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Thema: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

  1. #41
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von Koslowski Beitrag anzeigen
    Dann warst du noch nie in England, Frankreich, Polen, Holland, Dänemark und Norwegen.
    Da musst Du in diesen Ländern mit deutschem Pedantentum und Zollstock sowie Beschwerdeliste im Hotel aufgetreten sein .

  2. #42
    Mitglied Benutzerbild von solg
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Manche grüssen mich hier ja auch noch freundlich mit "Heil Hitler" oder auch mit "Hei Hitler" ...

    Wenn die wüssten, was in Tuka-Tuka-Land so alles abgeht ...

    Ist mir in den meisten Fällen aber zu umständlich, das alles zu erklären.

    Warum schickst du sie nicht einfach mal zu uns, damit sie mal das Neue Offene und Sympathische Deutschland des 21. Jahrhunderts kennenlernen?
    Bei uns gabs hier letztes Jahr zur Messe sogar professionelle Taschendiebe, die eigens aus Mexiko, Kuba und Venezuela angereist waren (!), in dem Umfang ein absolutes Novum für die deutsche Polizei.
    Anscheinend hat es sich selbst in die Taschendiebszene südamerikanischer Armenviertel herumgesprochen was für ein Paradies Deutschland für Kriminelle ist, da geht man doch gerne mal auf Geschäftsreise.

  3. #43
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Warum schickst du sie nicht einfach mal zu uns, damit sie mal das Neue Offene und Sympathische Deutschland des 21. Jahrhunderts kennenlernen?
    Bei uns gabs hier letztes Jahr zur Messe sogar professionelle Taschendiebe, die eigens aus Mexiko, Kuba und Venezuela angereist waren (!), in dem Umfang ein absolutes Novum für die deutsche Polizei.
    Anscheinend hat es sich selbst in die Taschendiebszene südamerikanischer Armenviertel herumgesprochen was für ein Paradies Deutschland für Kriminelle ist, da geht man doch gerne mal auf Geschäftsreise.
    Warum lassen sich die Deutschen beklauen?Sind sie so dumm?Warum wehren sie sich nicht?

  4. #44
    Blitzkrieg witchcraft Benutzerbild von Koslowski
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von Zirkuszelt Beitrag anzeigen
    Da musst Du in diesen Ländern mit deutschem Pedantentum und Zollstock sowie Beschwerdeliste im Hotel aufgetreten sein .
    Hotels hat die Plattenfirma damals nicht bezahlt.
    Beilalter, Schwertalter, wo Schilde krachen,
    Windzeit, Wolfszeit, eh die Welt zerstürzt.

    Der Seherin Weissagung, 46

  5. #45
    Mitglied Benutzerbild von solg
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von Zirkuszelt Beitrag anzeigen
    Warum lassen sich die Deutschen beklauen?Sind sie so dumm?Warum wehren sie sich nicht?
    Sollen sie ihre AdvoCard an den Rändern noch messerscharf schleifen?

  6. #46
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Sollen sie ihre AdvoCard an den Rändern noch messerscharf schleifen?
    Ich sage sich ranwanzenden Zigeunerfrauen:Verpiss Dich, ich schlag Dich tot.Das wirkt.

  7. #47
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Warum schickst du sie nicht einfach mal zu uns, damit sie mal das Neue Offene und Sympathische Deutschland des 21. Jahrhunderts kennenlernen?
    Bei uns gabs hier letztes Jahr zur Messe sogar professionelle Taschendiebe, die eigens aus Mexiko, Kuba und Venezuela angereist waren (!), in dem Umfang ein absolutes Novum für die deutsche Polizei.
    Anscheinend hat es sich selbst in die Taschendiebszene südamerikanischer Armenviertel herumgesprochen was für ein Paradies Deutschland für Kriminelle ist, da geht man doch gerne mal auf Geschäftsreise.
    Zum "Hinschicken", also den Einreiseformalitäten, kann ich mich nur hier wiederholen:

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Viele in Europa meinen auch immer noch, in der sog, 3. Welt ginge es drunter und drüber, Rechtsunsicherheit total, keine Ausweise, keine Papiere usw. Alles informell.

    Hier in Peru haben selbst Babies einen Personalausweis. Und ohne einen solchen Personalausweis kann man viele Behörden nicht betreten und auch einen Fernbus nicht buchen. Das manche dieser Fernbusse dann auch auf offener Strecke Passagiere aufnehmen und dann manchmal von diesen Passagieren nicht die Personalausweisnummer aufschreiben, ist also die Ausnahme, und von dieser Ausnahme kann man nicht auf die Regel schliessen.

    Ebenso Stundenhotels. Ich kenne kein einziges Hotel, wo nicht eine Gittertür mit elektrischem Türöffner ist. Und an der Rezeption muss man seinen Ausweis hinterlegen und im Voraus bezahlen. Also ist beileibe nicht so, dass es drunter und drüber geht, weil "3. Welt" ...


