Umfrageergebnis anzeigen: Wie hat sich dein Verhältnis zu Homosexualität in letzter Zeit entwickelt?

Teilnehmer
111. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Gleichbleibend positiv, akzeptierend.

    19 17,12%
  • Ist eher positiver / akzeptierender geworden.

    4 3,60%
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    34 30,63%
  • Ist eher kritischer geworden.

    25 22,52%
  • Gleichbleibend kritisch / skeptisch.

    29 26,13%
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Thema: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

  1. #291
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Was für ein Blödsinn. Das Schönste an schwulen Freunden ist doch gerade, daß die neutral sind, also sexuell absolut uninteressiert an einer Frau, und auch nicht übergriffig werden.
    So kann man ganz entspannt, ohne diesen ätzenden sexualisierten Unterton mit dem anderen Geschlecht verkehren.

    Wieso sollte man sich dann ausziehen?

    Dumme Weiber, die den Schwulen "bekehren" wollen, einmal außen vor. Die sind allerdings selten.
    Ist Offtopic, aber im Österreichischen heißt es "untergriffig werden" statt übergriffig, weiß jemand woher diese Redewendung stammt?
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  2. #292
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Also das was du mit dem Beispiel aus dem Tierreich beschreibst, hat ja primär mit Machtausübung und Unterstreichung des eigenen Hochstatus zu tun, weniger mit Sexualität an sich.
    Anthropomorphismus ist fehl am Platze. Fakt ist jedoch, daß unter Tieren solche Sachen vorkommen. Habe ich selbst bereits beobachtet in heimischen Wäldern.
    Daher bezweifle ich, daß es um reine Dominanz-bzw. Unterwerfungsgesten geht.
    Was wiederum Forscher bestätigen.
    Dieses Thema wurde lange ausgeblendet. Erst in neuerer Zeit wird sowas überhaupt erwähnt.
    Brehm z.B. schrub schamhaft von Dominanzgesten und unbeabsichtigtem Aufsetzen.

    Wenn ein Knasti seinen Mitinsassen penetriert und somit situationsbedingt zum Schwuli wird, dann ja in aller Regel nicht deshalb, weil er ihn sexuell attraktiv findet, sondern weil er dem Rangniedrigen bzw. der Gruppe gegenüber demonstrieren will, dass er der Harry in der Gruppe ist... Klar überschneidet sich das zu einem gewissen Maße auch mit der heterosexuellen Sexualität, ist da aber dann nur ein Punkt unter vielen, während er bei deinen Beispielen essentiell und DER Punkt überhaupt ist...
    Das ist ein Mißverständnis. Habituelle Homosexualität kennt man ja schon lange, z.B. aus der "christlichen" Seefahrt. Es gibt im Übrigen eine Studie, die ernüchternd beleuchtet, warum Leute überhaupt Sex haben. [Links nur für registrierte Nutzer]

    Nachtrag: hier die Studie [Links nur für registrierte Nutzer]

    Was die Angehörigen einer derart mächtigen Monarchie angeht, derer der Sonnenkönig angehörte, so ist das immer so eine Sache, deren Leben bzw. Logik auf Otto Normalverbraucher anzuwenden. Macht geht oft mit überbordender Dekadenz einher. Wer weiß, wenn ich als (zumal noch gottloser) Herrscher der halben Welt nur lasch mit dem Finger schnippen müsste und infolgedessen eine Armada von Topmodels, fast wahnsinnig vor Wolllust, vor meinem Schloss stehen und um hemmungslosen Beischlaf bitten würde, dann würde es mir vielleicht auch irgendwann langweilig werden und ich würde Interesse an anderen herausfordernderen oder gar verbotenen Dingen entwickeln. Ist ja wie mit einer Droge. Knallt die bisherige nicht mehr, wird entweder die Dosis erhöht oder die Droge selbst gewechselt.
    Der Sonnenkönig hat nicht alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, ......, war allerdings ein untreuer Ehemann, so wie alle anderen Fürsten seiner Zeit. Er hatte Favoritinnen stets für mehrere Jahre. Mit seiner letzten Favoritin, der Maintenon, hat er gar den Rest seines Lebens in einer Josephsehe verbracht.
    Sein Urenkel Louis XV wäre da eher ein Kandidat, als Wüstling angekreidet zu werden.
    Interessant wäre es diesbezüglich wirklich mal ein paar Homos aus dem eigenen Umfeld bzw. Promihomos (die nicht mal ansatzweise so eine Macht haben wie Dynastie eines Sonnenkönigs) mit öffentlich einsehbarer Biographie auf Gemeinsamkeiten hinsichtlich ihrer Beziehung zu ihren einzelnen Elternteilen zu untersuchen. Meiner Beobachtung nach sind diese Gemeinsamkeiten so regelmäßig, dass ich zu der Überzeugung gelangt bin, dass die Hauptursache für Homosexualität eben nicht naturgegeben sind, sondern in der Beziehung zu den einzelnen Elternteilen ihren Ursprung haben.
    Mit Verlaub, wer könnte sich nicht auf irgendwelche Kränkungen in der Kindheit besinnen, zumal unter der gutbezahlten Hilfe von Püschologen?
    Bei Euch alles stets rosig gewesen?
    Homos haben in aller Regel tiefe emotionale Verletzungen, Ablehnung bzw. Nichtbeachtung seitens des ihnen gleichgeschlechtlichen Elternteils erlebt und diese Verletzungen bis ins Erwachsenenalter nicht überwunden.
    Diese Verletzungen haben die meisten Leute. Man könnte das übrigens umdrehen und den Homos mangelnde Resilienz vorwerfen.
    Zwei kleine Beispiele: Sehr dominanter Vater mit hohem gesellschaftlichen Status, der seinem Sohn "idealerweise" immer das Gefühl gegeben hat, dass er ihn niemals erreichen kann, kombiniert mit einer weichen Mutter bzw. einer lieben älteren Schwester als Mamaersatz, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Sohn schwul wird. Ebenso, wie ein überaus weicher bzw. in Erziehungsfragen kaum existenter Vater und eine dominante Mutter die Wahrscheinlichkeit erhöht.... Gemein sind immer, dass die Verletzungen selbst im Erwachsenenalter nicht vergeben und vergessen sind und ein von grundauf gestörtes Verhältnis des Jungen zum Vater (bei Schwulen) oder des Mädchens zur Mutter (bei Lesben). Mädchen mit einem solchen Vater sind übrigens oft krankhaft narzisstisch veranlagt und höchst promisk, aber anderes Thema.
    Quelle: Eigene empirische Studien
    Eigene empirische Studien könnten das sowohl belegen, als auch widerlegen.
    Wir können mal 10 Schwule mit öffentlich einsehbaren Biographien (z.B. auf Wiki) auf diese Gemeinsamkeiten überprüfen. Meine Trefferquote sage ich jetzt schonmal mit über 75 Prozent voraus.
    Nimmst Du solche Jammerlappen ernst? Jeder kann sein eigenes Versagen heutzutage bequem auf die Eltern oder die Gesellschaft abschieben, der findet offene Ohren und Verständnis. Weil davon inzwischen eine ganze Industrie lebt.

