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Thema: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

  1. #251
    Naivling Benutzerbild von Stopblitz
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Und dies sogar mit Zustimmung der Grünen, ich weiß!
    Du wirst lachen, denen nehme ich es nicht einmal übel, denn die haben was Streitkräfte, deren Technologien sowie deren Anforderungen angeht nun wirklich keinerlei Ahnung. Für die zieht der Landser immer noch mit dem Affen auf dem Rücken und dem Karabiner auf der Schulter ins Gefecht. Außerdem ging es für sie 1995, 1999 sowie 2001 um sein oder nicht sein. Ich halte sie, bezogen auf Verteidigungspolitik, für völlig weltfremd.

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    ich bin ehrlich gesagt sehr froh, dass es nicht zu diesem "Spektakel" gekommen ist, denn hätte das nicht neben toten Russen auch den Tod deutscher Soldaten bedeutet?
    Klar wären deutsche Soldaten dabei gestorben, genau genommen hätten sie sich gegenseitig umgebracht. Schließlich waren beide Armeen darauf trainiert gegeneinander zu kämpfen. Kein schöner Gedanke.
    Aus den Weiten des WWW:

    Die EU hat nichts als soziales Dumping, Verarmung, Versklavung und das fluten mit zivilisationsfeindlichen Bestien gebracht.

  2. #252
    Naivling Benutzerbild von Stopblitz
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Dann sollte sich der Deutsche Bundeswehrverband mehr auf die Hinterbeine stellen und Krawall machen.
    Diese Jammerlappen stecken bis zur Schulter im Allerwertesten von der Leyens.
    Aus den Weiten des WWW:

    Die EU hat nichts als soziales Dumping, Verarmung, Versklavung und das fluten mit zivilisationsfeindlichen Bestien gebracht.

  3. #253
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    Die Bundeswehr trägt die Idee mit sich, für ein politisches System und ein paar damit verbundende Worthülsen und nur den Amerikanern originären Parolen zu sterben. Nicht nur trostlos, sondern im Ernstfall auch nicht zu gebrauchen. Jeder der da hingeht, sagt ja zu Schuldkult und Überfremdung. Es hat keinen Sinn über Panzertypen und Maschinengewehre zu debattieren. Der Verein ist nicht reformierbar solange der Träger, der Canossa-Staat der BRD seinen Zeitgeist-Kitsch in eine Armee einflechtet.

  4. #254
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    Zitat Zitat von 1871 Beitrag anzeigen
    Die Bundeswehr trägt die Idee mit sich, für ein politisches System und ein paar damit verbundende Worthülsen und nur den Amerikanern originären Parolen zu sterben. Nicht nur trostlos, sondern im Ernstfall auch nicht zu gebrauchen. Jeder der da hingeht, sagt ja zu Schuldkult und Überfremdung. Es hat keinen Sinn über Panzertypen und Maschinengewehre zu debattieren. Der Verein ist nicht reformierbar solange der Träger, der Canossa-Staat der BRD seinen Zeitgeist-Kitsch in eine Armee einflechtet.
    Bundeswehr verroste! Diese "Armee" dient nicht dem deutschen Volk und wird notfalls höchstens dagegen eingesetzt. Kapiert das mal endlich! Jeder Panzer, der da nicht mehr fährt, ist ein Gewinn für uns Deutsche.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  5. #255
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Bundeswehr verroste! Diese "Armee" dient nicht dem deutschen Volk und wird notfalls höchstens dagegen eingesetzt. Kapiert das mal endlich! Jeder Panzer, der da nicht mehr fährt, ist ein Gewinn für uns Deutsche.
    Aktuell stellt die Bundeswehr aber das größte Kontingent bei der Truppenübung der Nato. Gegen Russland natürlich.

    Nachtigall ick hör dir trapsen ....

    Diesmal werden wir langsam darauf vorbereitet mit Jubel die Schuld auf uns zu nehmen.

  6. #256
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Aktuell stellt die Bundeswehr aber das größte Kontingent bei der Truppenübung der Nato. Gegen Russland natürlich.

