User in diesem Thread gebannt : Politikqualle


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Thema: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

  1. #1
    Mitglied
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    Standard Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Das deutsche Arbeits- und Sozialsystem ist so aufgebaut, daß man entweder arbeiten muß (ggf. zum Arbeiten gezwungen wird) oder Leistungen erhalten kann, aber niemals beides zugleich (von unwesentlichen Ausnahmen wie Jobs mit nicht auskömmlichen Lohn abgesehen).

    Die einen müssen arbeiten und zahlen, die anderen bekommen. Jedes Kind würde einsehen, daß das nicht gerecht ist. Insofern wäre es durchaus verständlich, wenn Arbeitende sich ausgenutzt fühlen und sich darüber aufregen.

    Doch obwohl die Unzufriedenheit mit diesem System nun schon seit vielen Jahrzehnten andauert und die Ungerechtigkeit eher größer als kleiner wird, verteidigen die Deutschen dieses System mit Zähnen und Klauen. Die einzig mögliche Alternative wird abgelehnt, so sehr abgelehnt, daß die meisten sich sogar weigern, sie ernsthaft zu diskutieren.

    Von links über sozialdemokratisch und FDP-liberal bis hin zu konservativ. Kein Unterschied. Alle sind für dieses Schweinesystem.

    Die einzig mögliche Alternative wäre, daß Arbeitende und Nichtarbeitende gleich behandelt werden, d.h. es nur eine Geldleistung gäbe, die für alle gleich hoch wäre. Egal wie hoch, nur gleich hoch müßte sie sein. Nur dann wäre es ja Gleichbehandlung. Das wäre dann ein bedingungsloses Grundeinkommen.

    Aber wie gesagt, dies auch nur ernsthaft zu diskutieren wird sich ja schon geweigert.

    So, und was soll ich nun wählen? Wie ihr wißt, ist Hetze gegen Arbeitslose Volkssport in Deutschland. Mich hat das schon immer getroffen. Umso mehr, als die abgrundtiefe Böswilligkeit sich ja schon daraus ergibt, daß dieselben, die gegen Leistungsempfänger hetzen, dieses System selbst stützen und beibehalten wollen, was, wenn es nicht mal explizit ausgesprochen wird, sich daraus ergibt, daß die einzig mögliche Alternative abgelehnt, sogar verlacht wird.

    Sie wollen hetzen, sie wollen, daß alles so bleibt, wie es ist, damit sie hetzen können. Ist die einzig mögliche Schlußfolgerung. Wie soll ich das jemals vergeben?

    Darum kann ich keine prodeutsche Partei - wie etwa die AfD - wählen. Dann würde ich ja meine Peiniger wählen.

  2. #2
    Kreuzritter Benutzerbild von Heiliger
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    auf deutschen Boden...
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    Standard AW: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Die einzig mögliche Alternative wäre, daß Arbeitende und Nichtarbeitende gleich behandelt werden, d.h. es nur eine Geldleistung gäbe, die für alle gleich hoch wäre. Egal wie hoch, nur gleich hoch müßte sie sein. Nur dann wäre es ja Gleichbehandlung.
    Verstehe ich das richtig? Arbeitende und nicht arbeitende das gleiche Geld?

    Zeigt mir doch was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von schlaufix
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    Standard AW: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Zitat Zitat von Amadeus Beitrag anzeigen
    Das deutsche Arbeits- und Sozialsystem ist so aufgebaut, daß man entweder arbeiten muß (ggf. zum Arbeiten gezwungen wird) oder Leistungen erhalten kann, aber niemals beides zugleich (von unwesentlichen Ausnahmen wie Jobs mit nicht auskömmlichen Lohn abgesehen).

    Die einen müssen arbeiten und zahlen, die anderen bekommen. Jedes Kind würde einsehen, daß das nicht gerecht ist. Insofern wäre es durchaus verständlich, wenn Arbeitende sich ausgenutzt fühlen und sich darüber aufregen.

