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Thema: Die gegenwärtig herrschende Rassen-Ideologie ist nicht „antiweiß“, sondern „antigermanisch“

  1. #311
    Hmm... Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Die gegenwärtig herrschende Rassen-Ideologie ist nicht „antiweiß“, sondern „antigermanisch“

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Ergo bezeichnest du dich als Angehöriger einer gezüchteten Rasse von domestizierten Affen.
    Fettgedrucktes bitte erläutern!
    Kalenderspruch, Woche 34: "What gives us the right to visit our faith upon the country?" - "What gives us the right not to?" (Sen. Wilkinson zu Präs. Bartlet, The West Wing S06E10)

  2. #312
    Hmm... Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Die gegenwärtig herrschende Rassen-Ideologie ist nicht „antiweiß“, sondern „antigermanisch“

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Mich interessieren in dem Zusammenhang lediglich die Definitionen von wissenschaftlich korrekt arbeitenden Biologen.
    Dann arbeitest Du aber am falschen Problem, denn die Frage ist nicht die nach der wissenschaftlichen Pragmatik des Rassebegriffes. Solche, die emphatisch behaupten, es gäbe keine menschlichen Rassen, täten bei einer Änderung des Sprachgebrauches in der Biologie nämlich reihenweise nicht mitgehen, sondern die Wissenschaft(ler/gemeinschaft) als "rassistisch" bezeichnen.
    Kalenderspruch, Woche 34: "What gives us the right to visit our faith upon the country?" - "What gives us the right not to?" (Sen. Wilkinson zu Präs. Bartlet, The West Wing S06E10)

  3. #313
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Die gegenwärtig herrschende Rassen-Ideologie ist nicht „antiweiß“, sondern „antigermanisch“

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Dann arbeitest Du aber am falschen Problem, denn die Frage ist nicht die nach der wissenschaftlichen Pragmatik des Rassebegriffes. Solche, die emphatisch behaupten, es gäbe keine menschlichen Rassen, täten bei einer Änderung des Sprachgebrauches in der Biologie nämlich reihenweise nicht mitgehen, sondern die Wissenschaft(ler/gemeinschaft) als "rassistisch" bezeichnen.
    Grundgütiger.
    Steht doch alles schon im anderen Strang. Siehe Svante Pääbo (Max Planck Institut), David Reich etc. pp.
    Der Kurti will hier doch nur aufmischen...

    (Auf links klicken ist wohl nicht gerade das, was zu seinen 'Fähigkeiten'-lach-gehört.)
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  4. #314
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: Die gegenwärtig herrschende Rassen-Ideologie ist nicht „antiweiß“, sondern „antigermanisch“

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Dann arbeitest Du aber am falschen Problem, denn die Frage ist nicht die nach der wissenschaftlichen Pragmatik des Rassebegriffes. Solche, die emphatisch behaupten, es gäbe keine menschlichen Rassen, täten bei einer Änderung des Sprachgebrauches in der Biologie nämlich reihenweise nicht mitgehen, sondern die Wissenschaft(ler/gemeinschaft) als "rassistisch" bezeichnen.
    Zunächst mal arbeite ich an überhaupt keinen Problemen, die ich nicht selbst bewältigen kann. Ansonsten schließe ich mich "frei von Empathie" der biologischen Definition des Begriffs Art. bzw. Spezies an.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Frage der Artbildung ist besonders deswegen zentral, weil die Art das einzige präzise definierte [Links nur für registrierte Nutzer] der [Links nur für registrierte Nutzer] ist – zumindest für die meisten [Links nur für registrierte Nutzer]. Zu einer Art gehören danach alle [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer], die untereinander ohne künstlichen Eingriff fortpflanzungsfähige Nachkommen erzeugen (Fortpflanzungsgemeinschaft).
    Ebenfalls frei von jeder Empathie anerkenne ich genetische Variationen innerhalb der Art Homo sapiens.
    Whatever you do, do no harm!

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