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Thema: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

  1. #2621
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Wie heist hier der Strang ?

    Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!
    Und auch das ist noch viel zu viel.

  2. #2622
    Mitglied Benutzerbild von Marius
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

    Zitat Zitat von Veruschka Beitrag anzeigen
    Mir ist es latte, wo du Kasperl wohnst!
    Fakt ist, dass du keine PLZ nennst, wo ich deine Behauptung nachprüfen kann.
    Ich finde es halt nur so seltsam, weil du so getan hast, als gebe es so viele Ort in Deutschland, wo das ein Problem wäre.....aber du kannst nicht mal einen nennen.
    Maße dir nicht an, mich "Kasperl" zu nennen, nur weil ich kein Interesse daran habe, hier die Nähe meines Wohnwortes preis zu geben. Man benötigt hierfür auch keine konkreten Wohnorte, das ist nämlich in ganz Deutschland in sehr ländlichen Regionen so, speziell in Bayern.

  3. #2623
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

    Zitat Zitat von Marius Beitrag anzeigen
    Maße dir nicht an, mich "Kasperl" zu nennen, nur weil ich kein Interesse daran habe, hier die Nähe meines Wohnwortes preis zu geben. Man benötigt hierfür auch keine konkreten Wohnorte, das ist nämlich in ganz Deutschland in sehr ländlichen Regionen so, speziell in Bayern.
    a little party never killed nobody

  4. #2624
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

    Dumm, ohne jeden Verstand, kann wieder mal nicht seinen Mund halten, das Donald Trump weg ist, der ihn und Merkel nicht mehr, wie Putin eingeladen hat

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  5. #2625
    Official Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Dumm, ohne jeden Verstand, kann wieder mal nicht seinen Mund halten, das Donald Trump weg ist, der ihn und Merkel nicht mehr, wie Putin eingeladen hat

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    Ich bin froh, wenn im Herbst dieser linke Spinner weg ist.
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  6. #2626
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

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    Geht es noch billiger?

    Wo ist Merkels Stasiakte?

  7. #2627
    Akhimedes Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

    Hahahaha, nicht mal die Türken wählen noch SPD
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    Die meisten der hier seit langer Zeit lebenden Türken sind (zu einem großen Teil zumindest) vor allem leistungsorientiert und haben einen starken Familiensinn. Da die SPD überwiegend Politik für leistungsunwillige Milieus und gesellschaftliche Randgruppen macht, ist es nicht mehr ihre Partei. Bemerkenswert - auch die Grünen scheinen nicht zu profitieren, vermutlich aus ähnlichem Grund.

    Gödel described his religion as "baptized Lutheran (but not member of any religious congregation). My belief is theistic, not pantheistic, following Leibniz rather than Spinoza." He said about Islam: "I like Islam: it is a consistent [or consequential] idea of religion and open-minded."
    Kurt Gödel

  8. #2628
    Mitglied Benutzerbild von der Karl
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

    Debatte um Queerness - Thierse stellt in Brief an SPD-Chefin Esken seinen Parteiaustritt zur Debatte

    Saskia Esken zeigt sich „beschämt“ über „rückwärtsgewandte“ SPD-Mitglieder. Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse fühlt sich angesprochen und reagiert.
    .............
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    Kann mir die SPD mal erklären, wie man Zusammenhalt und Überbetonung von Partikularinteressen unter einen Hut bekommen möchte? Dieses „Hauptsache anders“ ist für eine Gemeinschaft tödlich. Je mehr Gruppen, desto geringer die Solidarität. Für Partei wäre es gut, wenn Saskia und Kevin bald allein zu Hause wären.
    geistig so seicht wie eine verdunstende wasserpfütze auf der straße.

  9. #2629
    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

    Zitat Zitat von der Karl Beitrag anzeigen
    Debatte um Queerness - Thierse stellt in Brief an SPD-Chefin Esken seinen Parteiaustritt zur Debatte

    Saskia Esken zeigt sich „beschämt“ über „rückwärtsgewandte“ SPD-Mitglieder. Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse fühlt sich angesprochen und reagiert.
    .............
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    Kann mir die SPD mal erklären, wie man Zusammenhalt und Überbetonung von Partikularinteressen unter einen Hut bekommen möchte? Dieses „Hauptsache anders“ ist für eine Gemeinschaft tödlich. Je mehr Gruppen, desto geringer die Solidarität. Für Partei wäre es gut, wenn Saskia und Kevin bald allein zu Hause wären.
    Er hat schon seinen Parteiaustritt angeboten
    Die SPD ekelt ihr Urgestein Wolfgang Thierse raus


    Jetzt soll er seinen Partei-Austritt angeboten haben!
    In einem Brief an SPD-Parteichefin Saskia Esken (59) bittet er darum, ihm öffentlich mitzuteilen, ob sein „Bleiben in der gemeinsamen Partei weiterhin wünschenswert oder eher schädlich“ sei. Er selbst habe Zweifel, „wenn sich zwei Mitglieder der Parteiführung von mir distanzieren“, zitiert der „Tagesspiegel“ aus dem Brief.