    Doch obwohl die Unzufriedenheit mit diesem System nun schon seit vielen Jahrzehnten andauert und die Ungerechtigkeit eher größer als kleiner wird, verteidigen die Deutschen dieses System mit Zähnen und Klauen. Die einzig mögliche Alternative wird abgelehnt, so sehr abgelehnt, daß die meisten sich sogar weigern, sie ernsthaft zu diskutieren.

    Von links über sozialdemokratisch und FDP-liberal bis hin zu konservativ. Kein Unterschied. Alle sind für dieses Schweinesystem.

    Die einzig mögliche Alternative wäre, daß Arbeitende und Nichtarbeitende gleich behandelt werden, d.h. es nur eine Geldleistung gäbe, die für alle gleich hoch wäre. Egal wie hoch, nur gleich hoch müßte sie sein. Nur dann wäre es ja Gleichbehandlung. Das wäre dann ein bedingungsloses Grundeinkommen.

    Aber wie gesagt, dies auch nur ernsthaft zu diskutieren wird sich ja schon geweigert.

    So, und was soll ich nun wählen? Wie ihr wißt, ist Hetze gegen Arbeitslose Volkssport in Deutschland. Mich hat das schon immer getroffen. Umso mehr, als die abgrundtiefe Böswilligkeit sich ja schon daraus ergibt, daß dieselben, die gegen Leistungsempfänger hetzen, dieses System selbst stützen und beibehalten wollen, was, wenn es nicht mal explizit ausgesprochen wird, sich daraus ergibt, daß die einzig mögliche Alternative abgelehnt, sogar verlacht wird.

    Sie wollen hetzen, sie wollen, daß alles so bleibt, wie es ist, damit sie hetzen können. Ist die einzig mögliche Schlußfolgerung. Wie soll ich das jemals vergeben?

    Darum kann ich keine prodeutsche Partei - wie etwa die AfD - wählen. Dann würde ich ja meine Peiniger wählen.
    Du willst das niemand mehr Arbeiten geht?
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  4. #4
    Antagonist Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Ohne Leistung kein Geld ... das heißt, dass Arbeitslose zu einer Art Gemeindienst herangezogen werden sollten.
    Realität ist der leere Zwischenraum zweier sich widersprechender Illusionen, wenn sie aufeinanderprallen.

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Zitat Zitat von Amadeus Beitrag anzeigen
    Das deutsche Arbeits- und Sozialsystem ist so aufgebaut, daß man entweder arbeiten muß (ggf. zum Arbeiten gezwungen wird) oder Leistungen erhalten kann, aber niemals beides zugleich (von unwesentlichen Ausnahmen wie Jobs mit nicht auskömmlichen Lohn abgesehen).

    Die einen müssen arbeiten und zahlen, die anderen bekommen. Jedes Kind würde einsehen, daß das nicht gerecht ist. Insofern wäre es durchaus verständlich, wenn Arbeitende sich ausgenutzt fühlen und sich darüber aufregen.

    Doch obwohl die Unzufriedenheit mit diesem System nun schon seit vielen Jahrzehnten andauert und die Ungerechtigkeit eher größer als kleiner wird, verteidigen die Deutschen dieses System mit Zähnen und Klauen. Die einzig mögliche Alternative wird abgelehnt, so sehr abgelehnt, daß die meisten sich sogar weigern, sie ernsthaft zu diskutieren.

    Von links über sozialdemokratisch und FDP-liberal bis hin zu konservativ. Kein Unterschied. Alle sind für dieses Schweinesystem.

    Die einzig mögliche Alternative wäre, daß Arbeitende und Nichtarbeitende gleich behandelt werden, d.h. es nur eine Geldleistung gäbe, die für alle gleich hoch wäre. Egal wie hoch, nur gleich hoch müßte sie sein. Nur dann wäre es ja Gleichbehandlung. Das wäre dann ein bedingungsloses Grundeinkommen.