    Nachtigall ick hör dir trapsen ....

    Diesmal werden wir langsam darauf vorbereitet mit Jubel die Schuld auf uns zu nehmen.
    Quantität sagt rein gar nichts aus über Qualität. Die BW wird doch International nicht für Voll genommen.
    TRUMP UND MERKEL MÜSSEN WEG


  7. #257
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    Zitat Zitat von Stopblitz Beitrag anzeigen
    Du wirst lachen, denen nehme ich es nicht einmal übel, denn die haben was Streitkräfte, deren Technologien sowie deren Anforderungen angeht nun wirklich keinerlei Ahnung. Für die zieht der Landser immer noch mit dem Affen auf dem Rücken und dem Karabiner auf der Schulter ins Gefecht. Außerdem ging es für sie 1995, 1999 sowie 2001 um sein oder nicht sein. Ich halte sie, bezogen auf Verteidigungspolitik, für völlig weltfremd....
    Die sind wirklich weltfremd, nicht nur in Sachen Verteidigungspolitik. Das ist aber ein ganz grundsätzliches Problem der Grünen, deren ganzer Markenkern auf Alternativen zum Kapitalismus der 80er Jahre mit all seinen Umweltbeeinflussungen ausgerichtet war. Diese Ferne von der eher brutalen Realität ist eben "Weltfremdheit". Je mehr die Grünen diese Weltfremdheit ablehnen umso mehr entfernen sie sich automatisch von ihrem Grünsein. Aktuell ist die ganze Partei irgendwo im Nirgendwo. Sie tut keinem weh und sie ist schrecklich unverbindlich. Steht auf der Bühne und sieht freundlich aus. Null Problemo. DAS mag der bequeme Wähler. Unangenehmes, das anderen passiert ist der mediale Knüller. Unangenehmes, das direkt vor der eigenen Haustüre passiert lässt sich hingegen schlecht verkaufen. In Sachen Wehrtechnik gehört aber derart gründlich aufgeräumt, dass sich niemand da hinwagen wird und so bestimmen die Lieferanten, was wir gefälligst zu kaufen haben.

  8. #258
    Wir sind das Pack! Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Warum haben wir uns eigentlich bisher nur herumgestritten anstatt über Sinnvolles, mir aus der Seele Gesprochenes wie dieses zu klönen? Das muss anders werden!
    Die Anarchie ist für mich schöne Illusion, erstrebenswerter Zustand, doch ich sehe sie weit, weit entfernt. Deshalb rede ich auch nicht viel darüber. Sie ist an einen Entwicklungsstand der Menschheit gekoppelt, den sie noch nicht erreicht hat bzw. von dem sie sich gefühlt aktuell eher entfernt, als sich anzunähern. Das war übrigens einer meiner Gründe, mich von links abzuwenden, denn die Linke ist meiner Erfahrung nach wieder auf dem Weg in alte, megadogmatische Zeiten. Für eine funktionierende Anarchie brauchst du aber eigenverantwortliche, selbstdenkende Menschen, denen es auch mal egal ist, was der Nachbar macht und hat. Auf einen Führer, König oder Diktator habe ich persönlich jedenfalls keinerlei Bock, ich brauche auch keine Bundesregierung.

