haben wir auch keine Verfassung, sondern nur ein sog. "Grundgesetz", das uns ohne Abstimmung auferlegt ("oktroyiert") wurde. Damals war allen klar, daß der Staat der Deutschen das ist, was die Allierten "Deutschland als Ganzes" benannten. Durch eine militärische Niederlage geht ein Staat nämlich nicht unter, er "geht nicht verloren". Etwa bestand Frankreich nach seiner Niederlage 1940 als Staat selbstverständlich weiter, auch der Irak wurde als Staat nicht in Frage gestellt, als die USA ihn besiegten. Auch das höchste brd-Gericht hat ausdrücklich anerkannt, daß dieser deutsche Staat, seit 1871 "Deutsches Reich" genannt, weiterbesteht. Da aber auf dem Boden eines existierenden Staates nicht ein anderer Staat bestehen kann, entstehen für die BRD diese Schwierigkeiten.]


    QUelle: Internet
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  4. #2144
    Wehrwolf Benutzerbild von Seligman
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    Standard AW: Der Volkslehrer

    [ Die deutsche Volkszugehörigkeit wird nicht explizit gesetzlich definiert, in Art. 116 Abs. 1 GG erwähnt. Demzufolge ist Deutscher im Sinne des Grundgesetzes, wer entweder
    die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder
    als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit (...) aufgenommen worden ist.

    Schon anhand dieser Definition lässt sich erkennen, dass die deutsche Volkszugehörigkeit nicht identisch mit der deutschen Staatsangehörigkeit sein muss. Sie ist vielmehr gegeben, wenn sich Menschen aufgrund ihrer kulturellen Prägung, Muttersprache oder Herkunft zu Deutschland zugehörig fühlen. Dies ist wiederum gemäß § 6 Abs. 1 BVFG (Bundesvertriebenegesetz) definiert. ]


    QUelle: Internet
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  5. #2145
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    Standard AW: Der Volkslehrer


  6. #2146
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    Standard AW: Der Volkslehrer

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  7. #2147
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    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
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    Wenn Wälder abgehackt werden um dort Windräder aufzustellen stört die Grünen das merkwürdigereeise nicht.

    Grimms Märchenwald wird Opfer der Energiewende


    Veröffentlicht am 24.07.2018 | Lesedauer: 8 Minuten
    Von Güven Purtul


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    Baustelle zur Windrad-Montage im Kaufunger Wald. Auch im benachbarten Reinhardswald sollen Windriesen errichtet werden
    Quelle: ullstein bild - EUROLUFTBILD


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  8. #2148
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    Standard AW: Der Volkslehrer

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Wenn Wälder abgehackt werden um dort Windräder aufzustellen stört die Grünen das merkwürdigereeise nicht.



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    Es geht ihnen weniger um "Energie", als um die Zerstörung des überbrachten Kulturraums Deutschland. Die hacken für junge Schwarze auch den ganzen Bayerischen Wald ab.Gerne würden sie das auch so machen, aber sie haben sich angewöhnt, alles mit einem "weil" zu begründen. Und die meisten D. glauben, die seien naiv! Wie naiv! Demokraten als Komplizen der j. Hochfinanz zeichnen sich durch die absolute Skrupellosigkeit aus. Natürlich zerstören hier die grüne Demokraten die Natur, während die roten Demokraten den deutschen Arbeiter zerstörten und die schwarzen Demokraten das Sicherheitsgefühl des ganzes Volkes.

    Nennt sich Arbeitsteilung. Aber, wie schworen sie schon: "Ich schwöre, ..., den NUTZEN des deutschen Volkes (für uns) zu mehren, ..."
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  9. #2149
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  10. #2150
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