    Aber wie gesagt, dies auch nur ernsthaft zu diskutieren wird sich ja schon geweigert.

    So, und was soll ich nun wählen? Wie ihr wißt, ist Hetze gegen Arbeitslose Volkssport in Deutschland. Mich hat das schon immer getroffen. Umso mehr, als die abgrundtiefe Böswilligkeit sich ja schon daraus ergibt, daß dieselben, die gegen Leistungsempfänger hetzen, dieses System selbst stützen und beibehalten wollen, was, wenn es nicht mal explizit ausgesprochen wird, sich daraus ergibt, daß die einzig mögliche Alternative abgelehnt, sogar verlacht wird.

    Sie wollen hetzen, sie wollen, daß alles so bleibt, wie es ist, damit sie hetzen können. Ist die einzig mögliche Schlußfolgerung. Wie soll ich das jemals vergeben?

    Darum kann ich keine prodeutsche Partei - wie etwa die AfD - wählen. Dann würde ich ja meine Peiniger wählen.



    1. es geht nicht darum, ob du vergeben kannst, sondern darum, ob du überleben kannst oder wirst!

    2. deine Vorstellung "allen das Gleiche" ist Unfug! Außerdem ist das nicht "Gleichbehandlung"! Gleichbehandlung bedeutet nämlich "Gleiches gleich" UND "Ungleiches ungleich" zu behandeln!

    3. natürlich gibt es viele Drecksäcke da draußen! Gut, daß du das schon bemerkt hast!

    DESHALB

    stehe auf und kämpfe! Kämpfe um dein Leben, kämpfe um deine Zukunft!

    Von Vorteil für dich wäre es, wenn du, bevor du loslegst, eine realistische Lage-Beurteilung machst!
    Vernichtet Goorgel!

    Zerschlagt Faxenbruch!

    Nieder mit Tweeder!

  6. #6
    GESPERRT
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    Standard AW: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Zitat Zitat von Amadeus Beitrag anzeigen
    Das deutsche Arbeits- und Sozialsystem ist so aufgebaut, daß man entweder arbeiten muß (ggf. zum Arbeiten gezwungen wird) oder Leistungen erhalten kann, aber niemals beides zugleich (von unwesentlichen Ausnahmen wie Jobs mit nicht auskömmlichen Lohn abgesehen).

    Die einen müssen arbeiten und zahlen, die anderen bekommen. Jedes Kind würde einsehen, daß das nicht gerecht ist. Insofern wäre es durchaus verständlich, wenn Arbeitende sich ausgenutzt fühlen und sich darüber aufregen.

    Doch obwohl die Unzufriedenheit mit diesem System nun schon seit vielen Jahrzehnten andauert und die Ungerechtigkeit eher größer als kleiner wird, verteidigen die Deutschen dieses System mit Zähnen und Klauen. Die einzig mögliche Alternative wird abgelehnt, so sehr abgelehnt, daß die meisten sich sogar weigern, sie ernsthaft zu diskutieren.

    Von links über sozialdemokratisch und FDP-liberal bis hin zu konservativ. Kein Unterschied. Alle sind für dieses Schweinesystem.

    Die einzig mögliche Alternative wäre, daß Arbeitende und Nichtarbeitende gleich behandelt werden, d.h. es nur eine Geldleistung gäbe, die für alle gleich hoch wäre. Egal wie hoch, nur gleich hoch müßte sie sein. Nur dann wäre es ja Gleichbehandlung. Das wäre dann ein bedingungsloses Grundeinkommen.

    Aber wie gesagt, dies auch nur ernsthaft zu diskutieren wird sich ja schon geweigert.