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Was die Waffentechnik betrifft bin ich zu wenig bewandert, um deine Vorschläge bezüglich Hubschrauber usw. kommentieren zu können. Sie klingen jedenfalls vernünftig. Die Umsetzung verhindert natürlich wieder was? Die wirtschaftlichen Interessen der deutschen Waffenfabrikanten.
    Die wären womöglich nicht so uninteressiert an meiner Vorgehensweise, denn ich würde denen immer auch eine Angebotschance einräumen und würde auch weniger detailverliebte, dafür realistisch umsetzbare Vorgaben machen. Und noch viel wichtiger, würde ich keine gesamteuropäischen Konzepte mehr durchführen, bei denen die Briten eine Spezialvariante nach ihren schrillen Vorstellungen wünschen, die Franzosen die Projektherrschaft verlangen, die Italiener und/oder Spanier nicht ausreichend einzahlen können und die deutsche Seite ihre Spezifikationen im Halbjahresrhythmus verändert und aus Kostengründen die Ersatzteilbeschaffung vernachlässigt. Schau dir doch einmal in der Wikpedia das Theater um den Eurogeier an. Da konnte nicht in planbarer Zeit unter halbwegs definierten Kosten und aktuellem technologischen Stand ein weltweit konkurrenzfähiges Ergebnis herauskommen. Das gleiche betrifft die amerikanische F-35, an der viel zu viele Köche herumbrieten. Die größten Erfolge hatten die Amerikaner nämlich immer dann, wenn eine Teilstreitkraft sich ihr eigenes Flugzeug definieren konnte und es sich entwickeln ließ. Im Falle der USN kam häufig sogar das Allzweckflugzeug für alle Teilstreitkräfte heraus, das man sich wünscht (F-86, F-4 Phantom).

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Was die Munition des Gewehrs betrifft gehst du also davon aus, dass die Munition nicht für den gedachten Zweck, bzw. überhaupt nicht geeignet ist. Ich kann nachvollziehen, dass NATO-Munition bestimmte Vorteile bietet, wenn NATO-Partner Seite an Seite kämpfen, und man deswegen auf ein sozusagen "genormtes" Kaliber zurückgreifen möchte. Ich kann aber nicht nachvollziehen, dass dieser Umstand dem Lieferanten bei der Bestellung dieses Waffensystems unbekannt gewesen sein sollte. Wenn sich aber Munition und Gewehr eher schlecht ergänzen, hätte man dann eben das Gewehr anders konstruieren müssen sagt der Laie. Es ergeben sich für mich daraus zwei laienhafte Fragen:

    1.: Mit welche Munition schießen andere, mit dem Gewehr angeblich zufriedene Käufer?
    2.: Mit welchen Gewehren verschießen andere NATO-Partner diese Munition?
    Es ist eine Frage des gesamten Kalibers und des Einsatzgebietes. Dieses 5,56x45 mm wurde von den Amerikanern entwickelt, weil sie die Nachteile ihrer Truppen z.B. im Vietnamkrieg ausräumen wollten. Wegen des bis dahin üblichen Kalibers 7,62x51 Kalibers, was auch in euren Schießknüppeln G3 verwendet wurde, hatten sie Nachteile gegenüber den AK-47-bewaffneten Vietnamesen in Bezug auf die mitgeführte Munitionsmenge (weniger Schuß je Mann), Rückstoß und damit Präzision bei Feuerstößen. Die Lösung für diese Probleme sollten in besagtem Kaliber 5,56x45 mm liegen. Dieses Kaliber hat aber nur etwa die Hälfte der Geschossenergie (1800 vs. 3500 J) und ist auch etwas windempfindlicher. Die Russen sprangen, wie ich schon schrieb, auf den gleichen Zug auf und verwandelten ihr 7,62x39mm in 5,45x39mm mit den gleichen Vor-und Nachteilen. Wenn man sich also der Nachteile bewusst ist und damit leben kann, wird man mit so einer Waffe stets zufrieden sein, Rekruten werden wegen der geringeren Rückstoßes schneller zielsicher werden und man kann eine erheblich größere Munitionsmenge mitführen lassen. In Afghanistan hat man aber das Problem, in einem Gebiet mit guter Deckung für Angreifer zu operieren, wo eine große Durchschlagskraft immer von Vorteil ist. Nur mal als Beispiel: Die russischen Hubschrauberpiloten bemängelten die Durchschlagskraft ihrer 12,7mm Bordmaschinengewehre JakB (12,7x108mm mit einer Geschossenergie von über 17000 J), was den späteren Ausführungen eine 30mm-Bordkanone bescherte.
    Wenn man nun, wie es unsere Politverbrecher taten, in so einem Territorium operieren möchte, muss man den Nachteil des schwächeren Kalibers 5,56x45mm durch die Unterstützung mittels schwerer Waffen ausgleichen lassen. Das wären die von mir erwähnten Kampfhubschrauber, CAS-Flugzeuge, schwere APC und weitere Mittel, wie Granatwerfer, Panzer, selbstfahrende Artillerie. Das wird aber nicht in dem Maße getan, wie es nötig wäre, man müsste ja dann auch den Begriff "Krieg" verwenden, was diese Gangster vermeiden, wie der Teufel das Weihwasser. Ich würde auch denken, dass ein Bundeswehroffizier nach Kundus 2009 drei Mal überlegt, bevor er Luftunterstützung durch die Amerikaner anfordert. Also stehen seine Soldaten mit einem zwar prinzipiell guten, doch für das Territorium recht leistungsschwachen Gewehr da. Ein G3 würde ihnen da womöglich weiterhelfen. Noch besser wäre es gewesen, sich gar nicht erst in dieses Shithole Country locken zu lassen. Da gibt es nichts zu gewinnen, da gibt es auch keine Perspektive durch Zugriff von außen, das sollte man sich selbst überlassen und abwarten, bis es sich von selbst entwickelt hat.
    Geändert von Maitre (08.11.2018 um 14:57 Uhr)