    WAS IST PASSIERT?

    Parteichefin Esken und ihr Vize Kevin Kühnert (31) hatten zu einer Diskussion mit Parteimitgliedern eingeladen. In der Einladung hieß es, man sei „beschämt“ über SPD-Vertreter, die ein „rückwärtsgewandtes Bild der SPD“ zeichneten. Schnell hieß es parteiintern, dass damit eindeutig Thierse gemeint sei!

    Hintergrund: Thierse hatte in einem langen Gastbeitrag in der „FAZ“ u.a. gendergerechte Sprache kritisiert. Wörtlich:
    „Die Forderung nach nicht nur gendersensibler, sondern überhaupt minderheitensensibler Sprache erleichtert gemeinschaftsbildende Kommunikation nicht in jedem Fall. Wenn Hochschullehrer sich zaghaft und unsicher erkundigen müssen, wie ihre Studierenden angeredet werden möchten, ob mit 'Frau' oder 'Herr' oder 'Mensch', mit 'er' oder 'sie' oder 'es', dann ist das keine Harmlosigkeit mehr.“

    Thierse schrieb außerdem:

    „Menschen, die andere, abweichende Ansichten haben und die eine andere als die verordnete Sprache benutzen, aus dem offenen Diskurs in den Medien oder aus der Universität auszuschließen, das kann ich weder für links noch für demokratische politische Kultur halten.“

    Der Diskussion um den Sturz von Denkmälern und Umbenennung von Straßen widmete er sich mit diesen Worten:

    „Wir erleben neue Bilderstürme. Die Tilgung von Namen, Denkmalstürze, Denunziation von Geistesgrößen gehören historisch meist zu revolutionären, blutigen Umstürzen. Heute handelt es sich eher um symbolische Befreiungsakte von lastender, lästiger, böser Geschichte. Die subjektive Betroffenheit zählt dabei mehr als der genaue Blick auf die Bedeutungsgeschichte eines Namens, eines Denkmals, einer Person, wie die Beispiele Mohrenstraße und Onkel Toms Hütte in Berlin zeigen. Weil mich der Name beleidigt und verletzt, muss er weg, das ist die fatale Handlungsmaxime. Die Reinigung und Liquidation von Geschichte war bisher Sache von Diktatoren, autoritären Regimen, religiös-weltanschaulichen Fanatikern. Das darf nicht Sache von Demokratien werden.“

    Parteichefin Esken auf Seite der Thierse-Kritiker

    Daraufhin gab es von einigen Parteimitgliedern heftige Kritik. Thierse wurde Rassismus, LGBT-Feindlichkeit und sogar eine Nähe zu rechtsextremem Denken vorgeworfen. In einer Einladung stellten sich Esken und Kühnert jetzt auf die Seite der Kritiker und gegen Thierse – ohne ihn namentlich zu nennen.
    Das Verhältnis zwischen der neuen Parteispitze und Thierse gilt seit längerem als zerrüttet. Nach der Wahl von Esken und Norbert Walter-Borjans (68) hatte der 77-Jährige von „Verwerfungen“ und einem „Totalabsturz“ gesprochen.
    Thierse schrieb nun an Parteichefin Esken, dass er mit seinem Artikel versucht habe, „zu Mäßigung zu mahnen und verstärkte Anstrengungen auf das Gemeinsame und Verbindende einer mehr denn je pluralen, diversen Gesellschaft zu richten“. Thierse: „Ich meinte, dies sei gut sozialdemokratisch.“

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    Hätte ich dem alten Zausel gar nicht zugetraut! Steckt eben doch noch ein Rest Vernunft in ihm!
    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

  10. #2630
    Mitglied Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Trend: SPD rutscht auf ̶1̶̶8̶̶ ̶̶1̶̶6̶̶ ̶̶1̶̶5̶̶ ̶̶1̶̶3̶̶ 11,5 Prozent ab!

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Hätte ich dem alten Zausel gar nicht zugetraut! Steckt eben doch noch ein Rest Vernunft in ihm!
    Nur noch völlig krank, was in dieser BRD abgeht, jetzt ist den LINKEN schon ein Thierse zu rechts.

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