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Thema: Das Österreichische Schwarzbuch, über die Grenzenlose Korruption

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Das Österreichische Schwarzbuch, über die Grenzenlose Korruption

    Zitat Zitat von Hoamat Beitrag anzeigen
    0000


    Und genau deswegen kam es 2009 zur Rück- Verstaatlichung der Alpe-Adria.
    Haider war tot, da kann man es Ihm rückwirkend in die Schuhe schieben.

    Die Bayern-Hypo hätte die RAIKA in Konkurs geschickt !
    Gibt es so einen Bericht vielleicht auch über D?
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw
    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen - F. Schiller. Mi casa es tu casa". Nee, denkste. Raus!
    EU: Wattzahl bei Staubsaugern zum Strom sparen senken, aber E-Autos pushen. Genau mein Humor!

  2. #12
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Das Österreichische Schwarzbuch, über die Grenzenlose Korruption

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Gibt es so einen Bericht vielleicht auch über D?
    Leider Nicht so korrupt ist Deutschland mit seiner Bananen Republik Justiz, die Weisungsgebunden ist.

  3. #13
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Das Österreichische Schwarzbuch, über die Grenzenlose Korruption

    Rene Benko, der Geldwäscher für die Aserbeidschanische und Russen Mafia, mit der Raiffeisenbank, kontrollieren die Medien in Österreich

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    Chef der Styria Media Group ist Markus Mair, der zuvor Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Steiermark war. Die Styria Media Group besitzt unter anderem folgende Printprodukte:

    Die Presse
    Kleine Zeitung
    WirtschaftsBlatt
    Die Furche
    der Grazer
    Kärntner Regional Medien
    Murtaler Zeitung
    Privatmarkt
    u.v.m.


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  4. #14
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Das Österreichische Schwarzbuch, über die Grenzenlose Korruption

    Privaitisierungen immer mit Bestechungsgeld an die Politik, wie in Deutschland und überall



    Erstaunlich ist der Zeitpunkt der Hausdurchsuchungen. Denn die Justiz hat die genannten Vorwürfe gegen Ex-Finanzminister Grasser schon einmal untersucht. Gerhard Grund wurde deshalb schon vor Jahren vernommen und hat ausgesagt, dass die RCB in den Jahren 2000 bis 2008 in Summe 859.000 Euro an die Hochegger-Firma Valora bezahlt hat. Nicht zu verwechseln mit der Valora Solutions, bei der später auch Grasser und sein Freund Walter Meischberger, früher FPÖ-Generalsekretär, beteiligt waren.
    Kontoöffnung

    Die 859.000 Euro hat Hochegger für Beratungsleistungen an die RCB bekommen. Diese Leistungen wurden im Detail gegenüber der Staatsanwaltschaft auch nachgewiesen, das Geld wurde auf ein Wiener Konto Hocheggers bei der RCB überwiesen. Dieses Konto hat die Staatsanwaltschaft auch bereits geöffnet. Alle Verträge zwischen der RCB und Hocheggers Valora sind schon seit längerem bei der Justiz.

    Peter Hochegger, der kürzlich gegenüber dem KURIER erklärte, er lebe von rund 1.000 Euro im Monat, was in seinem Aufenthaltsort Brasilien auch gut möglich sei, sieht sich als Opfer von früheren Freunden und Geschäftspartnern und deckt diese mit Millionenklagen ein. Und er sagt offenbar öfters bei der Justiz aus. [Links nur für registrierte Nutzer]

  5. #15
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Das Österreichische Schwarzbuch, über die Grenzenlose Korruption

    Geldwäsche Benko, vorbestraft wegen Betrug, hat wohl ein paar Sorgen

    Galeria Karstadt Kaufhof will bis zu 80 Filialen schließen
    Epoch Times15. Mai 2020 Aktualisiert: 15. Mai 2020 17:21

    Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof muss 80 Filialen schließen. Zudem gehen Insider davon aus, dass rund 5000 Stellen gestrichen werden.

    Der schwer angeschlagene Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof plant Medienberichten zufolge die Schließung von bis zu 80 seiner insgesamt 175 Filialen in Deutschland.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das gehe aus dem Sanierungskonzept hervor, das dem Gesamtbetriebsrat des Unternehmens am Freitag vorgestellt worden sei, meldete die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf Unternehmenskreise. Auch der „Spiegel“ meldete unter Berufung auf Insider die geplante Schließung von 80 Filialen.

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