    So, und was soll ich nun wählen? Wie ihr wißt, ist Hetze gegen Arbeitslose Volkssport in Deutschland. Mich hat das schon immer getroffen. Umso mehr, als die abgrundtiefe Böswilligkeit sich ja schon daraus ergibt, daß dieselben, die gegen Leistungsempfänger hetzen, dieses System selbst stützen und beibehalten wollen, was, wenn es nicht mal explizit ausgesprochen wird, sich daraus ergibt, daß die einzig mögliche Alternative abgelehnt, sogar verlacht wird.

    Sie wollen hetzen, sie wollen, daß alles so bleibt, wie es ist, damit sie hetzen können. Ist die einzig mögliche Schlußfolgerung. Wie soll ich das jemals vergeben?

    Darum kann ich keine prodeutsche Partei - wie etwa die AfD - wählen. Dann würde ich ja meine Peiniger wählen.
    Es gibt die Berufsgruppe der Taugenichtse,Tunichtgute und Nichtsnutze.Und die finden immer Wege, zu Geld zu kommen.Die lachen über Deine weinerliche Argumentation.

  7. #7
    Mitglied
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    Standard AW: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Zitat Zitat von Zirkuszelt Beitrag anzeigen
    Es gibt die Berufsgruppe der Taugenichtse,Tunichtgute und Nichtsnutze.Und die finden immer Wege, zu Geld zu kommen.Die lachen über Deine weinerliche Argumentation.
    Zitat Zitat von Schrottkiste Beitrag anzeigen
    Solche gibt es bisweilen auch im Bundestag, ist ja allgemein bekannt.
    Stimmt. Ein Hoeness, der sich 500 Millionen Schwarzgelder auf Nummernkonten in der Schweiz über Bestechung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Untreue ergaunert, und wegen lumpigen 30 Milliönchen Hinterziehung läppische 3 Jährchen bekommen hat, lacht uns alles aus. Der hat noch nie Steuern bezahlt.
    Wenn Wahlen nichts ändern könnten, würde man nicht alles versuchen, die Wahl der Rechten zu verhindern.

  8. #8
    fast rostfrei Benutzerbild von Schrottkiste
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    Standard AW: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Zitat Zitat von Zirkuszelt Beitrag anzeigen
    Es gibt die Berufsgruppe der Taugenichtse,Tunichtgute und Nichtsnutze.Und die finden immer Wege, zu Geld zu kommen.Die lachen über Deine weinerliche Argumentation.
    Solche gibt es bisweilen auch im Bundestag, ist ja allgemein bekannt.

  9. #9
    GESPERRT
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    Standard AW: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Stimmt. Ein Hoeness, der sich 500 Millionem Schwarzgelder in der Schweiz über Bestechung, Geldwäsche, Sueuerhinterziehung und Untreue ergaunert hat, lacht uns alles aus.
    Ist doch alles weg.Millionen Euro Strafe hat er auch noch zahlen müssen.Seine Villa am Tegernsee gehört seiner Frau .Und bei seinem Übergewicht,Diabetes und Asthma wird er eh nicht mehr so viel Jahre haben.Beim Kartenspiel sagt man dazu :"Er hat überreizt".

  10. #10
    Mit Glied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: Hetze gegen "Sozialschmarotzer", "Faulenzer", "Drückeberger" etc.

    Zitat Zitat von Heiliger Beitrag anzeigen
    Verstehe ich das richtig? Arbeitende und nicht arbeitende das gleiche Geld?

    So wie ich es verstanden habe, soll es eine Grundsicherung geben, egal ob jemand arbeitet oder nicht. Wer mehr will, geht halt arbeiten.

    Es gibt "Arbeiten", die besser nicht verrichtet werden. Würde man dieses Prinzip konsequent umsetzen, könnten wir das Gros der Beamten, Politiker und Bankster zur Arbeitslosigkeit verdonnern. In dem Fall wäre Nichtarbeit weniger schädlich als "Arbeit".
    Angebot und Nachfrage...das ist es, worauf ihr Menschen des nächsten Jahrhunderts stolz sein werdet. Friedrich Nietzsche

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