    Mir imponiert hingegen ein Typ, der trotz seiner ausgeprägten Homophilie lebenslang keusch gelebt hat, weil er die körperliche Seite an der Geschichte abscheulich fand.
    Den Geliebten hat er also aus der Ferne nur angebetet, wie ein Minnesänger, ohne jemals auf Erfüllung zu hoffen bzw. überhaupt zu wollen.
    Er war aus ganz normaler, kleinadeliger Familie, keine besonderen Vorkommnisse, geboren 1894.
    Geändert von Ansuz (30.09.2019 um 20:14 Uhr)
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund

  3. #293
    Psilosoph Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Krebs kommt auch bei Tieren vor ... .
    1 + 1 = 11

  4. #294
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Ängstlicher zurückgelassener Hasskommentator: "Der Homohype ist gefährlich für die Gesellschaft."
    Liberalmoderner, selbstbewusster, mutiger und mündiger Bürger einer Demokratie: "Hallo? Wieso das denn? Homosexualität ist naturgegeben und keine Option. Niemand wird durch diesen angeblichen Homohype selbst homosexuell."



    Realitycheck mit Transgendern (wie Homosexualiät ebenfalls lt. modernster Wissenschaft naturgegeben und nicht steuerbar!), da die Anzahl von (Neu-)Homos offenbar nirgends registriert wird:

    - "Die Zahl transidenter Jugendlicher steigt weltweit seit Jahren deutlich an." ([Links nur für registrierte Nutzer])
    - "Ärzte und Psychologen registrieren mehr Fälle von Kindern und Jugendlichen, die sich fremd in ihrem Körper fühlen und ihr Geburtsgeschlecht ändern wollen. Die Behandlungszahlen hätten sich allein in der Münchner Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie seit 2013 verfünffacht."([Links nur für registrierte Nutzer])
    - "Die Zahl der Diagnosen ist heute fünfmal so hoch wie 2013."([Links nur für registrierte Nutzer])
    Nebenbei, hast du das gelesen? Es wurde kein spezielles Gen gefunden, es gibt mehrere Gründe, warum man homosexuell werden kann.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Von wegen also angeboren.

  5. #295
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Ist Offtopic, aber im Österreichischen heißt es "untergriffig werden" statt übergriffig, weiß jemand woher diese Redewendung stammt?
    Vielleicht deshalb, weil die Österreicher immer nach unten greifen? Zum Beispiel an das untere Horn?
    We must meet the threat with our valor, our blood, indeed with our very lives to ensure that human civilization, not Islam, dominates this galaxy - now and always. (Sky Marshal Dienes, Starship Troopers).


  6. #296
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Schwul zu sein ist fortschrittlich und modern, und man kommt viel leichter an die Frauen ran
    Weil die dann glauben, dass du eh kein Interesse an denen hast.

  7. #297
    Mitglied Benutzerbild von Hank Rearden
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Damals gab's noch Tiger in Afrika, die haben die bösen Weissen dann ausgerottet!
    Vor allem 1943 wurden in Nordafrika vor Tobruk massenhaft Tiger gesichtet!
    Die Steigerung von „Humorlosigkeit“ ist „political correctness“.
    Jon Cleese (Monty Python)

  8. #298
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Nationalix Beitrag anzeigen
    Vielleicht deshalb, weil die Österreicher immer nach unten greifen? Zum Beispiel an das untere Horn?
    Ich könnte mir vorstellen, dass der Begriff vom Ringen kommt, im Boxen sind Tiefschläge ja auch verboten, aber woher kommt dann "Übergriff"?
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  9. #299
    Psilosoph Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Ich könnte mir vorstellen, dass der Begriff vom Ringen kommt, im Boxen sind Tiefschläge ja auch verboten, aber woher kommt dann "Übergriff"?
    Übergreifen klingt logisch ... etwas greift über. Etwas vergreift sich an etwas anderem, ein Übergriff. Wie eine Übernahme im Grunde. Ich bevorzuge "Übergriff".
    1 + 1 = 11

  10. #300
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Übergreifen klingt logisch ... etwas greift über. Etwas vergreift sich an etwas anderem, ein Übergriff. Wie eine Übernahme im Grunde. Ich bevorzuge "Übergriff".
    Am Ende meinen beide Begriffe vll. garnicht das Gleiche?
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

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