    Ist jetzt eigentlich in der BRD genauso. Dass ein Refugee lustig Leute umhauen kann ohne Konsequenzen, bedeutet ja nun nicht, dass die Polizei keine Parksünder mehr aufschreibt. Und wenn Marschkolonnen von Refugees ohne Passkontrolle über die Grenze geleitet werden, bedeutet das ja nun auch nicht, dass z.B. ein Peruaner, der ins Schengen-Land einreist, trotz angeblich "visafreiem" Verkehr nicht doch noch eine Einladung und Geldmittel, 50 bis 100 Euro pro Tag, je nach Land, vorweisen muss.
    Also besonders den letzten Absatz.

    Und ich kenne mich in Südamerika, d.h. anderen Ländern als Peru, eigentlich gar nicht aus. Und in den Armenvierteln hier in Lima wird es wohl alle Formen der Beraubung geben, aber Taschendiebstahl wohl am wenigsten. Das wäre ja auch völlig unsinnig. Wo soll der Dieb denn in die Tasche greifen. Auf dem Markt, im Laden? Und wem? Der Omma oder dem Buben sein Smartphone klauen, wo doch deren Hand am Smartphone angewachsen zu sein scheint?

    Viel einfacher ist doch Kniffte raus und drohen, dafür muss man auch noch nicht einmal üben wie beim Taschendiebstahl.


    Es gibt hier eine Buslinie, den Metropolitano, der ist fast den ganzen Tag über gerammelt voll. Da drücken sich die Leute die Brust in den Rücken und reiben sich die Ärsche. Viele Fahrgäste dösen auch, jedenfalls haben sie die Augen geschlossen. Ich fahre dort seit Jahren und bin da noch nie bestohlen worden, noch habe ich irgendetwas gesehen, und es hat mir auch noch nie jemand von einem Taschendiebstahl erzählt.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)




  8. #48
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von Bergischer Löwe Beitrag anzeigen
    OK, gehen wir mal ins Eingemachte. Morgenthau schrieb bereits 1918, im September um genau zu sein, ein Editorial für die "New York Times", in der er - wesentlich gemäßigter als ab 1941 - eine "Kur" für die "Krankheit" der Deutschen forderte.

    Das Advisory Board der US Besatzungsbehörden 1945 las sich folglich auch wie ein "Who is Who" der modernen Psychoanalyse. Eine abenteuerliche Herangehensweise, da man ja immerhin ein GANZES VOLK analysieren wollte. Heraus kam eine Psychoanalyse, die exakt den Vorgaben Freuds folgte.

    Die Deutschen wurden analysiert, wie Siegmund Freud das getan hätte. Sie fokussierten auf die Eltern. Starker Vater, schwache Mutter, die im Ernstfall für den Vater gegenüber dem Kind Partei ergreift. Kind sieht Mutter in Opferrolle und hält dennoch zu ihr. Gleichstarke Eltern, Kind erhebt sich später über sie. Das sind die beiden Typen die Freud kannte. Die Versammelte Fachschaft kategorisierte folglich in zwei Typen:

    Typ A

    Romantisch
    Idealistisch
    Aggressiv
    Unorganisiert
    Anti Sozial

    Typ B

    Folgsam
    Technokratisch
    Kalt
    Dumpf


    Typ A wurde als gefährlich eingestuft ("Typ B built so many great structures and machines - Type A built Auschwitz"), Typ B nicht. Typ A wurde als Resultat des dominierenden Elternteils angesehen. Wurde im Re-Education Program regelrecht ausgesondert. Übrig blieben die B`s.

    Hat natürlich so ganz nicht funktioniert. Ich nenne mal ein Beispiel: Obersturmbannführer Mahnke. RSHH. Später ein Springer-Buddy und Zuarbeiter für den Beststellerautor Carrell. Gibt noch tausende andere Beispiele in der alten BRD.

    Der deutsche Fleiß hat die Amerikaner 1945 nun wirklich nicht interessiert. Die wollten unsere Vorfahren umdressieren. Bis die Sowjets plötzlich anfingen, sich ganz Osteuropa unter den Nagel zu reißen. Ab dann waren deutsche "Experten" plötzlich zu Tausenden in den Reihen der wissenschaftlichen Organisationen der US Armee und der Verwaltung.

    Mein Ergebnis nach jahrzehntelanger Volkspsychoanalyse der
    Diebes-, Raeuber-, Voelkermoerder und Kriegsexportnation USA
    kategorisiere ich in zwei Ami Typ:

    Ami Typ A = Scheisse
    Ami Typ B = Scheisse
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  9. #49
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Mein Ergebnis nach jahrzehntelanger Volkspsychoanalyse der
    Diebes-, Raeuber-, Voelkermoerder und Kriegsexportnation USA
    kategorisiere ich in zwei Ami Typ:

    Ami Typ A = Scheisse
    Ami Typ B = Scheisse
    Minus(Sch...)×Minus(Sch...)gibt Plus .Ich bin immer besser als Du.

  10. #50
    Mitglied Benutzerbild von Muninn
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    Standard AW: Der Haß auf Deutschland. Ein Versuch der geordneten Herangehensweise.

    Zitat Zitat von Koslowski Beitrag anzeigen
    Dann warst du noch nie in England, Frankreich, Polen, Holland, Dänemark und Norwegen.
    Doch war ich. Speziell in Nordeuropa mehrer male.
    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk, als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

    Napoleon Bonaparte

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