  9. #259
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    37% aller gelieferten Produkte funktionieren ab Auslieferung ab Werk nicht.
    Eine solche Qualitätspleite in einer dem Wettbewerb ausgesetzten Branche und Tschüß.
    Rüstungsbetriebe können da offenbar sicher sein, dass hier nichts passiert: A400M - der totale Schrottflieger
    ist da ein schönes Beispiel. Währenddessen kann Airbus Zivilmodelle präsentieren, die Ihnen von den Gesellschaften
    aus den Händen gerissen werden.Oder technologisch ganz einsame Spitze sind: A 350/900/1000/XWB.
    Jämmerliche Projektmanagement seitens der BW.
    Getretener Quark wird breit, nicht stark



    J.W.v.G.

  10. #260
    Wir sind das Pack! Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Der Zustand der Bundeswehr, alternative Gedanken

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    37% aller gelieferten Produkte funktionieren ab Auslieferung ab Werk nicht.
    Eine solche Qualitätspleite in einer dem Wettbewerb ausgesetzten Branche und Tschüß.
    Rüstungsbetriebe können da offenbar sicher sein, dass hier nichts passiert: A400M - der totale Schrottflieger
    ist da ein schönes Beispiel. Währenddessen kann Airbus Zivilmodelle präsentieren, die Ihnen von den Gesellschaften
    aus den Händen gerissen werden.Oder technologisch ganz einsame Spitze sind: A 350/900/1000/XWB.
    Jämmerliche Projektmanagement seitens der BW.
    Man kann es beliebig erweitern: NH90, Eurocopter Tiger, der Eurogeier, der Schützenpanzer Puma,... Bis auf den Puma allesamt europäische Projekte mit dem leidlich bekannten Hickhack. Es gab ja mal Zeiten, da ging es. Der Leopard I und II waren volle Erfolge, der SPz Marder, der Spähpanzer Luchs, der Flakpanzer Gepard, TPz Fuchs etc. etc.
    Nur heute kann es keiner mehr? Bei den Amerikanern sieht es ähnlich mau aus. Und nun vergleichen wir mal mit Staaten, die ganz offensichtlich wissen, was sie wollen: Die Russen entwickeln einen Jäger der Generation 5, die Chinesen arbeiten an gleich mehreren Generationen Jagdflugzeugen gleichzeitig (FC-1, J-10, J-20 und J-31) bzw. produzieren schon und beide haben ihre Projektfortschritte. Die Chinesen sind gerade dabei, den anderen "großen" Nationen die Geschäfte abzugraben. Die Franzosen stiegen aus dem Eurogeier aus und entwickelten auf den Erkenntnissen daraus basierend eine zwar einfachere, doch effektive und preisgünstige Maschine, ja sogar das kleine Schweden war mit seinem Gripen in der Lage. Nur Buntland und Konsortien kriegen das nicht mehr hin. Das Stichwort hast du schon genannt: Unterirdisches Projektmanagement.

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